Sonnen-Strom aus Griechenland?

In der EU gibt es Ideengeber, die sich vorstellen können, dass wir BRD-Stromkunden eine Subvention für  Solarstrom aus Griechenland und andere Mittelmeerländer unterstützen.

Was das bedeutet?
Na ganz einfach, wir bezahlen staatliche Neubau-Prämien und stattliche Kilowatt-Euro aus unseren monatlichen Job-Verdiensten dafür, dass in den Mittelmeerländern Solarplatten auf die ungedämmten Dächer kommen und wir dafür Strom von dort beziehen.
Öko-Strom!

Hört sich auf den ersten Moment gut an und sogar SPD-Big-Boss Sigmar Gabriel findet das TOLL!
Sagt er zumindest.
Hier ist das nachzulesen

Vor wenigen Tagen bekamen wir eine sibirische Gazprom-Pipeline vor die Tür, mit der unser früherer Bundeskanzler Schröder Gas aus Russland liefert.
Und was passiert gerade?
Die Gasrationen werden bereits im ersten Lieferjahr gekürzt und wir erfahren was eine neue Abhängigkeit bedeutet.

Und was hat Gabriel vor?
Will auch er aus der Politik ausscheiden und in den ertragsreichen Aufsichtsrat- oder Vorstand einer südeuropäischen Solarplattenfima umsatteln?
Soll unsere BRD jetzt vom arabischen Öl über russisches Gas jetzt auf griechische Solarstromlieferungen umsteigen?

Nach all dem Ärger mit den europäischen Mittelmeerstaaten (50% der Türkei ausgenommen) wollen wir uns nun in deren Abhängigkeit begeben?

Was soll aus uns werden?
Erst sollen wir für deren leichten Lebensstil und maßlose Schulden bezahlen, dann sollen wir denen eine Solarindustrie spendieren, uns von ihnen abhängig machen und in Zukunft sollen wir ihnen dafür sogar noch Geld in die Hand drücken, dass sie uns nicht erfrieren lassen?

Was für eine kaputte Idee ist das denn?
Ich glaube, die spinnen die Griechen.

Arbeitslosenzahlen Januar 2012 u. Jahre 2004 – 2012

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat Januar 2012  sowie auch gleich für das komplette Jahr 2011 und die gesamte Zeit davor ab 2004 bis heute.

Jede Menge Daten und Infos erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile.
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Arbeitslosenzahlen Dezember 2011 und Kalenderjahr 2011

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat Dezember 2011  und auch gleich für das komplette Jahr 2011.
Dies und jede Menge mehr an Daten und Infos  erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile. 

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Ohne EURO geht es mit uns bestimmt bergab

„Ola“, Peter-Henlein-Realschule, Nürnberg.
Bürger's BeitragAus meiner Hausarbeit über den EURO:
„Steigen wir aus dem EURO aus, ist es über kurz oder lang auch mit unserem heutigen Wohlstand vorüber. Das sagt zumindest die Mehrzahl der überwiegend seriös wirkenden Fachleute aus Wirtschaft und Politik. Sie vertreten diese Überzeugung ganz unerschütterlich.
Ihre Argumente scheinen mir verständlich.

Sollte der EURO-Raum zerbrechen, wären die Mitgliedsstaaten sicherlich gezwungen sich wieder mit eigenen Währungen in Europa und auf dem Weltmarkt zu beweisen. Die Währung unserer BRD würde wegen unserer heutigen Wirtschaftskraft im Verhältnis zu den Währungen anderer EU-Staaten und den Weltwährungen ganz besonders stark dastehen.
D.h., unsere Währung wäre vom Ausland aus betrachtet nur zu einem sehr hohen Wechselkurs zu bekommen. Unsere Währung wäre also teuer.

Wollte ein ausländischer Unternehmer mit uns Handel treiben, müsste er nach dieser Behauptung mehr Geld seiner eigenen Währung einsetzen und zum Tageskurs in unsere Währung tauschen, um unsere Preise bezahlen zu können. Erheblich mehr als es für einen Einkauf bei einem gleichartigen Unternehmen in einem anderen Land notwendig wäre.

Handelsunternehmen erzielen ihre Gewinne aus der Differenz zwischen Einkauf und Verkauf. Ein günstiger Einkaufspreis ist also Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft.
Kann ein Unternehmer sein Geschäft durch einen günstigeren Wechselkurs in einem unserer Nachbarländer noch erfolgreicher gestalten, wird er nicht in unserer BRD einkaufen.
Ein Einkauf in der teureren BRD widerspräche allen kaufmännischen Grundsätzen.

