Über Redaktion

Ein Bürger deiner-meiner-unserer BRD, welcher der Überzeugung ist, dass dieses Land allein seinen friedlichen Bewohnern gehört.

Auch der Jahrtausend-Juli 2010 ist kein Vorbote der Klimakatastrophe 2030.

Erst ein unglaublicher Winter wie wir ihn seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht erlebt haben.
Wochenlang gab es von 2009 bis weit in 2010 hinein eine Schneekatastrophe nach der anderen.
Schweinekalt war es!

Das ganze wird nun durch den heißesten Juli seit Menschengedenken getoppt.
Sogar der Jahrhundertsommer 2003 verblasst.
Eine Affenhitze ist es!

Ein Bauer aus Norddeutschland sagte uns aber genau dies auf den Monat genau voraus: „Nach einem kalten, schneereichen Winter bis in den Februar hinein folgt ein heißer, trockener Juli.

Von wegen „seit Menschengedenken“. Ganz so unbekannt, wie es uns die Journalisten aus Mangel an noch ungehörten Nachrichten gern verkaufen wollen, kann es demnach gar nicht sein.
Schon allein deshalb nicht, weil es dafür bereits eine jahrhunderte alte Bauernregel gibt.
Das heißt doch dann hoffentlich aber auch, dass weder der verrückte letzte Winter, noch die aktuelle Hitze etwas  mit einer Klimakatastrophe zu tun haben. Auch nicht mit der, die allerorts bereits für 2030 vorhergesagt wird.
Das beruhigt ungemein.

Ich kann mich jedoch nicht erinnern, hierzulande schon einmal einen Sommer erlebt zu haben, in welchem sogar die Vögel verdursteten und wir ihnen Wasser bereitstellen mussten.

Anmerkung: Das Wasser und die Trinkschalen müssen sauber sein, sonst gehen die Vögel an unserer gut gemeinten Fürsorge ein.

Was geschieht gerade?

Deine – meine – unsere BRD wird sich inhaltlich ändern.

Mir ist aufgefallen, dass ausnahmslos alle Autoren – mich eingeschlossen – von der Tendenz befallen wurden, immer mehr – letztlich nur noch – über negative Nachrichten zu schreiben.

Ich meine, hierfür gibt es bereits genügend Internetplattformen (auch Blogs), die sich über jeden kritischen Beitrag freuen.

Ich allerdings habe hieran inzwischen jede Freude verloren und möchte diesen Blog inhaltlich auf die erfreulichen Nachrichten aus unserer BRD umstellen.


Davon gibt es voraussichtlich nicht so sehr viele, aber die Besucher, die diesen Blog inzwischen aus aller Welt aufrufen,


➡ Auswahlmenü  => Wer liest dies eigentlich?

sollen hier eine Seite vorfinden, die unsere BRD positiv und uns und unsere Bürger freundlich darstellt.

 

Versuchen wir es einmal.

 Verabschieden wir uns von der erdrückenden Tagespolitik, den schlimmen Nachrichten aus Wirtschaft und Handel, dem nicht untergehenden Chaos der Märkte und der laufend zunehmenden Nörgelei über die von uns gewählten Volksvertreter, das Wetter, die Kirche und Gott und die Welt.

  Wenden wir uns den erfreulichen Dingen und Geschehen um uns herum zu, damit wir nicht verlernen diese überhaupt noch wahrzunehmen.

Wenn wir aber ohne Meckern nicht auskommen können, suchen wir uns einen brachliegenden Blog und peppen ihn mit unserer Besserwisserei auf.

 Der Betreiber wird sich sicherlich über den unerwarteten Zuspruch und die rasant zunehmende Klickrate mächtig freuen.

 Wir haben es in diesem Blog mit klugen Worten, Nörgeln und jeder Menge Hinweise auf Fehler anderer tatsächlich auf mehr als 24.000 Monatsbesucher gebracht.
Vielen Dank für das Interesse, doch damit ist es jetzt endgültig vorbei.

 Wir können auch anders!

Ab sofort suchen wir lustige Geschichten, Erfreuliches, Fortschrittliches, Nützliches, Vorteilhaftes, Fröhliches und Berichte über Entwicklungen, demokratisches, Erfolge, gesellschaftliches und fröhliche, offene Menschen, deren Fotos  usw. für DEINE – MEINE – UNSERE BRD.

