325.000 erhalten knapp 1 Milliarde Hilfe zum Lebensunterhalt

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Das Statische Bundesamt meldet: Ende 2008 erhielten rund 325.000 Bürger unserer BRD von den Kommunen und anderen Trägern netto 888.000.000 (in Worten 888 Millionen) Euro als Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Zahl der Hilfebezieher nahm damit um 4% zu.

Die Pressemitteilung Nr. 390 des Statistischen Bundesamtes vom 14.10.2009 im kompletten Text:

325 000 Personen erhielten Ende 2008 Hilfe zum Lebensunterhalt

WIESBADEN – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhielten Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen September 2009

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den September 2009 usw. [ hier klicken].

Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST
Seite 53 „unsere BRD“ OST
Seite 55 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 56/57 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.  

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Ellas Aktien am 03.10.2009

userlogo ellaNa, da haben sich meine Aktien wohl wieder normalisiert.

Soll bei allen Bankaktien geschehen sein (Deutsche Bank, Commerzbank, Ing Group …) und außerdem macht das Gerücht die Runde, dass etliche Banken neue Aktien ausgeben wollen, um den lästigen Staatsanteil am gesamten Aktienbestand zu reduzieren.
Das hört sich nicht nur für Banker logisch an. 
Aber was geschieht, wenn diese vielen neuen Aktien gar nicht an den Mann / den Anleger gebracht werden können?
Spannend!
Ich habe keine Sorge, dass mein Plan schief geht, bis Mitte 2014 kräftig zugelegt zu haben. Weiterlesen

Der Heizkostenspiegel 2009 ist da.

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Über die Heizkosten für 2008 gibt Ihnen der Heizkostenspiegel 2009 eine brauchbare Übersicht.
Die Angaben erfolgen pro Quadratmeter in Euro und kWh .

Sie können Ihn  hier online als PDF-Datei „aufschlagen“ 
und nachlesen, in welchem Rahmen Ihr Verbrauch an Heizöl, Heizgas (Erdgas), Fernwärme liegt.

Ein Programm, welches PDF-Dateien liest ist von Vorteil (z.B. der für private Anwendungen kostenlose Acrobat-Reader von Adobe).

Landtagswahl Brandenburg 27.09.2009

Das Wahlergebnis der Landtagswahl in Brandenburg:

Landtagswahl Brandenburg - 27.09.2009

Diesen Beitrag erhielten wir von  Shop Vision GmbH
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Bundestagswahl 27.09.2009

Wahlergebnis der Bundestagswahl 2009 :

Bundestagswahl - 27.09.2009

Mein Tagebucheintrag für heute lautet:
War das ein 27. September 2009!
Kaiserwetter, pralle Sonne, wolkenloser Himmel, ganz schlechte Wahlbeteiligung. Nur 70,8% der Wahlberechtigten sahen in der Wahl einen Sinn. 

Weiterlesen

18 Millionen für Lehman-Geschädigte

Red@

EILMELDUNG:

Die Sparkasse Hannover will sich nicht jahrelang mit ihren Kunden vor Gericht herumbalgen und dabei unter Umständen ihr sauberes Sparkassen-Image ruinieren.
Sie bietet ihren Kunden, denen sie Lehman-Zertifikate angedreht hat, einen 50%-igen Vergleich an.
Dabei kommen 18 Millionen EURO zusammen.
Es wird gemunkelt, dass dies die erste Sparkasse sei, die sich damit zu ihren Fehlern bekennt und Schadenersatz anbietet.
Na, mal seh’n was dabei herauskommt.
50% sind ja immerhin schon ein deutlicher Anfang und da die meisten diesen Vergleich sicherlich annehmen werden, bleibt für die Hartnäckigen dann eine gute Chance die Sparkasse auf 75% hinauf zu kitzeln.
Ich drücke die Daumen.

Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?

Daran sollten wir uns vor der Wahl vielleicht noch einmal kurz erinnern!

Abgeordnetenpensionen (monatlich):
Abgeordnete bekommen 2,5% ihrer Diäten als Ruhegehalt. Nach 8 Jahren im Bundestag eine Pension in Höhe von 1.651 Euro im Monat – ohne selbst einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben (also etwa doppelt so viel wie Otto Normal, wenn er sein ganzes Leben hindurch ohne Unterbrechung gearbeitet hätte).

