Eskalation WCCB – OB Dieckmann hält Informationen weiter unter Verschluss

Dank Peter Riemann und einigen anderen couragierten Bonnern kann Bärbel Dieckmann den World Conference Center Skandal nicht länger unter Verschluß halten. Einige finden es an der Zeit, dass sich die Staatsanwaltschaft mit dem Thema befasst. Auch die Bundespresse sollte sich dem Thema annehmen. Aber heute mal der Reihe nach:

1. Das Ultimatum
2. Die Konsequenz
3. Die Bonnverdummung
4. Die Bürgerberuhigung

Und in wie in einem großen BuchstabenNudelSuppentopf kann der interessierte Bürger jetzt tolle Namensketten bilden:

5. Die Macher

Es passt;-)

Interessant finde ich auch folgende Fragen:
Setzt sich Martin Schilling tatsächlich „uneigennützig“ für das WCCB zum Wohle Bonns ein, oder stecken womöglich Eigeninteressen dahinter?

6. Das Büro

Eine Antwort fehlt mir noch auf die Frage, weshalb sich Ulrich Kelber als Bonner MdB nicht für die WCCB Problematik interessiert.

Bis bald! Milan

Sunpowered Ulrich Kelber und die Bonner Wahlkampfspenden

Das Thema Spenden und Kelber war für mich eigentlich schon abgehakt, denn ich wollte mich mehr mit dem Bonner WCCB beschäftigen. Über Twitter habe ich jedoch gerade eine Info gefunden die auf das Bonner Presseblog (hier wurden übrigens meine Kommentare zensiert durch Kürzung!!) linkt (und von dort auf Bonner Tageszeitung weiterlinkt, sehr sinnvoll diese Umwege!).

Gestern, mal wieder mit Monaten Verspätung, fällt es auch den Bonner Tageszeitungen auf was in Bonn passiert, und auch Kelbers Wettbewerber von der CDU scheint aus dem Winterwahlschlafkampf erwacht zu sein. Natürlich wird direkt wieder „Schadensbegrenzung“ betrieben, denn der Bruder des Bonner Sonnenkönigs hatte sinnvoller Weise im Kommnalwahlkampf ebenfalls gespendet: 20.000 EUR an den OB-Kandidaten der CDU! Damit sollten die Kelberspenden wohl in der Öffentlichkeit verharmlost werden, denn alles ist ganz normal und „gläsern“: Ulrich Kelber
Hier gibt es weitere Infos und ein tolles „Sonnenvideo

Außerdem versucht Kelber mich jetzt in seinem Blog fertig zu machen, ich bin psychisch krank und daher unglaubwürdig und eine Niete in Mathe (er schreibt die Wahrheit, Mathe ist meine Schwäche:-). So richtig hat der WEB2.0 Master nicht verstanden wie man im Netz mit Krtik umgeht, oder? Ulrich Kelbers Blog

Lest auch mal die Kommentare unter Kelbers Beitrag: Seltsam

Wie gut das man in Deutschland seine Meinung noch frei äußern darf und kann, Herr Kelber!!

Dem OB-Kandidat Jürgen Nimptsch (SPD-Bonn) fehlt es an Kompetenz für Bonn

Auch eine Wiederwahl von Bärbel Dieckmann wäre dieses Jahr mehr als fragwürdig gewesen.

Es gibt zu viele Fehler, die das offensichtliche Versagen ihrer Führung der Bonner Stadtverwaltung belegen, hier nur einige aktuelle Beispiele:

bonn-legionellen-in-bonner-schulen-kindergarten-und-turnhallen
faellt-millionen-projekt-wccb-an-die-stadt-zurueck
weitere-tricksereien-ums-world-conference-center-bonn-wccb
zwei-bonner-schulerinnen-offiziell-nur-noch-geduldet
krokodilstranen-um-das-metropol

Deshalb war es wohl nicht besonders clever von dem OB-Kandidaten und Schulleiter Jürgen Nimptsch (SPD-Bonn), in dieser Woche erstmalig eine ganzseitige Anzeige mit einem Doppelporträt Dieckmann/Nimptsch in seinem „Stamm-Medium“ Bonner Schaufenster zu veröffentlichten.

Abgesehen davon, dass wieder einmal das Parteilogo der SPD in der Anzeige fehlte(!), hat der Bonner Bürger und Steuerzahler spätestens seit letzte Woche Freitag mit der Offenlegung des WCCB Skandals genug von Oberlehrern in Bonner Regierungsfunktionen.

