Über Maileinsender

Unter diesem MITSTREITER werden die Beiträge ausgegeben, die per Mail eingereicht werden. Die Veröffentlichung erfolgt anonym, die mir zugesandten Mails werden gelöscht.

Die FDP stellt ihr Europa-Wahlprogramm vor.

Kurz und bündig kommt die FDP auf den Punkt:

Das Europa-Wahlprogramm der FDP finden sie unter:
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/eu-programm.pdf

die Positionen der ELDR unter
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/Manifesto2009_German.pdf

Das ist wahrhaftig keine Partei der vielen Worte (ich erinnere an die Kurz-Meldung der FDP aus Mecklenburg-Vorpommern).

Aber: Sie antwortet !

Das unterscheidet sie von der großen Mitbewerbern um die Parlamentsmehrheit. 
Die wollen auch unsere Stimmen und sonst nichts.  Möglichst unkompliziert und ohne uns über ihre Ziele langatmig zu unterrichten.
Ich bin mir sicher, dass sie dafür die Quittung bekommen werden.
Die Wirtschaftskrise wird diejenigen, die sie erwischt hat, auch an die Wahlurnen treiben.

Der „Sieg“ der EUROPA-Wahl geht diesmal hoffentlich an die Parteien, die sich wirklich kümmern (–> Artikel von Maria),  die Wähler achten und und deren Bedürnisse beachten. 
Auch noch nach der Wahl!

Das Bürgerjournal  „Meine-Deine-Unsere BRD“  will – wo es nur geht – gerne und aus Überzeugung mithelfen, dass es so passiert.

Die Startseite der Website „FDP für Europa“ ist schon allein grafisch ein echter „Hingucker“ und bietet alles über die Wahlkampftour der Spitzenkandidatin Silvana Koch-Merlin (das ist die große, hübsche Blonde, die oben mit auf dem Podium sitzt) und Guido Westerwelle (das ist der Mann daneben, der die Richtung angibt).

Aber das ist noch nicht alles.
Die MitmachArena (Link: http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_mitmacharena.php) ist eine hilfreiche Einrichtung, auf der sich Mitglieder mit liberalen Parteifreunden austauschen und Vorhaben koordinieren können.  Interessierte, Schaulustige und Unentschlossene können sich hier informieren, sich eine Meinung bilden und für den Wahltag rüsten.

Wer darüber hinaus noch nicht beantwortete Fragen hat, der ruft einfach das FDP-MitmachZentrum an und fragt sich schlau. Das ist besser, als mit unbeantworteten Fragen von der nächsten Stammtischparole „erschlagen“ zu werden.

67.000 stolze Liberale sind aufgerufen andere zu überzeugen und ihre Stimme für ihre Partei abzugeben. Die restlichen ca. 81.423.232 Einwohner unserer BRD sollten, soweit sie wahlberechtigt und -fähig sind, nicht kneifen und ihr Recht ausüben.

Es geht schließlich um ihr/Ihr Geld, ihre/Ihre Arbeit, ihre/Ihre Zukunft und das alles noch einmal für die Ehepartner, die Kinder, die Eltern und die Freunde.

Das sind „hundert Gründe“ sich die Hose hoch- und die Schuhe anzuziehen, den Wahlzettel und den Ausweis zu schnappen, zum Wahllokal zu marschieren und zu votieren.
Oder etwa nicht?

Wer nicht wählt hat auch keinerlei Recht über jeden und alles zu meckern!

So, jetzt habe ich mich aber ins Zeug gelegt, die anderen Parteien, die noch keine 60 Jahre  alt sind, insbesondere unsere jungen Volksvertreter, müssen sich nun wieder selbst darstellen.
So viel Zeit muss für den Wähler übrig sein.
OK?
Die FDP ist die einzige Ausnahme, weil sie als erste Partei geantwortet hat – trotz ihres Bundesparteiparteitages und all dem Brimbamborium, welcher damit zusammenhängt.

😉 „Vielen Dank dafür an Frau Doreen Siegemund von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern.
Damit hatte bei „unserer BRD“ eigentlich niemand so recht gerechnet und unsere junge Co-Autorin Maria hatte sogar schon eine Entschuldigung geschrieben“.

