50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
❗ Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
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Wünscht Herr Zumwinkel den Rechtsstaat etwa zum Teufel?

Wir hören und lesen heute allerorten, dass der inzwischen allseits bekannte und nachdem er erwischt wurde auch vollumfänglich geständige Steuersünder Zumwinkel (in seinen Augen war er allein zum Wohle unserer BRD tätig und ist ein heute von den Massen verkannter Leistungsträger, Macher und Ausnahmemanager) mit unserem Rechtssystem durch das Steuerstrafverfahren so seine Problem hat.
Auf den Nenner gebracht: „Er fühlt sich verraten und verkauft!“

Ich möchte ihm anraten Weiterlesen

Verrückt: Katastrophales Quartalsergebnis jagt Chef aus dem Amt und die Aktien nach oben!

Heute hat mich SPIEGEL-ONLINE glatt einen Meter von meinem Monitor zurückprallen lassen. Da schreiben die doch:
Chef der Bank ING tritt zurück – Milliardenverlust !
Also rief ich ganz niedergeschlagen mein tägliches Aktienkontrollinstrument auf:
http://www.finanzen.net/aktien/ING-Aktie

Bei der Ing-Groep verhagelt das Betriebsergebnis des letzten Quartals mit einem Milliardenverlust die Bilanz des gesamten Wirtschaftsjahres 2008, der  Vorstand muss seinen Hut nehmen und gehen [ zum Artikel ]

Mal sehen, wer morgen meine Aktien manipuliert
Mir wurde mit einmal ganz komisch. Weiterlesen

Verabschiedet sich Stankiewicz womöglich als Stinkiewicz?

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt am 05.01.2009 im Lokalen aus der Samtgemeinde Wathlingen über den Dreck vor der eigenen Haustür und gibt Bedenkliches zum Besten:
„Da hat doch die früher tüchtig Gewerbesteuer zahlende „Stankiewicz“ ihren Dreck auf einer der beiden Mülldeponien abgeladen.“
Aber was tun?
Der holländsiche Investor war nicht in jedem Fall gegenüber der Conti der Dumme. Als er Stankiewicz kaufte, lehnte er das Grundstücksgeschenk „Neue Aue“ westlich der B3 mit der darauf befindlichen Deponie dankend ab.

Das war sogar ihm zuviel des Guten, denn er wollte Stankiewicz ja nicht ewig behalten und ihm war klar, dass ihm niemand eine Firma abkaufen würde, die bis zum Halse im eigenen Dreck stünde oder stinkende Altlasten hinter sich herziehen würde.

Sollen sich die Bürger doch mit dem Grundstückeigentümer „Conti“ (auch ein Autozulieferer) auseinandersetzen.
Vielleicht ist diese Idee aus heutiger Sicht (nachher ist man immer schlauer)  ja auch gar nicht so dumm, denn „Continental“ ist bislang nicht als eine „alles kahlfressende Heuschrecke“ bekannt geworden.

Link: http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/wathlingen/348948.html
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Stankiewicz“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Besonders schädlich: Alkohol und zu wenig Bewegung

In der „Augsburger Allgemeine“ steht:
Zu wenig Bewegung und Alkohol sind nach Einschätzung der Bayern die größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine bayernweite Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). …
[ hier gehts zum
Artikel ]
Heidi aus Neuhimmelreich: „Ich bin der
Ansicht, dass es für bayerische Männer tatsächlich typisch ist, dass diese sich im „bsuffernen Kopf graslich wenig rühr’n“. Ich frage euch aus diesem Grunde: „Wie ist das eigentlich bei euch in den anderen Bundesländern, sind da die alkoholisierten Mannsbilder bewegungsfreudiger?“
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Sind etliche Reetdächer neuerdings der reine Müll?

Seit Jahren verrotten Reetdächer, die mit Reetschilf aus China gedeckt sind. Die einen sagen es wäre ein Pilzbefall, der diese Schäden hervorriefe. Glaubwürdiger erscheint mir aber die These, dass das aus China stammende Schilf selbst marode und durch Enzyme so geschädigt ist, dass es sich quasi von allein und ohne weitere Umwelteinflüsse auflöst und in wertlosen Schleim verwandelt.

Nicht alles, was aus dem Billigland China stammt ist offenbar auch wirklich billig.
Es mutet seltsam an, dass niederländische Dachdecker dieses Problem ebenfalls kennen, aber auch offen darüber reden und den Grund nennen. Deutsche Dachdecker halten die niederländische Begründung offenbar für „nicht auf deutsche Dächer übertragbar“ und bauen scheinbar lieber stillschweigend weiter. Der Kunde steht dann eben in 10 Jahren im Regen. Aber die Gewährleistung ist dann bereits abgelaufen.

Ein Artikel der WELT-ONLINE bietet weitere wissenswerte Informationen [hier klicken].

Margot aus Wischhafen fragt: „Wer bietet uns Hausbesitzern Rettungsschirme?“
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01.02.2009 – Das kühle Blonde wird teurer

Der Bierpreis steigt zum 01.02.2009 !
Nachzulesen bei Gastroletter
1. Bierpreise steigen trotz Krise
2. Brauereien erhöhen Bierpreise zum 01.02.
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Sollen wir mal wieder veralbert werden?