Unsere Unternehmer blieben auf ihren Produkten sitzen, die Geschäfte liefen schlechter und schlechter und sie verdienten kein Geld, um die laufenden Kosten zu begleichen. Mieten, Energiekosten, Versicherungsbeiträge, Kredite und Hypotheken, der Unterhalt der eigenen Familie und die Ausbildung der eigenen Kinder müssten trotzdem irgendwie erwirtschaftet werden.
Unsere Unternehmer müssten also etwas tun.
Siw müssten sparen.
Da an den bereits aufgezählten Fixkosten nichts oder nicht viel eingespart werden kann, müssen die variablen Kosten der Betriebe reduziert werden. Dazu gehören in erster Linie die Personalkosten.
Die Unternehmer wären gezwungen hier zuerst einzusparen. Denn wo keine Produktion möglich ist, sind auch keine oder deutlich weniger Mitarbeiter notwendig.

Ein Unternehmer müsste seine Leute betriebsbedingt entlassen. Firmen würden unter den Lasten zusammenbrechen. Auf die  Bundesagentur kämen heute noch unkalkulierbare Kosten zu.  Die Staatskasse würde stetig geleert. Weil es aber immer weniger Arbeiter und immer weniger Verkäufe bei den Unternehmern gäbe, käme in die Kasse immer weniger Steuer wieder herein.
Immer mehr Arbeitslose belasteten immer mehr die Agentur für Arbeit. Die arbeitslose Bevölkerung stiege unaufhörlich an und könnte immer weniger Geld ausgeben. Nicht nur der Export käme ins Trudeln, nun geriete auch der Binnenmarkt ins Wanken.

Unser Land würde schwerste wirtschaftliche Probleme bekommen.
Auf unsere Gesellschaft kämen allergrößte Schwierigkeiten zu. Sogenannte Verwerfungen wären zu befürchten.

Unsere BRD sind wir alle.
Unsere Gesellschaft sind auch unsere Eltern.
Deutschland bist du, bin ich.“

Krank und arm durch Wintersport

userlogo christaIn jedem Jahr erleiden etwa 40.000 Wintersportler auf den verschneiten Pisten unserer BRD Skiunfälle. Davon müssen rund 6.000 Unfallopfer zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Und als wäre der „dumme Unfall“ nicht bereits Schaden genug, geht das Drama da oft erst richtig los.
Unglaublich, wie unbedarft und unvorbereitet die Urlauber in den Skiurlaub fahren. Als würden sie ans Meer verreisen und sich an den Strand legen.
Wenig sportliche Vorbereitung und die  Ausrüstung wird nach dem Aussehen und der Aussenwirkung gekauft, der praktische Wert ist eher nebensächlich.
Aber es kommt noch schlimmer. Unerhört viele zum Sportler mutierten Städter überschätzen ihre Künste und verzichten auf einen der Gefahr angemessenen Versicherungsschutz.

Oft sind verunglückte Saisonsportler nach dem Unfall nicht nur gesundheitlich angeschlagen. Das Unglück zieht nicht selten auch kastastrophale finanzielle Folgen nach sich. Manchen hat der Ausflug in die Berge wirtschaftlich regelrecht ruiniert. Und seine Familie dann gleich mit.

Nicht nur Fachleute der Verbraucherzentralen raten wenigstens den minimalsten Versicherungsschutz zu beachten. Auch der gesunde Menschenverstand rät zur Wachsamkeit. Dazu gehört eine Haftpflichtversicherung und bei einem Auslandsaufenthalt auch die dazu passende Krankenversicherung.
Eine Unfallversicherung könnte sinnvoll sein, um nach einem Unfall die Transportkosten nach Hause zu übernehmen.
Und fragen Sie Ihre Versicherung vor dem Urlaub, ob die Folgen eines Skiunfalls in Ihren Versicherungen überhaupt enthalten und nicht als besonderes Risiko ausgeschlossen sind.
Nachlässigkeit und falscher Geiz könnten tragische Folgen nach sich ziehen.

Ich verkaufe keine Versicherungen und preise sie auch nicht an. Aber ich stehe dafür ein, dass es nahezu eine bürgerliche Pflicht ist, sich korrekt zu versichern bevor man sich in Gefahr begibt und sich nicht  darauf verlässt, dass die Gesellschaft einen schon auffängt.