Redaktion für Maileinsender „S.Werren (FDP/20.05.2009)“

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ möchte die Interessen meiner-deiner-unserer BRD im EU-Parlament vertreten!

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ tritt zur Europa-Wahl auf Liste 26 an.

Erklärtes Ziel ist es, Volksentscheide im Rahmen der parlamentarischen Demokratie als eine zusätzliche Basis der Mitwirkung und Mitbestimmung aller wahlberechtigten Bürger zu etablieren.
Dazu muß notwendigerweise eine rechtlich verbindliche Basis geschaffen werden, die der Bevölkerung die Möglichkeit gibt, bei umfassenden und für alle Bürger gleichermassen betreffende Themen direkt mitzuentscheiden. Dieser Zielsetzung fühlt sich die Wählervereinigung verpflichtet.

**Bürgernahe Demokratie stabilisiert!** Die Bürger können so einzelne Entscheidungen beeinflussen, ohne gleich die gesamte Regierung auswechseln zu müssen. Bayern hat eine verfassungsrechtlich stark ausgeprägte und fest verankerte Direkte Demokratie. Schon seit Jahrzehnten regiert dort die gleiche Partei. Das liegt vermutlich daran, dass die Politiker dort gezwungen sind, Kontakt mit den Bürgern zu suchen und deren Einwände ernst zu nehmen, denn schließlich schadet jedes Volksbegehren ihrem Ansehen. Bürgernahe Demokratie führt so bereits im Vorfeld zu mehr Kommunikation und praxisgerechten politischen Entscheidungen.

**Wie profitieren wir Bürger davon?** Bessere Mitwirkungsrechte motivieren die Bevölkerung und so entwickeln sich zwangsläufig bürgerfreundlichere Regeln. Die breite Gesellschaft ist zufriedener, denn sie steuert sich selbst. Nach Wahlen fühlt sich der Bürger nicht mehr hilflos dem Wirken von Parteien und Abgeordneten ausgeliefert; so stärkt man Selbstvertrauen und staatsbürgerliche Initiative.

**Können wir Staat und Gesellschaft überhaupt modernisieren?** Bei aller Wertschätzung, unser Grundgesetz war und ist nur eine Übergangslösung! Sollen künftige Generationen und Neubürger ewig auf ein Provisorium vereidigt werden? Schafft es das Deutsche Volk selbst nach 60 Jahren und erfolgter Wiedervereinigung nicht, sich eine eigene Verfassung zu geben? Artikel 146 GG gibt uns das Recht auf eine modernere Verfassung. Es ist überfällig, mündigen Bürgern endlich den Einfluss zuzugestehen, der heutigen Möglichkeiten und Bedürfnissen entspricht!

**Bürgernahe Demokratie ist tragender Grundpfeiler moderner Verfassungen.** Repräsentative Demokratie bleibt unverzichtbar; sie kann und muss aber durch Instrumente der unmittelbaren Demokratie sinnvoll ergänzt werden – jeder andere Ansatz ist auf absehbare Zeit unrealistisch.

**Warum garantiert Direkte Demokratie mehr Bürgernähe?** Der natürliche Machtanspruch von Eliten ist nur durch einen demokratisch organisierten Einfluss der gesamten Bevölkerung auf staatliche Rahmenbedingungen zu begrenzen. Schmerzlich vermissen wir auf Bundesebene, was wir aus Kommunen und Bundesländern kennen. In Art. 20 GG steht zwar: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt“, doch detaillierte Ausführungen gibt es nur für den Fall einer Neugliederung des Bundesgebietes. Seit Jahrzehnten setzt die Schweiz erfolgreich auf unmittelbare Demokratie; sie ist dort fester Bestandteil des demokratischen Alltags und die Schweizer leben in stabilen politischen Verhältnissen. Trotzdem oder gerade deshalb? Wann finden wir endlich den Mut, echte Demokratie zu wagen?

