Girls’Day 2009 am 23.April

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag   2008 brachte einen neuen Teilnahmerekord: Insgesamt haben nun seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls’Day teilgenommen. Im Jahr 2008 trugen Unternehmen und Organisationen 8.626 Veranstaltungen mit Plätzen für 132.537 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein.

Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am Girls’Day ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In Werkstätten, Büros und Laboren bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen….“

Mehr dazu findet Ihr auf der Girls’Day-Website: http://www.girls-day.de/

Dies ist mein Tipp
Maria aus Soest (16 Jahre)

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Verstand ist genug da. Was tun, wenn die Bildung fehlt?

Vorgestern gab es im TV eine Dokumentation über eine wirtschaftlich arme Familie. Vater, Mutter HartzIV, 6 Kinder (das letzte gerade auf die Welt gekommen).
Sozialprognose für alle vorgestellten Personen: Negativ!
Die Kinder kennen einen leeren Kühlschrank und Hunger nicht nur aus Abenteuerromanen. Sie wissen was es bedeutet nichts passendes zum Anziehen zu haben oder auf Spielsachen zu verzichten.
Ihre Bildung, Ihre Körperpflege und die Gesundheit sind bereits auf der Strecke geblieben.
Die Eltern sind einfach immer überfordert. Waren es wohl auch vom ersten Tage an.
Nette, freundliche Menschen, aber der Situation nicht gewachsen.

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40-tausend Jobs durch BBI

Jobmaschine Berlin-BrandenburgInternational.
40.000 Jobs sollen durch den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) entstehen, der mit einem Gesamtbauvolumen von rund 3 Milliarden Euro in Schönefeld für 360.000 Flüge und zunächst 25.000.000 Passagiere pro Jahr aus dem Boden gestampft wird und im November 2011 eröffnet werden soll.

Säxies, ThüThüs, McPomms auf nach Berlin.
Vor Euch liegt jede Menge Arbeit direkt auf der Straße. Da ist für jeden was drin.

Kommt zu uns in meine-deine-unsere Hauptstadt !

😀 Dies ist mein Tipp für Euch. Hört sich doch toll an. Oder?
Macht mit bei uns. Besucht mich mal.
Axel aus Berlin.
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Was ist eigentlich mein Vorteil aus der Globalisierung?

In der TV-Sendung vom 09.02. sagte der frühere bayerische Staatsminister Schnappauf, dass unsere BRD wie kein zweites europäisches Land von der Globalisierung profitiere.

Ich wohne und lebe in Berlin,  bin fast 19 Jahre alt, habe ein sehr gutes Zeugnis und suche eine Ausbildung in einem Beruf, der nicht von Anfang an schon als vorübergehende Notlösung angesehen werden muss. Mein Vater hat zum Jahresende 2008, just in der juristischen Sekunde, in der unsere BRD über eine Bewegung des großen Zeigers einer Uhr jubelte und vollkommen euphorisch die Sektkorken knallen ließ,  seinen Job bei einem „globalplayer“ mit klanghaftem Namen verloren. Er wird 47 Jahre alt. Meine Mutter, sie wird 44 Jahre alt, war bis Ende 2007 bei einem Immobilienmakler im Büro beschäftigt, muss aktuell laut ARGE für 5,80 EURO halbtags für eine Zeitarbeitsfirma in einer 25 km entfernten Firma im Versand jobben.  
Ich habe Herrn Schnappaufs Behauptung über das Positive unserer heutigen Situation nun so oft gehört, dass sie eigentlich wahr geworden sein müsste. Unser letzter SPD-Kanzler aus dem Hindenburgviertel in Hannover sprach auch immer davon. Wen auch immer ich jedoch frage, niemand hat etwas Positives  – wie
Herr Schnappauf – gespürt. Weder bei sich oder im überschaubaren Bekanntenkreis.

Ich stehe am Beginn meines Erwerbslebens und würde ihn zumindest jetzt wirklich gern einmal richtig verstehen. Ohne selbst Mutmaßungen über das womöglich Gemeinte anzustellen.
Kann mir jemand in kurzen Worten erklären wie und wodurch dieser Profit entsteht?
Ohne mir einen Bären aufzubinden.

LouLou aus der Hauptstadt
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Nur 1/3 der Bürger ist die Europawahl bekannt

Viel schlimmer aber ist die Feststellung, dass offenbar 80% der unter 40-jährigen nicht einmal wissen, dass im Juni 2009 die Europawahl stattfindet.
Komisch ist dann allerdings doch, dass 43% auf jeden Fall daran teilnehmen wollen. Mehrheitlich die über 40 Jahre alten wahlberechtigten Bürger.
Etliche Zahlen zu dieser und um diese Wahl meldet heuer AFP um etwa 12 Uhr über Google.
Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen [ zum Artikel ].

Link zum Bundesgesetzblatt 2008 Seite 2414 mit der Bekanntgabe des Wahltermins:
http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl108s2414.pdf
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Politiker stellen sich schützend vor meine-deine-unsere BRD

Das war wirklich unsere Rettung in letzter Sekunde!
Man stelle sich einmal vor, was geschehen wäre, wenn ein Nachdruck eines NS-Flugblattes in die Hände der Bürger unserer BRD oder gar eines rechtsradikal Gesinnten gelangt wäre.
Eigentlich gar nicht vorstellbar.
Die Bürger unserer BRD wären womöglich total verunsichert und der Rechtsorientierte bekäme, ob dieses Dokuments seines Führers, glänzende Augen.

NEIN – SO NICHT – AUF KEINEN FALL !!!!!! Weiterlesen

Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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Arbeitsplätze für Hauptschüler „1:0“

Isabelle aus L. hat eine gute Nachricht und einen hoffnungsvollen Link für uns:
Norbert Dickel hat eine Aktion gestartet, um Hauptschülern aus sozialschwachem Umfeld Ausbildungsplätze zu vermitteln. Wenn alles gut läuft, können der frühere BVB-Pokalheld und seine Mitstreiter im Sommer 2000 Lehrstellen vermitteln. Das wäre eine in Deutschland einmalige Zahl.
[ Den Artikel in „Der Westen“ müssen Sie lesen und anderen darüber berichten ]
Tue vor aller Augen GUTES und lasse darüber berichten!
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Sind Jobzusagen und Arbeitsplatzgarantien nichts wert?

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….[ Lesen Sie den Bericht des SWR.de ]
:: Diese Tipp sendet uns Martha aus Uslar

Mittelstand lehnt pauschale Jobgarantie ab

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….

Chancen für Kinder in Armut

Jedes vierte Kind in Köln lebt in materieller Armut. Dies wirkt sich besonders auf die Bereiche Bildung und Gesundheit negativ aus – Die Stadt plant eine altersgerechte Förderung und einen „Masterplan“ für sportliche Aktivitäten…. Der ganze Artikel im KÖLNER STADT-ANZEIGER [ steht hier ]
❗ Ein Tipp von „Marco Polo“ aus Duisburg.
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