Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen

GM vermeldet: Yes we can!

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Der Großaktionär bei GM (70% der Aktien gehören dem us-amerikanischen Staat) hatte unsere Kanzlerin Frau Merkel geladen und in allen Ehren vor dem US-Kongress sprechen lassen. Was wurde sie dafür gelobt. Sogar von amerikanischer Seite, obwohl der eine oder andere erst einmal nachsehen musste, wo das Herkunftsland dieser Miss Germany überhaupt zu finden ist.

Kaum hatte Sie das Gebäude verlassen schlug Amerika zu und ließ die Firmenleitung von GM verkünden: „Yes we can!“

OPEL bleibt in US-Eigentum.

Das haut die Opelaner um und lässt auch den neuen FDP-Wirtschaftsminister, unseren sonst sofort-alles-wissenden Herrn Brüderle, nach inhaltsvollen Worten suchen.
Auf Plan B von GM war niemand vorbereitet.
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OPEL ist „gerettet“ (!) und GM lacht sich ins Fäustchen (?)

 

Aber ist OPEL wirklich über’n Berg?

Der Artikel der FAZ „New Opel streicht mehr Jobs als bisher bekannt“ gibt die Sorgen sehr gut wieder.
Auch ich zweifele, ob der Verkauf an Magna wirklich die Rettung ist.

Zudem wäre noch einzuziehen:
GM hat sich das Vorkaufsrecht gegenüber den anderen Shareholdern gesichert. Die russische Sberbank will ihre 55% nicht auf längere Zeit behalten. Das ist bereits bekannt.
Erst werden die Produktionsstätten auf Vordermann getrimmt, „verschlankt“ und das Personal reduziert. Dann wird der Laden mit Gewinn wieder verkauft.
Ich habe gehört, dass Finanz-Heuschrecken sich in gleicher Weise verhalten.

Bei einem Verkauf wäre GM berechtigt/genötigt das Vorkaufsrecht wahrzunehmen. GM ist zu einem großen Teil der amerikanische Staat. Obama. Für die Sberbank ist das schon heute ein super Geschäft.

Und die Politikerauf beiden Seiten des Atlantiks haben für ihre Bürger nebenbei auch noch etwas Positives vorzuweisen: „Obama hat GM gerettet und Frau Dr. Merkel hat OPEL gerettet“.

Und wenn dann GM den OPEL-Laden mit halbierter Belegschaft wegen eines Vorkaufsrechts zurückkauft,  wäre dies trotz des Gewinns der Sberbank auch noch ein richtiges Schnäppchen. Übrigens auch für eine zufällig herbeihüpfende internationale Investorengesellschaft, die den Anteil der Sberbank anstelle von GM ebenfalls übernehmen könnte.

Was dann folgt, kennen wir aus der Szene der Zulieferer.
Ich habe kein gutes Gefühl.

Frederic aus Lahr
(Könnt Ihr meine früheren Artikel auch auf mein User-Konto übertragen?)

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Ist erledigt.

Große Koalition am Ende!

Müntefering ruft es laut heraus und jeder muss es hören:

Die große Koalition ist am Ende!

Warum beschwört dieser Mann bloß wieder so ein wirres Zeug herauf?
Alles was der bislang vor einer Wahl gesagt hat, war doch Kappes und jedesmal wurde das Gegenteil daraus.

Hört einfach nicht hin.
Er ist alt!

Die große Koalition ist doch die einzige Chance der SPD in absehbarer Zeit überhaupt noch einmal an einer Regierung beteiligt zu sein.
Ich hoffe inständig: „OHNE IHN!“

Ein Zusammenregieren von CDU und FDP wünscht sich doch außer Herrn Westerwelle nicht einmal die Kanzlerin.
Die ist doch nicht über Nacht dumm geworden.

Wir und sie sollten uns lieber gemeinsam eine Fortsetzung dieser großen und bisher sehr erfolgreichen Koalition wünschen. Eine Wählerstimme für die FDP schwächt nicht die SPD sondern allein die CDU. Eine dadurch erzwungene Koalition einer gestärkten FDP mit einer geschwächten CDU ist wohl so ziemlich das Übelste was sich die Kanzlerin vorstellen kann.