**Wieso fehlt diese Regelung im GG?** Waren die „Väter des GG“ keine Demokraten? Die Entstehungszeit des GG gibt uns die Antwort: Sie hatten wohl Sorge, das Volk könnte weitergehende Mitbestimmungsrechte missbrauchen. Die Siegermächte hätten vermutlich mehr zugelassen, doch die „Architekten der BRD“ haben direkte Mitbestimmung nur vage angedeutet. Die gewählte Formulierung in Art. 20 GG schließt Abstimmungen zwar nicht grundsätzlich aus, doch den Parteien fehlt der Mut, bürgernahe unmittelbare Demokratie zu verwirklichen – warum wohl?

**Wann werden bundesweite Volksentscheide Realität?** Die Parteien lassen uns hier sträflich im Stich, doch wer beschneidet gerne seine eigene Macht? Für mehr Mitwirkungsrechte müssen wir Bürger schon selbst sorgen! Dazu brauchen wir gute Modelle, den politischen Willen und die nötige Geduld, diese beständig einzufordern und schrittweise umzusetzen!

Und deshalb werden die Kandidaten nicht nur zur Europa-Wahl auf Liste 26 antreten, sondern haben sich dazu entschieden, auch zur Bundestagswahl in Form eines Netzwerks von Bürger-Kandidaten (Einzelbewerbern) anzutreten. Diese werden sich allein um die Erst-Stimme FÜR VOLKSENTSCHEIDE in ihrem Wahlkreis bemühen, um den Willen der Bevölkerung sichtbar zu machen. Zwischenzeitlich gibt es dafür bereits Bewerber in ca. 40 Wahlkreisen, alle unter dem Slogan und Ziel: FÜR VOLKSENTSCHEIDE, damit bundesweite Volksentscheide als reines Sachthema wählbar werden. Und wöchentlich stoßen neue Bewerber hinzu.

Auch dies ist ein entscheidender Unterschied zu den Personenwahlen bei den antretenden Parteien:
FÜR VOLKSENTSCHEIDE steht als Sachthema zur Wahl, unabhängig von den antretenden Personen. Die Kandidaten repräsentieren das Thema über Menschen aus einem Querschnitt unserer Gesellschaft , vom 18-jährigen Schüler bis zum pensionierten Hochschulprofessor, vom Handwerker zum Unternehmer, vom Beamten zur Hausfrau.

FÜR VOLKSENTSCHEIDE ist eine ehrliche, transparente, offene Gruppierung und stellt eine wirkliche Wahlalternative zum Parteienspektrum dar.

Mit besten demokratischen Grüßen 

Werner Fischer, FÜR VOLKSENTSCHEIDE
Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte – Wir danken für Ihr Vertrauen!
www.fuervolksentscheide.de
Tel: 0 83 41 – 966 32 42
Fax: 0 32 12 – 10 41 82 9
E-Mail: werner.fischer@a-fv.de


FDP – „Mecklenburg-Vorpommern“

Die durch MARIA aufgrund der Parteienliste von Christa  initiierte Anfrage bei den Parteien und Wählergemeinschaften unserer BRD zur EUROPA-Wahl wurde von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern per Mail beantwortet:

Guten Tag, nachfolgend der Link auf die Homepage der FDP zur Europawahl 2009:
http://www.fdp-fuer-europa.de/
oder http://europa.fdp.de/
Mit freundlichen Grüßen
FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern
Goethestr. 87, 19053 Schwerin
Tel.-Nr. 0385 56 29 54, Fax-Nr. 0385 55 74 665
homepage:
www.fdp-mv.de
e-mail: m-v@fdp.de
Die Homepage zur Kommunalwahl 2009:
www.liberale-vor-ort.de

Nicht zu individuell, aber immerhin.
Schließlich sind alle wichtigen FDP-Mitglieder der Landesverbände auf dem 60. Parteitag der FDP in Hannover auf dem Messegelände und hören seit 12:00 Uhr der flammenden Rede ihres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zu.
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Haben Sie auch eine interessante Nachricht für unsere BRD?

Tragen Sie sie bitte hier ein oder senden ein Mail an tipp@unserebrd.de.

