BRD + Polen = Wirtschaftswunder

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„Die Welt“ berichtet heute von einem Wirtschaftsaufschwung in der EU, der von unserer BRD und Polen getragen und mit je 3,4% in ungeahnte Höhen gepuscht wird.

Soll ich da nicht jubeln?
Gibt es denn nicht Wunder an jeder Ecke?

Bankwunder:
Gerade erst gestern wurde uns Bürgern durch die SoFFin ein 40 Milliarden schwerer Meilenstein in der Rettungsgeschichte der Hypo-Real-Estate vor die Füße geworfen. Unser Parlament wurde nicht gefragt.
Meilensteine sind bekanntlich Begleiterscheinungen eines Weiterlesen

Gott sei Dank – ich muss nichts zahlen

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Wir sollen hier ja möglichst das Gute über unsere BRD berichten.
Das ist nicht immer einfach oder besser ausgedrückt, es ist ziemlich schwierig. Wir sind so ans Meckern gewöhnt, dass wir bereits Augentrübungen für das Gute bekommen haben.

Heute ist etwas passiert, was ich unbedingt lobend erwähnen muss.
Es betrifft uns alle. Alle Deutschen. Alle Bewohner unserer BRD.

Das Haushaltsbegleitgesetz ist beschlossen worden.
Damit soll die Wirtschaftskrise oder besser, damit sollen deren Folgen überwunden werden. Also u.a. soll auch das – in Anführungsstrichen verschleuderte – Geld wieder erwirtschaftet werden, welches die Banken von uns Steuerzahlern erhalten haben, um aus dem Fiasko ihres Versagens heraus zu kommen und ihre Misswirtschaft im wesentlichen weiter und unverändert fortsetzen zu können.
Die Wirtschaft – damit sind im allgemeinen die Großbetriebe gemeint – Weiterlesen

Ich fühle mich pudelwohl in unserer BRD, weil ….

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… ich hier frei und offen sagen darf was ich will
… auch andere (z.B. Herr Sarrazin oder dieser Blog und die Kommentatoren) dies ebenfalls dürfen
… weil ich hier nicht mit pauschalem Unrecht konfrontiert werde
… weil ich mich über die geheimen Wahlen ungehindert am politischen Leben beteiligen kann
… weil ich mich sogar selbst zur Wahl stellen (lassen) kann
… weil es sicherlich in Kürze, wie bereits in Hamburg passiert, mehr Bürgerentscheide geben wird
… weil ich in und nicht außerhalb der BRD und der EU leben und arbeiten darf
… weil ich nicht in Pakistan, Bangladesch, Iran, Irak, Libanon, Lybien, Venezuela, Russland, China, MyanMar (Burma), Tibet, ………… und mehr als hundert anderen dieser immer gleich gestricken Unrechtsstaaten oder demokratiefeindlichen Staaten leben muss
… weil ich meine Kinder hier demokratisch, gerecht und ohne staatliche Vorgaben erziehen darf
… weil endlich auch die Kirche(n) dem Staatsrecht und der ordentlichen Justiz unterstellt werden
… weil Politiker auch ohne Skandal spenden (z.B. Nieren)
… weil wir berechtigte Hoffnung haben dürfen, dass wir auch endlich einmal ein funktionierendes bürgerfreundliches, Verbraucherministerium haben werden (wir müssen uns nur selbst zur Wahl stellen und dürfen unsere Ziele auf dem Weg dahin nicht vergessen)
… weil …..

8) Dies schreibt uns KIRA aus Retzow heute, wie auch schon früher,  per Mail  in den Blog (vielleicht führen wir ihre Liste ja über unsere Kommentare fort. Denn: „Bürger regieren Deutschland!“)
Kommentare für Kira sind erwünscht. Auch von ihr.

Hurra. Statistisch werde ich knapp 80 Jahre alt.

Ich bin gerade 60 geworden, habe immer im Westen gelebt und lese erfreut, dass ich statistisch, durchschnittlich  79,2 Jahre alt werde, wenn ich nicht vor einen Bus laufe oder einer Pandemie zum Opfer falle.
Da hat es sich doch sehr gelohnt, dass unsere Nachkriegsgenerationen nach 1945 friedlich geblieben sind, nebenbei den kalten Krieg überlebt und durch Verständigungspolitik die Militärblöcke überwunden haben. 

Ab 2016 kann ich meine Rente lt. Rentenbeginn-Rechner voraussichtlich noch 14,2 Jahre beziehen. Statistisch zumindest.