Und ehrlich, etwas Schlimmeres als ausgerechnet das kann sogar ich mir nicht vorstellen.

Herr Brüderle als Wirtschaftsminister und Herr Westerwelle als Außenminister.
Wer in Gottes Namen wünscht sich denn so was?
Wer in unserer BRD, wer in der EU, wer in Europa, wer in der Welt?

Glaubt der alte Mann vielleicht daran, dass die LINKE zusammen mit den GRÜNEN den Stimmenverlust der  Wähler auffangen und mit der SPD eine Koalition eingehen können, um dadurch ausgerechnet Frank Walter Steinmeier zum Kanzler zu bestimmen?
Glaubt der alte Mann einer zur Nischenpartei heruntergekommenen SPD das tatsächlich?
Ist er so weltfremd?
Ist es nicht vielleicht besser er ginge „zu Hause“ und bliebe für immer dort?

Pedro  aus Ottstedt am Berge

Staatshilfe für OPEL unrechtmäßig !?!?!?

Heute früh habe ich vor Schreck meinen Kaffee verschüttet.

Aus den Boxen meiner Radioanlage ertönte die Meldung: „Das EU-Recht verbietet es unserer Regierung Staatshilfe für die Rettung von OPEL zu gewähren und diese an die Bedingung zu knüpfen, dass ein Investor / Investorenteam zusichern muss, dass keines der OPEL-Werke auf dem Boden unserer BRD geschlossen werden darf.“

Sie lesen richtig!
Das hat keiner unserer Politiker gewusst?
Sagenhaft.

Wenn das wahr ist, dann ist es wahrlich höchste Zeit für eine neue Regierung.
Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich stelle mir vor, ich würde meinen Job so wenig beherrschen und das Geld der Versicherten einfach so aus dem Fenster werfen.
Er ist doch nicht meins.

Wahnsinn.
Hier geht es mal eben um Milliarden.
Sind die nichts mehr wert?

Vielleicht versteht mich jemand, wenn ich mich nun doch vor der politischen Zukunft unter einer Regierung von Volksparteien fürchte.

Nicht einmal der sonst immer so besserwisserische Herr Brüderle,  unser versteckter Wirtschaftsweiser aus der FDP, hat jemals hierauf hingewiesen. Obwohl gerade er nichts auslässt, um sich zu profilieren.
Ja, auch er hat es nicht einmal gewusst.
Kein Wunder, denn die FDP-Abgeordnete in Brüssel soll ja kaum an Sitzungen teilnehmen. Wer soll es ihm dann auch gesagt haben?

Wie viele Leute arbeiten eigentlich in der Regierung deiner-meiner-unserer BRD?
Wie viele Leute in unserem Bundestag sitzen da eigentlich nur dumm rum und sagen zu allem Ja und Amen was die Fraktionschefs ihnen vorbeten?

Kommt die Meldung jetzt exakt nach den 3 Landtagswahlen und unmittelbar vor der Bundestagswahl, um noch richtig platziert und aufgebaut zu werden?
Soll es unseren adeligen Wirtschaftsminister desavouieren?

Echt unglaublich!

Ist Porsche wirklich längst pleite gewesen?

Herr Wolfgang Porsche und die Mitarbeiter des Unternehmens hatten Tränen der Rührung in den Augen als ihr Lotse von Bord ging.
Porsches Chef Wiedeking musste als erstes Opfer es Machtkampfs zwischen VW und Porsche abtreten.
Dabei hatte er allein den ehedem defizitären Porscheladen doch aus dem Jammertal an die Spitze des Sportwagenzenits gebracht, um ihn dann jedoch in allerkürzester Zeit mit nur einem Handstreich und rund 9 Milliarden wieder in die Miesen zu zocken.
Vor wenigen Tagen himmelten ihn noch alle für seine unnachahmliche Heldentat an und glaubten ihm, dass er alle Klippen erfolgreich umfahren habe, der Allergrößte sei und für den Porscheladen, obwohl inzwischen ohne Bodenhaftung, immer noch der Unverzichtbarste wäre.

