Jeder 4. Arbeitslose geht in Hartz 4

userlogo christaDie Bundesregierung meldet über die Agentur für Arbeit, dass die Beschäftigungslage extrem gut aussieht.
In unserer BRD wird gearbeitet, wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Sagt die Beschäftigungsstatistik 2011 inkl. Dezember.

 

Kurze Info – ehe sie wieder vergessen wird:

Jeder 4. Arbeitlose geht nicht wieder in den Job, sondern direkt in Hartz IV.
Lt. Agentur für Arbeit, wären überwiegend sogenannte „Geringqualifizierte“ betroffen.

Rente mit 67

Red@ Verlängerung der Lebensarbeitszeit nimmt Fahrt auf.

Im Grundsatz gilt:
Ab Kalenderjahr 2012 geht es nun wie angekündigt Schritt für Schritt (Arbeitnehmer würden sagen: „Schlag auf Schlag“) vorwärts in Richtung „Verlängerung der Lebensarbeitszeit“. Und wer nicht bereits 1963 oder früher geboren wurde, wird sich damit abfinden müssen, dass er seine Rente auch tatsächlich erst mit Erreichen des 67. Lebensjahres erhalten wird.
Nochmalige Änderungen des Renteneintrittsalters sind bis dahin aber nicht ausgeschlossen. Wir haben ja noch die eine oder andere Regierung zu wählen.

Ab diesem Jahr gilt bereits die „Einführung der Rente mit 67“. Dies bedeutet, dass 1947-geborene erst 1 Monat nach ihrem 65. Geburtstag ihre reguläre Altersrente beziehen können.
So geht es dann weiter. Wer 1948 geboten wurde muss nach seinem 65. Geburtstag 2 Monate bis zum Rentenbeginn warten, wer 1949 geboren wurde wartet 3 Monate usw.

ACHTUNG: Für das Geburtsjahr 1958 bis Geburtsjahr 1964 wird das Renteneintrittsalter nicht in Schritten von 1 Monat, sondern in Schritten von 2 Monaten „nach hinten geschoben“.

Arbeitslosenzahlen November 2011

Red@Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat November 2011   [hier klicken]

Ausbildungsmarkt und Arbeitslosenzahlen 2004 bis 2012

Red@
Wenn Sie auf die nächste Zeile klicken und dem Link folgen, finden Sie  alle Monatsberichte seit 2004:
➡ [Berichte Arbeitsagentur / Arbeits-+Ausbildungsmarkt]

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Die einzelnen  Monatsberichte der Jahre 2004 bis 2008  sind als  ZIP-Dateien in ganzen Jahrgängen archiviert und können heruntergeladen werden.


Ab Jahrgang 2009
  sind die Monatsberichte des Arbeitsmarkts und Ausbildungsmarkt unserer BRD für jeden Monat einzeln als  PDF-Datei  auf Ihren PC abrufbar (download).

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Die  Grafiken zu den einzelnen Monatsberichten  ab Januar 2009 erreichen Sie über einen Klick auf die Verlinkung der nächsten Zeile:
➡ [Grafiken zu den Monatsberichten]

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Die amtlichen Jahresberichte  der Bundesanstalt für Arbeit (bis 2002) bzw. der Bundesagentur (ab 2003) über die Entwicklung des Arbeitsmarkts in Deutschland sind ab Jahrgang 2000 als PDF-Datei abrufbar, wenn Sie den Link aufrufen, der in der folgenden Zeile hinterlegt ist.
➡ [Arbeitsmarkt Deutschland amtliche Jahresberichte]

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55 Milliarden eben mal in deutscher Badbank gefunden

Bürger's BeitragFinanzminister sprachlos.
Banker ratlos.
Bundesregierung orientierungslos.
Deutsche hoffnungslos.
Europäer fassungslos! 

Ich habe bei mir im Betrieb ebenfalls fix mal die Bilanzen durchgesehen, ob wir vielleicht auch vergessen haben, etwas von einer anderen Summe abzuziehen u. dadurch womöglich ein Guthaben bei meiner Hausbank entsteht, von dem ich bislang noch gar nichts gewusst habe.
Aber ich kann subtrahieren und gegenrechnen was immer ich will, da kommt nichts bei rum.
Egal was ich überm Strich wovon auch immer abziehe, unterm Strich bleibt alles beim alten.

Da frage ich mich dann schon,

haben sich da vielleicht Nullen mit den Nullen vertan?

Ein besorgter Bürger.