58 Jahre alt + 1 Jahr arbeitslos = Karteileiche

userlogo christaSeit 2008 wird an der Statstik für Arbeitslose noch mehr gedreht, als früher schon:
Wer mit 58 Jahren und älter bereits mehr als 1 Jahr arbeitslos ist, „fällt“ aus der Arbeitslosenstatistik „einfach heraus“. Er / sie werden nicht mehr als Arbeitssuchende geführt und tauchen nirgends mehr auf.
Allerdings bekommen die Betroffenen als sogenannte „Karteileichen“ weiterhin Angebote zu gesandt.

Lt. Agentur für Arbeit betrifft diese Maßnahme etwa 100.000 Arbeitsuchende. Das Verfahren sei seit 2008 gesetzmäßig.

Jeder 4. Arbeitslose geht in Hartz 4

userlogo christaDie Bundesregierung meldet über die Agentur für Arbeit, dass die Beschäftigungslage extrem gut aussieht.
In unserer BRD wird gearbeitet, wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Sagt die Beschäftigungsstatistik 2011 inkl. Dezember.

 

Kurze Info – ehe sie wieder vergessen wird:

Jeder 4. Arbeitlose geht nicht wieder in den Job, sondern direkt in Hartz IV.
Lt. Agentur für Arbeit, wären überwiegend sogenannte „Geringqualifizierte“ betroffen.

Neue Lebensversicherungen ab 2012

Red@Für  neue Lebensversicherungsverträge  gilt eine  garantierte Verzinsung von 1,75%  pro Jahr. Bis dato waren es noch 2,25%, die einem Versicherten mindestens zustanden.

ABER:  Wer lässt sich schon auf eine Geldanlage ein, die nicht bereit ist mehr zu zahlen?
Sie werden also stets und von jedem Institut erfahren, dass Ihnen deutlich bessere Konditionen unterbreitet werden.

DOCH:  Es gilt nur das was schwarz auf weiß vereinbart wurde. Das, was ein provisionsabhängig tätiger „Vermögensberater/ Versicherungsberater“ (früher hieß er schlicht und einfach „Versicherungsvertreter“) oder ein Berater Ihrer Hausbank Ihnen – den baldigen Vertragsabschluss vor Augen – Ihnen vorschwärmt, ist ledig Schall und Rauch.
Halten Sie also Ihre Sinne beisammen wenn es um Ihr Geld geht und sollten Sie eine Police abschließen, machen Sie keine Mätzchen bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen. Das kann sogar noch nach vielen Jahren gnadenlos nach hinten losgehen und erwischt Sie womöglich kalt, wenn Sie’s nicht erwarten und am wenigsten gebrauchen können.

Und bedenken Sie was heute gilt: Später, wenn Sie mindestens ganze 12 Jahre (also 120 Monate) eingezahlt und mindestens das 62. Lebensjahr erreicht haben, soll das Geld aus Ihrer Lebensversicherung zur Hälfte steuerpflichtig sein.

Rente mit 67

Red@ Verlängerung der Lebensarbeitszeit nimmt Fahrt auf.

Im Grundsatz gilt:
Ab Kalenderjahr 2012 geht es nun wie angekündigt Schritt für Schritt (Arbeitnehmer würden sagen: „Schlag auf Schlag“) vorwärts in Richtung „Verlängerung der Lebensarbeitszeit“. Und wer nicht bereits 1963 oder früher geboren wurde, wird sich damit abfinden müssen, dass er seine Rente auch tatsächlich erst mit Erreichen des 67. Lebensjahres erhalten wird.
Nochmalige Änderungen des Renteneintrittsalters sind bis dahin aber nicht ausgeschlossen. Wir haben ja noch die eine oder andere Regierung zu wählen.

Ab diesem Jahr gilt bereits die „Einführung der Rente mit 67“. Dies bedeutet, dass 1947-geborene erst 1 Monat nach ihrem 65. Geburtstag ihre reguläre Altersrente beziehen können.
So geht es dann weiter. Wer 1948 geboten wurde muss nach seinem 65. Geburtstag 2 Monate bis zum Rentenbeginn warten, wer 1949 geboren wurde wartet 3 Monate usw.

ACHTUNG: Für das Geburtsjahr 1958 bis Geburtsjahr 1964 wird das Renteneintrittsalter nicht in Schritten von 1 Monat, sondern in Schritten von 2 Monaten „nach hinten geschoben“.