Vorschlag: Schulen reparieren hilft der Wirtschaft

In vielen Schulen sind die Räume und Möbel alt und hässlich. Die Wände wurden lange nicht gestrichen. Es gibt zu wenig Computer und die Turnhallen sind kaputt.
Gleichzeitig haben viele Handwerksbetriebe und andere Firmen zu wenig zu tun.
❗ Einen Tipp auf diesen Bericht der Thüringischen Landeszeitung sendet uns Marion aus Gera.
Lesen können Sie ihn, wenn Sie [hier klicken]
_____________________________________________________________________

 Was liegt Ihnen auf dem Herzen?

Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Rohölpreis : Heizölpreis

Red@ Das Rohöl ist von seinem Spitzenpreis von 145 Dollar/Barrel um 69% auf heute 45 Dollar/Barrel abgesackt.
Link = http://www.tecson.de/pexcrude.htm
Parallel dazu sind die Heizölkosten (Einkaufsmenge 3000 Liter) von ihrem Spitzenbetrag 97 Cent/Liter im Juli dieses Jahres bis heute um 44% auf 43 Cent/Liter gesunken.
Link = http://www.tecson.de/pheizoel.htm

3 mickrige Kartoffelpuffer für 3 Euro

3 gerade einmal handtellergroße Kartoffelpuffer aus aufgeblasenem Teig kosten auf dem Weihnachtsmarkt sagenhafte 3 Euro.

3

Früher galten diese als ein Essen für die ganz Armen. Die Steckrübensuppe übrigens ebenfalls – heute scheinbar auch eine Gourmetspeise der Überflussgesellschaft.
Ein jämmerlicher „Glühwein“ (originale Winzer-Mischtank-Qualität aus einem Billig-5-Liter-Kunststoff-Container) kostet „mit Obstler (?)“ weitere weihnachtliche 3 Euro – in einer herpesbeglückten Keramiktasse aus einer sehr merkwürdig anmutenden Waschschüssel.
Uah, mir läuft es kalt den Rücken herunter. Aber tatsächlich hygienische Kunststoffbecher sind uns ja verboten worden.
Um uns herum brechen Banken und BRD-Handel zusammen, Zulieferer kollabieren, die Automobilindustrie ruft nach dem Tropf, mit unseren Aktien können wir bald tapezieren, aber auf den Weihnachtsmärkten geht es unter freiem Himmel zu wie in den Vorstandsetagen der Landesbanken.
Niemand scheint unter dem Eindruck weihnachtlicher Beleuchtung über Angebot und Preise murren zu wollen.
Meine Freunde und ich gehen da so schnell bestimmt nicht wieder hin.
Weder mit Herpespflaster noch nur so zum Spaß.
Da mache ich mir meine Puffer doch lieber selbst. Traditionelle Qualitätspuffer ohne Luftblasen im Teig – wie früher. Und wie früher lüfte danach meine Küche einfach richtig durch.

Kann man meine Herpesbläschen aus dieser Entfernung sehen?

Ich mag gar nicht darüber nachdenken, dass ich auch in diesem Jahr auf dem gesamten Weihnachtsmarkt nicht eine einzige Registrierkasse gesehen habe.
MEHR  NETTO  VOM  BRUTTO ???


Steht uns jetzt die Milchkrise bevor?

Ich sag mal eben meine Meinung

Erst vergällt uns der Streit der Bauern mit den Molkereibaronen und dem „verbraucherfreundlichen“ Einzelhandel die Lust auf Milchprodukte, dann erhöhen die US-Kuhjungen ihren Milchexport um fast 3% und treiben dadurch unsere BRD-Milchbauern in ihre nächste Krise.
[Eine nachvollziehbare Begründung steht hier] !

Sollten wir Obama nicht eine Christmas-Depesche schicken?


Startet jedes Jahrhundert mit einer Wirtschaftskrise?

@ VW schließt voraussichtlich das Werk in Wolfsburg für 3 Wochen vom 18.12.2008 bis 11.01.2009. Das wären dann in etwa 9 Kalendertage mehr als die Werksweihnachtsferien 2007/2008.
Porsche will bis zum 31.01.2009 wohl noch 7 produktionsfreie Werktage einlegen.
In Ingolstadt stellt AUDI die Bänder vom 19.12. 2008 bis einschl. 08.01.2009 ab.
Bei Daimler Benz hieß es bis 14.11.2008, dass Kurzarbeit und verlängerte Weihnachtsferien unausweichlich wären.
Bei Opel standen europaweit die Räder vom 20. bis zum 31.10. bereits still. In Bochum u. Eisenach sogar 3 Wochen lang. Aber für Weihnachten und den Jahreswechsel ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Nissan stutzt jetzt erst einmal das Marketingbudget (was dann?)
Von Ford und GM brauchen wir gar nicht mehr reden. Ebensowenig von Chrysler. Zu diesen dreien ist bereits alles gesagt und breitgetreten worden.

