Gefahr – auch für die BRD: US-Wirtschaftsdaten zeigen einen Wahnsinn ohne Grenzen

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Erneut meldet der US-Baufinanzier Fannie Mae einen so gigantischen Verlust, dass es einem glatt die Zunge lähmt.
Sage und schreibe 74,5 Milliarden US-Dollar hat er 2009 in den Sand gesetzt.
Dabei war bereits der Verlust in 2008 mit knapp 60 Milliarden schon nicht von schlechten Eltern.

Der Finanzkonzern gehört inzwischen zu 80% dem US-Staat und Mr. Obama hat sein  „we want our money back“ über die Lippen gebracht. Ich habe das so verstanden, dass er baldmöglichst zumindest die geliehene Staatsdollars zurück haben möchte.
Daraus wird allerdings vorerst wohl doch nichts, denn der Businesspartner Fannie Mae wird wohl auch in 2010 wieder ein paar Milliardchen rote Zahlen  schreiben.
Doch alles wäre das ja gar nicht so furchtbar schlimm, meint zumindest Fannie-Mae-Chef Mike Williams, Weiterlesen

Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

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2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Plastik

Jede Stunde werden 125.000 Tonnen Plastikmüll ins Meer gespült.
500 Jahre dauert er bis er sich zersetzt hat.
Millionen tote Lebewesen wird er bis dahin verursacht haben. Lebewesen auf deren Existenz wir u.U. in wenigen Jahren angewiesen sein werden.

Die EU-Gesundheits-Richtlinien erlauben es, dass wir EU-Bürger pro Jahr ½ Liter reinen Kunststoff aufnehmen – also trinken und essen. Egal, ob wir Erwachsen, Heranwachsend, Jugendliche oder Kind sind. Vollkommen egal!

Sobald wir von Plastiktellern essen, aus Plastikbechern/-flaschen trinken nehmen wir diesen Stoff in uns auf und sammeln ihn. Je wärmer der Kunststoff ist, desto mehr von seiner ungesunden Substanz gibt er an uns ab. Wer seine Babymilchflasche mit heißen Wasser spült, Weiterlesen

Endlich: Subventionen für Solaranlagen werden gekürzt.

Red@
Ab 01.07.2010 erhalten Bürger unser BRD, die Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen montieren lassen 16% weniger staatliche Förderung als bisher und wer derartige Anlagen auf seine stillgelegten Ackerflächen pflanzt, bekommt dann gar nichts mehr.

Na endlich.

Leider sind die erheblich weitgreifenderen Sparvorschläge unseres CDU-Umweltministers Röttgen an der FDP gescheitert.
Ja, so ist das mit schwarz-gelb. Wenn tatsächlich gespart werden soll, stellt die gelbe FDP-Fraktion fest, dass das dann so und jetzt gerade nicht des Gelbe vom Ei ist und legt beim Regierungspartner ihr Veto ein.
Arglose Opfer der Wirtschaftskrise und wehrlose HartzIV-Empfänger in die totale Armut zu sparen, das ist natürlich etwas anderes. Die kann man ja ruhig unter den Verdacht stellen, sie würden sich in der sozialen Hängematte ausruhen, während die gelben Wahrer unserer Wertegesellschaft sich den A….. für unsere BRD aufreißen. 

Warum ist es besser endlich die Subventionen für siliziumbeschichtete Solarplatten abzuschaffen?

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Schuldenaufstellung der EU-Staaten

Aufstellung der  Neuverschuldung und Gesamtschulden 2009  der EU-Staaten.
Zusammengetragen aus Presse, Funk und TV.

