Archiv der Kategorie: EU
abm-programm für die eu
in den südlichen ländern der eu soll es ein programm geben das den leuten wieder arbeit gibt,es soll auch zur belebung des eu-marktes führen-die sonne soll in den südlichen ländern als energieträger genutzt werden,damit könnten die unwirtschaftlichen energieanlagen ersetzt werden-der nebeneffekt wäre das auch die umwelt geschont würde, und ein beitrag zur co2 verringerung geleistet würde-es sollte dabei nur unternehmen der eu beschäftigt werden,damit der beschäftigungseffekt auch richtigt wirkt-dies würde verdeutlichen das es der eu ernst ist eine feste gemeinschaft zu werden-
Aha, die Reform der Müllabfuhr
Seit Jahrzehnten wird der Müll) bei uns strikt getrennt, in Säcke verpackt und wöchentlich von der Müllabfuhr abgeholt. Altglas ist davon nicht mehr betroffen und wird je Hausstand individuell über Sammelstellen entsorgt.
Vor etwa 30 Jahren (beinahe genau sogar) wurde die Sackabfuhr eingeführt. Nach einer gewissen Eingewöhnungsdauer schrieb der Bürgermeister an alle Haushalte ein „Dankeschön“, lobte die tolle Mitarbeit der Bürger/ Bürgerinnen und unterstrich in höchsten Tönen unseren Sparwillen. Dabei teilte er im vorletzten Satz seines Schreibens mit, dass die bisherigen Kosten sich durch unser Engagement aber nicht haben senken lassen, sondern dass die Müllabfuhr von nun an anders abgerechnet würde. Sprich, sie wurde unter dem Strich etwas teurer.
Die Begründung dafür lautete: Jeder Bürger kann sich für die Entsorgung seines Restmülls und der Bioabfälle so viele Müllsäcke kaufen wie er möchte. Habe ich viel Müll, kaufe ich viele Restabfallsäcke, hatte ich wenig oder gar keinen stellte ich eben keinen Sack vor die Tür.
Die in getrennten Säcken durchgeführte Abfuhr von Papier, Glas und Wiederverwertbarem mit einem grünen Punkt erfolgte nun kostenlos.
Bis heute lief alles reibungslos.
Inzwischen wurde die Müllabfuhr effektiver gestaltet, kommerzialisiert und zentralisiert.
Die Zentrale der Müllabfuhr verspürte den Drang einer erneuten Reform: „Aha, es wird Zeit, dass wir alle Bürger des Landkreises und der Städte gleichschalten. Es kann nicht sein, dass der Restmüll der Großstädter in Tonnen gesammelt und alle 2 Wochen abgeholt wird, der der umliegenden Landbevölkerung aber als Sackware wöchentlich eingesammelt wird. Diese unerträgliche Ungleichbehandlung wollen die Bürger nicht und die muss nun abgeschafft werden."
In Kürze gilt bei uns ein neues System. Wir kaufen unsere Restmüllsäcke nicht mehr nach Bedarf. Also Ostern, Weihnachten, Silvester etwas mehr und im Urlaub dafür weniger.
Zukünftig gilt: Wir müssen die Menge des von unseren Familien produzierten Mülls einschätzen, erhalten dafür passend eine Tonne (oder im Volumen übereinstimmend Säcke) und der Restmüll wird nur noch alle 14 Tage abgeholt.
Ob die wöchentliche Abholung von Biomüll, Altpapier und werthaltigem Kunststoff mit grünem Punkt so bleibt wie bisher, also wöchentlich, habe ich noch nicht herausbekommen.
Vermieter müssen die Müllmenge der Mieter einschätzen oder sich bei denen erkundigen und eine/ mehrere Tonne(n) nach dem Restmüll-Gesamtaufkommen aller Hausbewohner bestellen.
Sie müssen sich darauf verlassen, dass die Mieter sich diszipliniert verhalten und die bereitgestellte Mülltonne nicht allein mit ihrem Müll vollstopfen oder den der Eltern, deren Tonne bereits voll ist, über die Haustonne der eigenen Wohnung entsorgen. Zum Nachteil aller anderen Mieter.
Wenn das vom Abfallentsorger gekauft und mittels Tonne oder Sack bereitgestellte Müllvolumen verbraucht ist, ist Schluss mit lustig.
