Die Börse und ich

@ Ich habe meine Nase mal wieder in die Börse gesteckt.
Verlautbarten die TV-Nachrichten doch heute früh, dass die Deutsche Post ganz erheblich in die Miesen gegangen ist und die Briefzusteller nun, wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen, Mehrarbeiten leisten und Zusatzschichten ohne Lohnausgleich schieben müssen.
Hört sich doch super an.
Werden die Bosse, um ihren Arbeitgebern, den Shareholdern, zu gefallen, auch mehr arbeiten müssen? Auch ohne Gehaltsausgleich?
Egal wie man’s sieht, ich werde meinem Briefzusteller für seine Schufterei und seinen Service unter der Hand wohl mal ’ne kleine Sommergratifikation zuschieben. Sein Arbeitgeber darf’s ja nicht wissen, denn Briefzusteller dürfen vom Kunden ja nix mehr annehmen (die Hausmüllentsorger, die uns wöchentlich bei Wind und Wetter von unseren Müllbeuteln befreien übrigens auch nicht). Müssen alles abgeben. Toller Arbeitgeber. Zerstört eine alte Tradition. Wo doch gerade der Briefzusteller vielerorts sehnsüchtig erwartet wird, weil er auch Seelsorgerfunktionen erfüllt.
Alles geht zu Teufel.

Aber zurück zur Börse. Weiterlesen

G20 entscheidet heute über meine-deine-unsere Schulden und Zukunft

„Hat man sich erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“  

Ich sag mal eben meine Meinung

Heute geht’s um die Zukunft unserer Währung.
Kommen wir aus dem Schlamassel jemals wieder heraus?
Steuern wir danach auf eine Superinflation oder gar eine Währungsreform zu?

Frankreich und unsere BRD wollen, dass die Finanzmärkte jetzt erst einmal geregelt (später macht es ja sowieso niemand mehr) und parallel dazu gezielte Wirtschafts- und Konjunkturmaßnahmen durchgeführt werden.

USA und England möchten, dass Weiterlesen

Wer hat das gesagt?

 ….
„Die Menschen brauchen mehr Information und Erklärung über das, was abläuft. Sie wollen wissen, wie sie sich selbst einbringen können, mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen. Parlamente und Regierungen im Bund und in den Ländern sind bei der Bewältigung der Krise auf die Unterstützung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Es geht darum, gemeinsam neue Wege zu finden….“

„Zu viele Leute mit viel zu wenig eigenem Geld konnten riesige Finanzhebel in Bewegung setzen. Viele Jahre lang gelang es, den Menschen weiszumachen, Schulden seien schon für sich genommen ein Wert; man müsse sie nur handelbar machen….“

„Man stellte Wechsel auf die Zukunft aus und versprach, sie einzulösen. Das ist bis heute nicht geschehen. Denn wir scheuten uns vor den Anstrengungen, die mit jedem Schuldenabbau verbunden sind. Wir haben die Wechsel an unsere Kinder und Enkel weitergereicht und uns damit beruhigt, das Wirtschaftswachstum werde ihnen die Einlösung dieser Wechsel erleichtern….“ 

Das war ER.
Mein neuer Held.
Ich war aufrichtig überrascht von seinen Worten.
Ich schließe ihn dafür in meine Arme!  
 
 

 

 

 

Ich sag mal eben meine Meinung

 

Ich sag mal eben meine Meinung

 

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600.000 neue Vollzeitjobs

Durch Schwarzarbeit wird aktuell eine Summe in Höhe von mehr als 8% (je nach Interessenlage wird sogar sogar bis 15% geschätzt) des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet (Schätzung mangels konkreter Angaben der Täter).
Der Schaden durch hinterzogene Steuern + Abgaben beträgt nach Verlautbarungen aus Berlin in etwa 150 Milliarden Euro.

150.000.000.000

Das ist 50x so viel wie Weiterlesen

Bonn und die unglaubliche WCC-Krise

In unserer ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zeigen Sparkasse und Stadtverwaltung, zu welch unglaublichen Fehlleistungen sie – unter dem Mantel vollkommener Unschuld – im Bereich gewerblicher Investition und Grundstücksverwaltung fähig sind.
Das Kongresszentrum  WCC Bonn (der tiefere Sinn der verwendeten Buchstaben wird immer klarer) läuft den „Profis“ aber so was von „aus dem Ruder“, dass man sich als Steuerzahler unserer BRD nur noch fassungslos vor die Stirn fassen kann.
Es ist einfach unglaublich und ich neige zum Vorschlag, die Ortseingangsschilder gegen „Schilda“ auszuwechseln.
Da haben sich Leute zusammengefunden, die einfach nichts richtig auf die Reihe kriegen und das Geld der Steuerzahler mit den fadenscheinigsten Begründungen nur so aus dem Fenster werfen. Sogar ein internationaler Investor mit zweifelhaftem Ruf (?) – SMI Hyundai  – hat schnurstracks das Weite gesucht (heuschreckenähnlich weggehüpft) und sich ohne Rücksicht auf mögliche weitere Verluste erst einmal abgesetzt. Er kennt das Spiel: „Den letzten beißen die Hunde“. Ist er jetzt der geeignete Schuldige?