Neues von der „pfiffigen“ Schaeffler – Family

Habe heute gehört, Frau Schaeffler hat mit der bayerischen Landesregierung geredet.
Herr Seehofer fand das Konzept der Massenentlassung zur Rettung der Firmengruppe und der verbleibenden Mitarbeiter plausibel.
Was soll er auch anderes sagen?
Jetzt wird’s ernst!
So fing es übrigens – wir erinnern uns – bei der Bayern LB auch an. Herr Huber (Chef a.D.) meldete  einen Peanutsverlust von 1,5 Milliarden und was ist daraus geworden?
Ein solches Fiasko, dass die Bayernregierung bis heute nicht öffentlich über den wirklichen Umfang des „Anlageschrotts“ in ihren Tresoren reden darf, weil sie sonst von ihren eigenen Gebirgsjägern auf die nächste Lawine gesetzt würde, welche vom Nockherberg herunterbraust.

Link: http://www.nockherberg.com/

Weiterlesen

60 Jahre Schweiz vs. Deutschland

Haben Sie gewusst, wie hoch die Schweizer unsere BRD einschätzen, wie sie uns analysiert haben und wie angesehen wir dort sind?
Nee?

Sie werden staunen, welch’ intelligente Gedanken die sich über uns machen.
Mein Linkvorschlag „DIE WELTWOCHE“ > http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-19/artikel-2009-19-editorial-deutschland.html

Bin dort gerade als „Gastarbeiter“ tätig und Sie sollten das ruhig mal wissen.

Geißen-Peter
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Deine-Meine-Unsere BRD dankt für diesen Tipp. Haben Sie auch einen Hinweis auf interessante und wichtige Nachrichten? Lassen Sie uns daran teilhaben und veröffentlichen Sie diese gleich hier oder senden Sie ein Mail an tipps@unserebrd.de.

Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession (FOCUS)

arbeitslos –  gedemütigt – hoffnungslos – und dann ?!

Heut‘  in der Früh habe ich auf „FOCUS-ONLINE“ den PANORAMA-Artikel über eine sehr bedenkliche Entwicklung in den USA gelesen:
„Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession“

Verständlich geschrieben, nachvollziehbar und besorgniserregend.
Ich denke, das muss genau so wenig auf die USA beschränkt sein wie die Wirtschaftskrise.
Statt USA könnte hier jedes Land genannt werden. Neben deiner und eurer BRD auch ganz sicher auch mein – dein – unser Österreich.

Vor meinen Augen erscheinen Szenen aus dem Film mit Michael Douglas, in welchem er einen Büroangestellten im mittleren Alter spielt, dessen heile Welt zusammenbricht,  der immer mehr durchdreht und schließlich gewalttätig wird.

Meine Link-Empfehlung:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/usa-mehr-gewaltverbrechen-in-der-rezession_aid_396797.html

Yogi aus Linz (per Mail)
Zitat: *Hi, auch ich melde mich bei euch mal wieder zurück.  Ganz ordentlich Eure BRD!*
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Deine-Meine-Unsere BRD dankt für diesen Tipp. Haben Sie auch einen Hinweis auf interessante und wichtige Nachrichten? Lassen Sie uns daran teilhaben und veröffentlichen Sie diese gleich hier oder senden Sie ein Mail an tipps@unserebrd.de.

Bundesgartenschau 2009 – Schwerin

Die BUGA 2009 in Schwerin (vom 23.04.-11.Okober) kostet runde und schön gerechnete 78.000.000 Euro (achtundsiebzig Millionen).
Die Veranstalter rechnen mit 1.800.000 Besucher (1 Komma 8 Millionen).
Heute gab es auf NDR den Hinweis, dass man nur 16 Euro für eine Tageskarte in die Hand nehmen müsse, um die BuGa zu besuchen.
Link: http://www.buga-2009.de/de/aktuelles/meldungen/eintrittspreise1/
Durch die BUGA sollen etwa 200.000 Übernachtungen (zweihundertausend) für das Beherbergungsgewerbe zusätzlich hinzugewonnen werden.
Die Tagesgastronomie auf dem BUGA-Gelände dürfte sich ebenfalls freuen, wird aber sicherlich dafür vom Veranstalter und für dessen Brieftasche erfolgsunabhängig ganz böse zur Kasse gebeten.
Unterm Strich bleiben noch die nicht veröffentlichten Kosten „after buga“ für die Geländesanierung, den teilweisen Rückbau und die Folgekosten für Pflege und Wartung der Einrichtungen, die auf dem Gelände zur Erbauung der Bürger verbleiben.