Die Zulieferer gehen nach wochenlanger Kurzarbeit und etlichen Forderungsausfällen langsam aber sicher in die Knie.
Sogar die Kleinen ächzen. Zum Beispiel werden die 42 Kollegen von Ritz ihre Nippel nicht mehr los
http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/die-angst-ist-der-motor-der-krise–7158970.html
oder Geiger streicht die Segel und 740 Mitarbeitern steht das Wasser bis zum Hals
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autozulieferer-geiger-insolvent;2089005.
Und auch über der Stankiewicz GmbH in Adelheidsdorf und ihren weltweit tätigen 2100 Mitarbeitern ziehen sich ziemlich düstere Wolken zusammen
http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE4AC0KC20081113.

Das ist nur ein ganz kleiner Einblick in unser armes Deutschland.

Aber das Gesetz läßt den GmbHs auch keinen Spielraum.
Egal wer die Karre in den Dreck gefahren hat, egal ob schuldhaft oder als Opfer; die Firma muss vom Geschäftsführer im Falle einer Krise wie Nitroglycerin gehandhabt und erforderlichenfalls in die Insolvenz geführt werden. Ansonsten steht er im Rahmen der Durchgriffshaftung selbst mit Kopf und Kragen gerade und verliert alles, was er nicht rechtzeitig seiner Frau und seinen Kindern überschrieben hat. Auch ist der „Bankrott“ und der Weg zur Staatsanwaltschaft dann unausweichlich.

Was könnte nach der Pleite und dem Ende der Wirtschaftskrise folgen?
Ich spekuliere einmal: Der phoenixhafte Aufstieg aus der Asche!
Die früheren Eigner kaufen das Produktivvermögen vom Konkursverwalter rechtzeitig und vor dem Zugriff anderer Intessanten auf. Kunden und Lieferanten sind ja aus Zeiten vor der Insolvenz noch bestens bekannt, sind über AG-Verbände und sonstige Kontakte als Seelenverwandte immer in Rufweite geblieben und stehen jederzeit für einen lastenfreien Neubeginn bereit.
Ein Neubeginn mit wirtschaftlich äußerst günstigen Rahmenbedingungen.
Keine lästigen Arbeitnehmer mit langfristigen Verträgen, widrigen Ansprüchen und aufdringlichen AN-Vertretern lungern mehr in den Werkshallen herum. Statt dessen durch Hunger und Angst vor Armut motivierte, arbeitswillige und leistungsbereite Leiharbeiter. Die von der ARGE zu jeder Arbeits- und Lohnausbeutung bereitgestellt worden sind.
Wo sollen Sie denn sonst auch hin?
Sie haben nichts auf der hohen Kante. Sind durch die Familie gebunden und durchs eigene Häusle und ihre Bank zum Gehorsam gezwungen. Sie haben nur diesen Job gelernt und sind froh, wenn sie sich nicht umstellen müssen.

Der zügellose Kapitalismus hat die Welt ruiniert und er wird sie mit gebremstem Schaum auch in blühende Landschaften zurück verwandeln.
Und damit auch den Kurs meiner Aktien wieder in die Höhe ziehen.

Vielleicht blühen die Landschaften für den Einen etwas mehr als für den Andern;  ganz sicher hängen die Blüten zukünftig höher und sehen etwas anders aus.
Aber so ist das mit der Evolution.
Wenn nicht gerade ein riesiger Gesteinsbrocken auf der Erde einschlägt und alles ausradiert gewinnen am Ende immer die Starken, Großen und Flexiblen.

So läuft der Hase schon seit zigtausend Jahren.
_____________________________________________________________________
Welche Neuigkeiten haben Sie gelesen oder was ist Ihnen Wichtiges zu Ohren gekommen? Schreiben Sie doch einfach einen Beitrag für uns alle oder schicken ihn per Mail an tipp@unserebrd.de .

The day after „Obama“

Ich sag mal eben meine Meinung

Unmittelbar am Tag nach seiner Wahl ging es mit der Wirtschaft steil bergab.
Aber Hallo!
Bis zum heutigen Tage sind die Aktienkurse seitdem um etwa 30% abgestürzt und auf ein absolutes 15-Jahres-Tief gefallen.
Ist das ein Zeichen für eine  Obama-Krise  in der Wirtschafts-Krise?
 

