Bei Qimonda kriegen sogar die Russen kalte Füße

Im Osten nichts Neues

23.01.2009:  Qimonda ist pleite und stellt beim Amtsgericht München den Insolvenzantrag. Der Vorstand sieht aber immer noch Licht am Ende des Tunnels und deutet diese als  „gute Chance“ für eine Neuausrichtung notwendiger finanzieller Mittel durch Verhandlungen mit möglichen Geldgebern oder gar Investoren. Sogar von Sanierung war die Rede.
Aber heute gibt es nur noch einen ganz knappen Zeitplan für eine Rettung.
48 Stunden!
 

 Noch einmal:
Es geht um 12.000 Arbeitsplätze. Davon 3.200 in Dresden und 1.400 in München. Der Rest arbeitet überwiegend in Portugal.
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Boomt die Bio-Branche wirklich?

@ Die SUPERBIOMARKT AG in Münster meldet vollen Erfolg von der BIO-Front.
Ein Artikel in der „Borkener Zeitung“ kann uns darüber informieren [
hier klicken ].

Ist das wirklich eine Alternative für eine gesunde Zukunft oder nur eine PR-Masche um Käufer, Aktionäre oder Investoren anzulocken und mögliche Konkurrenten abzuschrecken?

Wir sollten diese Meldung mal lieber vorsichtig unter dem Gesichtspunkt betrachten und beurteilen, dass Werbung zum Geschäft oder Klappern zum Handwerk gehört und im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise nicht gleich das Pferd wechseln und unser verbliebens Geld nun nicht blind vor Ärger und Enttäuschung ungeprüft in eine andere Richtung investieren.

Niemand würde jemals schlecht oder kritisch über sein eigenes Angebot referieren, dass haben nicht einmal die unabhängigen Bankberater getan .
Der Bio-Boom  ist nicht ohne ernstzunehmende Kritik zu sehen.

1 Milliarde Überschuss

Ist das nicht ein schönes Bonbon?
Die viel gescholtene Gesundheitsreform der ebenso viel gescholtenen und parodierten Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zeigt im Jahr der Katastrophenmeldungen und Krisen überraschende Früchte.

Rund eine Milliarde (1.000.000.000) Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen Weiterlesen

Ihr Nettoverdienst beträgt ……. !

Möchten Sie wissen, was Sie netto verdienen?
Einen einfach zu bedienenden Gehaltsrechner bietet Ihnen WELT-ONLINE wenn Sie [hier klicken]

 
Bevor Sie Ihren treuen, 9 Jahre alten Gefährten vor die Schrottpresse stellen und für einen schändlichen Judaslohn einen japanischen Kleinwagen ohne Extras und nennenswertem Sicherheitszubehör kaufen, um im Landes Nippons die Sonne nicht untergehen zu lassen, sollten Sie vielleicht einmal kurz nachrechen, ob ihr Netto soviel von Ihrem Brutto überlässt, dass es dafür auch reicht.

Ehe das Schnäppchen zum Schnippchen gerät.

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Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
❗ Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
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Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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Sachsen und Bayern trinken am häufigsten Alkohol

WELT-ONLINE  stellt einige wirklich interessante Zahlen und Fakten über den Alkoholkonsum in unserer BRD zur Verfügung.
„Sieben Prozent der Deutschen trinken täglich Alkohol. In Sachsen und Bayern sind es sogar noch mehr. Eine Umfrage enthüllte jetzt das Trinkverhalten der Bundesbürger. Ergebnis: Männer trinken häufiger als Frauen, Rentner mehr als Jugendliche und die Sachsen sind besonders durstig. …“
❗ Kurt z.Zt. Palma (Mallorca/E)

Nächste Volkszählung 2011

Habe ich gehört.
Weiter habe ich gehört, dass die Entscheidung dazu am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett fallen soll.
Geplant ist, dass zuerst die vorhandenen Daten und Melde-Register ausgewertet werden.
Ich denke, die Behörden haben durch die angewendeten Rasterverfahren bereits hinreichend Erfahrung mit Datenauswertungen erhalten. Danach soll dann soll eine nur stichprobenartige Volkszählung folgen.
Gottlob, auch diesmal müssen wir nicht  in unsere Geburtsorte zurück.
Den Behörden im ehemals ostpreussischen Wehlau den Grund meiner Anreise an den Pregel zu erklären wäre sicherlich auch eine ziemlich langatmige Angelegenheit.

ich fühle mich heute ziemlich ausgezählt
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Haben Sie auch eine Meinung? Schreiben Sie die doch einfach hier rein!
Auch Ella gibt ihren „Senf“ dazu. Machen Sie dies doch auch.
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Rohölpreis : Heizölpreis

Red@ Das Rohöl ist von seinem Spitzenpreis von 145 Dollar/Barrel um 69% auf heute 45 Dollar/Barrel abgesackt.
Link = http://www.tecson.de/pexcrude.htm
Parallel dazu sind die Heizölkosten (Einkaufsmenge 3000 Liter) von ihrem Spitzenbetrag 97 Cent/Liter im Juli dieses Jahres bis heute um 44% auf 43 Cent/Liter gesunken.
Link = http://www.tecson.de/pheizoel.htm