Dann gibt es wohl noch 1 Sack, den man nachkaufen kann. Aber so zu verfahren wie früher, dass man dann eben 4 kostenpflichtige Säcke mehr an den Straßenrand stellte, das geht nicht mehr.
Die Kosten?
Nach meinen ersten Berechnungen erhöht sich der finanzielle Aufwand für 1 Familie, 3 Peronen in 1 Einfamilienhaus um etwa 160%.
Die Folgen?
Ich befürchte, dass der Restmüll, der nicht über das geplante und legal erworbene Müllvolumen entsorgt werden kann, nicht illegal in Nachbars Tonne gestopft, an Bushäuschen oder in den Papierkörben öffentlicher Parks hinterlassen oder beim Besuch des Ordnungsamts, der Kfz-Zulassungsstelle, der Bürgerbüros usw. dort stehenbleiben kann, in der ortsnahen Natur wiederzufinden sein wird.
Müll ganz allgemein und insgesondere Überkapazitäten wird aus den Autos heraus direkt an geeigneter, nicht einsehbarer Stelle abgelagert werden. Zum Beispiel sehe ich bereits offen hingeworfenen Restmüll und rundgefutterte Rattenfamilien an den Sammelstellen für Altglas und Altpapier.
Parkplätze an Autobahnen werden noch viel heftiger als bereits heute zu liederlichen illegalen Müllkippen ausufern.
In Großstädten wird das ungenehmigte Abstellen des Mülls an Straßenrändern und den Bäumen auf gar keinen Fall weniger. Jetzt kommt diese Müllkultur auch zu uns in das bislang fast müllfreie städtische Umland.
Die deutschen Saubermänner, in Europa belacht, bestaunt, bewundert, werden sich auf das europäische Durchschnittsniveau herabhangeln.
Ich hatte das Vergnügen, mich mit Mitarbeitern der praktischen Abfallentsorgung und der Verwaltung zu unterhalten. Alle tippten sich mit dem Zeigefinger an den Kopf, wenn ich nach den Vorteilen der Bürger fragte, die sich aus der Neuregelung ergeben.
Ich möchte zumSchluss noch festhalten: Ich bin nicht gegen Reformen und Verbesserungen des täglichen Lebens. Aber ich bin strikt gegen Veränderungen, die uns Bürgern erkennbar Nachteile bringen, den Abfallentsorgern aber unsinnig Geld in die Kassen spülen.
Ich kann mich des faden Beigeschmacks nicht erwehren, dass die Strombarone inzwischen auch die Müllkippen in ihre Gewalt gebracht haben und uns demnächst auch hier die von ihnen bereits gewohnte Kostenexplosion droht, um die Aktionäre bei Laune und die gut bezahlten, geschäftsführenden Vorstände in ihren wohltemperierten Büros zu halten.
Außenhandel zwischen der EU und der USA
29,5% (=86,8 Mrd) betrug 2012 der Anteil unserer BRD an der Gesamtheit der EU-Exporte in die USA. 15,5% war der Anteil des Vereinigten Königreichs hoch und 9,2% der Frankreichs.
Am Gesamtimport der EU-Staaten aus den USA waren in 2012 unsere BRD mit 18,4% (=50,6 Mrd), das Vereinigte Königreich mit 20,6% und die Niederlande mit 12,9% beteiligt.
Ist Spionage ein Thema oder eine Ablenkung vor Schlimmerem?
Ich nutze seit Jahren den Firefox-Browser.
In der Annahme, dass dieser weniger spioniert und Daten in die USA absaugt als andere.
Heute lese ich am unteren Bildschirmrand, dass Firefox gerade dabei ist, irgendwelche Daten von meinem PC nach irgendwo zu Mozilla zu versenden, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.
Ich erinnere mich, dass ich einmal danach gefragt worden sein könnte, ob ich an der Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit des Browser mithelfen wolle.
Aber an Spionage habe dabei nie und nimmer gedacht.
Die Frage klang doch ganz freundlich und wir leben doch in sozialen Medien. Oder?
Jetzt und unter dem Eindruck aktueller Berichte über Spitzeltätigkeiten unserer amerikanischen Freunde, um deren Möglichkeiten zu verbessern uns besser bedienen zu können, stelle ich diese Mitarbeit ein.
Der junge Sohn meines Nachbarn hat mir bei meinen ersten Schritten geholfen.