Nachtrag:
Gerade höre ich, dass vergessen wurde Bank-Guthaben in dieser Höhe in die Bilanz, also in die Buchführung, einzufügen.
Na also, das ist doch menschlich.
Jeder von uns hat doch schon mal die eine oder andere Milliarde vergessen.
Diese Ausrede muss ich mir merken.
Mal schauen, was der Betriebsprüfer des für mich zuständigen Finanzamtes dazu  sagen wird.

Ich vermute, dass Herr Zumwinkel, den die Steuerfahndung „volles Rohr an den A….. gepackt hat“,  auch nur vergessen haben dürfte, dass er in Liechtenstein eine Stiftung mit positivem Vermögen besaß.
So etwas kann doch bei Abfassung einer Steuererklärung passieren.
Nicht wahr?
Das kennen wir doch auch.

Und außerdem, was ist denn heutzutage schon eine Milliarde?
Milliarden waren schon vor Jahrzehnten „peanuts“.

In der ARD-TV-Sendung  „G. Jauch“  hat der Rentner  Hilmar Kopper  (war als Mr. peanuts schon einmal in aller Munde) gerade mitgeteilt, dass so ein „Schreib-/Rechenfehler“ eigentlich schon mal vorkommen kann, wenn man in einer Bank doch gar kein Guthaben vermutet und nur von deren Schulden ausgeht.
So etwas sei doch entschuldbar.

Link zur TV-Sendung:
Banken an die Leine! Wie bekommen wir die Finanzmärkte in den Griff?
(Hinweis: dieser Link hält nicht ewig).

Sag ich doch.

Diesen Fehler und Koppers Erklärung muss man denen und ihm einfach entschuldigen.
Kopper hatte ja schließlich auch mit der  HSH-Nordbank  und dem Finanzfachmann „Nonnemacher“ ein geschäftliches Techtelmechtel.
Kennt er sich womöglich mit finanziellen Wahrnehmungsstörungen und bilanzieller Sehschwäche aus?

Brennt unsere BRD aus?

Hallo Ivonne, ich danke Dir für Deinen Anruf.  Hier mein Artikel:

Mit aller Macht muss es voran gehen.

Aus dem Nichts heraus geht es nach oben.
Und an der Spitze heißt es:

„Position halten!“
„Um jeden Preis!“

Es braucht flexible, motivierte, leistungsfähige Mitarbeiter, die rund um die Uhr verfügbar und einsetzbar sind.
Nicht der über Tage vorher verabredete Termin ist das Credo. Das ist etwas Überkommenes aus der Zeit unserer Eltern und Großeltern. Heute gilt die spontane Verabredung und die 24-stündige Erreichbarkeit per Handy gibt den Rhythmus vor.

4 Milliarden Handys setzen weltweit neue Maßstäbe und wer keines hat, wer keine SMS und MMS versenden kann, wer nicht ständig telefonisch erreichbar ist und nicht überall Emails abrufen, lesen und beantworten kann,  ist aus dem Rennen.
2015 hat jeder Erdenbürger statistisch mindestens ein Handy.
Kommunikationsgeräte die mehr können sind natürlich besser und verdrängen das gute alte „Taschentelefon“.
Wer sich verweigert, ist out oder zumindest altbacken.

Die technischen Voraussetzungen für permanentes Wachstum sind auf dem Markt, Von der  volkswirtschaftlichen Grundlage „Geld“  gibt es auf dem Planeten so viel, dass damit bereits „gespielt und gewettet“  werden kann.
Wo es momentan fehlt gibt es Billiarden Kredite von Partnern, die selbst auf Pump und am Rande verantwortlichen Haushaltens leben.

Trotzdem geht es immer weiter. Immer schneller. Immer höher.

Wovon habe ich noch nichts gesagt?

Was bleibt zurück?
Der Mensch.

Er vergewaltigt die Natur, knechtet sie und hat sich in die Lage versetzt das Klima zu ändern, er beutet gnadenlos Ressourcen restlos aus,  er prüft andere Lebewesen auf ihre Brauchbarkeit,  passt sie – gedankenlos auch qualvoll – in dieses System ein oder schafft sie ab.

Komisch ist: Der Mensch macht aber nicht einmal vor sich selber halt.
Er will mit aller Macht nach oben.
Er will mehr.
Er will es besser haben.
Er will bequemer leben.
Egal was es kostet und sei er selbst der Preis.

