Oh mein Gott, auch Silvester waren wir unbeschreiblich gut !
Völker der Welt, schaut auf meine Stadt.
Schaut auf Berlin!
Unsere Silvesterdaten vom 31.12.2010:
Mehr als 1 Million Besucher am bzw. rund um das Brandenburger Tor,
120.000 Raketen u. Böller wurden in die Luft geschossen,
lediglich 550 Polizisten waren erforderlich, um den Besucherverkehr zu lenken.
Keine Verletzten, keine Scherereien, nur ein paar Suffköppe, die sich die Birne eingestoßen haben oder denen auf dem Nachhauseweg versehentlich auf die Finger getreten wurde.
Eine fette Feier.
Ich fand es „schnaffte“, dass der Mann, dessen Song die Wiedervereinigung erst möglich gemacht hat, der unverbesserliche David Hasselhoff, wieder einen seiner, im übrigen sehr gelenkigen, „Looking-for-freedom-Auftritt“ hingelegt hat.
Berlin braucht solche Männer.
Unbedingt!
Leider ist bei den Massenveranstaltungen in meiner und Eurer Bundeshauptstadt die Toilettenfrage wie immer ein komplett ungelöstes, vielleicht auch unlösbares Problem.
Ehe man ein freies Dixi fand, brauchte man es eigentlich schon gar nicht mehr.
Und die Freunde und Freundinnen waren danach in dem Getümmel auch nicht wieder zu auszumachen.
Der Rückweg zu den feiernden Genossen wäre vielleicht leichter zu realisieren gewesen, hätte ich auf dem Hinweg ein Wollknäuel abgewickelt.
Da sollte ich eigentlich dran denken können.
Uraltes Verfahren. Sogar erfolgreich getestet und der breiten Bevölkerung schon lange vor der ersten Silvesterfeier bekannt gegeben.
Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
lassen Sie mich ganz offen sein:
Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.
Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.
Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.
Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.
Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.
Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.
Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.
Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.
Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.
Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.
Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.
Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.
Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.
Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.
Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.
Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.
Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“
20.11.2011-20:11h
Dieser Sonntag ist es wirklich wert .
Wir werden unsere Freunden und Nachbarn einladen und diesen Moment angemessen feiern.
Gartenparty mit Sekt (Glühwein – wenn’s kalt sein sollte) und wir werden festlegen, wer am 20.12.2012 um 20:12h die nächste Gartenparty ausrichtet.
Danach ist dann leider für fast 100 Jahre Schluss mit diesen einmaligen Gelegenheiten.
Erst am 21.01.2101 um 21:01h hätten wir wieder die Gelegenheit.
Bei uns konnte jeder sagen was er wollte ….. schön war die Zeit