Eigene Quellen mit fremder Hilfe nutzen
Die Daten, die unsere Bürger ins Internet bringen, werden von überall und jedermann ausspioniert. Ob es die Russen, die Chinesen, die islamistischen Staaten, Israel, die USA, Brasilien oder unsere europäischen Nachbarn sind.
Auch die bundesdeutschen Geheimdienste schnüffeln was das Zeug hält.
Das Steuergeheimnis ist bereits so gut wie futsch, das Finanzamt und andere Interessierte, schauen sich unsere Konten an und unsere Gesundheitsdaten werden bereits auf Plastikkarten gespeichert.
Aber auch unsere Internetpartner, deren Webseiten wir besucht haben, hinterlassen bei uns Cookies, spähen nach unseren IP-Nummern und interessieren sich brennend für unser Verhalten und unsere Einkäufe im weltweiten Netz.
Wenn Sie einkaufen gehen, werden Sie an der Kasse nicht nur gefilmt, sondern Sie werden auch gefragt, ob Sie eine bestimmte Einkaufskarte haben auf denen man Ihnen gern Treuepunkte buchen möchte, an denen man Ihren Lebensstil, ggf. Ihr Einkommen, Ihr Bewegungs- und Einkaufsprofil erkennen kann.
Wenn Sie auf einem Flughafen herumlaufen müssen Sie damit rechnen, dass Sie gefilmt und Ihre biometrischen Erkennungsdaten abgespeichert werden. Gesichtserkennung einbegriffen.
Und unser Smartphone und unsere Navigationsgeräte mit GPS-Funktion?
Wir zahlen per Paypal, Online-Banking und nutzen ungehemmt alle möglichen, sogenannten sozialen(?) Netzwerke.
Werden nicht sogar in Parkhäusern die ein- und ausfahrenden PKWs digital gefilmt und diese Daten digialisiert gespeichert? Mit hohem Datenschutzaufkommen oder für jeden mittelschweren Hacker lesbar?
Bürger sind alle:
Schnüffelt unser PC für US-Geheimdienste?
Der Verfechter eines freien Internets, Entwickler freier Software und GNU-Gründer Richard Stallman ( ➡ http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman) ist der Überzeugung, dass Windows durch Sicherheitslücken, die auf Zeit offengehalten werden, dem US-Geheimdienst NSA bewusst Gelegenheit zur Online-Recherche in unseren PCs bieten.
Dies stärkt mein allgemeines Unwohlsein gegenüber dem Betriebssystem Windows des US-Giganten Microsoft und ich frage mich, was ich den US-Behörden womöglich bereits über mich preisgegeben haben könnte.
Was aber könnten sich US-Geheimdienste auf diesem Wege bereits an Informationen über unsere BRD, unseren Gesetzgeber, unsere Bundestagsabgeordneten, die Fraktionen und Parteien, die Kanzlerin, unsere Ministerien usw. durch ein mangelhaft geschütztes Betriebssystem über den Teich gesaugt haben?
Welche Wirtschafts- und Firmengeheimnisse sind womöglich längst außer Haus, ehe der Erfinder es überhaupt zum Patentamt schafft?
Ich glaube nicht, dass alle vorgenannten Personalcomputer in Ministerien, Ämtern, Behörden, Firmen, Banken, Dienstleistungsunternehmen windowsfrei betrieben werden.
Glauben Sie's?
Und was ist eigentlich mit Facebook und Google?
Soll ich dran glauben, dass hier alles sauber und mit rechten Dingen zugeht?
Wenn Sie mehr wissen möchten lesen Sie hier (auf die nächste Zeile klicken):
➡ http://www.gamestar.de/software/news/windows/3025117/microsoft.html
nline-spionage, online-bespitzelung,
Flut + Wut 2013
Die Elbe ist auf 1 km Breite angeschwollen und sogar aus der internationalen ISS-Raumstation zu sehen.
Die Anwohner der zum bersten angeschwollenen Flüsse kämpfen gegen das Hochwasser und jeder, der erfolgreich damit fertig wird, schickt durch seinen individuellen Erfolg das drückende Wasser weiter und macht damit automatisch den stromabwärts Wohnenden alle Vorsorge zunichte, denn er sorgt durch seine Maßnahmen dafür, dass viel mehr Wasser als bisher und viel schneller als jemals zuvor Richtung Mündung strömt.