Grüße von der Hedgefront

200 Tabbert Mitarbeiter werden arbeitlos, denn für diese hat der niederländische Investor HTP Investments keine Verwendung mehr!
Das verfügbare Eigenkapital reicht nicht zur Bewältigung der Absatzkrise aus und der Investor ist nicht wirklich an einer in ihrer Höhe nicht absehbaren Kapitalspritze aus seiner Tasche in die Firmenkasse interessiert. Dies widerspräche auch den grundsätzlichen und global wirksamen Regeln nach denen Hedgefonds ihr Vermögen an der Hedgefront einsetzen.

Bei Tabbert „zukunftsorientierter Caravanhersteller der Premiumklasse und Nr. 1 der Branche“  hat also auch die Automobilkrise zugeschlagen und ich glaube, es geht auch hier ganz deutlich in Richtung Insolvenzverfahren mit anschließendem „Phoenix-Effekt“: Neu erstehen aus Asche. Neustrukturierung, Flexibilisierung und Unternehmens-Verschlankung.  Personalabbau, Einsatz von Zeitarbeitern, Produktionsverlagerung, Zuschüsse von Land, Bund und EU, Steuernachlass und Retterungsschirme.
Verkauf der Tabbert-Produkte mit riesigen Rabatten, um den Hof leer zu bekommen.
Auch hier die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Auch hier eine tiefe Spaltung der Belegschaft in die noch Hoffenden,  sich an ihren Arbeitsplatz klammernden und die, die ihn schon verloren haben. A spricht nicht nicht mehr aufrichtig mit B und C fragt sich missgünstig, warum D ihm nichts über sein lebhaftes Gespräch mit E mitteilt.
Eine echt miese Stimmung.

Valentin
aus Riedenberg (per Mail)

❗ Red. am 05.06.2009: „Hallo  Valentin, danke für Ihren Eintrag als Mitstreiter und Autor vom 01.06.2009. Ich habe diesen Artikel inzwischen Ihrem User-Konto hinzugefügt!“
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Autozulieferer Stankiewicz jetzt doch an die Wand gefahren?

@

🙄 NEUIGKEITEN  VON  DER  HEDGEFRONT
Die Bereitschaft der Retter zu retten und ihr Vertrauen in die Herstellung und die Haltbarkeit eines zusammengeflickten Rettungsschirms ist wohl ziemlich mickrig gewesen.
Wollte sich die zu Rettende wirklich retten lassen?
Oder waren ihr die Bedingungen vielleicht zu heftig?
Tja, wenn der Steuerzahler die Zeche nicht allein übernimmt und zusätzliches Geld reinpumpt, wird es immer eng in der Automobilbranche und bei deren Bankern. Da sind sich die „banker + vehicle construtors“ ziemlich ähnlich.
Das wär’s dann erst einmal für die alte Dame „Stankiewitz“ und bietet womöglich DIE Chance für eine frühlingsfrische, attraktive, schlanke und wohlgeformte NEUE STANKIEWICZ. Ganz im Interesse der zukünftigen Automobilindustrie, die sich die heutige Kaufzurückhaltung der Kunden nicht einfach gefallen lassen und an ihnen mit geeigneten Maßnahmen Vergeltung üben wird.
…. Weiterlesen

Autozulieferer Stankiewicz wendet Insolvenz ab

Die drohende Insolvenz des Autozulieferers Stankiewicz ist abgewendet. Banken, Kunden, Lieferanten und Unternehmensvertreter hätten sich darauf verständigt, ein gemeinsames Konzept zur Fortführung des Geschäftsbetriebes zu entwickeln [ zum Artikel des Handelsblattes ]

Endlich eine gute Nachricht !

@ Wir wollen den Tag mal nicht vor dem Abend loben – das tragfähige Konzept muss ja erst einmal her, aber es liest sich trotzdem sehr gut und wird den Mitarbeitern sicherlich einen anständigen Grund für einen ausgiebigen Besuch des Celler Weihnachtsmarktes liefern (was den regionalen Einzelhandel sicherlich freuen dürfte).
Toi, toi, toi – ich drücke die Daumen, dass die Banken nicht wieder kneifen !
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Macht jetzt auch der Autozulieferer Henniges schlapp?