Hier meine Ansichten zum und Absichten wegen des Jugendmedienstaatsvertrag(s).
Trotzdem habe ich mich am Ende anders entschieden (ggf. vorläufig) und die Begründung dafür habe ich in den Kommentaren zu diesem Beitrag dokumentiert:
Er soll kommen, der Jugendmedienstaatsvertrag (auch hier bei Heise steht’s).
Angekündigt ist er ja bereits seit längerem.
Was kann ICH tun?
Protestieren? JA !
Will ich das aber auch?
Mich wegen der Blog-Inhalte und der dazu passenden Klassifizierung des Jugendschutzes, welcher sie unterliegen sollen, einmal, mehrmalig, täglich mit Abmahnanwälten herumbalgen?
NEE!
Ich habe für meine private Zeit noch die Wahl zwischen etlichen anderen Verwendungsmöglichkeiten.
Ich bin doch nicht „Adolf in seinem Bonker!“
Mein Protest:
Ich werde mein Wahlkreuz zukünftig nur noch bei der Partei machen, die diesen Unsinn verspricht wieder abzuschaffen. Egal wie sie sich nennt (Seeräuber, Vitalienbrüder, Freibeuter, Störtebeker’s).
Die Gelben kommen für mich allerdings erst in Betracht, wenn sie sich von allen Inkompetenten getrennt haben. Schwarz und alle Roten sind durch und die Grünen „Mitmacher“ aus NRW, die dieses Gesetz nicht verhindert haben, sind auch nur „schlappe Säcke, die an den Futtertrog wollen!“
Es reicht!
„Deine – Meine- Unsere BRD“
schaltet sich am 24.12.2010 AB
und geht in die Diaspora.
Erst werden die Online-Archive der TV-Anstalten leergefegt, jetzt sind alle Blogs dran, nicht nur die kritischen. Dann folgen alle Websites, nicht nur die lästigen.
Dieses Land reguliert sich zu Tode, und kümmert sich tatsächlich auf jedem Nebenschauplatz um die Rettung der Welt.
Muss die Welt unbedingt am deutschen Wesen genesen?
Ich frage mich, ob die Website www.bundestag.de auch diesem Gesetz unterworfen wird und wann sich die Abmahnanwälte für die ersten Websites der Abgeordneten aus Bundestag, Landesparlamenten und kommunalen Ebenen interessieren?
Wann wird www.berlin.de abgemahnt?
Einige Webseitenbetreiber wollen Widerstand bis zum letzten Atemzug leisten.
Ach gottchen, so wichtig sind wir Blogger nun aber auch nicht, dass wir am Ende noch Schnappatmung bekommen.
Oder wir könnten wie Wikileaks auf einen Server im Ausland gehen.
Wikileaks Aushängeschild Assange ist im Augenblick das aktuelle Ziel der Hatz.
Was schrieben US-Diplomaten?
Die russische Regierung sei korrupt?
Schade, dass wir nicht mehr alle der 250.000 Seiten zu Gesicht bekommen werden, denn ich wette darauf mein Gehirn, dass genau in diesem Stapel eine ähnliche Seite über Mitglieder der schwarz-gelben Regierung und ihrer verwerflichen Lobbyverbindungen zu finden sein wird.
Aber darüber werde ich garantiert nicht mehr schreiben, da ich ja dafür nicht einmal ansatzweise die Klassifizierung nach dem Jugendmedienstaatsvertrag erkennen kann. Im Reichstagsgebäude werde ich diese auch auf keinen Fall in Erfahrung bringen können, die bekommen ja nicht einmal den Bildungsauftrag geregelt und auf einen unverbindlichen Tipp aus dem Internet möchte ich mich lieber nicht verlassen. Auf einen generellen Vorschlag aus dem Justizministerium aber auch nicht. Auf gar keinen Fall, denn da sitzen Leute, die den Abmahnanwälten in der Vergangenheit bereits beim Widerrufsrecht erfolgreich in die Hände gespielt haben.
Lobby paradox!
Vor so viel fürsorglicher Fachkompetenz kapituliere ich lieber!
Ist besser für meinen Blutdruck.
Also Tschüß dann.
Auf diesem Blog wird ab jetzt nichts Neues mehr veröffentlicht.
Hier ist noch etwas zu lesen:
http://dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=194158&page=0&order=time&category=0
und hier:
http://koehntopp.de/
Und es ist Winter

Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich bis in den Februar hinein fluchend Schnee geschaufelt, nicht selten mehrmals am Tag, bis sich vier Schneeberge mehr als mannshoch auf unserem Grundstück auftürmten.
Das war ein echter Jahrhundertwinter.
Dann kam die Bullenhitze des Jahrhundert-Julis, und Sie erinnern sich, es folgte der nasseste August seit Jahrzehnten.
Ich habe gehofft das wär’s dann seit Jahrzehnten für 2010 gewesen.
Irrtum.
Seit heute steht fest, der Winteranfang 2010, der uns aktuelle fest am Schlafittchen hat, ist wieder so einer, wie es ihn seit vier Jahrzehnten (seit 1973?) nicht gegeben hat.
Mir graut vor seiner Dauer und ich bin sauer, wie seit Jahrzehnten nicht.
Geißler schlichtet Stuttgart 21 in Grund und Boden.

