„Die Linke“ wird in Hessen zur echten Konkurrenz

Die Links-Zeitung schreibt, dass die Mitgliederzahl „DER LINKEN“ durch neu eingetretene Hessen bis Ende 2008 um mehr als ein Dritteil angestiegen sei.
Welche Partei kann dies noch von sich behaupten?

Stellen wir uns einmal vor, Frau Ypsilanti hätte mit diesem jämmerlichen Häuflein zusammen Politik gemacht, dann hätten 2.645 linke Hessen die Politik für mehr als 6 Millionen hessische Bürger mit bestimmt und im Bundesrat darüber womöglich auch noch Einfluss auf  die Bundespolitik bekommen.

Eine linke Sache.
Davor hat uns Frau Dagmar Metzger beschützt.
Wir danken und wünschen Ihr, dass Sie sich nach der Wahl von ihrer Partei wieder erholt.

Heinz aus Brunnhausen
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Grüße von der Hedgefront

200 Tabbert Mitarbeiter werden arbeitlos, denn für diese hat der niederländische Investor HTP Investments keine Verwendung mehr!
Das verfügbare Eigenkapital reicht nicht zur Bewältigung der Absatzkrise aus und der Investor ist nicht wirklich an einer in ihrer Höhe nicht absehbaren Kapitalspritze aus seiner Tasche in die Firmenkasse interessiert. Dies widerspräche auch den grundsätzlichen und global wirksamen Regeln nach denen Hedgefonds ihr Vermögen an der Hedgefront einsetzen.

Bei Tabbert „zukunftsorientierter Caravanhersteller der Premiumklasse und Nr. 1 der Branche“  hat also auch die Automobilkrise zugeschlagen und ich glaube, es geht auch hier ganz deutlich in Richtung Insolvenzverfahren mit anschließendem „Phoenix-Effekt“: Neu erstehen aus Asche. Neustrukturierung, Flexibilisierung und Unternehmens-Verschlankung.  Personalabbau, Einsatz von Zeitarbeitern, Produktionsverlagerung, Zuschüsse von Land, Bund und EU, Steuernachlass und Retterungsschirme.
Verkauf der Tabbert-Produkte mit riesigen Rabatten, um den Hof leer zu bekommen.
Auch hier die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Auch hier eine tiefe Spaltung der Belegschaft in die noch Hoffenden,  sich an ihren Arbeitsplatz klammernden und die, die ihn schon verloren haben. A spricht nicht nicht mehr aufrichtig mit B und C fragt sich missgünstig, warum D ihm nichts über sein lebhaftes Gespräch mit E mitteilt.
Eine echt miese Stimmung.

Valentin
aus Riedenberg (per Mail)

❗ Red. am 05.06.2009: „Hallo  Valentin, danke für Ihren Eintrag als Mitstreiter und Autor vom 01.06.2009. Ich habe diesen Artikel inzwischen Ihrem User-Konto hinzugefügt!“
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Bürger unserer BRD sind optimistisch

Die ganze Welt ächzt unter der Wirtschaftskrise, …….
…. wirklich die ganze Welt?  Nein nicht die ganze Welt. Im Herzen Europas befindet sich ein kleines Ländle, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, das früher mal wie ein Weltmeister exportierte, wo Altersarmut droht und Kinderarmut an der Tagesordnung ist, wo Steuerzahler unter riesigen Lasten zusammen zu brechen drohen und es eigentlich keine klare Zukunftsperspektive gibt – außer: „Wir müssen da durch“. 
Hier will die von einer ruhigen und bedächtigen Frau geführte prachtvolle Regierung übermorgen erneut ein stolzes Konjunkturprogramm verabschieden, um die Nation vor weiterem Unbill zu retten.
Doch warum eigentlich noch retten?
Die Deutschen lassen sich doch von den aufeinander folgenden Welt-Krisen offensichtlich gar nicht beeindrucken. 22% unserer Mitbürger blicken heute sogar noch optimistischer in die Zukunft als vor zwei Monaten und 42% haben keine Meinung, denen ist es offensichtlich ziemlich wurscht.
Lesen Sie den Artikel der WELT-ONLINE. Einfach hier klicken.
❗ „Donnerwetter“ lautet der kurze und bündige Kommentar von Harald aus Lippstadt, der uns auf diesen Artikel aufmerksam machen möchte.
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Wahre Patrioten kaufen in der Zeit vom 1.1.2009 bis 30.6.2009 einen Neuwagen.

Wer sich innerhalb des Zeitraums 01.01.2009 bis 30.06.2009 einen Neuwagen kauft und dadurch mit hilft die Autoindustrie durch’s tiefe Krisental und über’n Berg zu bringen, der soll vom Staat für seinen Patriotismus belohnt werden.
Er kann von der Zahlung der Kfz-Steuer für 1 bis 2 Jahre befreit werden.
Arnold aus Stettin meint, dass man in Zeiten der Bankenkrise vielleicht nicht gerade  auf einem Kredit angewiesen sein sollte, um sich einen Neuwagen kaufen zu können.
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Krisenbewältung durch die politischen Köpfe unserer BRD?