Weiterlesen

Insolvenz „Henniges“ aus der Sicht eines Betroffenen

Hallo und guten Tag!
Ich bin einer der betroffenen dieser Insolvenz. Kündigung von zirka 300 Mitarbeitern bei der Henniges GmbH Grefrat. Meiner Meinung nach scheren sich die Unternehmer einen Dreck um Gesetze. Wir sind mit zirka 20 Personen die einen Altersteilzeitvertrag abgeschlossen haben. Jetzt nach Eröffnung der Insolvenz sieht man das ganze Chaos dieser Misswirtschaft. Dreimal an Amerikaner verkauft und keiner investiert in neue Technologien oder befolgt Gesetze. Hauptsache man kann Gelder aus Deutschland abschreiben oder Produkte mit Verlust im Ausland produzieren (siehe Tchechien). Gesetze unseres Landes werden umgangen. Alterteilzeitsicherungen (sprich Versicherungen) werden einfach ignoriert. Die heute betroffenen Personen bleibt nur der Gang zum Arbeitsamt. Gelder die bisher als Vertrag ausgehandelt wurden sind null und nichtig und verloren, denn sie gehen in die Insolvenzmasse. Wo war der Betriebsrat als sich die Gesetzeslage im Jahre 2004 für den Insolvenzschutz änderte? Keine Aktivitäten von da. Die haben ja ihr Schäfchen heute ja im Trockenen. Alle vom Betriebsrat haben Ihren Job behalten. Ist schon komisch unsere soziale Auswahl. Selbst die gegründete Auffanggesellschaft nimmt keine Altersteilzeitler die in der Freizeitphase sondern nur Personen die im Aktiven Arbeitverhältnis stehen. Die Altersteilzeitler können sich ja im Alter ruhig einen neuen Job suchen. Ist im Alter ja auch sehr einfach. Ha Ha.
MfG.
Ein Betroffener
8) (19.02.2009 – 12:41h)
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Verfügen Sie über eine wichtige Nachricht, die unserer BRD mitgeteilt werden sollte?
Tragen Sie diese bitte gleich hier ein oder senden Sie sie Ihr Mail einfach an tipp@unserebrd.de.
Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Henniges“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

OPEL, Schaeffler und nun auch noch die Freiberufler

Am laufenden Band steht der Chef von EU-OPEL/Vauxhall in Berlin, klopft an eine Tür und preist das „doch so tolle Unternehmen“ wie Sauerbier an (oder er lässt stehen, lässt klopfen, lässt lobpreisen).
Es ginge um eine deutsche Tradition und um 25.000 direkte und womöglich 50.000 Arbeitsplätze in unmittelbarer Nähe.
Unser junger Wirtschaftsminister Dr. Guttenberg soll sich doch nicht so sperren und einfach mal drauflos „stützen“. Ansonsten scheint sich ja niemand für OPEL wirklich zu interessieren. Oder gibt es da einen Investor, den ich übersehen haben sollte?
Na, da bleibt doch wohl nur die zu allem Unsinn schweigende Mehrheit unserer BRD.
 
Die  bislang wohl mit Recht auf Ihre Firma stolze Frau Schaeffler ist gestrauchelt. Wie verrückt hat sie um die Continental Reifenherstellung gekämpft. Wie es eben nur eine Frau fertig bringt. Auch sie drückt sich immer wieder Weiterlesen

600.000 neue Vollzeitjobs

Durch Schwarzarbeit wird aktuell eine Summe in Höhe von mehr als 8% (je nach Interessenlage wird sogar sogar bis 15% geschätzt) des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet (Schätzung mangels konkreter Angaben der Täter).
Der Schaden durch hinterzogene Steuern + Abgaben beträgt nach Verlautbarungen aus Berlin in etwa 150 Milliarden Euro.

150.000.000.000

Das ist 50x so viel wie Weiterlesen