Die Folge ist:
Wir haben es fast geschafft.
Wir brennen jetzt in dieser unwirtlichen Umwelt selbst aus!
Immer mehr von uns sind am Ende.
Früher nannte man das eine Depression.
Meine Eltern trauten sich noch den Ausdruck „Erschöpfung“ in den Mund zu nehmen.
Sie gaben sogar noch zu, dass sie irgendwann „am Ende waren“, dass sie körperlich und geistig ausgelaugt waren.
Sie machten langsamer, nahmen sich eine Pause und regenerierten sich selbst.

Heute geht das nicht mehr.

Meine Kinder werden bestimmt auch im Management tätig sein.
Das ist gar nichts besonderes.
Schon heute ist jeder ein Manager und leidet an der für diese Berufsgruppe typischen Managerkrankheit.

Der Abteilungsleiter der Konsumentenbank an der nächsten Straßenecke schafft regelmäßig täglich 10 bis 14 Stunden. Es darf aber auch mehr sein. Er nimmt sich selbst wichtig. Womöglich stimmt das auch.

Sein Arbeitstempo und seine Arbeitszeit übertragen sich auf seine ebenfalls managenden Kollegen und Mitarbeiter, wirken sich aus bis auf die Reinigungskräfte.
Diese arbeiten bereits genauso lange wie der Chef der Bank.
Allerdings in mehreren Billigjobs.
Ihre Stundenzahl ist aber vergleichbar.

22 Milliarden kostet unserem Krankenversicherungssystem dieser Irrsinn aktuell. Tendenz steigend.
Die Kosten, die „burnout“ in der diesen Wahnsinn verursachenden und nach Wachstum schmachtenden Wirtschaft verursacht, dürften wohl um etliches höher sein.

Was für eine Lehre ziehen wir daraus?

Wir müssen schneller werden, effektiver arbeiten, mehr leisten.
Diese Kosten müssen wieder reingeholt werden.
Mehr Wachstum ist unbedingt erforderlich.
Mit weniger Personalkosten und mehr Arbeitsfreude!

Wer wagt es diesem Aufruf zu widersprechen?

Arbeitslosenzahlen Juni 2011

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für Juni 2011 usw. [ hier klicken].
Seite 73 Bestand Leistungsempfänger „Arbeitslosengeld“
Seite 74 Eckwerte „Empfänger von Alo“ insgesamt
Seite 76 Grundsicherung nach SGB II
Seite 77 Grundsicherung nach SGB II WEST
Seite 78 Grundsicherung nach SGB II OST
Seite 79 gemeldete Arbeitsstellen
Seite 80 gemeldete Arbeitsstellen WEST
Seite 81 gemeldete Arbeitsstellen OST
Seite 82 bei Agentur gemeldete Stellenangebote

Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen Februar 2011

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Ich halte Ihnen treu die Stange

userlogo ellaHallo Herr von und zu Guttenberg, ich lass die unaussprechlichen, unbürgerlichen Verschnörkelungen Ihres Namens einfach mal weg.
Es ist wirklich traurig was Ihnen gerade geschieht.
Da verlangen einige undankbare Leute aus dem Volk und der Politik doch tatsächlich ständig von Ihnen, dass Sie öffentlich vor allen Leuten  „die Hosen runterlassen“ und  sich selbst negativ zu Ihrem Doktortitel äußern. Dieselben legen ungefragt Ihr individuelles, in Jahren eigenhändig erstelltes Schriftwerk auf die „ungeeichte“  Waagschale und vergleichen frech Zeile für Zeile mit Publikationen, in denen zufällig hie und da mal dasselbe steht.
Als ob es wirklich für irgendjemanden wichtig wäre, was Sie da zu Papier gebracht haben.
Mal ehrlich. Das ist doch vollkommen schnurz, interessiert doch sowieso keinen Menschen, denn keiner von uns kennt auch nur den Titel.

Werter Herr Vereidigungs- und Verteidigungsminister, bitte werfen Sie die Flinte nicht ins Korn bzw. lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen.
Sie haben gar keinen Grund dazu. Überhaupt keinen.

Sehen Sie doch einfach noch einmal in den Koalitionsvertrag Ihrer Regierung.
Er basiert auf einer ganzen Menge wertloser Zusagen und Versprechungen, die wahlentscheidend waren und jetzt von keiner der daran beteiligten Politiker und Parteimitglieder eingehalten werden.
Etliche Versprechungen wurden sogar mit dem Wissen abgegeben, dass sie gar nicht eingehalten werden können.
DAS nenne ich eine Schande!
Ihr Geschreibsel ist dagegen doch wirklich nur Schall und Rauch.
Entschuldigen Sie meinen Vergleich.