Ministerpensionen (monatlich):
Norbert Blüm (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 10.600 Euro
Helmut Kohl (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 12.800 Euro
Hans Eichel (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 11.600 Euro

Dirk Hoeren von BILD.DE schrieb für seine Leser hierzu diesen Bericht:

Renten-Skandal
Minister-Pensionen steigen 11x stärker als die Durchschnittsrente.

Magere Rente und Ruhestand bald erst mit 67 für Arbeitnehmer, üppige Pensionen, und das schon ab 55, für Politiker. Der neueste Rentenbericht der Bundesregierung zeigt: Ein Spitzenpolitiker kann bis zum Jahr 2019 fast 14mal soviel Ruhegeld ansammeln wie ein Durchschnittsverdiener.

Mehr davon?
Hier geht es zum Artikel

Keinen Neid bitte. Das ist die Situation aufgrund geltenden Rechts.
Gestern in Wiso fragte eine Zuschauerin Herrn Pofalla (CDU), was denn ein Abgeordneter wohl an Altersversorgung bekäme.
Er eierte und eierte um die konkrete Antwort herum und ließ dann ledlich nichtssagende Allgemeinplätze los und sonderte heiße Luft ab.
So nicht Herr Pofalla!
Sie zwingen uns Bürger ja regelrecht dazu uns selbst zu informieren.
Glauben Sie denn, damit wäre es gut?
Glauben Sie womöglich, wir wären alle dazu zu dumm und
glauben Sie, dass wir uns unsere Fundstücke nicht gegenseitig zusenden?
 

Immer schön aufrichtig antworten, Herr Pofalla!

Wir sind die Internetgeneration und um uns zu informieren, zu unterhalten und Wissen auszutauschen z.B. auch über Sie, nutzen wir doch auch Blogs wie z.B. gerade „deine-meine-unsereBRD“.
Noch nicht mitbekommen, schon wieder vergessen wie das beim Volk funktioniert, Herr Pofalla?

Corinna aus Tostedt.

„Vielen Dank an Red. für seine Ruhe und Geduld beim Zusammenstellen. Habe mich heute erst als aktiver Mitstreiter eingetragen. Bitte mit meinen beiden anderen Artikeln (Maileinsender) auf meinen neuen Autoren-Account legen.“   
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Erledigt!
22.09.09 – Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?
24.02.09 – Nordbank HSH sitzt komfortabel im Rettungsboot
27.01.09 – Zumwinkel vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr !!!!!

Konsumkredite + Steuersenkung


Alle aufgenommenen Konsumkredite, Hausfrauenkredite, Ratenkredite für z.B. Möbel, Autos, elektrische Geräte, Urlaub usw. (ohne Haus- und Grundbesitz) belaufen sich zusammengerechnet auf rund 130% des in unserer BRD verfügbaren Einkommens.
Ganz schön happig. Nicht wahr?

Werden jetzt die Steuern gesenkt, werden voraussichtlich 60% von dem „verfügbaren Mehr“ gleich wieder wirtschaftsbelebend ausgegeben. Der Rest wird gespart oder zur Tilgung der Kredite eingesetzt (ohne Mehrwert zu schaffen).
Da fragt man sich schon, ob eine Steuerentlastung die Wirtschaft wirklich so ankurbelt, wie es uns immer vorgerechnet wird.

Das mit dem Ankurbeln ist nämlich so eine verzwickte Sache.
Wir haben es ja bei Stützung der Banken mit Staatsmitteln erlebt.
Das meiste Geld, welches die EZB zur Bankenstützung billigst ausgab (knapp 500 Milliarden Euro),  wurde innerhalb des Bankensystems gleich wieder sicher angelegt. Haufenweise sogar dort, wo es gerade erst herkam (EZB), aber mit höheren Guthabenszinsen als für den Kredit selbst zu zahlen war.
Versuchen Sie das einmal bei Ihrer Bank.

Christa
aus Heidenheim
(An RED.: Vielen Dank für die Hilfe bei meinem Mitstreiter-Konto)