Jahres-Polit-Barometer Jan.2010 – Jan.2011

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So hätten wir Bürger vor einem Jahr gewählt und so würden
wir heute wählen.
Diese Veränderungen sind für einige Damen und Herren
unangenehm, bleiben aber dennoch wahr.

                 

Partei(en)
Jan 10
Jan 11
+/-  








 

CDU
41%
36%
-5%  

SPD
28%
31%
3%  

B90/Grüne
11%
19%
8%  

Die Linke
9%
7%
-2%  

FDP
9%
3%
-6%  
                 

Ob die Verantwortlichen daraus etwas lernen oder sich
weiter die Augen zuhalten und hinter der Behauptung
verstecken, dass aus einer Umfrage keine Wahlaussage
hergeleitet werden könne?
Eure Christa

Arbeitslosenzahlen Dez. 2010 und Jahr 2010

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Dez. 2010 usw. [ hier klicken].
Seite 74 Eckwerte „unsere BRD“ insgesamt
Seite 75 „unsere BRD“ WEST
Seite 76 „unsere BRD“ OST
Seite 78 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 79+80 „Kurzarbeit“
Seite 81 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2007“
Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Paffen für „made in germany“

Wieder eine Erhöhung der Tabaksteuer.
Jede Reform oder steuerliche Maßnahme des Staates sorgte bislang  unter’m Strich für eine Erhöhung der Steuereinnahmen.

Der Bericht „Erhöhung der Tabaksteuer zur Finanzierung des Gesundheitssystems“  auf der Website des Umwelt- und Prognose – Instituts e.V. zeigt dies an der Entwicklung der Raucherbesteuerung seit 2003.

Daran wird sich auch nichts ändern. Das ist in Berlin längst bis auf die 3. Stelle hinter dem Komma durchleuchtet und untersucht worden.
Sonst wäre dieses neue Abkassieren der überwiegend abhängigen Raucher bestimmt nicht beschlossen worden.

Weniger als 3 Millionen

logo f.Beitrag per Mail
Wenn Frau Ursula von der Leyen Recht behält, dann wird noch in diesem Monat die 3-Millionen-Grenze der Arbeitslosen unterschritten. Und nicht zu knapp. So der O-Ton aus dem Munde der Ministerin für Arbeit und Soziales.

Die Wirtschaft erholt sich offenbar so heftig, dass der Mangel an Fachkräften dramatische Folgen annehmen wird und ohne Arbeitnehmer-Zuzug aus dem Ausland nicht zu beheben sein soll.

Unternehmer, Wirtschaftspolitiker, Bosse, Industrielle und Präsidenten aller möglichen Arbeitgebervereinigungen und –vertretungen blasen gemeinschaftlich die gleiche Tonleiter: „Allein durch die heute noch Arbeitslosen, die älteren Arbeitnehmer (die Ü50iger), die noch nicht Ausgebildeten, die noch Studierenden und die sich noch in Ausbildung befindlichen kann der Mangel an Fachkräften nicht ausgeglichen werden“.
Weiter heißt es: „Kommen keine Fachkräfte aus dem Ausland in unser Land, muss der Mangel an Fachkräften von den bereits Beschäftigten über eine Erhöhung ihrer Arbeitszeit ausgeglichen werden.“ Von einer Wochenarbeitszeit bis zu 48 Stunden wird bereits fabuliert.

Frau von der Leyen verbreitet sogar die Hoffnung, dass der Aufschwung alle Schichten der Gesellschaft erreichen werde. Insbesondere die Arbeitslosen und unter ihnen auch ganz sicher die Älteren. Die über 50-jährigen und auch die Frauen. Sogar die Ostdeutschen sollen Hoffnung schöpfen können, denn die 3-Millionen-Grenze würde dauerhaft unterschritten. Auch in saisonal schlechteren Zeiten, wie z.B. im Winter.

Ja, ja, das leidige Wachstum.
Entweder es bleibt aus und die Arbeitnehmer werden lästig
oder
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Verhinderungspflege – ein Tatsachenbericht (Teil 4 + NEU)

Endlich!
Es hat sich etwas getan und ich habe es heute aus purem Zufall gehört.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat eine interne Anweisung der Knappschaft-Bahn-See am 14.06.2010 endlich neu geregelt, dass die Verhinderungspflege nun auch als Minijob abgewickelt werden kann.
Informiert werden die Pflegebedürftigen und deren meist familiäre Pfleger darüber aber wohl nicht.
Ist diese Personengruppe aus dem Visier der Entscheider bereits endgültig gestrichen?
Traurig.

Nähere Informationen gibt die Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.
Das Service-Center in Cottbus ist unter der Ruf-Nummer 0355 2902-70799 und die Internetseite der Minijob-Zentrale ist über den Link:
http://www.minijob-zentrale.de erreichbar.

In 10 Jahren bin ich ein gesuchter Mann

Sven  (aus ?) verfasste für uns heute dieses Mail:
N24 schreibt mir heute etwas von der Seele.
Im Beitrag „Kampf um Arbeitskräfte beginnt“ wird uns Arbeitnehmern bereits nach 2010 der Start in eine glänzende Zukunft prophezeit.
Ganz und gar herrlich was ich da lese.
Schade, dass ich bereits heute 59 Jahre alt bin.

Europa rutscht immer weiter nach rechts. Unsere BRD auch?

Bürger's BeitragIch will ja für unsere BRD nicht den Teufel an die Wand malen, aber die Wähler orientieren sich immer weiter zu den populären Parteien, welche Gerechtigkeit, Zukunft und Überleben mit wenigen, aber einfach formulierten, positiven Begriffen & unkompliziert und verständlich servierten Wahlaussagen an den Wähler auf der Straße bringen.

Rot-grün hat unser Land nicht so erfolgreich regiert, wie die Damen und Herren es versprochen und sich vorgestellt haben. Weiterlesen

56.856 Euro hat ein Deutscher im Durchschnitt auf der hohen Kante

logo f.Beitrag per Mail

Das ist leider nur Platz 16 der reichsten Länder und damit sogar noch unter dem Durchschnitt ( 61.940 Euro) der europäischen Industriestaaten.
Huch!

🙄 Der Zahlmeister der EU ist nicht gleichzeitig auch Vermögensprimus!? 😯

Wie macht Ihr Deutschen das dann bloß?
Woher nehmt Ihr das viele Geld für die anderen EU-Staaten und wieso werft Ihr Euer Geld Weiterlesen

Unsere BRD in guten Händen

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10% der Bürger Deiner-Meiner-Unserer BRD besitzen mehr als
60% des Vermögens und erzielen mehr als
30% des Einkommens.

Ist das nicht schön klar und übersichtlich?
Eure Christa

Maschinenbau unserer BRD legt weiter zu

Laut VDMA lag der Auftragseingang im Juli um 48% höher als im Vorjahr.

Dow Jones schreibt dazu detailliert:
Das Inlandsgeschäft erhöhte sich um 38%, während die Auslandsnachfrage sogar um 54% kletterte.
Zitat: „In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Mai bis Juli 2010 ergab sich insgesamt ein Auftragsplus von 57% im Vorjahresvergleich. Die Inlandsaufträge legten um 51% und die Auslandsaufträge um 60% zu……“
Der Artikel dazu heißt: Maschinenbau bleibt weiter im Aufwind, hier erfahren Sie mehr zu dieser tollen Meldung.