Es ist kaum zu glauben was mir den ganzen Tag im TV und Radio geboten wird.
Die Automobilverkäufer behaupten in höchsten Tönen, dass sie die Interessenten für Neuwagenkauf aufgrund Verschrottungsprämie kaum noch bedienen können, die wie von Sinnen massenhaft die Verkaufsräume stürmen, sich um Verkäufer und Beratungstermine balgen oder die Telefonleitungen lahmlegen sollen.
Hört sich toll an.
Und wer glaubt das?

Ich habe einen Verdacht  und möchte wetten, dass in einigen Wochen bei Frontal oder Panorama ein Papier der Kfz-Hersteller oder eines Verbandes der Kfz-Hersteller und -Händler veröffentlicht werden kann, in dem den Verkäufern exakt diese Werbemasche zum Verkackeiern und Animieren der unentschlossenen Kunden empfohlen wird, um die Halden an klimakritischen Autos abzubauen und Platz für die nächste Modell-Generation (zukunftssicher und mit Wiederverkaufswert) zu machen.
Wenn der Kunde glaubt, dass er bestraft wird wenn er zu spät kommt, dann, so ist sich die Industrie wohl sicher, kommt der schnäppchengeile Kunde schon aus purer Sorge, er könne etwas verpassen was sich sein Nachbar  gerade erfolgreich unter die schmutzigen Nägel reisst, von ganz allein in die Hufe.

Moritz aus Leer glaubt den Autoverkäufern lieber nicht mehr als seinem Bankberater.
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Verschrottungsprämie in unserer BRD + anderswo

Verschrottungsprämie in unserer BRD.
Ist Ihr Fahrzeug am 14.01.2009 älter als 9 Jahre können Sie 2.500 Euro Abwrackprämie kassieren, wenn Sie sich einen Neuwagen der Schadstoffklasse Euro-4 kaufen oder leasen.
Einen sehr ausführlichen Artikel mit allen wichtighen Tipps und Hinweisen finden Sie bei der sueddeutschen.de [ wenn Sie hier klicken ].

Das Thema „Verschrottungsprämie“ steht nicht nur in unserer BRD auf der Agenda.
Die Italiener diskutierten über Prämien für die Abschaffung alter Autos, Waschmaschinen und Bekleidung. Sowie über Zuschüsse zum Kauf von Kinderkleidung.
Echt wahr!
[ hier klicken und lesen was der handelsblatt-blog schreibt ]
Inzwischen ist die Präminevergütung Ende 2008 erfolgreich ausgelaufen.
Es gab 700 Euro und dazu eine 3-jährige Befreiung von der Kfz-Steuer.

Frankreich
ist ebenfalls zufrieden mit der Verschrottungsprämie, schreibt AUTO-REPORTER.net.
Hier gibt es 1.000 Euro wenn das Auto mindestens 10 Jahre auf dem Buckel hat und der neue nicht mehr als 160g Co2/100 km auspustet. Bleibt der Co2-Ausstoß unter diesen obligatorischen 100g zahlt der französische Staat sogar 2.000 Euro.
[ hier geht es zum Artikel

Auch Österreich will nichts unversucht lassen und führt lt. heutiger Nachrichten ab April eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro ein, wenn ein mindestens 13 Jahre altes Auto in die Presse wandert.
[ lesen Sie mehr bei GW-trends

Spanien: 1.800 Euro für mindestens 10 Jahre alte Autos + Zinsbonus bei Neukauf auf Kredit.

Griechenland
: 400 bis 800 Euro für die Verschrottung. Bei gleichzeitigem Neukauf gibt es sogar 1.500 bis 3.400 Euro.

Portugal
: 1000 Euro für ein mind. 10 Jahre altes Auto und sogar 1.250 Euro, wenn der liebgewonnene Gefährte älter als 15 Jahre ist.

Niederlande
: Hier gibt es 1.000 Euro.

Rumänien
: 790 Euro wenn das Altfahrzeug älter als 12 Jahre ist. Also beinahe eine kommunistische Geburtsurkunde vorweisen kann.

Schweiz
: Hier wird noch diskutiert, aber es sieht ganz gut für das Klima im gemütlichen Alpenländle aus [ hier klicken und bei „auto-schweiz“ lesen was Sache ist ]

Ulf aus Münzenberg überlegt noch, ob er seinen Bugatti T37 nun verschrotten oder doch lieber als Scheunenfund versteigern lassen soll.
[ hier bei FAZ.net kann so ein Scheunenfund beneidet werden]
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Qimonda und Nostradamus aus Pirna

@

Wer Nostradamus nicht geglaubt hat, der kann es jetzt auf allen Sendern hören / sehen und schwarz auf weiß lesen.

QIMONDA  steht mit beiden Beinen in der Wupper!

Hier geht es zur Vorhersage von Nostradamus [ hier klicken ]
Macht Q. jetzt auch den nächsten Schritt und geht endgültig über die Wupper?

Mal schauen, ob sich Nostradamus bei unserer BRD erneut meldet und für die Dame Q. noch einmal orakelt.
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