Es geht los: Massenentlassung bei Schaeffler – 5.000 werden gestrichen

@ 10 Milliarden Miese, einen Haufen wertloser Aktien, leere Firmenkassen, keine Arbeit für die Arbeitnehmer und keine Aufträge in Sicht.
Hört sich schlimm an und ist es auch. Mitten in unserer BRD.

Mit einem Federstrich hat Frau Schaeffler ihren Betrieb in der Krise in die Krise geführt und wird wahrscheinlich darin untergehen – zumindest geschäftlich.
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Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession (FOCUS)

arbeitslos –  gedemütigt – hoffnungslos – und dann ?!

Heut‘  in der Früh habe ich auf „FOCUS-ONLINE“ den PANORAMA-Artikel über eine sehr bedenkliche Entwicklung in den USA gelesen:
„Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession“

Verständlich geschrieben, nachvollziehbar und besorgniserregend.
Ich denke, das muss genau so wenig auf die USA beschränkt sein wie die Wirtschaftskrise.
Statt USA könnte hier jedes Land genannt werden. Neben deiner und eurer BRD auch ganz sicher auch mein – dein – unser Österreich.

Vor meinen Augen erscheinen Szenen aus dem Film mit Michael Douglas, in welchem er einen Büroangestellten im mittleren Alter spielt, dessen heile Welt zusammenbricht,  der immer mehr durchdreht und schließlich gewalttätig wird.

Meine Link-Empfehlung:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/usa-mehr-gewaltverbrechen-in-der-rezession_aid_396797.html

Yogi aus Linz (per Mail)
Zitat: *Hi, auch ich melde mich bei euch mal wieder zurück.  Ganz ordentlich Eure BRD!*
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Die Börse und ich

@ Ich habe meine Nase mal wieder in die Börse gesteckt.
Verlautbarten die TV-Nachrichten doch heute früh, dass die Deutsche Post ganz erheblich in die Miesen gegangen ist und die Briefzusteller nun, wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen, Mehrarbeiten leisten und Zusatzschichten ohne Lohnausgleich schieben müssen.
Hört sich doch super an.
Werden die Bosse, um ihren Arbeitgebern, den Shareholdern, zu gefallen, auch mehr arbeiten müssen? Auch ohne Gehaltsausgleich?
Egal wie man’s sieht, ich werde meinem Briefzusteller für seine Schufterei und seinen Service unter der Hand wohl mal ’ne kleine Sommergratifikation zuschieben. Sein Arbeitgeber darf’s ja nicht wissen, denn Briefzusteller dürfen vom Kunden ja nix mehr annehmen (die Hausmüllentsorger, die uns wöchentlich bei Wind und Wetter von unseren Müllbeuteln befreien übrigens auch nicht). Müssen alles abgeben. Toller Arbeitgeber. Zerstört eine alte Tradition. Wo doch gerade der Briefzusteller vielerorts sehnsüchtig erwartet wird, weil er auch Seelsorgerfunktionen erfüllt.
Alles geht zu Teufel.

Aber zurück zur Börse. Weiterlesen

Porsche schluckt VW? VW schluckt Porsche? Scheich schluckt beide?

Lasse aus Klosterbeuren Erst verschluckt sich Frau Schaeffler an den Reifen der Continental-Gummiwerke AG (kurz Conti) und nun stellt sich heraus, dass der Wahn des Herrn Wiedeking und der Porsche-Familie, sich den Volkswagen Konzern unter den Nagel zu reißen, ebenfalls in die Hose gegangen zu sein scheint.

Was waren die forschen Porsches stolz, dass Super-Wiedeking unserer BRD und insbesondere den biederen VW-lern weltweit zeigte, wie man eine Wirtschaftskrise in den Griff bekommt, ja diese sogar grandios umfunktioniert und zum eigenen Vorteil für SICH arbeiten lässt.

Gott-Wiedeking, der Bezwinger der Krise ließ die Kurse in Bereiche steigen, die an die Zeiten der glorreichen Hafa-Brüder und ihre EM-TV erinnerten.
Das Manager-Magazin veröffentlichte  hierzu am 06.05.2003 unter dem Titel „Kapitalvernichtung im Rekordtempo“ einen umfassenden Artikel.
=> http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,147003-2,00.html

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Pro Kind 500 Euro Grundsicherung gegen Armut und für Bildung

Ich möchte an dieser Stelle an den Beitrag von VASCO „Verstand ist genug da. Was tun, wenn die Bildung fehlt?“  anknüpfen und auf die Artikel der ZEIT „500 Euro für jedes Kind“ [ hier klicken ] und  der TAZ „Neues Bündnis will 500 EURO pro Kind“ [ hier klicken ] hinweisen.

Hierin geht es zwar nicht sofort und unmittelbar  um Bildung, sondern an erster Stelle um Beseitigung von Armut. Aber es geht in die Richtung eines einheitlichen Betrages, mit welchem man dann gezielt und punktgenau auch Ausbildung und Bildung in bildungsferne Familien bringen könnte, um auf diesem Wege der Armut nachhaltig entgegenzutreten.
In der „Zeit“  finden sich auch VASCOS Anregungen wieder.

