Was wird eigentlich aus Wulffs Immobilie?

Die Grünen im unserem Landtag in Niedersachen wollen sich mit den Erklärungen unseres ehemaligem Ministerpräsidenten nicht zufriedengeben.
Sie spüren, da ist noch etwas und sie suchen die Stelle, an welcher sie bohren müssen.
Was geschieht, wenn sie diese nicht nur finden, sondern das Gefundene ausbeuten und gegen unseren Bundespräsidenten verwenden?
Welt Online veröffentlicht heute um 18 Uhr einen Artikel, in welchem die Grünen weitere 100 Fragen zur Kreditaffäre stellen (hier klicken und den Artikel lesen ) und eine härtere Gangart ankündigen.
Sie schließen nicht einmal aus, dass es letztlich dazu kommen könne, dass er seine „lebenslange Präsidenten-Apanage“ in Höhe von 200.000 Euro (heute und plus Nebenleistungen) verliert.
Stellen wir uns das einmal bildlich vor.
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Akte Wulff

Was nun Herr Wulff?

Bürger Christian Wulff hat sich auf die Menschrechte bezogen und diese auch für sich in seinem Job als unsere Bundespräsident gefordert, er besteht darauf, dass er seine reichen Unternehmer-Freunde wie früher besuchen darf, er kennt sie ja schließlich schon so lange. Er bereut auch diese lästige Kreditsache, die ja eigentlich gar keine ist und versichert im Fernsehen vor mir und weiteren Millionen von Zuschauern:

„Morgen früh werden meine Anwälte alles ins Internet einstellen. Dann kann jede Bürgerin, jeder Bürger, jedes Details zu den Abläufen sehen und bewertet sie auch rechtlich. Und ich glaube nicht, dass es das oft in der Vergangenheit gegeben hat, und wenn es das in Zukunft immer gibt, wird es auch unsere Republik offenkundig auch zu mehr Transparenz positiv verändern.“

Das ganze Interview ist im Wortlaut und als Video bei SPIEGEL-ONLINE abrufbar (hier klicken)

Wo sind sie denn nun aber, diese 400 Fragen und die 400 Antworten darauf?
Irgendwie lief das Interview für mich so ab, als würden sie genau das veröffentlichen lassen.
Aber Sie halten sich wieder genau an den Wortlaut und veröffentlichen nicht das was man erwartet.
Das fand ich aber auch erst heraus, als ich die betreffende Stelle im Wortlaut nachgelesen habe.

Sie lassen nämlich dies veröffentlichen:

„Morgen früh werden meine Anwälte alles ins Internet einstellen.…“

Also veröffentlichen Sie nicht das was ich erwarte, sondern „alles“!
Na gut, da habe ich sie wohl wieder einmal faslch verstanden.
Doch wo kann ich denn nun wenigstens dieses „alles“ finden und  durchlesen?
Ich bin doch eine Bürgerin, für die Sie das ja tun wollten.
Und das steht sogar in der schriftlichen Wiedergabe Ihres Interviews schwarz auf weiß.
Sie wollen, dass wir Bürgerinnen es „jede“ für sich lesen können.
Haben Sie bereits alles veröffentlichen lassen?
Wenn ja, dann wo?
Ich finde auch rein gar nichts?

Ist die Veröffentlichung des Wulff-Papiers
etwa am Bundes-Trojaner  gescheitert?

Habe ich den vielleicht bereits auf meinem PC und er lässt mich Ihre Antworten nicht lesen?

An wen muss ich mich wenden, wenn ich diese 1 Frage stellen möchte?

Offensichtlich habe ich dies Problem nicht allein.

Wer kann mir helfen,
wenn Herr Wulff
mir nicht antwortet?

 

...