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern liegen wir als Bundesrepublikaner damit ziemlich weit oben in der Lebenserwartung.  Auch die älteren Bewohner unserer BRD kommen darin gut weg.
Wikipedia veröffentlicht dazu eine Übersichtskarte

Heute Geborene haben eine Lebenserwartung von sage und schreibe von fast 90 Jahren. Schreibt RP-Online am 03.08.2010.

Wieso eigentlich immer und überall Facebook? Macht das Sinn?

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Hallo, ich will mich wieder einmal zu Wort melden.

Vor einigen Tagen war ich auf  der Website von Fotolia und musste feststellen, dass ich mich bei Facebook anmelden muss, um auf diesem Wege in einen öffentlich zugänglichen Jedermannbereich zu gelangen. Fotolia soll etliche Millionen Mitglieder haben.
Der Sinn ist mir nicht klar. Was hat Facebokk damit zu tun, dass ich mir Bilder anschauen oder herunterladen möchte?
Und wieso soll ich dauernd irgendeinen Freund aus dem Facebook-Archiv bestimmen, mich Gruppen anschließen und diesen mein Profil zugänglich  machen bzw. diese in das meine einzubinden?
Bei Facebook gibt es garantiert keine „Freunde“ für mich. Zumindest würde ich da auf gar keinen Fall einen Freund suchen. Was denn auch für einen? Eine Online-Freundschaft. Drahtlos?
Ich muss doch wohl bitten.
Ich bin aus dem DSDS-Alter schon etwas herausgewachsen.
Für mich ist  Facebook  vollkommen sinnlos und zwecklos (keinen Zweck erfüllend).
Um irgendjemandem in der Welt etwas über mich zu erzählen und mir per Draht oder gar wireless „Fans und Freunde“ im undurchsichtigen Netz  zu suchen, ist mir,  ganz ehrlich gesagt,  der Tag viel zu schade.

Heute war ich auf finanzen.net. Gitti hatte mir geschrieben, dass ihre Aktien in den letzten Tagen ganz unerhört gestiegen wären. Das wollte ich mir das selbst einmal anschauen. Ich habe ja Aktien derselben Bank.
Tatsächlich, wir sind ganz ungeheuerlich rasant aus dem Keller raus.
Und nicht geheuer wäre der Gesichtsausdruck, mit welchem ich mir das gute Ergebnis anschaue, über tiefere Ursachen nachdenke und trotzdem keine Erklärung finde.

Aber was mir noch viel weniger geheuer vorkommt, ist der Umstand, dass ich auch hier einen „Schalter“ finde, mit dem ich mich bei Facebook als Fan von finanzen.net anmelden kann.
[Einfach hier klicken]
Soll ich jetzt veräppelt werden?
Was bedeutet denn dieser Kinderkram?
Will sich finanzen.net jetzt an die Jugendlichen des Facebook hängen, damit diese, falls sie auch in späteren Jahren nicht davon lassen können, einen never ending Kontakt zu ihrem Anlageberater finanzen.net behalten?

Was für eine Generation kommt da auf mich zu?
Wozu braucht diese Generation das Facebook eigentlich?
Um sich in Facebook-Datenbanken vollständig erfassen zu lassen und um dann als gläserner Kunde bei einer Facebook-Bank ein Gehalts-/ Giro-Konto zu führen?

Langsam mache ich mir ernsthaft ernsthafte Sorgen.
Fängt die Erderwärmung vielleicht im Kopf an?

Red. bat auch, dass ich wieder den Aktienkurs und meinen Gewinn / Verlust veröffentliche?
Gern. Aber nicht heute, das mache  ich ein andermal.
Nur so ganz grob. Es ist ein unerwarteter Kurs-Gewinn. Heute ist es einer. Morgen?
Also heute so etwa 4.000 Euro für ungefähr 8 Monate.
Muss vor einer Veröffentlichung erst noch meine bereits bekannte Berechnungs- bzw. Vergleichstabelle heraussuchen.
Bin nicht mehr die Jüngste und auch kein D-Zug.
Wenn das der Facebook-Generation etwas sagt.

Initiative „Deutsche Sprache sprechen!“

Hallo, ich hätte da auch eine wichtige Mitteilung zu machen.

