Rente = Altersarmut?

Unser Jahres-Dauerthema (nicht nur zu Weihnachten) findet in „ZEIT-ONLINE“ ein Forum. Der Artikel beginnt mit: „Wenn Berufstätige nach 40 und mehr Arbeitsjahren eine Rente bekommen, die sich am Existenzminimum orientiert, ist etwas faul im Staate BRD….“

Da können wir uns wirklich zu 100% anschließen. [ Bitte hier klicken ], um zum Artikel zu gelangen.

❗ Ein Tipp von Frauke aus Goslar. Sie ist der Ansicht, dass es eine himmelschreiende Ungerechtigkeit wäre, auf die jeden Tag ganz laut hingewiesen werden müsse.
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Altersarmut nimmt weiter zu

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Schongau – Die Altersarmut greift weiter um sich. Auch im Pfaffenwinkel sind immer mehr Menschen davon betroffen. Heuer gibt der Landkreis Weilheim-Schongau bereits weit über zwei Millionen Euro für Bürger aus, die sich in finanzieller Notlage befinden.
Der ganze Artikel steht im [Merkur-Online]___________________________________________________________________
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Die Riester-Förderung rechnet sich nicht immer

Wohn-Riester rechnet sich für alle, die Immobilien kaufen wollen. Doch ungeahnte Wendungen im Leben können durchaus dazu führen, dass sich der staatlich geförderte Hausbau unterm Strich nicht rechnet oder die Häuslebauer mit hohen Steuerschulden konfrontiert werden.
Heinrich Bockholt, Professor an der Fachhochschule Koblenz, zeigt in der WELT-ONLINE fünf Fälle auf.
Mehr Infos gibt es [wenn Sie hier klicken].
❗ Ein Hinweis von Corinna aus Gelsenkirchen.
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Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
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Durchschnittsrente in Bayern 647 EURO

@ Steigende Armut, Inflationsrate hoch wie noch nie und 400.000 armutsgefährdete Rentner, auf 95.000 ansteigende Zahl der Grundsicherungsempfänger – Verdreifachung bis 2020.
Macht das nicht schwermütig?
Lesen Sie dazu den Artikel der Münchener ABENDZEITUNG.
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Spaß am Sex hört auch im Alter nicht auf

Zumindest für Männer hört der Spaß am Sex einer Studie zufolge auch im Alter nicht auf. Knapp sieben von zehn Männern, aber nur vier von zehn Frauen zwischen 57 und 85 Jahren geben an, dass sie oft an Sex denken und auch noch Sex haben, wie eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Chicago ergab.
[ zum Bericht der BERLINER MORGENPOST ]
❗ Ein Tipp von  Lou aus Berlin
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Armut auch im reichen Bayern

Die „sueddeutsche.de“ schreibt in ihrem Artikel „Armut auch im reichen Bayern“, dass die hohen Lebenshaltungskosten vielen Rentnern und einkommensschwachen Familien (gibt es Bayern auch) ziemlich zu schaffen macht, und dass sich deren Situation aktuell immer weiter verschlechtert.
Hans-Jürgen aus Plauen hat uns die Empfehlung zu diesem Artikel zugesandt.
Zum ausführlichen Bericht bitte [hier klicken]
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
Zum Artikel: Hier klicken

Frühzeitig das Wohnen im Alter planen

…. Alternative Wohnformen sind ein Thema, über das sich immer mehr Menschen Gedanken machen. Ob generationsübergreifende Wohnkomplexe, Hausgemeinschaften oder Senioren-WGs, die Möglichkeiten sind vielfältig. Nicht ganz einfach ist es allerdings, Projektideen in die Tat umzusetzen. Um dies zu erleichtern, wollen die Beratungs- und Koordinierungsstellen (Beko) in Ingelheim einen regionalen Stammtisch einrichten. Bei den Treffen sollen sich Menschen finden, die ein gemeinsames Wohnprojekt auf die Beine stellen wollen….

Diesen Artikel fand ich in der „Allgemeinen Zeitung Mainz – Rhein Main Presse“ vom 12.08.2008.
So stelle ich mir MEINEN Altersrugesitz vor

Eine Initiative, die ich  begrüße. Nichts wird in jungen Jahren so sehr ausgeblendet wie das Alter.  Ich erfahre es täglich um mich herum. Scheinbar kommt nichts überraschender als der 55. Geburtstag, die Sorge vor dem bislang unbeachteten „Lebensabend“ und die plötzliche Einsicht vor der bisher nicht ausreichend berücksichtigten Vorsorge. Auch das höre ich jeden Tag.
Urplötzlich tut sich da ein Tor auf, welches bei vielen die gleichnamige Panik auslöst und für viele wird’s an so einem Tage „ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel“ verdammt eng.
Ich hör’s immer daran, dass vermehrt auf „die da oben“ geschimpft wird und auf einmal krampfhaft Hilfe für Job und Alter gesucht wird. Plötzlich sind Selbsthilfegruppen und gemeinnützige Initiativen „Gleichgesinnter und Ebenfallsbetroffener“ interessant,  um zu helfen.
Wie wär’s denn mit MITMACHEN?
Wir sollten früh damit anfangen und uns ums Alter zu kümmern. Fangen wir doch einfach einmal mit unserem an.

Auch in Österreich sinken Sozialleistungen + Steuern steigen

Wien (11.8.08): Die österreichische Armutskonferenz rechnet vor: Der durchschnittliche Arbeitslosenbezug sinkt in Österreich seit dem Jahr 2000 um rund 8%.
Damit wird eben nicht Armut bekämpft, wie die Politik gerne vollmundig in ihren Sonntagsreden verlautbart, sondern ganz im Gegenteil in die Armutsfalle hineingeführt, da man Schulden machen muß, um das Überleben zu sichern: Die Schuldenspirale entsteht.
❗ Dieser Tipp auf den [Artikel der Globallist] stammt von Jutta aus Linz