Rüttgers (CDU) will 100 Milliarden Hilfsprogramm auf Kreditbasis über die Kreditanstalt für Wiederaufbau für notleidende Unternehmen.
Seehofer und Ramsauer (CSU) wollen, dass Steuern gesenkt werden
Schavan (CDU) lehnt Steuersenkungen ab, will statt dessen Steuerschecks für Forschung u. Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgeben.
Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle will vor allem für den Mittelstand Steuererleichterungen und schlägt vor, dabei gleich auch die kalte Progression abzuschaffen
Der Bund der Steuerzahler will zielgerichtete Maßnahmen, kein Gießkannenprinzip und dabei das Morgen im Augen behalten.
Die Junge Union der CDU weist darauf hin, dass der Schuldenabbau nicht zu kurz kommen darf und will erreichen, dass die kommende Generation möglichst schuldenfrei leben kann und der Aufbau der Zukunft für die kommende Generation nicht so erfolgt, dass diese Suppe dafür auslöffeln muss.
Die Spitze der sächsischen CDU denkt, dass man erst dann wieder Geld in Rettungsschirme und Konjunkturprogramme stecken sollte, wenn man weiß, wie die dadurch entstehenden Schulden wieder zurückgezahlt werden können. Daher müsse ein Neuverschuldungsverbot ausgesprochen werden.
Ein wirklich interessanter Artikel hierüber ist im Spiegel Online [ hier klicken ] zu finden.

2009 wird sicherlich ein schmerzhaftes Jahr und wenn die Karre richtig im Dreck steckt, können wir sicher sein, dass wenigstens einer da ist, der sagen kann: „Habe ich es euch nicht prophezeit? Hättet ihr bloß auf mich gehört.“
❗ Ein neuer Tipp von Gina aus Weimar
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Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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„Zumwinkel-Tag“ 22.01.2009

Prozessbeginn vor dem Landgericht Bochum gegen den früheren POST-Chef  Herrn Klaus Zumwinkel (etwa 3 Millionen Jahresgehalt nur aus dieser Tätigkeit) wegen Steuerhinterziehung in Höhe von etwa 1 Million Euro  zum Nachteil unserer BRD  durch Gründung einer Stiftung namens „Devotion Family Foundation “ mit einem unversteuerten Kapital in Höhe von knapp 12 Millionen Euro in Liechtenstein.
Das Urteil wird für den 26.01.2009 erwartet.
Ich bin gespannt, wie das ausgeht. 
Einstellung gegen Zahlung des Komplettbetrages?  
Wie das Hartz-Verfahren?
Irgendwie kann er einem aber auch leid tun. Was hat er sich für uns abgerackert. Allein die Arbeit für die unglaublich durchschlagende DHL-Werbung mit dem überzeugenden Tommy und dessen charismatischem Bruder. Schade drum. Ich dachte damals ernsthaft, daraus hätte eine Knüller-Serie werden können.
So in etwa: „The Desperade DHL-Brothers“. Mit Einschaltquoten bis in die Jurten der Mongolai. Da war ja sogar schon ein Herr DJ Bubu(?).
Zacharias aus Weischlitz hängt seinen Gedanken nach.

Jobs 2008: plus 85.000 minus 86.000 = minus 1.000

Diese knappe Rechnung ist mein Ergebnis aus den Interviews und Umfragen, welche die FAZ auf  ihrer Website [ hier klicken ] ausgewertet hat.
❗ „Es geht voran!“  Ein Tipp von Hans aus Wuppertal
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Tagesmütter 2009 aufgepasst – Buchführung – ohne Angst

Das sollten Sie ab 2009 beherzigen:
1.  Buchführungspflichtig werden Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit wahrscheinlich nicht werden
(hier finden Sie einen Aufsatz der Firma FIBU-Markt hierüber *1 und tauschen den Begriff Online-Händler einfach gegen Tagesmutter aus) und falls doch wird Sie Ihr zuständiges Finanzamt sicherlich darauf hinweisen.
*1) Die Gewinngrenze wurde auf 50.000 Euro erhöht.

Solange Sie diese Grenzen nicht erreichen ….. Weiterlesen

Spice wird 2009 verboten

Da werden die Freunde aus dem Hause der Atreides vom Wüstenplanten DUNE aber traurig sein, denn deren Motto lautet: „The Spice must flow!“
Aber das ist dann wohl eher Gesprächsstoff im 11. Jahrtausend und damit noch etwas hin.
Heute geht es aber scheinbar noch ohne Spice, denn es soll im Januar 2009 wegen gerade frisch identifizierter, gefährlicher Inhaltsstoffe verboten werden.
Die Mitteldeutsche-Zeitung berichtet über dieses Vorhaben ausführlich und detailliert [ hier zu lesen ]

Alf aus Bruck fragt: „Ist Spice für unsere Gesellschaft ebenso gefährlich wie das Essen von ungewaschenem Obst, Gammel- oder dioxinbelastetem Fleisch, nikotinbelüfteten  Hühnereiern, der gleichzeitige u. legale Verzehr von 3 bis 4 Tassen starkem Kaffee mit  je 1 doppeltem Weinbrand oder das intesive Rauchen versteuertem Tabaks im „Raucherclub um die Ecke?“
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