Herr Wiedeking (höchstbezahlter Firmenboss Europas) hatte beim globalen Finanzroulette der Glücksritter und Hasadeure ALLES AUF EINE falsche ZAHL gesetzt.

Das Vermögen der Porschefamilie und anderer Shareholder, die Firma Porsche, den Namen Porsche, das Porsche Sieger-Image, seinen Job und last not least die Jobs aller Porsche-Mitarbeiter.
Sein Privatvermögen sicherlich nicht.

Nun, nachdem er alles verjuxt hat, seinen vergoldeten Abschied nehmen, beiseite treten und den Fuß von der Firmenkasse nehmen musste konnte endlich einmal richtig Kassensturz gemacht werden.

 

Und …… ???????
…. Treffer versenkt !!!

Es ist noch viel, viel, viel furchtbarer als erwartet.
Es ist grausam.

Absolute  L E E R E  !!

 
 

Inzwischen pfeifen die Spatzen es von den Dächern unserer BRD:
„Porsche sei mehr als pleite. Porsche wäre für den Deal mit Kuweit wie eine hässliche Braut vor der Hochzeit verhüllt und noch einmal schön gerechnet worden. Porsches tatsächliche Schulden beliefen sich seit heute auf mehr als astronomische 14 Milliarden Euro und was das Grausamte an der ganze Geschichte sei, hätte Porsche sich nicht mit VW geeinigt, wäre die Schrauberbude aus Zuffenhausen in voraussichtlich 4 Wochen zahlungsunfähig geworden.“


Puh! 

Bei einer so überzeugend tollen Leistung ihres Lotsen können die Fließband-Porsches, welche sich gerade eben erst die Tränen des Abschieds abgewischt haben, nun wahrlich das Heulen und Zähneklappern vor ihrer unsicheren Zukunft kriegen.

Die fetten Jahre sind wohl erst einmal wieder rum!
Die Schrauber werden diese Katastrophe auszubaden haben.
Und das ist todsicher!

Da fragt sich Otto-Normal – also jeder, der nicht einen Flitzer aus Zuffenhausen sein eigen nennt oder geleast hat – besitzt dieses Porscheunternehmen überhaupt einen Wert, der diese irrsinnigen Schulden rechtfertigt oder absichert?


14.000.000.000 EURO Schulden

 

Was passiert eigentlich einem 0815-Geschäftsführer oder einem regional-bodenständigen Handwerker „um die Ecke“, der die Regeln des Gläubigerschutzes einfach ignoriert und eine überschuldete Firma nicht rechtzeitig beim Insolvenzrichter meldet?
Gibt es über unserer BRD einen Himmel für Wirtschaftsführer, in welchem diese Vorschriften nicht gelten? 

HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

PORSCHE geht in die Wüste ?

Lasse aus Klosterbeuren Autoguru Wendelin WiedeKING muss für PORSCHE kleine Brötchen backen und an den Verkauf des Porzellans herangehen. Mindestens 25 Prozent der PORSCHE-Aktien werden ins Morgenland verscheuert und damit auch eine Einflussnahme auf die 50% der VW-Anteile, die PORSCHE im Besitz hat.
Doch was passiert mit PORSCHE und dem „Wendelin-WiedeKING“ wenn die VW-Aktien wieder in die Knie gehen? PORSCHE hat aufgrund der Machenschaften von WiedeKING Optionen auf den Erwerb von weiteren 20% der VW-Aktien gekauft. Diese Optionen sind zeitlich befristet und zum Fälligkeitsdatum ist damit zum rechnen, dass die VW-Aktien insgesamt abrutschen. Also auch für die vorgenannten 50%.
Das kann was werden.
Als „Eine schöne Sch…..“ würde ich dies am Stammtisch bezeichnen.
Und jetzt der Ausverkauf unseres Vorzeigerennstalls PORSCHE an die Scheichs. Soll doch der WiedeKING gleich mit in die Wüste gehen. Ich fänd’s angebracht.
Bei ihm ist das Credo „yes we can“ so richtig in die Hose gegangen.