Ich möchte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf das Bestreben unserer Mitbürger mit sogenanntem „Migrantenhintergrund“ hinweisen, die deutsche Sprache erlernen zu wollen, weil auch sie inzwischen in allen hier lebenden Generationen zweifelsfrei erkannt haben, dass es ohne die Kenntnis unserer gemeinsamen Sprache (Amtssprache) für sie hier gesellschaftlich nicht weiter geht.
„Wer sich nicht verständigen kann, der kann auch nicht verstehen!“

Ein Berliner aus einem arabischen Land, der diese Initiative unterstützt,  bringt es auf den Punkt: „Hier in Berlin leben unendlich viele Menschen mit verschiedenen Sprachen, dass es ganz unmöglich ist, dass ein Türke einen Araber nach dem Weg fragen kann, wenn nicht beide dieselbe Sprache sprechen!“

Ein junger Mann aus der Hauptstadt nannte einen noch wichtigeren Grund für eine gemeinsame deutsche Sprache: Weiterlesen

Die Martinsinger kommen wieder

Wer glaubt, dass das Klingeln und Erschrecken an der Tür mit Halloween ein Ende hatte, der irrt gewaltig.
Die nächste Gruppe begeisterter Türklingler bereitet sich vor.
Die „Martinssinger“ stimmen sich ein, um am 11.11. vor Ihrer Tür ein Ständchen zu bringen.
Je nach Örtlichkeit mit Laterne oder ohne.
Aber auf jeden Fall unüberhörbar, stimmgewaltig und mit jedem Auftritt weniger schüchtern und besser koordiniert.
Die Kinder versuchen wie im vergangenen Jahr den Wettbewerb „wer hat die meisten Süßigkeiten ergattert“ zu gewinnen und die Ausbeute noch zu steigern. Weiterlesen

Für unsere Zukunft! Investition in die Bildung …. tut not, muss sein ….

Heute tönte es wieder einmal aus meinem Radio:
Zwei Drittel unserer Bürger wünschen sich von der neuen Regierung mehr Geld in die Bildung zu investieren.  Es geht um die Zukunft der heute jungen und den Unterhalt der morgen alten.

Seit Jahrzehnten, wirklich seit Jahrzehnten, klagen unsere Bürger, die Verbände, die Politiker für Bildung, die Kultusminister, die Schüler und Studenten, die Wirtschaft  und die Erzieher über den ständig zunehmenden Verfall der Bildung im allgemeinen und der Allgemeinbildung im besonderen und die fehlende Unterstützung beim Herumreißen des Bildungsruders. Seit Jahrzehnten weisen insbesondere Bundespolitiker und Parteiführer medienwirksam auf die katastrophalen Folgen einer verschluderten Bildungspolitik hin, machen sogar in Pisa, geloben Besserung und versprechen dem immer weniger ausgebildeten Bürger (uns), nun würde das mit – oder lieber besser unter – ihnen alles besser und endlich etwas getan, um unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und vor allen Dingen unseren Verdienern d.h. zukünftigen Rentnern (mir) wenigstens eine  halbwegs erträgliche Zukunft garantieren zu können.

Welcher wahlberechtige (wahlerfahrene) Bürger glaubt denn diesen Stuss noch?
Welcher Politiker will ein gebildetes Volk?
Was verstehen diese überall auftretenden Redner eigentlich unter gut ausgebildet?
Wann bloß erleben wir endlich diese versprochene Zukunft?
Welcher Politiker denkt wenigstens in Sachen Bildung ernsthaft über die aktuelle und die kommende Legislaturperiode hinaus?
Welcher Maßgeber / Entscheider  hat mehr als nur sich im Kopf und mehr als seine eigenen Interessen im Auge?

Statt besser, wie uns seit Jahrzehnten versprochen, wird Bildung immer schlechter. Das Bildungsniveau der „breiten Masse“ nimmt dramatisch ab und die Hauptschule hat einen so elend miesen Ruf bekommen, dass sie als überholt und unproduktiv abgeschafft gehört.
Ihren guten Ruf der fünfziger und sechziger Jahre wieder herzustellen ist gar nicht mehr möglich.

Mein Verdacht:
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Wahlaufruf !

„Rex“ 9. Klasse  www.liebegymnasium.de  schickt seinen ernsten Aufruf an die Politiker zum 28. September 2009 (den Tag danach!) per Mail an meine-deine-unsere und SEINE BRD. Er schreibt dazu „…. gilt für alle Wahlen am 27.09. “ 
Ich habe die Grafik auf 2/3 verkleinert und den Text gekürzt.
Vielen Dank an Rex nach Gera.

Unsere BRD nach der Wahl

@ Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
Der Titel lautet: „Das dicke Ende kommt erst noch“

Ich finde ihn so lesenswert, dass ich unbedingt auf ihn aufmerksam machen möchte.
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