Zur Neustrukturierung der Stadtverwaltung hilft Nimptsch deshalb auch kein 100-Tage-Programm mit Kummerkasten (und damit der indirekten, aber unverkennbaren Aufforderung zur gegenseitigen anonymen Denunziation innerhalb der Stadtverwaltung!), damit „Missstände aufgedeckt“ und „Gutes erhalten“ werden kann. Das mag an einer Schule gut funktionieren. Nicht jedoch in einer Stadtverwaltung wie Bonn. Einige dort verantwortliche Beamte würden Nimptsch genau so auf der Nase herum tanzen, wie es bereits die letzten 14 Jahre bei Bärbel Dieckmann geschehen ist.

Und wie auch Bärbel Dieckmann, fehlt es Jürgen Nimptsch an Erfahrung und Kompetenzen im Umgang mit Global-Playern. Mit „Profis für Bonn“ hätte der Imageschaden für das WCCB nicht so groß werden dürfen, hätte die Problematik früher erkannt werden müssen, ihr schneller Einhalt geboten werden können, wären keine Entscheidungen im Alleingang hinter verschlossenen Türen getroffen worden, wahrscheinlich wäre das ganze Projekt schon in seinen Ursprüngen vertragssicherer aufgesetzt worden.

Hier ist eine Dimension bearbeitet worden, die für dieses SPD-Bonn einfach zu groß, zu neu ist; und es wurde zu sicher angenommen, man kenne sich ausreichend aus. Da hinter der Person Jürgen Nimptsch offenbar die gleichen Berater stehen wie hinter Bärbel Dieckmann – Martin Schilling ist hier zu nennen -, sieht der aktuelle Wahlkampf aus wie ein durchgestyltes Reklamekonzept für ein neues „Piratenland“: Fröhlich, unverbindlich, am Problembewusstsein vorbei.

Hierdurch jedoch verliert Jürgen Nimptsch an Glaubwürdigkeit, er hat sich als reine Werbefigur aufbauen lassen. Diese Rolle verkörpert er authentisch, denn damit kennt er sich schon ganz gut aus:

Bonn – „Klüngel op joot kölsch“:

Die große Bonner „Bühne“ stellt – vor allem vor Ort, aber auch international – jedoch andere Anforderungen an einen zukünftigen Oberbürgermeister. Deshalb meine Empfehlung an die Wähler: Entscheidet nicht für Repräsentation! Und an Jürgen Nimptsch: Schuster bleib bei deinen Leisten!

Kann unter diesen Voraussetzungen das WCCB überhaupt wirtschaftlich betrieben werden?

Gefunden in Bonner Blog: Hotelmarkt Deutschland – Untersuchung Übernachtungsnachfrage.  Die Schlusslichter bei der Performance bilden die Städte Bonn mit 0,2% sowie Bielefeld mit 1,2% und liegen damit unterhalb der gesamtdeutschen Performance von 1,4%. Bonn

SPD feiert heute im alten Bonner Rathaus 60-jähriges Bestehen

Die SPD feiert heute (27. August, ab 11.00 Uhr) im Alten Rathaus in Bonn das 60-jährige Bestehen ihrer Bundestagsfraktion. (hier: www.ad-hoc-news.de). Ist das die letzte Wahlkampflüge der Bonner SPD?

Ausgerechnet Bonns Web2.0 Promitweeter Ulrich Kelber tzwitscherte gestern folgende Meldung:
“Ulrich Kelber (UlrichKelber). Kleine Korrektur: Gegründet wurde die SDP natürlich am 7.10.1989, am 26.8. erging der Aufruf zur Gründung.” (Originalmeldung)

Interessant, denn wenn die SPD laut Kelber tatsächlich am 7.10.1989 gegründet wurde, dann wird sie in 6 Wochen 30 Jahre alt:-) Da es sich jedoch eher um einen weiteren “Fehler” Kelbers handelt, (nicht um eine Lüge, hier muss klar unterschieden werden:-) bleibt die Frage offen: Was wird heute in Bonn gefeiert?

Warum heute „gefeiert“ wird ist jedoch klar!

Am Sonntag sind Wahlen, und wegen des von Bärbel Dieckmann (SPD) zu verantwortenden WCCB Skandals steht den Bonner Genossen der kalte Angstschweiß auf der Stirn. Nicht nur die Wähler von GRÜNE und BBB distanzieren sich zunehmend von der BonnPartei und ihrem OB-Lehrerkandidaten Jürgen Nimptsch.

Und wieder einmal wird der Bonner Bürger für dumm verkauft! Und welches Medium unterstützt die Partie wieder, auch morgen durch Berichterstattung (wie immer ohne Recherche, die kommt erst wenn’s „brennt“)? Das müsst Ihr selbst raus finden:-)

Keine Probleme mehr beim WCCB World Conference Center Bonn

Der Bonner General Anzeiger meldet heute rechtzeitig vor der Kommunalwahl: WCCB-Investor Honua: „Wir sind keine Heuschrecke“ Firmen-Präsident Jang will Stadtrat am Montag (1 Tag der Kommunalwahl:-) in der Sondersitzung zum Bonner Kongresszentrum Rede und Antwort stehen – Marc Asbeck bietet sich als Geldgeber an. www.general-anzeiger-bonn.de

Für Unwissende: Marc Asbeck ist der Bruder von Frank Asbeck (Solarworld). Dann ist doch alles  klar!