@ Im Dez. 2007 hieß es noch vom Geschäftsführer Burkhard Brühl, dass Henniges künftig weltweit an 16 Standorten produzieren würde und die Umbenennung der Firma und ihre Übernahme durch Wynnchurch ein echter Clou sei. Was sich ja wohl auch bewahrheitet hat.
Sehr schlau Herr Brühl. Vielleicht hätte der Werkspförtner Sie mit seinem Bauchgefühl warnen können. Sie hätten nur mal kurz anhalten müssen und mit ihm sprechen sollen.
http://www.sn-online.de/newsroom/regional/seeprovinz/rehburg/art5460,183656
Im Juli suchte Henniges im Jobmonitor noch Auszubildende.
Und nun  peifen es die Spatzen von den Dächern, dass die Hedgefonds auch dieses Unternehmen ausgesaugt haben und offenbar eine nur leblose Hülle zurücklassen.
http://www.webnews.de/kommentare/277961/0/Neue-Pleite-in-Grefrath-Henniges-Automotive-meldet-Insolvenz-an.html
Lt. Firmenwebsite (http://www.henniges.de/startseite.htm) – ich bin Visitor 54023 – beschäftigt das 1951 von Herrn Ernst Henniges gegründete Unternehmen etwa 575 Mitarbeiter, die überwiegend für die Automobilindustrie tätig sind.
Gut, dass trotz Eigentümer-Hin-und-Her die Firmen-Konstellation einer GmbH und Co.KG wenigstens den wirtschaftlich weitsichtigen Eigentümern ihr Geld lässt.
Kommt Übermut vor dem Fall?
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Startet jedes Jahrhundert mit einer Wirtschaftskrise?

@ VW schließt voraussichtlich das Werk in Wolfsburg für 3 Wochen vom 18.12.2008 bis 11.01.2009. Das wären dann in etwa 9 Kalendertage mehr als die Werksweihnachtsferien 2007/2008.
Porsche will bis zum 31.01.2009 wohl noch 7 produktionsfreie Werktage einlegen.
In Ingolstadt stellt AUDI die Bänder vom 19.12. 2008 bis einschl. 08.01.2009 ab.
Bei Daimler Benz hieß es bis 14.11.2008, dass Kurzarbeit und verlängerte Weihnachtsferien unausweichlich wären.
Bei Opel standen europaweit die Räder vom 20. bis zum 31.10. bereits still. In Bochum u. Eisenach sogar 3 Wochen lang. Aber für Weihnachten und den Jahreswechsel ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Nissan stutzt jetzt erst einmal das Marketingbudget (was dann?)
Von Ford und GM brauchen wir gar nicht mehr reden. Ebensowenig von Chrysler. Zu diesen dreien ist bereits alles gesagt und breitgetreten worden.

Die Zulieferer gehen nach wochenlanger Kurzarbeit und etlichen Forderungsausfällen langsam aber sicher in die Knie.
Sogar die Kleinen ächzen. Zum Beispiel werden die 42 Kollegen von Ritz ihre Nippel nicht mehr los
http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/die-angst-ist-der-motor-der-krise–7158970.html
oder Geiger streicht die Segel und 740 Mitarbeitern steht das Wasser bis zum Hals
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autozulieferer-geiger-insolvent;2089005.
Und auch über der Stankiewicz GmbH in Adelheidsdorf und ihren weltweit tätigen 2100 Mitarbeitern ziehen sich ziemlich düstere Wolken zusammen
http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE4AC0KC20081113.

Das ist nur ein ganz kleiner Einblick in unser armes Deutschland.

Aber das Gesetz läßt den GmbHs auch keinen Spielraum.
Egal wer die Karre in den Dreck gefahren hat, egal ob schuldhaft oder als Opfer; die Firma muss vom Geschäftsführer im Falle einer Krise wie Nitroglycerin gehandhabt und erforderlichenfalls in die Insolvenz geführt werden. Ansonsten steht er im Rahmen der Durchgriffshaftung selbst mit Kopf und Kragen gerade und verliert alles, was er nicht rechtzeitig seiner Frau und seinen Kindern überschrieben hat. Auch ist der „Bankrott“ und der Weg zur Staatsanwaltschaft dann unausweichlich.

Was könnte nach der Pleite und dem Ende der Wirtschaftskrise folgen?
Ich spekuliere einmal: Der phoenixhafte Aufstieg aus der Asche!
Die früheren Eigner kaufen das Produktivvermögen vom Konkursverwalter rechtzeitig und vor dem Zugriff anderer Intessanten auf. Kunden und Lieferanten sind ja aus Zeiten vor der Insolvenz noch bestens bekannt, sind über AG-Verbände und sonstige Kontakte als Seelenverwandte immer in Rufweite geblieben und stehen jederzeit für einen lastenfreien Neubeginn bereit.
Ein Neubeginn mit wirtschaftlich äußerst günstigen Rahmenbedingungen.
Keine lästigen Arbeitnehmer mit langfristigen Verträgen, widrigen Ansprüchen und aufdringlichen AN-Vertretern lungern mehr in den Werkshallen herum. Statt dessen durch Hunger und Angst vor Armut motivierte, arbeitswillige und leistungsbereite Leiharbeiter. Die von der ARGE zu jeder Arbeits- und Lohnausbeutung bereitgestellt worden sind.
Wo sollen Sie denn sonst auch hin?
Sie haben nichts auf der hohen Kante. Sind durch die Familie gebunden und durchs eigene Häusle und ihre Bank zum Gehorsam gezwungen. Sie haben nur diesen Job gelernt und sind froh, wenn sie sich nicht umstellen müssen.

