Wie alt sind Sie?

Deutschland altert – Vorbereitung nötig

Deutschland muss sich verstärkt auf eine alternde Bevölkerung einstellen. War im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger über 42 Jahre alt, wird die Hälfte der Deutschen im Jahr 2025 sogar älter als 47 Jahre sein. [ mehr ]
❗ Eine „Warnschrift“ und ein „Aufruf“ des FOCUS-ONLINE, die/den wir nicht immer übersehen sollten.  
Hans und Inge aus Anklam.
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Pflegeheim für viele nur Notlösung

Lichtenau (jj). Mehr als jeder zweite Bürger der Stadt Lichtenau zwischen 55 und 75 Jahren bevorzugt im Alter die Hilfe seiner Familie. Auch als Pflegefall würden mehr als die Hälfte der befragten Lichtenauer aus den 15 Dörfern die Hilfe von der Familie oder mobilen Pflegediensten in Anspruch nehmen und nicht in ein Pflegeheim gehen.
[zum Artikel NEUE WESTFÄLISCHE]
Ein Tipp von Cherusker aus Paderborn
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!!! Wirtschaftlich tätige Seniorengemeinschaft !!!

Eine gute Idee. Nachahmenswert!

Eine Gruppe von Freiberuflern, zusammengefasst in dem Senior Projekt Schulzenhof S.P .S. in der Uckermark, denkt an die Etablierung von Seniorengemeinschaften, gemeinnützigen Genossenschaften, in denen das Leben Älterer und Alter jenseits der statistisch und wirtschaftlich zukünftig nicht mehr den Lebensstandard sichernden Rente erprobt werden kann, und die aus Eigeninteresse und im Sinne des Generationenvertrages noch wirtschaftlich aktiv sein wollen.
[ zum Bericht der Märkischen Allgemeine ]
Charles II aus Mainz
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Wie wollen wir morgen leben?

Das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stand Donnerstagvormittag im Dessauer Ratssaal im Mittelpunkt….
[ zum Artikel der MZ – Mitteldeutsche Zeitung ]
❗ Diesen Hinweis gab Ingeborg aus Dessau
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Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
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Altersarmut belastet Sozialhilfeausgaben immer mehr

Berlin – Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind im vergangenen Jahr – offensichtlich auch wegen wachsender Altersarmut – weiter gestiegen. Mit 18,8 Mrd. Euro wurden netto 3,9 Prozent oder 700 Mio. Euro mehr für Sozialhilfe als 2006 ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und die für die Hilfe zur Pflege stiegen kräftig an.
Auf diesen Artikel der WELT-ONLINE macht Helmut aus Harrislee aufmerksam.
Zum Lesen bitte hier klicken.
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
Zum Artikel: Hier klicken

2,11 Millionen unserer Bürger sind pflegebedürftig

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Vernachlässigte Heimbewohner, überforderte Pfleger, Betreuung im Akkord: Die Versorgung der Alten überfordert die deutsche Gesellschaft. Wie gehen andere Länder mit dem Pflege-Problem um? SPIEGEL ONLINE hat  Bedürftige auf der ganzen Welt besucht – Bestandsaufnahme eines globalen Problems ….
…. Die alten Menschen einer Gesellschaft zu versorgen, ist nicht nur in Deutschland ein Problem ….
Spiegel-Online

Wer bislang noch keine Angst vor Alter hat, der sollte zumindest damit anfangen, sich ernste Sorgen zu machen. Es sei denn er gehört wirklich in die Doof-Gesellschaft.
Was heute gerade noch erträglich ist, wird in naher Zukunft unerträglich werden und wenn sich unser Gesellschaftssystem nicht grundlegend ändert, ist ein Leben im Alter in  gar nicht so ferner Zukunft überhaupt nicht mehr denkbar.
Die Infos aus den anderen Teilen der EU und der weiten Welt „Österreich, Frankreich, Norwegen, Polen, Indien, China und Russland“  klingen auch nicht wirklich beruhigend.
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Pflegende Angehörige erben endlich mehr

Ich hab’s gehört und nachgelesen: „Der Wert der erbrachten Pflegeleistungen berechnet sich zukünftig im Erbfall nach einem Pflege-Ausgleich auf der Grundlage der gültigen Sätzen der gesetzlichen Pflegeversicherung lt. Sozialgesetzbuch.“
Die Bewertung der Pflegeleistung soll sich an der gesetzlichen Pflegeversicherung (§ 36 Abs. 3 SGB XI) orientieren.
Wer danach einen Schwerkranken der Pflegestufe III ein Jahr zu Hause pflegt, erhielte 1.432,00 Euro monatlich. Demnach 17.184 Euro pro Jahr.“

Ich kann’s kaum glauben und wisch mir die Augen,  doch hier steht’s:

Leistungen bei häuslicher Pflege
Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI)
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