Wer glaubt, dass wir 2011 bereits UNTEN waren, der sollte sich vor 2012 vorsehen.
In 2012 werden wir noch T I E F E R in das bodenlose Fass schauen.
Was im vergangenen Jahr Griechenland war, das geht in 2012 in Spanien in weitaus größerem Umfange weiter.
Wer glaubte, dass nur die Griechen die Bilanzen färben konnten, der sollte einen Blick auf die geschönten Bilanzen der anderen Mittelmeeranrainer werfen.
Zum Beispiel sollten wir einmal nach Spanien schauen.
Wer von uns Bürgern hat schon eine Ahnung von dem wahren Ausmaß des Baudesasters, welches die spanische Immobilienblase ausgelöst hat?
Spanien meldet bereits zum Jahresbeginn 2012, dass die Lage miserabler ist, als bisher zugegeben.
Und wenn Politiker schon einmal „freiwillig“ etwas Schlimmes zugeben, dann sollte man sich warm anziehen. Auch wenn es sich um Neugewählte handelt, die die Schuld den Vorgängern in die Schuhe schieben können.
Von heut an wird auch in und aus Spanien die Lage nach den in der Griechenlandkrise bewährten Prinzipien der „Salamitaktik“ Tag für Tag nachgemeldet.
Der Grund ist uns längst bekannt: „Die Märkte dürfen nicht beunruhigt werden!“
Unsere Binnenkonjunktur reicht ganz klar nicht aus, um damit jene EURO-Europäer auszulösen, die sich bislang keinen Deut um einen ausgeglichenen Haushalt in ihrem EU-Mitgliedsland gekümmert haben und dies zukünftig auch nicht tun werden.
Da beißt keine Maus den Faden ab.
2012 wird kallhart.
Für uns!
Bin wirklich gespannt wie die BRD-Bilanz am 31.12.2012 aussieht.
– Tronje – NRW –