Der zügellose Kapitalismus hat die Welt ruiniert und er wird sie mit gebremstem Schaum auch in blühende Landschaften zurück verwandeln.
Und damit auch den Kurs meiner Aktien wieder in die Höhe ziehen.

Vielleicht blühen die Landschaften für den Einen etwas mehr als für den Andern;  ganz sicher hängen die Blüten zukünftig höher und sehen etwas anders aus.
Aber so ist das mit der Evolution.
Wenn nicht gerade ein riesiger Gesteinsbrocken auf der Erde einschlägt und alles ausradiert gewinnen am Ende immer die Starken, Großen und Flexiblen.

So läuft der Hase schon seit zigtausend Jahren.
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Junk Bond? Was ist das?

Liebe Frau Merkel, ich fand Ihre außerordentliche Regierungserklärung zur Finanzkrise und Ihre Zusage, mein Sparbuch zu retten, wirklich außerordentlich und sehr mutig.
Ganz etwas anderes als das, was wir vom Basta-Kanzler kennen (Ich denke z.B. mit Grausen an sein rot-grünes Vorhaben unserer BRD zur Dienstleistungsgesellschaft umzubauen und uns damit den Investmentbankern total auszuliefern).
Gestern gab es doch diese TV-Debatte in Nashville/Tennesee zwischen den beiden US-Präsidentenkandiaten.
Haben Sie zugehört? Mir hat’s die Sprache verschlagen.
Da gab der amerikanische Steuerzahler doch große Summen zur Rettung dieses AIG-Versicherungsriesen aus.
Erinnern Sie sich noch an die Artikel von Spiegel Online und Handesblatt? Das war doch wirklich knapp.

Haben Sie gehört, was der Präsidentschaftskandidat Obama da gestern gesagt hat?
Die gerade gerettete AIG hat nichts Eiligeres zu tun, als mit den gerade spendierten Dollars sofort wieder JUNK-BONDS zu kaufen!“

Ich bin wie von der Tarantel gestochen aus dem Sessel gesprungen. Das muss doch etwas ganz Schlimmes sein. Was hat James Bond mit Junk Bond zu tun? Ich habe mich sofort zur Erklärung gegoogelt.

Wer auch nicht weiß was Junk-Bonds sind, der findet bei Wikipedia eine wirklich deutliche Erläuterung. Die kann sogar ich verstehen und, liebe Frau Merkel, lesen Sie das mal durch, Sie verstehen dann auch meine Fassungslosigkeit.

Liebe Frau Merkel, passen Sie bitte auf, dass so etwas hinter Ihrem Rücken bei uns nicht passieren kann.
Ihre Ella

Wer ist 00-Junk Bond?

Red.: Ella hat ein ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen.
Hier eine Passage vom 08.06.1999 zum Wandel der Volkswirtschaften in eine Dienstleisungsgesellschaft:

….. Unsere Volkswirtschaften befinden sich im Übergang von der industriellen Produktion zur wissensorientierten Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft. Sozialdemokraten müssen die Chance ergreifen, die dieser wirtschaftlicher Umbruch mit sich bringt. Sie bietet Europa die Gelegenheit, zu den Vereinigten Staaten aufzuschließen. Sie eröffnet Millionen Menschen die Chance, neue Arbeitsplätze zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen, neue Berufe zu ergreifen, neue Unternehmen zu gründen und zu erweitern – kurzum, ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verwirklichen ….Zu finden bei http://www.glasnost.de/pol/schroederblair.html 
 
 

 

Obama, ein Menschenfischer?

Ich sag mal eben meine Meinung

Der US-Menschenfischer ist wieder fort – gerade noch so, bevor die Lufthansa bestreikt wird. Na, ein echter Glückspilz eben. Berlin hat wieder ein paar Tage Ruhe und wir auch.
Begeisterung in allen von ihm bereisten Ländern und ein lästernder Gegenkandidat im Großvateralter.
Oder war es mehr?
JA ! 
Da gab es Jubel über seine Reden.
Berlin tobte wie zu Zeiten von JFK.
 