Da geht dieser inzwischen bundes- und weltweit anerkannte Geld-, Vermögens-  und Arbeitsplatzvernichter doch tatsächlich zur KfW-Bank. Wofür das „K“ steht weiß ich nicht so recht (vielleicht für „Knete“?), aber „fW“ bedeutet „für Wiederaufbau“.
Damit war aber unsere BRD nach den zweiten Weltkrieg gemeint und nicht der aktuelle Rohrkrepierer PORSCHE. Obwohl die Wert- und Ansehensverluste in beiden Fällen höchst selbst verschuldet sind und dadurch eine gewisse Parallele nicht zu leugnen ist. PORSCHE versuchte schließlich auch die feindliche Übernahme eines größeren Kollegen.
Eine weitere Parallele wäre da noch der Größenwahn, der in beiden Fällen auch eine erhebliche Rolle gespielt hat.
Vielleicht sollte die KfW dies bei der Prüfung der Kreditvergabe berücksichtigen.

Wäre ich ein Scheich aus Katar, ich würde ihm meinen „Kamelrennstall“ anvertrauen. Erst einmal als Stallmeister und ohne Geschäftsführerfunktion. Er würde sonst womöglich mit örtlichen Volks-Kameltreibern herumdealen, um hinterrücks (also feindlich) deren Herden zu übernehmen. Und so etwas kommt  bei ehemaligen Beduinen gar nicht gut an.
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OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

Lasse aus Klosterbeuren Die  süddeutsche.de  unterstützt die kritischen Ansichten unseres Wirtschaftsministers in Sachen OPEL und Magna.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/150/470695/text/
Darüber bin ich sehr froh.

Stehender Applaus!

Allerdings muss ich widersprechen, wenn es in diesem Artikel heißt, er wäre quasi „über Nacht Erwachsen geworden“.
Dieser junge
Politiker war schon standhaft, als wir im Familienkreis noch rätselten was wir von ihm zu halten haben.

Wir sind stolz auf unseren jungen Wirtschaftsminister.
Er hat recht.

Wir sind erneut sehr enttäuscht von unserem EX-Basta. Warum kann ein in proletarischem Liebesverhältnis gezeugter Ehemals-Kanzler, der nun wirklich allen Grund hat sich über seine Karriere zu freuen, es sich nicht verkneifen ihn neidisch „Baron aus Bayern“ zu nennen?
Das ist zutiefst unwürdig.
Ist seine eigene Nase nicht groß genug, um darin nach genug eigenen Verfehlungen zu suchen und steht der Dreck vor der eigenen Haustür nicht hoch genug, um sich damit auch heute noch ausreichend beschäftigen zu können?

Wir können von unserem jungen Bundeswirtschaftsminister noch etliche positive Überraschungen  zum Schutz der Steuerzahler erleben.
Mehr als wir von „Acker“ insgesamt jemals vernehmen konnten.
Warum hat „Basta-Schröder“ nicht einmal 5% der weltweiten Anerkennung und des Charismas von Helmut Schmidt? Lächerliche 5% würden reichen!
Er sollte seine Rülpser aus dem OFF einfach unterlassen und sich einfach nicht mehr melden. Wer braucht ihn schon ❓
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War das für OPEL die Rettung?

logo f.Beitrag per MailOder der erste Nagel für den Sarg?
Wenn ich alles richtig verstanden habe, steckt sich Magna OPEL in die Tasche. Magna wiederum stecken sich eine unserer russischen Großbanken und einer unserer Oligarchen mit Namen Oleg Deripaska in die Tasche.
Ein Deripaska-Link: http://www.netstudien.de/Russland/deripaska.htm
Alles eingefädelt durch unseren Russlandchef und Schröderfreund Putin.

Und was wird jetzt aus OPEL?
Ich denke OPEL wird zu GAZ.
Mein Lieblings-GAZ-Link: http://www.volga-auto.de/
GAZ hat schon immer Autos für den russischen Automobilmarkt gebaut, sich aber durch permanent miese sozialistische Qualität mit 1 Milliarde Schulden eigentlich ruiniert.

Meine Prognose aus dem Bauch raus:
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