Bonner Jürgen Nimptsch (SPD) für GRÜNE und BBB nicht mehr wählbar

Hauptverantwortliche für das Desaster um das Bonner World Conference Center ist Bärbel Dieckmann (Chefsache!), und damit die Bonner SPD. Als erste Konsequenz dürfte es daher nicht nur den Bonner GRÜN-Wählern schwer fallen, Ihre OB-Stimme am Wochenende Jürgen Nimptsch (SPD) zu schenken.

Wer dies aufgrund der Wahlprognose letzte Woche noch beabsichtigte, wird seine Entscheidung zum Wochenende noch einmal überdenken. Gleiches gilt wohl auch für die Wähler von BBB und FDP. Damit ist die Kommunalwahl in Bonn wieder offen.

Denn eins scheint jetzt allen klar zu sein: Der Laienschauspieler und Gymnasiallehrer Nimptsch wird nicht über die notwendige Fachkompetenz verfügen um die Bundesstadt aus der misslichen Lage zu befreien.

Doch welche Optionen hat die Bundesstadt überhaupt noch, und wie könnte eine Lösung aussehen? Gibt es noch eine Lösung?

Nicht nur diese Fragen müssen schnell, kompetent, offen und vor allem ohne weitere Tricksereien der Stadtverwaltung oder des Presseamtes bearbeitet und beantwortet werden.

Den gesamten Beitrag von Peter Riemann mit sämtlichen Links finden Sie hier: bonner-presseblog.de

Weitere Tricksereien der Bonner SPD ums World Conference Center Bonn (WCCB)

Es reicht! OB Dieckmann fehlt die Vorstellungskraft, Jürgen Nimptsch ist mit der Situation überfordert, Sondersitzung des Rates ist auf den 31. August, also einen Tag nach der Kommunalwahl gelegt worden!  Kein Wunder, die Bonner GRÜNEN um Peter Finger werden viele unangenehme Fragen stellen. Und die Antworten würden Nimptsch und die Bonner SPD viele Stimmen kosten.

Der Schaden für den Bonner Steuerzahler ist schon jetzt extrem hoch. Kein Wunder das Dieckmann sicht nicht mehr zur Wahl gestellt hat! Einen Beitrag zum Thema:  www.express.de

Wer hat denn hier von wem geklaut?

Jürgen Nimptsch von Achim Tüttenberg, oder arbeitet für beide die gleiche Werbeagentur?

SPD Rhein-Sieg will den „Bürgerlandrat“ stellen
Sozialdemokraten stellen Zehn-Punkte-Liste für die ersten 100 Tage bei einem Wechsel im Kreishaus vor: General-Anzeiger

Die ersten 100 Tage kommen Ihnen bekannt vor?

In einem Offenen Brief wendet sich Jürgen Nimptsch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Bonn: … Ich würde Sie als Oberbürgermeister in den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit darum bitten, in einer anonymen Befragung bis zu drei Dinge zu benennen, die sich Ihrer Ansicht nach in der Stadtverwaltung Bonn ändern sollten und auch bis zu drei Regelungen zu beschreiben, die unbedingt so bleiben sollten, wie sie sind. Auf dieser Grundlage würde ich gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Interessensvertretung an den Stellen, die Sie für besonders wichtig halten, eine Diskussion über Veränderungen moderieren…

Konstruierte, unselbständige Politik ist gefährlich für den Bürger! Am Ende regieren nicht Politiker sondern Berater im Hintergrund. Im Falle Nimptsch wäre es dann Martin Schilling.

Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD) sunpowered by Solarworld

Wird deshalb die Bonner Kennedybrücke jetzt zur Solarbrücke? Heiligen alle Mittel einen „höheren“ Zweck? Welche Spendensummen für Einzelpersonen sind moralisch und politisch vertretbar?

Spielt der gläserne Abgeordnete Ulrich Kelber vor aller Augen verstecken? Wie groß ist der Einfluß von Solarworld auf die poltische Arbeit von Ulrich Kelber wirklich? Beeinflußt die durch Spenden erzielte „politische Sicherheit“ den Aktienwert der Solarworld AG?
Rechtlich alles „einwandfrei“ haut mich dieser Beitrag moralisch trotzdem von den Socken:
Subventionierte Sonne – Das Geschäft mit der Solarenergie

Da werden einige Zusammenhänge in Bonn direkt noch klarer. Habe das Video in einer Frage bei abgeordnetenwatch.de gefunden. Gibt es ähnliche Beiträge zum Thema im Netz?