Hier zeigt sich am lebendigen Beispiel, wozu Weiterlesen

Nordbank HSH sitzt komfortabel im Rettungsboot

Ratzfatz ging das.
3 Milliarden Euro auf die Hand und 10 Milliarden als Bürgschaft.

So schnell, dass einige der an diesem Beschluss Beteiligten nicht verstanden haben was da da eigentlich wirklich passiert. Das Rettungsboot wurde einfach über’n Daumen zugesagt und gleichzeitig bestimmt, dass sich ein Wirtschaftsprüfer noch einmal um die Bilanz kümmert, um anhand dieser  festzustellen, ob dieser verbindliche Rettungsbeschluss gut war.

Haben Sie das verstanden? Weiterlesen

SOS!!! „HSH in schwerer See“

Rette sie wer kann!
Vor wenigen Wochen noch führte die HSH frech wie ein Spatz auftrumpfend das Modell einer eigenen „Bad Bank“ für ihre toxischen Anlagepapiere ins Feld. Wenn der Staat keine zentrale „Bad Bank“ gründe, dann würde die HSH dies eben in die eigene Hand nehmen.
Mir schien seinerzeit, dass der Keller HSH Nordbank AG voll mit Giftmüllpapieren sein müsse und meine Überzeugung  ist unverändert.
Dann die unfassbare Ankündigung der HSH an die Anteileigentümer erst 70 Millionen, aktuell sogar 200 Millionen auszahlen zu wollen. Die steuerzahlenden Bürger Hamburgs und Schleswig-Holsteins sind zu je 30% beteiligt. Gehört der Rest dem Investor Flowers, der sich auch an der Hypo-Real-Estate beteiligt hat?
Woher diese Millionen nehmen, wenn nicht stehlen?
Und wem stehlen? Weiterlesen

Superstars „HSH und Nonnenmacher“

Ich bin total erschüttert und muss mich erst einmal setzen

Die HSH-Nordbank (in Worten: 30% Hansestadt Hamburg, 30% Flächenland Schleswig-Holstein) gibt endlich konkrete Verluste zu. Es kann einem dabei schon schwindelig werden, wenn man bedenkt, dass diese Bank die Idee der „Bad Bank“ durch eine selbst gegründete „banque de miserables(*)“ bereits in die Tat umsetzen wollte, um sich, wie ich vermute, weiterer Leichen zu entledigen, die noch zu Hauf im Keller herumliegen. Wir werden es noch erleben. Da wette ich drauf!

 
Diese deutlich „Verlust“ schreibende Bank wollte für das mit toxischen Anlagen belastete Wirtschaftsjahr 2008 und womöglich als Beruhigungstropfen für ihre schiefgegangenen Anlagestrategien an die Anteilseigner 70 Millionen ausschütten, um diese vom Versagen der professionellen Geldanleger abzulenken und sie für spätere Geschäfte „bei Laune zu halten“. Weiterlesen

HSH stellt Zahlung ein!

Wir erinnern uns an den Trubel, den die Zusage der HDH trotz schrecklicher Wirtschaftslage an ihre Anleger 70 Millionen Euro zu zahlen, um „diese bei Stange zu halten“.
Endlich kommt aus dem Norden unserer BRD die Nachricht: „Die HSH zahlt nicht!“ Es sei der Bevölkerung nicht vermittelbar, in so schweren Zeiten eine solche Zahlung zu leisten.

Ich verstehe das so: Der Bankmanager sieht eigentlich die Bevölkerung als den Schuldigen. Er selbst konnte vorher nicht erkennen, dass sein unanständiges Vorhaben auf Widerstand stoßen würde. Solche Überlegungen sind ihm fremd. Der Anstand auch?

Die aufmerksamen Mitstreiter „unserer BRD“ haben hierüber bereits berichtet.
Geben Sie unter [SUCHE] den Begriff  „HSH“ und lassen unsere Suchfunktion die Arbeit machen.
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Muss Frau Schaeffler jetzt die Hosen runter lassen?

Die wohl als feindlich zu bezeichnende Hochzeit, welche sich die Schaeffler-Group im Rahmen einer einzigartigen „Übernahmeschlacht“ mit der sich heftig zierenden Continental AG erzwungen hat, hat offenbar einen Platten.

Erst muss sich die Schaeffler-Family die Knete für die Übernahme von fast 50% der Aktien in aller Welt zusammenpumpen, dann brechen für die vollkommen überraschte Frau Schaeffler nacheinander die Immobilienkrise, Weiterlesen