Je tiefer die Kurse fallen, desto glorreicher erstrahlt unser neuer US-Präsident wenn sie wieder steigen.
Egal aus welchem Grunde auch immer sie steigen werden.
Sie werden wieder steigen.
Jeder Cent Kurssteigerung wird dann ihm zugerechnet. Er ist unausweichlich der Held der US-Nation und wird es in der Geschichte der USA immer bleiben. Auch wenn er gar nichts dazu kann, dass die Kurse nicht mehr fallen, weil sie am Grunde der Talsohle ja gar nicht mehr weiter nach unten können und es für sie daher nur noch eine Richtung „nach oben“ geben kann.

 

Obama ist schon heute der Retter der Welt!
Er kann machen was er will.
Er sollte sich bei G.W.Bush, seinem Geburtshelfer,  bedanken.
Ohne ihn wäre er nix.

Liebe Herren Lehmann!

Ich sag mal eben meine Meinung

Hei Ihr brothers! Das habt Ihr wirklich famos hinbekommen.
Endlich kann ich mir Aktien zu Schnäppchenpreisen kaufen und am kommenden Aufschwung der nächsten Jahre als Krisengewinnlerin behaglich teilnehmen. Sogar den Ölmultis habt Ihr’s mal so richtig gegeben. Der Ölpreis befand sich heute im freien Fall. Gerade richtig. Bin nämlich im Moment hereingekommen, ist ziemlich kühl heute und ich kann dank Eures freundlichen Eingreifens in die globale Preisspirale endlich mal wieder aus Herzenslust heizen.

Ihr könnt euch sicherlich denken, dass ich nicht so komfortabel heize wie Ihr. Ich habe eine Ölheizung; Ihr habt ja das Geld der Anleger verbrennen können. Ich beneide Euch. Es übersteigt einfach mein hausfrauliches Vorstellungsvermögen, dass man so viel zuviel Geld hat, dass  man aus reiner Raumnot heraus anfangen muss es zu verbrennen. Wäre nur allzu gern dabei gewesen. Welche Währung hat am besten gebrannt? Nur schade um das viele Kokain, dass sich an den Geldscheinen befinden soll und welches sich dabei auch gleich mit in Rauch aufgelöst hat. Hättet Ihr bei der aktuell depressiven Stimmung in der Wallstreet dort heuer bestimmt jede Menge Kohle mit machen können. Ganz nebenbei und ohne Rechnung. Wäre doch zum Abschluss noch mal was Tolles gewesen oder?

Ich bin wirklich stolz, dass Ihr deutsche Wurzeln habt.
Schon unser letzter Kaiser II, also der Regent, zu dessen Zeiten Eure Vätersväter als Metzger von hier in die Schlachthöfe von Chicago rüber gemacht haben, war nämlich der Meinung, dass am deutsches Wesen die ganze Welt genesen müsse.
Und das tut sie ja nun dank Eurer Unterstützung auch.
Ihr habt höchsten kaiserlichen Willen umgesetzt, was gibt es Größeres und habt aus der „Blase“ die Luft rausgelassen. So, wie es ein Metzger eben tut.
Super Ihr beiden. Ihr habt Euch die ganze Welt zu Füßen gelegt. Willi der Zweite hätte euch lieb.

Eure Ella
_____________________________________________________________________
Haben Sie auch eine Meinung? Schreiben Sie die doch einfach hier rein!
Auch Ella gibt ihren „Senf“ dazu. Machen Sie dies doch auch.
Sie können Ihren Text gleich hier zum Veröffentlichen anmelden oder einfach per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

Höhere Geldstrafen für die Liechtenstein-Connection?

@ Gerade gelesen. Vielleicht kommt so wieder etwas Handgeld in die chronisch leere Staatskasse. Sprudelnde Quellen gibt es ja allerorten, man muss nur aufmerksam in alle Winkel hineinleuchten. Und Winkel gibt es jede Menge ……!
Berlin räumt auf. Was so eine Finanzkrise doch alles bewirken kann. Der Reichstag ist förmlich im Gerechtigkeitsrausch und überschlägt sich regelrecht dabei, uns mit Nachrichten zu versorgen, die uns suggerieren sollen, dass die Zeit des Regierens mit eingeschlafenen Händen, jetzt vorbei sei und es nun darum gehe etwas für die Bürger zu tun. Ich bin allertiefst beeindruckt.

Mehr Gerechtigkeit:
Künftig höhere Geldstrafen für Spitzenverdiener

Weiterlesen

Finanzkrise: Tränen hier und Champus dort.

@Ist das die Managerkrankheit?
Sie verstehen meine Frage nicht? 
Hm, na gut, dann will ich mal etwas ausholen:

Alle vergießen Tränen.
Der um seine Altersversorgung und sein Sparbuch bangende Steuerzahler und der von Wertverlusten am Boden zerschlagenen Klein- und Großaktionär sehen vor sich nur zerschlagenes Porzellan und es treibt ihnen das Wasser in die Augen.
Gleichermaßen sehen wir auch in den oberen Etagen der Banker und Anlageberater gerötete und feuchte Augen.
Weinen die etwas auch?