Wir haben’s endlich gefunden!
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Zusam­menfassende Stellungnahme zu den Medienanfragen an Christian Wulff

FDP fliegt aus Regierung

Red@ 06.01.2012 – 14:45h
Soeben verkündet Frau Minsterpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) das Platzen der Landesregierung im Saarland, weil mit der FDP nichts mehr zu machen ist.
Macht die Radios und TV-Geräte an.
Gleich tickert es auf allen Sendern.

Ellas Politstar Patrick Döring hat ab sofort alle Hände voll zu tun.
Ist das der Faktencheck?

Wir sind das beliebteste Volk der Welt – dank der FDP

userlogo ella Ich habe gerade mein Fernsehgerät an und höre, dass unser Minister für Entwicklungshilfe Dirk Niebel auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart zu den Parteimitgliedern der FDP spricht.
Ich habe seinen Worten mit großer Freude gelauscht, als er eben um 11.30 Uhr sagte, dass wir augenblicklich das beliebteste Volk der Welt sind.
Das tut meiner Seele gut.

Er nennt folgende Gründe:

1. Dies wäre so, weil die FDP an der Regierung beteiligt ist
2. Dies träfe auch deshalb zu, weil Guido Westerwelle das Außenministerium leitet und in aller Welt positiv für unser Land auftritt.

Ein Arbeitskollege meiner Nachbarin war erst vor wenigen Wochen auf urlaub in Griechenland. Er will dort aber mitbekommen haben, dass die dort lebende einheimische Bevölkerung eher sauer auf uns und unsere Regierung, unser bestimmendes Euro-Diktat sind und von uns erwarten, dass wir umfangreich und zügig helfen, vor allen Dingen bedingungslos, statt von Griechenland ständig Selbsthilfe zu erwarten.

Sollte man Griechenland unter diesen Umständen nicht zum vorrangigen Arbeitsgebiet von Herrn Niebel machen?
Was spräche dagegen, dass Herr Westerwelle öffentlich in Athen, z.B. auf einem zentralen Marktplatz, ein gutes Wort für uns einlegt?
Dort sollte er ganz schnell hin.

Eure Ella

Wiederauferstehung am 05.01.2012

Als ich diese Meldung vernahm war ich wirklich besorgt!

Bürger's BeitragWiederauferstehung. Hier bei uns!?
Mein erster Gedanke: „Undenkbar!“

So etwas passiert ja, wie wir alle wissen, auch nicht alle Tage.
Aber seit gestern kennen wir nun möglicherweise die Zeitabstände zwischen den Wiederholungen in etwa. Knapp so um die zirka alle 2000 Jahre kommt es ggf. evtl. womöglich zu einer beweis- und belastbaren Wiederauferstehung.

So ein Wunder war ja auch ganz, ganz dringend nötig, wenn denn dieses Jahr die Welt ersatzlos untergehen sollte.
Bloß nicht!
Wer hätte die Kompetenz, über uns das jüngste Gericht zu halten?
Da wären wir aber ganz schön in die Bredouille geraten.
Doch dank der Wiederauferstehung ist diese Frage ist nun zufriedenstellend geklärt.
Und es ähnelt sich mit seinerzeit. Wie damals in Golgatha kommt es auch diesmal ohne große Vorankündigung zu einer Wiederauferstehung ganz im Stillen, die sich (auch wie seinerzeit) erst nach ihrem unauffälligen Stattfinden als eine solche zu erkennen gibt.

Jetzt sind Sie sicher gespannt, wer und was das wieder auferstanden oder besser wiederauferstanden ist.

Halten Sie sich fest, verharren Sie mit leuchtenden Augen erwartungsvoll in spiritistischer Verzückung und lesen Sie den Bericht im „Hamburger Abendblatt“ vom 05.01.2012 um 13:55h mitteleuropäischer Zeit.
„Auferstehung der FDP beginnt hier und heute“

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Kann ein Bundespräsident zurücktreten?

Ich habe gehört, dass ein von der Bundesversammlung gewählter Bundespräsident gar nicht zurücktreten kann, weil die „Väter“ der Verfassung unserer BRD so etwas gar nicht eingeplant bzw. vorgesehen haben.