Aber warum?
Dürfen wir uns vorstellen, dass Obama die Welt glücklicher macht?
Dürfen wir begründet hoffen, dass die Konflikte, in die Amerika und wir dank Natobündnis verheddert werden, ungefährlicher werden?
Dürfen wir glauben, dass die Kriege, an denen Amerika beteiligt ist und zukünftig sein wird, weniger werden?
Dürfen wir annehmen, dass unsere jungen Leute Deutschland und die freie Welt nicht am Hindukusch verteidigen müssen?
Dürfen wir davon ausgehen, dass die Beziehungen zwischen Europa und den USA jetzt weniger vom Profitstreben der Konzerne, die in der Vergangenheit stets in der amerikanischen Politik die Feder führten, bestimmt werden?
Dürfen wir uns von ihm überhaupt etwas erhoffen?
Amerikanischer Präsident will er werden und nicht der irgendeines der Länder, in denen er jetzt seine Glamourtour absolviert hat.
Ich bin sicher, wir sind ihm eigentlich vollkommen egal.
Monsieur O. hat uns nicht besucht, weil er uns mag.
Überall wird ihm bescheinigt, er wäre das Symbol amerikanischen Aufbruchs (new deal?).
Was hatte der Rest der Welt bislang davon, wenn Amerika aufbrach?
Ich bin da mal ganz vorsichtig mit meinen Hoffnungen.
JFK hatte als junger unerfahrener Präsident sein Kuba und sein Vietnam. Und die ganze Welt hat den Atem angehalten.
Wie schnell hat youngster Obama sein Iran?  Weder der Irak  ist wirklich in die amerikanische Zivilisation hinein geführt worden und es sieht auch nicht so aus, als ob die Iraker sich an den amerikanischen Schutz gewöhnen könnten.  In Afghanistan sieht es auch so aus, als ob hier nichts Gutes zu erwarten ist; außer Krach mit Pakistan.

Ich denke gerade: Pakistan ist aber auch wirklich schlimm dran. Wenn sich die USA aus Ihrem Aufmarschgebiet Afghanistan heraus gegen den Iran wenden liegt  dieses Pakistan genau in der Mitte. Dann gehts auch für die Pakistani nicht mehr um die Wurst, sondern ums nackte Überleben. Hinter dem Iran stehen garantiert der russische Bär und das Reich der Mitte.
3 Supermächte stehen sich gegenüber. Stellen wir uns doch mal vor, dass sich 3 atomar bewaffnete Streitkräfte dem Kopf einschlagen und 2 atomar bewaffnete Neulinge dabei mitmischen. Ganz in der Nähe der Atommacht Indien.
Das wird ein Scherbenhaufen, wie wir ihn noch nicht gesehen haben.
Mir ist gar nicht wohl dabei, dass eine Weltmacht, die gerade ihre Vormachtstellung verliert, durch einen „zweiten JFK“ vertreten werden könnte.
Auch wenn ich ihn sympathischer finde, als seinen greisen Konkurrenten, den letzten Hero aus der Vietnamära, der gerade über O. und die kriecherischen Deutschen so richtig einen ablässt (siehe n-tv vom 27.07.2008). Na warte alter Mann, du kommst noch mal angekrochen.

Lesenswert wäre da vielleicht noch:
China will bessere Rendite für 1 Billiarde Währungsreserve (zum Artikel)
USA: Haushaltsdefizit von 250 Milliarden Dollar erwartet (zum Artikel)
Da kann man sich in etwa die wahren Verhältnisse etwas besser vorstellen.
😎

Thema „Krieg der Moneten“

@ Panik an den Märkten  – Financial Times berichtet
Nebenwerte wehrlos – Financial Times berichtet
Siemens ohne Boden – Dax im Tiefenrausch – n-tv berichtet
Finanzkrise lehrt Anleger das Fürchten – Financial Times berichtet
Märkte treiben FED vor sich her – Financial Times berichtet
Zinssenkung lässt Kurse einbrechen – tagesschau berichtet
Märkte zittern vor Hiobsbotschaften  – Financial Times berichtet
Frisst der Dax International den Dax – boerse.ARD berichtet

Das Handelblatt schreibt heute über:
Dramatische Entwicklungen …. weltweite Turbulenzen …. Notverkauf …. Talfahrt …. Dax brach ein …. rutschte ab …. Gewinnwarnungen …. böse abgestraft ….. stürzten ab …. Anleger flüchten …. im freien Fall …. die Krise verschärft sich …. Finanzwerte brechen ein …. wir können niemandem mehr vertrauen …. wem soll ich hier noch glauben …. Prügel einstecken …. die größten Verlierer …. Risiken gestiegen … Glaubwürdigkeit hat enormen Schaden genommen …. usw.

Das sind doch leckere Krimithemen!  Horror, Gewalt und  Korruption. Warlords aus den feinsten Kreisen.
Das möchte ich an dieser Stelle heute aber mal öffentlich beichten: „Geldangelegenheiten waren mir immer schon unheimlich. Jetzt habe ich aber richtig Angst vor meinem Geld bekommen. Nix wie weg damit. Weg mit diesem Teufelszeug. Bringt nur Unglück.“