Ist Heiner Geißler ein alter Mann, der sich geschmeichelt fühlt, weil ihn die S21-Kontrahenten zum Schlichter berufen haben?
Seine Parteikollegen hatten garantiert die Hoffnung, dass der vom Leben gebeugte Politiker macht, wohin der „Stallgeruch“ ihn leiten müsse.
Wußten sie nicht, dass dieser Geißler um Galaxien cleverer ist als alle jene, die ihn riefen?
Ich setze einmal folgende These in die Welt:
Pflegebericht 2010: „Demenz“

Heute sind lt. TV-Bericht vom 30.11.2010 rd. 1,2 Millionen Menschen in unserer BRD an Demenz erkrankt. Etwa 700.000 unserer Mitmenschen haben bereits heute Alzheimer und es werden zukünftig jede 2. Frau und jeder 3. Mann im Alter an dieser gemeinen Krankheit leiden.
Der Pflegebericht 2010 der Barmer GEK (hier klicken) sieht voraus, dass die Zahl der Demenzerkrankungen in den kommenden 50 Jahren dramatisch ansteigen wird.
In Hamburg werfen die grünen Fischköppe mal eben das Handtuch.
Das war ja man gerade mal etwas mehr als ein „Quicky“ (auch Kwicki). Nach 2 ½ Jahren schwarz-grüner Ehe geht Vater Ole mal zum Zigarettenholen aus dem Haus, kommt und kommt nicht wieder und lässt seine frisch Angetraute und die hanseatische Brut im Stich. Er sei total kaputt, die Luft wäre raus, er müsse sich revitalisieren. Armer Ole.
So ist das nach zuviel olé olé nach der Arbeit.
Der Lotse ging müde von Bord.
Dabei soll er vor der Hochzeitsnacht noch unverbrüchliche schwarz-grüne Treue bis zum Schluss geschworen haben. Richtig geschworen soll er haben. Zumindest haben immergrüne Ohren das so gehört.
Versprochen, aber dann eben doch gebrochen.
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USA – unsere BRD – Wikileaks und 250.000 neue Dokumente

Wen stört es eigentlich wirklich, wie unsere Politiker von den amerikanischen Verbündeten gesehen werden?
Offenbar nervt es ganz allein unsere Politiker!
Meine Freunde nicht, meine Nachbarn nicht, meinen Mann nicht.
Mich überhaupt nicht!
Denn meine Meinung zu Politikern steht fest und daran ändern die durch „Mr. Wikileaks“ veröffentlichten mehr als 250.000 Dokumente bestimmt auch nichts.
Kann mir einmal jemand erklären, wie ich die Dokumente alle lesen könnte und warum ich dies überhaupt tun sollte?
Meine Ansichten zu den Ex-US-Präsidenten G.W.Bush u. Clinton, zum Irak-Krieg und die junge Frau Lewinski, über die Herren Schäuble, Westerwelle, G.Schröder, Müntefering, Clement, Stoiber, F.J.Strauß, Missfelder, über Frau Merkel, die Hypo-Real-Estate, die Lehman-Brothers, über Politiker, Banker, Berater und Versicherungsvertreter, die Umwelt, das Klima und den täglichen Wetterbericht stehen fest und jedermann kann sie erfahren.
Daran ist rein gar nichts geheim.
Bestimmt bin ich nicht in allen Fragen des täglichen Lebens so richtig sattelfest und ich breche auch öfter einmal (zu) vorschnell den Stab, aber das tun ja andere Menschen nachweislich auch (siehe Wikileaks). Deshalb werden (sind) Sie aber nicht weniger angesehen.
Dumm an der neusten Wikileaks-Affäre ist eigentlich nur, Weiterlesen