Artikel 61 des Grundgesetzes besagt:
(1) Der Bundestag oder der Bundesrat können den Bundespräsidenten wegen vorsätzlicher Verletzung des Grundgesetzes oder eines anderen Bundesgesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht anklagen.
Der Antrag auf Erhebung der Anklage muß von mindestens einem Viertel der Mitglieder des Bundestages oder einem Viertel der Stimmen des Bundesrates gestellt werden.
Der Beschluß auf Erhebung der Anklage bedarf der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages oder von zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates.
Die Anklage wird von einem Beauftragten der anklagenden Körperschaft vertreten.

(2) Stellt das Bundesverfassungsgericht fest, daß der Bundespräsident einer vorsätzlichen Verletzung des Grundgesetzes oder eines anderen Bundesgesetzes schuldig ist, so kann es ihn des Amtes für verlustig erklären. Durch einstweilige Anordnung kann es nach der Erhebung der Anklage bestimmen, daß er an der Ausübung seines Amtes verhindert ist.

Für mich sieht es aus bürgerlicher Sicht so aus, als könne ein Bundespräsident nur entfernt werden, wenn er ein dickes Ding gedreht hätte – wie oben also oder noch eins drehen würde oder wegen ordnungsgemäßem Ablauf seiner Amtszeit oder als letzte Chance, durch ein vorzeitiges „AusdemAmtscheiden“ durch Dahinscheiden.
Anders gar nicht.
Er kann zumindest aus eigener Initiative nicht „stiften“ gehen.

Ich bin kein Jurist und brauche selbst für alles einen Anwalt, aber könnte das  heißen, dass Herr Horst Köhler seine Amtszeit als Bundespräsident eigentlich niemals beendet hat und quasi noch im Amt ist? Was mich zu der Überlegung führen würde, ob Herr Christian Wulff jemals legal Bundespräsident geworden ist.

Ich höre mal lieber auf. Wer weiß wohin mich meine Gedanken noch führen.

Mit welchem Trick haben „die da oben“ in Berlin das Problem damals eigentlich gelöst?
Und wenn Herr Wulff ordnungsgemäß zum Bundespräsidenten gemacht wurde – wird wohl so sein – was sollen dann die Vorschläge, dass er zurücktreten solle?

Wie soll er das denn nun noch einmal hinkriegen?
Wenn es doch nur durch einen erneuten Verstoß gegen das Grundgesetz ginge?
Gilt denn das Grundgesetz für Herr Wulff auch nicht mehr?

Wenn er zurücktreten dürfte, dann nur, weil er niemals richtig unser Bundespräsident geworden ist.
Wenn das so wäre, wäre das vielleicht unser Glück.
Wer prüft das mal nach?

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Siehe meinen Kommentar:
Hallo Axel, die Frage hat mich beschäftigt, da das GG in den Artikeln 54ff nichts Konkretes dazu ausführt und in der “einschlägigen Internetliteratur” darüber auch wirklich nicht viel Handfestes nachzulesen ist.
Aber ich habe bei Alpmann-Schmidt  etwas zu Art. 54 GG gefunden. Das ist so deutlich und sehr gut verständlich geschrieben, dass es garantiert jedermann verstehen kann:
➡ “Der Rücktritt des Bundespräsidenten

 

Nicht gut gelaufen Mr. Präsident

Bürger's BeitragIrgendwie macht(e) Herr Wulff ja als Ministerpräsident in Niedersachsen schon immer auf super sympathisch, verständnisvoll, unglaublich dynamisch, dabei aber sparsam und sooooo ehrlich.
Nicht nur meine Großmutter erinnert sein sonorer Ton an einen Klon von Papa Heuss.
Wenn er nur nicht schon jetzt so gebeugt gehen würde.
Oma sorgt sich. Haben ihn sein Ämter womöglich bereits so zermürbt?