Wir werden im Laufe der Zeit auch das Auswahlmenü und selbstverständlich auch die Kategorien ändern und dem neuen Ziel anpassen.

Meckern, Herumzicken, Verzagen, die oder den Tagesschuldige(n) zu suchen und immerfort herzergreifend über unser Schicksal zu stöhnen war gestern.

Wir zeigen in diesem Blog nicht mehr mit den Fingern auf die Fehler anderer, dafür weisen wir auf ihre Vorzüge, ihre/unsere Freundlichkeit, unser Land, unsere Städte, unsere Freunde, gerngesehene Bekannte und hilfsbereite Mitbürger hin.

😛 Wollen wir doch einmal probieren, ob wir damit ebenfalls erfolgreich sein können.

RED.:
Wer für seine politik-, sozial- und gesellschafts- oder wirtschaftskritischen Veröffentlichungen einen passenden Blog sucht wird bei
http://www.bloggerei.de/ bestens bedient und sicherlich fündig.

 

 

Arbeitslosenzahlen Mai 2010

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Mai 2010 usw. [ hier klicken].

Seite 50 Eckwerte „unsere BRD“ insgesamt
Seite 51 „unsere BRD“ WEST
Seite 52 „unsere BRD“ OST
Seite 55 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 56+57 „Kurzarbeit“
Seite 58-60 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Seite 73 „Leistungsempfänger v. Arbeitslosengeld“
Seite 75 „Bedarfsgemeinschaften“
Seite 76-78 „Grundsicherung f. Arbeitssuchende SGB II“
Seite 79-81 „gemeldet (offene) Stellen seit 2006“
Seite 82 „Stellenangebot – gefördert/ungefördert“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Das pralle Leben machte am Sonntag Visite in Halingen

Janina (17) war am Wochenende aus reinem Zufall im Märkischen Kreis, im Amt Menden, im Kreis Iserlohn in Halingen (NRW) und hat als GastUser am örtlichen Schützenfest teilgenommen.
Davon hat sogar „Der Westen“ Notiz genommen, etwas geschrieben [ hier ] und unter dem Titel „Großer Festumzug in Halingen“ sagenhafte 43 Bilder von Tobias Schad veröffentlicht.

Janina fragt, ob dies nicht einen Hinweis in „unserer BRD“ wert ist.
Das ist es Janina.
Sie sendet uns diesen Link, den wir ohne sie sicherlich nicht gefunden hätten:
http://www.derwesten.de/staedte/menden/Grosser-Festzug-in-Halingen-id2990456.html

Wir lieben positive Nachrichten, nette Gesichter und sympathische Menschen.
Schreckensmeldungen haben wir hier wahrlich genug.

Vielen Dank liebe Janina.
Deine-Meine-Unsere BRD freut sich sehr über Deinen Beitrag.

Heutiges BGH-Urteil: Haftung für unzureichend gesicherten WLAN-Anschluss

Red@
Privatpersonen können auf Unterlassung, nicht dagegen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, wenn ihr nicht ausreichend gesicherter WLAN-Anschluss von unberechtigten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird. Das hat der u. a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden.

Die Klägerin ist Inhaberin der Rechte an dem Musiktitel „Sommer unseres Lebens“. Mit Hilfe der Staatsanwaltschaft wurde ermittelt, dass dieser Titel vom Internetanschluss des Beklagten aus auf einer Tauschbörse zum Herunterladen im Internet angeboten worden war. Der Beklagte war in der fraglichen Zeit jedoch in Urlaub. Die Klägerin begehrt vom Beklagten Unterlassung, Schadensersatz und Erstattung von Abmahnkosten.

Das Landgericht hat den Beklagten antragsgemäß verurteilt. Das Berufungsgericht hat die Klage abgewiesen.

Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil aufgehoben, soweit das Berufungsgericht die Klage mit dem Unterlassungsantrag und mit dem Antrag auf Zahlung der Abmahnkosten abgewiesen hatte. Der BGH hat angenommen, dass eine Haftung des Beklagten als Täter oder Teilnehmer einer Urheberrechtsverletzung nicht in Betracht kommt. Auch privaten Anschlussinhabern obliegt aber eine Pflicht zu prüfen, ob ihr WLAN-Anschluss durch angemessene Sicherungsmaßnahmen vor der Gefahr geschützt ist, von unberechtigten Dritten zur Begehung von Urheberrechtsverletzungen missbraucht zu werden. Dem privaten Betreiber eines WLAN-Netzes kann jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem neuesten Stand der Technik anzupassen und dafür entsprechende finanzielle Mittel aufzuwenden. Ihre Prüfpflicht bezieht sich daher auf die Einhaltung der im Zeitpunkt der Installation des Routers für den privaten Bereich marktüblichen Sicherungen.

Diese Pflicht hatte der Beklagte nach Auffassung des Bundesgerichtshofs verletzt. Er hatte es bei den werkseitigen Standardsicherheitseinstellungen des WLAN-Routers belassen und das Passwort nicht durch ein persönliches, ausreichend langes und sicheres Passwort ersetzt. Ein solcher Passwortschutz war auch für private WLAN-Nutzer bereits im Jahre 2006 üblich und zumutbar. Er lag im vitalen Eigeninteresse aller berechtigten Nutzer und war mit keinen Mehrkosten verbunden.

Der Beklagte haftet deshalb nach den Rechtsgrundsätzen der sog. Störerhaftung auf Unterlassung und auf Erstattung der Abmahnkosten (nach geltendem, im Streitfall aber noch nicht anwendbaren Recht fallen insofern maximal 100 € an). Diese Haftung besteht schon nach der ersten über seinen WLAN-Anschluss begangenen Urheberrechtsverletzung. Hingegen ist der Beklagte nicht zum Schadensersatz verpflichtet. Eine Haftung als Täter einer Urheberrechtsverletzung hat der Bundesgerichtshof verneint, weil nicht der Beklagte den fraglichen Musiktitel im Internet zugänglich gemacht hat. Eine Haftung als Gehilfe bei der fremden Urheberrechtsverletzung hätte Vorsatz vorausgesetzt, an dem es im Streitfall fehlte.

Urteil vom 12. Mai 2010 – I ZR 121/08 – Sommer unseres Lebens

OLG Frankfurt, Urteil vom 1. Juli 2008 – 11 U 52/07 (GRUR-RR 2008, 279) LG Frankfurt, Urteil vom 5. Oktober 2007 – 2/3 O 19/07

Karlsruhe, den 12. Mai 2010

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501

➡ http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2010&Sort=3&nr=51934&pos=0&anz=101

BRD, Griechenland, Europa, „Globo“ und Ratschläge ohne / bis zum Ende

Red@
Heute bekommt Griechenland die erste EU-Knete-Infusion.
5,5 Milliarden sollen es sein.
Bemerkenswert, dass ich nicht einmal mehr bei diesen Summen grübele, wie viel das eigentlich ist.
Zehntausend Euro sind gar nichts mehr , hunderttausend Euro locken keinen Hund hinterm Ofen hervor, bei Millionenbeträgen zuckt keine Augenbraue, selbst der Begriff Milliarden (Mehrzahl) gehört heute bereits zum alltäglichen Sprachgebrauch, ja nicht einmal die Billion an Staatsverschuldung schafft Unruhe.
Was ist eigentlich passiert?
Vor wenigen Stunden erst gingen, wahrscheinlich  auf Grund eines Computerfehlers, die Börse und weltweit alle Aktienvermögen in die Knie. Klar waren alle überrascht, als der Wert binnen Stunden um 20% sank, aber Panik kam nicht mehr auf.
Wir sind insgesamt erheblich ruhiger geworden und wenn wir’s mal bei Licht betrachten, sind wir eigentlich gar nicht einmal so furchtbar weit weg von den griechischen zahlen und wir sollten uns damit befassen, dass auch bei uns mehr als nur die Gürtel enger geschnallt werden müssen.
Warten wir die kommenden Wochen ab.
Wir werden feststellen dass Griechenland nicht nur gestern und heute pleite ist, wir werden bitter erfahren müssen, dass Griechenland auch morgen noch pleite ist und es auch über übermorgen hinaus noch bleiben wird.
Wie sagte es gestern der junge Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Joachim Voth auf 3SAT so treffend, die Griechen waren in den letzten 180 Jahren mehr als 90 Jahre immer mit dem Geld knapp und die restlichen 90 Jahre waren sie pleite.

Weiterlesen