Na, da haben sich meine Aktien wohl wieder normalisiert.
Soll bei allen Bankaktien geschehen sein (Deutsche Bank, Commerzbank, Ing Group …) und außerdem macht das Gerücht die Runde, dass etliche Banken neue Aktien ausgeben wollen, um den lästigen Staatsanteil am gesamten Aktienbestand zu reduzieren.
Das hört sich nicht nur für Banker logisch an.
Aber was geschieht, wenn diese vielen neuen Aktien gar nicht an den Mann / den Anleger gebracht werden können?
Spannend!
Ich habe keine Sorge, dass mein Plan schief geht, bis Mitte 2014 kräftig zugelegt zu haben.
Schließlich ist die RBS eine britische Großbank, liegt in der sogenannten „City“ und in ihr arbeiten gewinnabhängig großkotzige, gierige Banker für noch gierigere Zocker-Aktionäre (Seriöse Fonds, die zum Kauf verpflichtet sind, nehme ich ausdrücklich davon aus!)
Heute liegt der Aktienwert im Keller (ich glaube das sagt man so), er schwankte zwischen 50 Cent und 56 Cent. Da war er aber schon öfter, auch schon viele, viele Etagen tiefer.
Das wird schon wieder.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Nachtrag am 07.10.2009
Alle „Fachleute(?) sagen: „RBS halten“ (ich denke, die meinen man – also ich – soll die Aktien behalten.)