Über Redaktion

Ein Bürger deiner-meiner-unserer BRD, welcher der Überzeugung ist, dass dieses Land allein seinen friedlichen Bewohnern gehört.

Spesen- und Reisekosten der EU

Red@

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ gibt sie namentlich bekannt:
Die Spesenritter der EU
Die Zahlen stammen aus dem Bericht der zuständigen Abrechnungsstelle PMO in Brüssel und nicht von einer ominösen und illegal gebrannten CD.
Daher von mir: „Aufrichtigen Dank in die Schweiz“.

Kölner U-Bahn. Eine tickende Zeitbombe?

Red@

Kaum ist heraus, dass beim Bau der U-Bahn-Röhren geschlampt wurde (Artikel bei rp-online)  wird von allen Seiten beschwichtigt, abgewiegelt, beruhigt und massenhaft dünnes Zeugs geschwafelt.

Es wird behauptet, es wäre gar nicht so schlimm, dass weniger als 1 Fünftel der Stahlklammern installiert und in die Betonwände eingegossen worden sind. Die Statiker hätten die Verantwortlichen beruhigt.
Die Verantwortlichen beruhigen sich damit untereinander, wollen sich die Finger nicht verbrennen, spähen aber hinter den Kulissen krampfhaft nach geeigneten Schuldigen und versuchen „mit weißer Weste“ den Bürgern nach Kölner Klügel-Manier Sand in die Augen zu streuen.
Das ist einfach unterirdisch!

Die warnenden Fachleute, die davon sprechen, dass ein derartig unterdimensioniertes Stahlgewebe auf gar keinen Fall den berechneten Maximalkräften des Erdreiches standhalten werden wird, werden einfach übertönt und kommen mit ihren unbequemen Nachrichten im Radio lediglich einmal zu Wort.
Im TV erst gar nicht.

Man will um jeden Preis eine Panik vermeiden, denn der Rosenmontagszug des Kölner Karnevals kann auf gar keinen Fall mehr auf sicheres Gebiet umgeleitet werden.
Also wird der betreffende Stadtteil einfach für total sicher erklärt und wenn dann auch wirklich nichts geschieht, können Bürgermeister, Stadtrat und Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) dadurch die Standsicherheit der Baugruben und U-Bahntunnel nachweisen.
So ein Kokolores!

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Europäischer Währungshüter gesucht

Red@

Der Chef-Posten der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) wird im Oktober 2011 frei.
Der Franzose Jean-Claude Trichet scheidet dann aus.

Unsere Kanzlerin möchte unbedingt erreichen, dass Bundesbank-Chef Axel Weber (das ist der, der Sarrazin abgekanzelt hat) sein Nachfolger wird.
Aber der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi will das nicht. Er beabsichtigt seinen Notenbankchef Mario Draghi in dieses Amt hieven.

An der Spitzenposition liegt derzeit der Portugiese Viktor Constancio.
Würde dieser statt dessen bereits im Mai 2010 die Nachfolgerposition des EZB-Vizepräsidenten annehmen,  könnte Weber es in den Chefsessel schaffen.

Hört sich alles ziemlich unbedeutend an. Oder?
Na dann schauen  Sie einmal auf den Bericht von Javier aus Windischeschenbach vom 07.02. mit dem Titel „Ende 2010 wird Bilanz gezogen“.

Portugal und Italien gehören zu den Armenhäusern der EU und gerade diese beiden wollen sich die Posten des Chefs und des Vizechefs der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) unter den Nagel reißen.
Ausgerechnet diese beiden?

Warum sollten wir dann nicht gleich den Chef der insolventen griechischen Staatsbank in den Chefposten der EZB küren. Der hat bestimmt die richtige Erfahrung, wie man mit Euros umgeht, die man gar nicht hat.
Er wäre  für eine fantasievolle Creativ-Buchführung prädestiniert, für einen virtuellen Haushalt und wäre ausgewiesener Fachmann für Schattenhaushalte.
Was will man mehr?
Außerdem hätten wir die Bankbosse der europäischen Pleitestaaten dann an entscheidender Schaltstelle und in Verantwortung für uns alle.

Konnte das ggf. helfen die Eurokrise dieser Länder unter den Tisch zu kehren?

Wir sollten uns fürchten und täglich beten, dass unser Axel Weber zum Chef der EZB wird oder einer der Nationalbankbosse eines europäischen Staates, welches ein noch besseres Brutto-Inlands-Produkt (BIP) hat als wir.

Alles ist besser, als womöglich einen Bock zum Gärtner zu machen.

Nachsatz: Griechenland ist der größte Empfänger von Zuschüssen aus der EU-Kasse. Dann kommen die anderen schwachen Staaten wie Italien, Spanien, Portugal und Irland (deren Staatskrisen stehen uns in ähnlichem Ausmaß unmittelbar bevor). Deutschland ist der größte Netto-Zahler in diese EU-Kasse.

Wahlanalyse: Wer hat die FDP gewählt?

Red@Ständig wird der FDP vorgeworfen, sie würde nach der Wahl einzig und allein Klientelpolitik betreiben. Speziell die Grünen erheben lautstark das Wort.
Seit Jahrzehnten wird ihr unterstellt, sie wäre eine Partei der Reichen.
Lautstark soll uns weisgemacht werden, die FDP würde überwiegend von Ärzten und Apothekern gewählt.

Jetzt hat die FDP die ersten 100 Tage in der „Großen Koalition“ abgerissen und die o.a. Unterstellungen stehen noch immer im Raum und werden täglich immer weiter ausgebaut.

Ich will aus gegebenem Anlass für die FDP eine Lanze brechen und aus einem Artikel der Zeit-Online vom 28.09.2009 zitieren. Diese Zeitschrift steht ja bestimmt nicht im Verdacht, ein Wahlergebnis fälschen zu wollen.
Der Artikel lautet: Wer hat die FDP so stark gemacht?
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Arbeitslosenzahlen Januar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Januar 2010 usw. [ hier klicken].

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Seite 50 „unsere BRD“ WEST
Seite 51 „unsere BRD“ OST
Seite 53 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 54+55 „Kurzarbeit“
Seite 56-58 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen Dezember 2009

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Seite 74 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 75/76 „Kurzarbeit“
Seite 77-79  „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

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Arbeitslosenzahlen November 2009

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Seite 56 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 57/58 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

 

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