Die Bevölkerung, wir,  kann das sehr gut auseinanderhalten.
Uns ist es hrlich gesagt vollkommen egal, ob Ihr Titel echt oder erschummelt ist. Wir wussten nicht einmal, das Sie so einen auch noch haben. Fällt doch bei Ihren Namen nicht auf. Eigentlich macht ein weiterer Zusatz Ihren Namen nur noch unaussprechlicher.
Aber wenn Sie sich gern als Doktor bezeichnen möchten und mit diesem Titel schmücken möchten, dann man los.
Schließlich sind Sie nicht mein Doktor, ich muss mich bei Ihnen nicht freimachen und wenn es unseren Soldaten egal ist, dass deren Armee von Ihnen jetzt ggf. auch ohne Doktor zur berufsmäßigen Kriegerkaste neu performt und reformiert werden soll, dann ist es dies für mich auch.
Piepegal.

Was ist für mich wohl schlimmer, Ihre womöglich vielleicht absichtlich missratene Doktorarbeit oder mein speziell so ausgebildeter und totsicher missratener Bankberater, der mich mit voller Absicht falsch beraten, lächelnd hinters Licht geführt und dort und gründlich abgeledert hat?

Halten Sie für mich Wacht am Hindukusch und mir die Terroristen vom Leibe.
Ich halte Ihnen dafür die Stange und bleibe Ihre treue Verehrerin.
Abgemacht?

Ihre Ella.
 

Bekommt Europa eine einheitliche deutsche Wirtschaftspolitik?

userlogo christaWill Kanzlerin Merkel nun doch eine einheitliche europäische Wirtschaftspolitik?
Sollen deutsche Tugenden wie abgestimmte (harmonisierte) Steuern und Steuersätze, einheitliches Rentenalter mit 67, gesamteuropäischer Lohnverzicht und eine generelle Schuldenbremse bei allen EU-Mitgliedern verpflichtend eingeführt werden?
Ist dies das neue europapolitische Ziel unserer Regierungschefin?
Es scheint in der Tat so, und offenbar hat sie den französischen Staatspräsidenten bereits mit dieser Idee angefreundet.

Jubel über „den deutschen Weg“ wird bei den einzelnen EU-Regierungen nicht ausbrechen.
Speziell den „armen Schluckern“ dürften schlimme Tage bevorstehen, wenn Merkel das Zepter führte und den deutschen Daumen feste auf Staatshaushalte und leere Kassen legte.
Die Furcht davor soll sogar die irische „Sinn Fein“ ermutigt haben, das Volk zu befragen und sich wieder einmal gegen eine Fremdherrschaft auszusprechen. Diesmal gegen deutsches leadership in der EU- Wirtschaftspolitik.

Man munkelt, dass sich  Bundesbankpräsident Weber den Interessen der Kanzlerin nicht widerspruchslos beugen wollte und da er zudem als EU-Diplomat zu steif und zu wenig gewandt auftritt, sei er als Präsident der EU-Zentralbank doch nicht wirklich geeignet, zumal er ja von dieser Stelle aus auch gegen die Interessen der Kanzlerin zu arbeiten in der Lage wäre.
Da macht sie ihm lieber das Leben unbequem, bis er genug vom Hüh und Hott hat, das Interesse an diesem Amt verliert und von sich aus die Segel streicht.

Allerorten heißt es, dass unsere BRD dadurch weltweit an Ansehen verloren hätte.
Das ist nun wirklich dummes Geschwätz.
Hätte Herr Weber gegen Frau Merkel gearbeitet, wäre das deutsche Ansehen beschädigt worden.
Morgen ist das Thema außerdem vergessen. Aber Frau Merkel hat auf die ihr eigene Art einen möglichen Querulanten ausgehebelt, ihre Position im Machtpoker um eine europäische Wirtschaftspolitik inkl. Stärke der Eurowährung elegant und ohne Krawall gefestigt und nimmt sich garantiert bereits heute den nächsten Stein vor, der aus dem Weg zu räumen ist. 

Honecker konnte diese Frau nicht halten, Kohl konnte diese Frau nicht bremsen, die CDU scheiterte dabei sie an der langen Leine zu führen, die SPD erlebte eine klägliche Schlappe in der großen Koalition mit ihr, die FDP wird mit ihren Vorstellungen ebenso an ihr scheitern und der Rest Europas ……
….der hat bisher nur ganz wenig von dieser sturen, willensstarken Frau mitbekommen.
Bisher ….
Das wird sich bestimmt noch ändern.