Offenbar nicht, denn die milliardenschweren Rettungspakte sorgen doch dafür, dass die bisherigen Manager-Gewohnheiten nicht abgestraft sondern sogar als unterstützungswürdig angesehen werden können.

Beispiel 1
Wir erinnern uns noch an die ebenfalls milliardenschwere Rettungsaktion der US-Regierung für den vor dem Kollaps stehenden Versicherer AIG, dessen Aktienwert von 67,00 Dollar je Aktie im vergangenen November auf sage und schreibe unter 2 Dollar am 10.10. fiel. Ein beeindruckendes Ergebnis hochdotiertem Managertums, welches den Versicherten und den Aktionären dieser Institution sicherlich auch noch den Schweiß auf die Stirn getrieben haben mag.
Zügig nach der Milliardenspritze atmete natürlich auch das Topmanagement auf. Hatten doch gerade Steuerzahler und Staat gezeigt, wer hier wen zu fürchten hat. Das war auch hier alle Male ein dadurch gerechtfertigter Grund in einem Luxushotel in einem dem Anlass angemessenen Umfange zu feiern. Die Rechnung dieses Vergnügens, gerade vom Steuerzahler verbürgt, belief sich dann auch auf nur zurückhaltende sehr 440.000 Dollar.
Auch hierfür gibt es eine einfache, aber nachvollziehbare Erklärung: „Die Feier war bereits seit Monaten geplant.“
Und wenn Top-Manager etwas zusagen, dann halten sie es auch. Das erwarten die Steuerzahler und Kunden aller Welt doch von ihnen. Schließlich soll jeder Vertrauen zu seiner Versicherung haben.
Das kann jeder einsehen. Das wussten schon unsere Väter: „Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch!“.

Beispiel 2
Wie „De Morgen“ aus Belgien zu berichten weiß, haben in Monte Carlo 200 Gäste der Dexia-Bank im Hotel de Paris die Eröffnung einer Filiale gefeiert, deren Eröffnung aber wegen der Finanzkrise  gar nicht stattfand und tags drauf hat sich eine ebenfalls zahlreiche Schar Gäste der Fortis-Bank im Nobelrestaurant „Louis XV“ mit  nicht gerade preiswerten Speisen bewirten lassen.
Zu später Stunde, als der Champagner bereits seine volle Kraft entfaltet, sollen sich einige aus der Teilnehmermenge der Dexia-Feier feuchtfröhlich und lauthals mit dem Trinkspruch „Auf alle, die ihr Geld verloren haben“ zugeprostet haben.
Da kann man nur sagen: „Im Wein liegt Wahrheit!“

Ist das die Managerkrankheit?

Sind wir pleite oder schon darüber hinaus? Wissen Sie’s?

@Die Bankenkrise bringt schon heute viele an den Bettelstab (wer und wessen Geld ist eigentlich wirklich betroffen?). Die Banker warnen alle Welt  davor, dass es ein unglaubliches Desaster gäbe, wenn der Steuerzahler den Banken nicht die faulen Schuld-Verpflichtungen abnähme.
Man muss es so sehen: Der Steuerzahler hat diese faulen Kredite erhalten – also aufgenommen. Und er ist aus Bankersicht eigentlich auch der Schuldige. Er hat sein Geld ja schließlich gierig in riskante Spekulationen angelegt oder für dumme Konsumwünsche ausgegeben. Hätte er ja nicht tun müssen.
Aber wer kann mir nun endlich einmal sagen, was für Konsequenzen wirklich für uns entstünden, wenn wir Steuerzahler nicht einträten?
Ist das so ein Geheimnis, dass auch dies allerorten hinter verschlossenen Türen verhandelt werden muss, weil selbst die Politiker nicht wissen wofür sie unsere Geld riskieren und die Banker es ihnen nicht verraten, weil diese sehr wohl wissen, dass das Ende der Fahnenstange noch gar nicht in Sicht sein kann. Sie aber niemals einen  Bürgschaft erhielten, wenn sie wahrheitsgemäß antworten würden.
Sitzen da wieder nur die „Nichtswisser“ zusammen am Tisch, schauen sich treudoof in die unschuldigen Augen und entscheiden – wie damals in den Landesbanken, der IKB und der KfW?

Außer, dass mir ein  unglaubliches Panikgerede geboten wird, habe ich bislang keine für mich verständliche Erklärungen bekommen, außer, dass auch mein Anteil am gesamten Staatsvermögen verbrannt werden soll. Meine ganz persönliche Beziehung zu unserer BRD wird gerade auf eine harte Probe gestellt. 

Weiterlesen