Erneut hat „meine-deine-unsere BRD“ frühzeitig eine Meinung vertreten, die später von anerkannten Medien ebenfalls als richtig kommentiert wird.

Die Mitstreiter sind schon bemerkenswert. War schließlich nicht das erste Mal.
Habe EUCH jetzt endgültig in meinen RSS-Feed aufgenommen und werde zukünftig ebenfalls Beiträge beisteuern.

😆 Hubsi

Verstand ist genug da. Was tun, wenn die Bildung fehlt?

Vorgestern gab es im TV eine Dokumentation über eine wirtschaftlich arme Familie. Vater, Mutter HartzIV, 6 Kinder (das letzte gerade auf die Welt gekommen).
Sozialprognose für alle vorgestellten Personen: Negativ!
Die Kinder kennen einen leeren Kühlschrank und Hunger nicht nur aus Abenteuerromanen. Sie wissen was es bedeutet nichts passendes zum Anziehen zu haben oder auf Spielsachen zu verzichten.
Ihre Bildung, Ihre Körperpflege und die Gesundheit sind bereits auf der Strecke geblieben.
Die Eltern sind einfach immer überfordert. Waren es wohl auch vom ersten Tage an.
Nette, freundliche Menschen, aber der Situation nicht gewachsen.

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G20 entscheidet heute über meine-deine-unsere Schulden und Zukunft

„Hat man sich erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“  

Ich sag mal eben meine Meinung

Heute geht’s um die Zukunft unserer Währung.
Kommen wir aus dem Schlamassel jemals wieder heraus?
Steuern wir danach auf eine Superinflation oder gar eine Währungsreform zu?

Frankreich und unsere BRD wollen, dass die Finanzmärkte jetzt erst einmal geregelt (später macht es ja sowieso niemand mehr) und parallel dazu gezielte Wirtschafts- und Konjunkturmaßnahmen durchgeführt werden.

USA und England möchten, dass Weiterlesen

Bei Qimonda kriegen sogar die Russen kalte Füße

Im Osten nichts Neues

23.01.2009:  Qimonda ist pleite und stellt beim Amtsgericht München den Insolvenzantrag. Der Vorstand sieht aber immer noch Licht am Ende des Tunnels und deutet diese als  „gute Chance“ für eine Neuausrichtung notwendiger finanzieller Mittel durch Verhandlungen mit möglichen Geldgebern oder gar Investoren. Sogar von Sanierung war die Rede.
Aber heute gibt es nur noch einen ganz knappen Zeitplan für eine Rettung.
48 Stunden!
 

 Noch einmal:
Es geht um 12.000 Arbeitsplätze. Davon 3.200 in Dresden und 1.400 in München. Der Rest arbeitet überwiegend in Portugal.
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Wer hat das gesagt?

 ….
„Die Menschen brauchen mehr Information und Erklärung über das, was abläuft. Sie wollen wissen, wie sie sich selbst einbringen können, mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen. Parlamente und Regierungen im Bund und in den Ländern sind bei der Bewältigung der Krise auf die Unterstützung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Es geht darum, gemeinsam neue Wege zu finden….“

„Zu viele Leute mit viel zu wenig eigenem Geld konnten riesige Finanzhebel in Bewegung setzen. Viele Jahre lang gelang es, den Menschen weiszumachen, Schulden seien schon für sich genommen ein Wert; man müsse sie nur handelbar machen….“

„Man stellte Wechsel auf die Zukunft aus und versprach, sie einzulösen. Das ist bis heute nicht geschehen. Denn wir scheuten uns vor den Anstrengungen, die mit jedem Schuldenabbau verbunden sind. Wir haben die Wechsel an unsere Kinder und Enkel weitergereicht und uns damit beruhigt, das Wirtschaftswachstum werde ihnen die Einlösung dieser Wechsel erleichtern….“ 

Das war ER.
Mein neuer Held.
Ich war aufrichtig überrascht von seinen Worten.
Ich schließe ihn dafür in meine Arme!  
 
 

 

 

 

Ich sag mal eben meine Meinung

 

Ich sag mal eben meine Meinung

 

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wie er mir – dir – uns aus dem Herzen spricht
. ]

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Wer in Immobilien-Altbauten investiert, den soll das Leben bestrafen

Immobilienkrise II bis III
Das sollten Sie sich vielleicht einmal ansehen.
Das Handelsblatt veröffentlicht einen Artikel von Christian Hunziker und Reiner Reichel über eine Studie des Bundesverbandes freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer, in welcher behauptet wird, dass in unserer BRD bis 2017 (je nach Rechnung also innerhalb der kommenden 8 bis 8,5 Jahre) rund 400.000 neue Wohnung benötigt werden, die den Anforderungen an Komfort, Wohnqualität und Energieeffizienz entsprechen.
Also etwa 50.000 Wohnungen pro Jahr oder besser 16 bis 17 Wohnungen täglich.
Alle genannten Institute, einschl. des Deutschen Mieterbundes, nehmen pflichtgemäß dieses Wahlkampfthema auf und bieten intelligente Lösungen.

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