Zum Internationalen Tag der Indigenen Völker am 9. August

Das  Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung  gibt heute folgende Nachricht heraus:
„Ausgrenzung Indigener Völker gefährdet politische Stabilität“
Zum Internationalen Tag der Indigenen Völker am 9. August
Anlässlich des Internationalen Tages der Indigenen Völker am 9. August hat der Staatsekretär im Bundesentwicklungsministerium, Erich Stather, das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung der Rechte indigener Völker bekräftigt: „Die fortgesetzte Ausgrenzung indigener Völker verhindert nicht nur deren Entwicklungschancen, sondern birgt auch Konfliktpotenzial und gefährdet die politische Stabilität der Länder, in denen sie leben. Wenn wir die Armut besiegen wollen, dürfen wir die Belange der indigenen Völker nicht außen vor lassen – wie dies in zu vielen Ländern immer noch geschieht.“

😎 Wir sehen, dass derartige Nachrichten offenbar schon im Zeitpiunkt der Veröffentlichung als „zu uninteressant“ für die Bürger unserer BRD eingestuft werden. Niemand im Ministerium macht sich „den Kopf“ und erklärt einem zufälligen Leser um was es hier eigentlich geht und regt damit dessen  Interesse an der Tätigkeit seiner Regierung an.

Die Erläuterung zum Begriff „indigener Völker“ finden Interessierte gut erklärt unter folgendem Link bei bei „Wikipedia“
http://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker
Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die dort etwas erklären, wozu die von unseren Bürgern bezahlte und „über unsere Köpfe gewählte“ Regierung vor lauter Sitzungen und offiziellen Benachrichtungen offenkundig keine Zeit mehr findet. Die Probleme sind für den einfachen Mann, seine einfache Frau  und deren einfache Kinder einfach zu global.
Speziell dieses Ministerium hat für mich eher den Charakter einer letzten Verwahrstelle für nicht mehr benötigte Politiker und deren drollige Taten unter dem Mantel der Verschwiegenheit, als dass es irgendwann durch irgendwelche Aktionen im Lichte der Öffentlichkeit auch nur igendwie aufgefallen wäre.

Die letzte Info an die ich mich erinnere ist, dass wir permanent stolze 67,5 Millionen Entwicklungshilfe nach China zahlen (http://www.unserebrd.de/2008/03/05/china-bekommt-entwicklungshilfe-von-uns/).
Ein Betrag den die „weißen Teufel“ wahrlich absolut wirkungslos im Land des Lächelns versenken.
Es gibt keinen einzigen Nachweis über einen messbaren Nutzen dieser Zahlungen und mir erscheint es ein absoluter Irrsinn zu sein China als bedürftiges Entwicklungsland anzusehen.
Soviel „Leisschnaps“ kann ich übelhaupt nicht tlinken. 😎

Ich glaube hier [http://www.bmz.de/de/zahlen/imDetail/index.html] kann man etwas über das BMZ erfahren. Ansonsten auch auf der offiziellen Website des Ministeriums, aber dort stehen erfahrungsgemäß Eigenlob und Eigenwerbung an erster Stelle.

Jeder Zehnte in der EU-Region lebt am Existenzminimum

Aachen. Wer Armut und soziale Ausgrenzung benachteiligter Bevölkerungsgruppen wirkungsvoll bekämpfen will, braucht eine verlässliche und objektive Grundlage. Es gibt zwar Datenmaterial über Themen wie Armut, Bildung, Einkommensverteilung oder Arbeitswelt in Hülle und Fülle [… mehr].
Diesen Hinweis gibt Ihnen Annegret aus Aachen.
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„Den Schulbuchfonds deutlich erhöhen“

Im Sozialbericht 2007 für Duisburg werden, so Brandt, die Quellen der Armut beim Namen genannt: Arbeitslosigkeit, Migration, Kinderreichtum. In dieser Stadt würden 17 000 Kinder als „arm“ gelten. Die Vorlage habe allerdings nur die Hälfte der Gesamtstrecke geschafft, ….. [mehr Infos? Hier klicken!]
❗ Dieser Tipp stammt von Mario aus dem oft besungenen Wanne-Eickel, der Stadt mit dem hübschesten Mond unserer BRD.

Gesund im Alter: Bewegung ist Pflicht

„Heute können Menschen biologisch zehn bis 20 Jahre jünger sein, als sie dem Kalender nach sind“, so der Augsburger Internist und Sportmediziner Peter Konopka. Ganz ohne Anstrengung gibt es dieses Geschenk aber nicht. Neben körperlicher Bewegung können gesunde Ernährung und geistige Fitness dem Alter ein Schnippchen schlagen.
😎 Mehr darüber gibt es [hier].

Männer sind im Alter glücklicher als Frauen

Frauen sind in der ersten Lebenshälfte glücklicher als Männer. Aber dieses Verhältnis dreht sich ab dem mittleren Alter um. Dabei erhoffen sich die meisten Männer und Frauen grundsätzlich Ähnliches vom Leben: Familie und gesicherten Wohlstand, fanden Anke Plagnol von der Universität Cambridge und Richard Easterlin von der Universität von Südkalifornien heraus.
Die Berliner Morgenpost schreibt mehr. [Zum Artikel]

Jeder 10. Minijobber ist Rentner

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Newsropa informiert: In Sachsen sind nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) rund 10 % aller Minijobber Rentner. Von den insgesamt rund 238.00 Minijobbern im Freistaat waren 25.876 bereits im Ruhestand und haben nebenbei einen Mini-Job ausgeübt. Diese Fakten hat der DGB durch eine Sonderauswertung der amtlichen Statistik ermittelt.
Weitere Details [hier]

Gehört das nicht auch zum verschwiegenen Thema „Altersarmut“?  Ich  behaupte, wenn alle Rentern, die einen Minijob benötigen, auch einen bekämen, wäre der Prozentsatz mindestens 3x so hoch.
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