Für Jürgen Rüttgers, den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten, ist Kallasvuo gar der Anführer eines Schwarms von „Subventionsheuschrecken“….
… Kallasvuo ist Jurist und gilt vielen als das Urbild des Finnen. Ruhig und bedächtig erscheint er. „Man darf ihn aber nicht unterschätzen“, heißt es unter seinen Mitarbeitern….
Die „Frankfurter Allgemeine“ informiert
Kategoriearchiv: Wirtschaft
Nokia setzt am 28.02.2008 den Schlussstrich!
Der finnische Konzern will am 28. Februar auf einer Aufsichtsratssitzung das Ende des Bochumer Werkes mit mehr als 2300 Arbeitnehmern endgültig beschließen. „Wenn das so kommt, garantiere ich für nichts“, sagte Siebert (Betriebsrat). Zu lesen ist dies bei der „Frankfurter Rundschau-online„.
Was meint der Papiertiger Siebert denn was dann passiert? Ein Volksaufstand, welches das Verschlafen aller Signale durch die Gewerkschaften verschleiern soll? Hat sein lautes Getöse etwas bewirkt? Er droht mit STREIK + schwächt in der Financial Times alles wieder ab – ich krieg echt ’nen Schwindel! Hat das hilflose Geschwafel der Politiker etwas gebracht? NEIN! Was denn auch? Die Wahlkämpfe in Hessen und Niedersachsen sind vorbei. Die Stunde der Wahrheit nähert sich. Und wenn wir ehrlich sind, wer hätte etwas anderes erwartet? Etwa Siebert? Oder gar Rüttgers? Wer muss da NICHT gequält lachen?
Die Arbeitsplätze sind auf jeden Fall zum Teufel und auf dem Papier stehen irgendwelche Alibi-Forderungen, die Land und Bund gegen NOKIA richten.
Mal seh’n wann auch darüber in unserer BRD keiner mehr spricht.
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Eigentümerkrach blockiert Rettung der WestLB
… Die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen haben dem Vernehmen nach empört auf einen Kompromissvorschlag von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) reagiert.
… Viel mehr stört die Sparkassen der Anhang zum offiziellen Schreiben des Ministers. Darin fordert das Land nach Informationen der WELT, dass die WestLB künftig stärker mit Sparkassen konkurrieren und auch einzelne Institute übernehmen darf.
Der Bericht der „WELT-ONLINE“ informiert ausführlich.
Was hat der Bürger davon? Ist dies in seinem Interesse? Würden Spekulationen, die zu dieser Krise geführt haben, dadurch vermieden? Würde der Abbau von Arbeitsplätze dadurch vermieden? Wird der Verkauf von Hypothekenkrediten an ausländische Investmentgruppen (einige sprechen von „Heuschrecken„) dadurch unterbunden? Ist das Ergebnis für den Bürger letztendlich sowieso für die Katz?
Ein Schelm, der Positives dabei denkt?
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Das ist nicht normal ……
„Unsere Experten wissen was auf den globalen Kapitalmärkten passiert.
Geben Sie uns Ihr Geld, wir legen es zukunftssicher für Sie an!“
Ich finde auch, dass das nicht normal ist ….. und es ist auch ganz bestimmt nicht normal für irgendeine Bank, dass sie die Interessen ihrer Kunden im Auge hat.
Ich habe bisher in keiner Bank ein Kreuz an der Wand hängen sehen, wohl aber in den Ecken gerahmte Gebührentabellen und seitenweise unverständlich Kleingeschriebenes.
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Telekom soll Kunden-Beschwerden einfach weggelegt haben
„Beschwerden landen in totem Briefkasten“
So titelt der Bericht des „Stern“ und fährt fort:
Die Deutsche Telekom hat in den vergangenen Monaten Zehntausende von Reklamationen unbearbeitet abgelegt, ohne die Kunden darüber zu informieren ….
… Allein in den acht nordwestdeutschen Betreuungszentren landeten mehrere zehntausend Reklamationen auf dem Telekom-Rechner in einem „toten Briefkasten„. …
Und was sagt die Telekom?
