Diskrete Anleitung zur Fluchthilfe

_@_ Geld im Ausland. Georg Meck und Christian Siedenbiedel schreiben in der FAZ.Net einen Artikel, den zu lesen es sich wirklich lohnt.
Auszug:  „Angesehene Bürger, die nie auf die Idee kämen, einen Apfel vom Nachbarbaum zu stehlen, verstecken ihr Geld im Ausland und brüsten sich auch noch damit“, berichtet CSU-Chef Erwin Huber vom gehobenen bayerischen Stammtisch.
…. Mittelständler, Handwerker, Gastronomen – kaum eine Berufsgruppe fehlt in den Statistiken der Steuerflüchtlinge.
… Das Geld deutscher Privatanleger half, Prachtbauten von ehemaligen Dorfbanken zu finanzieren, etwa in den österreichischen Skidörfern im Kleinen Walsertal, einer alpinen Oase.

Irgendetwas muss doch dran sein am Steuerparadies. Wenn man durch einen Steuersatz von 0% soviel mehr Geld verdienen kann, warum sammelt „deine-meine-unsere BRD“ dann im Zuge der Globalisierung nicht einfach die täglich billiardenfach vagabundierende Knete der ganzen Welt ein und wir schaffen uns hier das Paradies auf Erden.  Weiterlesen

Spediteuer gesteht 50-Millionen-Betrug

„Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was geschehen ist“, sagte Thomas Betz am Freitag vor dem Stuttgarter Landgericht. „Ich stehe zusammen mit dem Unternehmen für die Konsequenzen ein.“
Dem 49-jährigen Spediteur werden Bestechung und Sozialversicherungsbetrug mit einem Schaden von 50 Millionen Euro vorgeworfen. Hintergrund soll der illegale Einsatz osteuropäischer Fahrer auf Strecken innerhalb der EU gewesen sein.
Und manager-magazin hat die ganze Nachricht parat.
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Krieg der Worte

„Angriff auf Liechtenstein“ – Das Fürstenhaus schlägt zurück.
Zwischen Deutschland und Liechtenstein ist angesichts der Steuerrazzien ein diplomatischer Kleinkrieg entbrannt. Das Fürstentum kritisierte die Bundesrepublik wegen des Kaufs gestohlener Bankdaten ungewöhnlich scharf und drohte mit juristischen Schritten. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein sprach von einem „Angriff“ gegen sein Land …..
Die FAZ.Net berichtet weitaus mehr und ausführlicher.

@ Meine Herren, wir haben hier in Europa aber Erb-Prinzen, da muss man echt die Luft anhalten.
Übrigens schreibt Meyers Lexikon zur Definition „Erbprinz„: Titel des ältesten Sohnes und Thronfolgers eines regierenden wie auch mediatisierten Herzogs oder Fürsten.
💡 Ist das jetzt jedem klar geworden?
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Fakten zum Finanzplatz Liechtenstein

@

Das Top-Thema des Wochenendes: Steuerfahnder jagen hunderte Verdächtige im Liechtensteiner Steuer-Skandal.
Die Spekulationen überschlagen sich. Zeit für Fakten: Was steckt wirklich hinter dem Finanzplatz Liechtenstein?
Haufe berichtet.
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Liechtenstein Erpresser festgenommen

@ Der Stern berichtet hierüber ausführlich.
Auszug: …. Im Fall einer millionenschweren Erpressung der Liechtensteinischen Landesbank sind drei Verdächtige festgenommen worden. Sie sollen Komplizen eines Mannes sein, der von der Bank seit 2005 Schweigegeld in Höhe von rund neun Millionen Euro kassiert und der Bank dafür gestohlene Kundendaten zurückgegeben haben soll.
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Alles nur schwarze Schafe?

@……Überaus zuversichtlich zeigte sich die liechtensteinische Regierung am Sonntag: Ungeachtet der Steueraffäre um den mittlerweile zurückgetretenen Post-Chef Klaus Zumwinkel werde das Fürstentum als Steueroase attraktiv bleiben. Regierungschef Otmar Hasler ließ über seine Sprecherin Gerlinde Manz-Christ mitteilen: «Die aktuellen Enthüllungen über Steuerhinterziehung in einem prominenten Fall über Konten in Liechtenstein sind für uns unangenehm. Einen längerfristigen Schaden für den Finanzplatz Liechtenstein erwarten wir jedoch nicht.» ……
Die Zeit“ berichtet hierüber ausführlich.
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5 Mio. für Informanten – Steuerfahnder legen los

@Für die brisanten Liechtensteiner Bankdaten, die auf hunderte Fälle von Steuerhinterziehung hinweisen sollen, haben die Behörden laut Presseberichten mehrere Mio. Euro an einen Informanten gezahlt. Über die Herkunft des Geldes und die genaue Summe gab es widersprüchliche Informationen. Neue Details zum Ausmaß der Affäre oder Verdächtigen kamen zunächst nicht ans Licht……. Dies berichtet n-tv.de
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Peer Steinbrück erklärt ….

@…. in seiner gestrigen Rede klipp und klar, dass er das mit der Bankenkrise gar nicht toll fände und fügt voller Sorge mahnend hinzu, dass dies den „Finanzplatz Deutschland“ und natürlich seinen „guten Ruf“ schwer schädigen könnte.

😯 Mir wurde vor Ergriffenheit ganz klamm ums Herz und fast kamen mir vor Sorge die Tränen. 
Ganz furchtbar.  Man bedenke, es besteht die Gefahr, dass deine – meine – ja unser BRD  ihren guten Ruf als Spielplatz global agierender Finanziers + Oligarchen verliert!
Oh Gott, da muss man doch was machen können!  Die müssten sich sonst womöglich andere Dumme suchen.

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Es könnte spannend werden.

Zumwinkel kein Einzelfall – Hunderte enttarnt
Der Fall von Postchef Klaus Zumwinkel, gegen den ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung angelaufen ist, ist nach Informationen des „Handelsblatts“ nur der Auftakt für eine ganze Serie von Ermittlungen. In den nächsten Tagen würden in ganz Deutschland Razzien anlaufen, hieß es laut „Handelsblatt“ in Ermittlerkreisen. Hunderte von Tätern seien bereits enttarnt.
So lautet der Bericht von n-tv

😎 Suchen Sie schon einmal die Telefonnumer des Fachanwalts Ihres Vertrauens heraus und wenn’s bei Ihnen in den nächsten Tagen unerwartet klingelt ……………. verdrängen Sie die erste Aufregung – erst wählen, dann öffnen.

Millionen Euro am Fiskus vorbei

@ Das ZDF hatte berichtet,  Zumwinkel  solle zehn Millionen Euro am Fiskus vorbei nach Liechtenstein gebracht haben. Weil er die Kapitalerträge daraus nicht versteuert haben soll, liege der Steuerschaden bei rund einer Million Euro.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bochum und weiterer
Steuerfahnder richteten sich gegen mehrere Verdächtige. In allen Fällen gehe es um den Verdacht der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Geldanlagen in Liechtenstein.
Der Bericht der
FINANCIAL-TIMES setzt Sie ins rechte Licht.

Ist das so? Ab einer bestimmten Einkommensstufe wird die Raffgier  unbezwingbar? Weiterlesen