Sein  TV-Auftritt am 04.01.2012  vor seinem Volk, ist ganz klar nicht richtig toll rübergekommen.
Cool hat er es während der Übertragung immer wieder mit der Demut versucht. Aber nur mit Worten und Kopfhaltung. Nicht mit den Augen.
Verständnis sollten wir für seine extrem schwierige Lage als Mensch und Präsidentenupdate entwickeln.
Aber mal reell,  ist das doch krasser Unsinn?
Und was interessiert mich das geschmuse denn eigentlich?
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126.000 Fässer Atommüll

Bürger's BeitragDa hat ein Bürger die Idee, wie er Geld verdienen kann und diese setzt er erfolgreich in die Tat um.
Plötzlich sitzt er aber auf einem riesigen Haufen Müll. Weil er aber sein inzwischen erworbenes Vermögen nicht schmälern möchte, muss der Abfall möglichst billig aus dem Hause und vom Hof geschafft werden. Giftiger oder gefährlicher Dreck muss schnellstens, unauffällig und für die Bevölkerung unsichtbar entsorgt werden. Das Wie und Wohin ist eigentlich egal.
Hauptsache weg.
Also verbuddeln, verbrennen oder in die Flüsse leiten.

So entstand in unserer BRD das Wirtschaftswunder.
Auf unendlich viel Müll.

Die Flüsse waren bald so vergiftet, dass in ihnen kein Fisch mehr lebte und wenn doch war auch er schon wieder Sondermüll und sein Verzehr lebensgefährlich. Überall herrschte Badeverbot.
Was nicht in Flüsse passte wurde vergraben. Als die Zeit des Bergbaus zu Ende ging, waren die Stollen und Bergwerke ideal Verstecke.
War kein Bergwerk in der Nähe wurde eben alles verladen und ins Meer gekippt. Massenhaft wurde die See vergiftet. Aber wir haben unser Gift wenigstens wieder auf den Teller bekommen.
Total Verrückte haben Gifte verdünnt, auf die Felder verteilt oder mit Tierfutter vermengt, um es auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen.
Jedes Mittel war recht.

Die Bürger wurden auf die überirdische Müllentsorgung langsam aufmerksam und so entstand aus der Not der verdienenden Industrie u.a. das vorläufige „Endlager“ Gorleben.
Da wir unseren strahlenden und giftigen Atommüll weder auffressen, unterpflügen, in die Flüsse leiten oder in der Nordsee verklappen konnten, blieb nur die Verschickung in die Erdumlaufbahn bzw. auf den Mond oder das Verstecken ganz tief unter der Erde.

Der Mond schied aus, denn da sollte ja später für die Raumfahrt eine Mondstation errichtet werden. Da käme Atommüll nicht gut an. In der Erdumlaufbahn drohrte die Gefahr des Wiedereintritts in die Athmosphäre. Das wäre ja gesundheitsgefährlich und ganz übel, denn davon wären ja auch diejenigen betroffen, die den Müll geschaffen hatten. So nicht.

Mit großem Pipapo wurde der niedersächsiche Ministerpräsident Albrecht, zufällig Vater des poltischen Talents Frau von der Leyen, dazu auserkoren und gefügig gemacht, sein Ländle  zum Endlager zu erklären.
Nirgends in der BRD gabe es geeignetere Flächen als direkt an der niedersächsichen Zonengrenze zur DDR. Zu Füßen des Feindes. Dort lebten sowieso nur wenige, zumeist auch noch ziemlich sonderliche Menschen und nicht wenige ließen es sich von der staatlichen Zonenrandförderung gutgehen.
Die konnten, ganz nach Supermann John F. Kennedy,  jetzt mal etwas für ihr Land tun.