Lt. „heise-online“ bestreitet die Telekom dies natürlich.
Na, da bin ich aber überrascht. Wir wissen doch alle, dass die Telekom nichts als reine die Wahrheit sagen würde. Das machen doch alle Unternehmen in dieser Liga.
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Jetzt will auch der Bund Millionen von Nokia

Nach Nordrhein-Westfalen prüft nun auch die Bundesregierung Rückforderungen in Millionenhöhe vom finnischen Handy-Konzern Nokia . Grund ist die geplante Werksschließung in Bochum. Laut Bund und Landesregierung hat Nokia versprochen, geförderte Forschungen in Deutschland zu verwerten.
… Das Bundesforschungsministerium prüft, ob es bis zu zehn Millionen Euro vom finnischen Handy-Konzern Nokia zurückfordert.
… Das Land Nordrhein-Westfalen fordert von Nokia rund 41 Millionen Euro Subventionen zurück …
… Das Unternehmen hat die Rückforderung abgelehnt. Der Konzern habe mehr in den Standort investiert als vorgeschrieben …
Wer mehr wissen möchte kann dies bei „WELT-ONLINE“ nachlesen.
Wie das wohl ausgeht ?!
Wer schaut eigentlich noch Premiere?
… Heute gab der Sender bekannt, dass man das bisherige Verschlüsselungssystem „Nagravision“ verändern will, da ein TÜV-Gutachten belegt habe, dass man die Verschlüsselung umgehen könnte. Premiere hätte sich das Geld für das Gutachten sparen können, wäre man einfach mal ins Netz abgetaucht. Dort findet man leicht Komplettangebote, also Receiver und Smartcard, mit denen sich das sonst bis zu 71 Euro teure Monatspaket einfach umsonst sehen lässt…..
WELT-ONLINE veröffentlicht einen Bericht von Don Dahlmann
BMW konkretisiert Sparpläne
Der Autobauer BMW will seine Personalkosten mit dem angekündigten Abbau von mehreren tausend Stellen um jährlich bis zu 500 Mio. Euro drücken. Noch größeres Einsparpotenzial sehe der Konzern bei den Materialkosten …..
…. In Branchenkreisen ist von bis zu 8000 Stellen die Rede, die in diesem Jahr wegfallen sollen. Der Konzern betonte erneut, dass in erster Linie Leiharbeiter betroffen seien ….
Den ganzen Bericht lesen Sie bei „n-tv.de“
Dem dagegen doch überschaubar wirkenden Personalabbau bei Nokia folgte die Aufforderung, kein Nokia mehr zu kaufen! Da waren auch reichlich Leiharbeiter dabei. Politiker gaben Ihr Nokia zurück!!
Ich wage gar nicht daran zu denken was konsequenterweise jetzt geschehen müsste.
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Der Computer entscheidet über Ihren Kreditantrag?
Pflegen Sie gar nicht erst das Verhältnis zum Mitarbeiter Ihrer Bankfiliale. Es ist vergebene Liebesmühe und vollkommen nutzlos. Wenn Sie einen Kredit benötigen entscheidet einzig und allein „Scoring“ über Ihre Kreditwürdigkeit.
Wer ist „Scoring“ werden Sie sich fragen. Das ist Computerprogramm aus den USA, dem Land der Hyypotheken- und Immobiliekrise, der größten Staatsverschuldung aller Zeiten und wo Vorstandsvorsitzende auch für Missmanagement noch Millionen verdienen. Dieses „Scoring“ entscheidet, dank amerikanischer Überlegenheit, ob Sie zu einem Kredit taugen oder nicht.
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Firma von Veronas Ehemann ist pleite
Schwierige Zeiten für Franjo Pooth ( 38). Die Firma des Ehemanns von Werbe-Star Verona (39) steckt in Schwierigkeiten. Jetzt hat sie Insolvenz angemeldet.
Nach Informationen der Zeitung hat das Unternehmen bis zu 14 Millionen Euro Schulden.
So berichtete „Bild.de“
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