Wer dachte schon an den Vereinigungswillen des Ostens und auf die Parole „Wir sind ein Volk“ wäre höchstens Rio Reiser gekommen.
Also nichts wie hin und rein mit dem Müll in das Salzbergwerk.
Aber geordnet! Na klar. Das gehört sich doch so.

Und heute?
Heute sitzen wir aus geschätzten 126.000 Fässern Atommüll.
Atomar strahlendem Müll von unseren AKWs.

Da geht das Gerücht, mehr ist es bestimmt nicht, das Bergwerk saufe ab, Wasser dringe ein, der atomare Dreck wäre nicht mehr sicher, das Salz zerstöre die Fässer, in denen sich der Atomschrott befindet und diese Fässer müssen dort eigentlich unverzüglich raus. Ehe es zu spät ist. Ist es vielleicht ja auch schon.

Niemand will den Krempel haben.
Verständlich.
Und nun stehen wir da.

Aber klug ist noch keiner geworden.
Die Beseitigung des Drecks und die Demontage und Entsorgung der Atomkraftwerke ist Sache der Bürger, die über Jahrzehnte ihren Strom bei der Stromindustrie bezahlt haben. Diese wiederum hat mit der Knete ihre Kohle- und Atomkraftwerke betrieben und die Gewinne an die Großaktionäre ausgezahlt. Diese aber wollen von der Beseitigung des Abfalls und der Verschrottung der verstrahlten Industrieanlagen nichts wissen.
Das verstehe sogar ich. Würde ich ja auch nicht wollen.

Jetzt sind wir Bürger also Eigentümer von
126.000 Fässern
Atommüll und was da sonst noch
alles unter der Erde entsorgt wurde.

Ich,  K. Grönke aus dem Wendland in Niedersachsen, ahne da was ganz Böses!

Red.: Für den Autoren nachträglich editiert.

58 Jahre alt + 1 Jahr arbeitslos = Karteileiche

userlogo christaSeit 2008 wird an der Statstik für Arbeitslose noch mehr gedreht, als früher schon:
Wer mit 58 Jahren und älter bereits mehr als 1 Jahr arbeitslos ist, „fällt“ aus der Arbeitslosenstatistik „einfach heraus“. Er / sie werden nicht mehr als Arbeitssuchende geführt und tauchen nirgends mehr auf.
Allerdings bekommen die Betroffenen als sogenannte „Karteileichen“ weiterhin Angebote zu gesandt.

Lt. Agentur für Arbeit betrifft diese Maßnahme etwa 100.000 Arbeitsuchende. Das Verfahren sei seit 2008 gesetzmäßig.

Ausbildungsmarkt und Arbeitslosenzahlen 2004 bis 2012

Red@
Wenn Sie auf die nächste Zeile klicken und dem Link folgen, finden Sie  alle Monatsberichte seit 2004:
➡ [Berichte Arbeitsagentur / Arbeits-+Ausbildungsmarkt]

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Die einzelnen  Monatsberichte der Jahre 2004 bis 2008  sind als  ZIP-Dateien in ganzen Jahrgängen archiviert und können heruntergeladen werden.


Ab Jahrgang 2009
  sind die Monatsberichte des Arbeitsmarkts und Ausbildungsmarkt unserer BRD für jeden Monat einzeln als  PDF-Datei  auf Ihren PC abrufbar (download).

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Die  Grafiken zu den einzelnen Monatsberichten  ab Januar 2009 erreichen Sie über einen Klick auf die Verlinkung der nächsten Zeile:
➡ [Grafiken zu den Monatsberichten]

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Die amtlichen Jahresberichte  der Bundesanstalt für Arbeit (bis 2002) bzw. der Bundesagentur (ab 2003) über die Entwicklung des Arbeitsmarkts in Deutschland sind ab Jahrgang 2000 als PDF-Datei abrufbar, wenn Sie den Link aufrufen, der in der folgenden Zeile hinterlegt ist.
➡ [Arbeitsmarkt Deutschland amtliche Jahresberichte]

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