  EU-Staaten
2009
Neuverschuldung
max. 3% erlaubt
Gesamtschulden : BIP
max. 60% erlaubt
       
  Griechenland 12,70% 112,60%
  Irland 12,50% 65,80%
  Groß Britannien 12,10% 68,60%
  Spanien 11,20% 54,30%
  Litauen 9,80% 29,90%
  Lettland 9% 33,20%
  Frankreich 8,30% 76,10%
  Portugal 8% 77,40%
  Tschechien 6,60% 36,50%
  Slowenien 6,30% 35,10%
  Slowakei 6,30% 34,60%
  Rumänien 7,80% 21,80%
  Polen 6,40% 51,70%
  Belgien 5,90% 97,20%
  Italien 5,30% 114,60%
  Niederlande 4,70% 59,80%
  Malta 4,50% 60,00%
  Österreich 4,30% 69,10%
  Ungarn 4,10% 72,90%
  Zypern 3,50% 53,20%
  BRD 3,40% 73,10%
  Estland 3,00% 7,40%
  Finnland 2,80% 41,30%
  Luxemburg 2,20% 15,00%
  Schweden 2,10% 42,10%
  Dänemark 2,00% 33,70%
  Bulgarien 0,80% 15,10%
       
    Quelle: EURO-Stat  

Rekord bei Frost u. Schnee! Kommen jetzt die Rekord Überschwemmungen?

Seit 1899 ist in den USA nicht so viel Schnee gefallen.
In Afghansistan herrscht der schlimmste Winter seit 50 Jahren.
In unserer BRD gab es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nicht eine so lang anhaltende Schnee- und Frostperiode.

In unserer BRD haben sich winterbedingt bislang 55.000 mehr Kfz-Unfälle ereignet, als in früheren „normalen“ Wintern.
Die Kfz-Versicherungsunternehmen melden für diesen Winter eine Schadenszunahme von mehr als 230 Millionen Euro.
Der Industrie- und Handelstag schätzt pi mal Daumen, dass sich bei ihren Mitgliedern die frost- und schneebedingten Verluste auf etwa 2 Milliarden Euro belaufen werden.

Die nächste Katastrophe steht uns unmittelbar bevor.
Wenn in Kürze die Temperaturen wieder umschlagen
steht uns das Schmelzwasser „Oberkante Unterlippe“!
Das kostet!

Jean-Luc

Europäischer Währungshüter gesucht

Red@

Der Chef-Posten der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) wird im Oktober 2011 frei.
Der Franzose Jean-Claude Trichet scheidet dann aus.

Unsere Kanzlerin möchte unbedingt erreichen, dass Bundesbank-Chef Axel Weber (das ist der, der Sarrazin abgekanzelt hat) sein Nachfolger wird.
Aber der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi will das nicht. Er beabsichtigt seinen Notenbankchef Mario Draghi in dieses Amt hieven.

An der Spitzenposition liegt derzeit der Portugiese Viktor Constancio.
Würde dieser statt dessen bereits im Mai 2010 die Nachfolgerposition des EZB-Vizepräsidenten annehmen,  könnte Weber es in den Chefsessel schaffen.

Hört sich alles ziemlich unbedeutend an. Oder?
Na dann schauen  Sie einmal auf den Bericht von Javier aus Windischeschenbach vom 07.02. mit dem Titel „Ende 2010 wird Bilanz gezogen“.

Portugal und Italien gehören zu den Armenhäusern der EU und gerade diese beiden wollen sich die Posten des Chefs und des Vizechefs der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) unter den Nagel reißen.
Ausgerechnet diese beiden?

Warum sollten wir dann nicht gleich den Chef der insolventen griechischen Staatsbank in den Chefposten der EZB küren. Der hat bestimmt die richtige Erfahrung, wie man mit Euros umgeht, die man gar nicht hat.
Er wäre  für eine fantasievolle Creativ-Buchführung prädestiniert, für einen virtuellen Haushalt und wäre ausgewiesener Fachmann für Schattenhaushalte.
Was will man mehr?
Außerdem hätten wir die Bankbosse der europäischen Pleitestaaten dann an entscheidender Schaltstelle und in Verantwortung für uns alle.

Konnte das ggf. helfen die Eurokrise dieser Länder unter den Tisch zu kehren?

Wir sollten uns fürchten und täglich beten, dass unser Axel Weber zum Chef der EZB wird oder einer der Nationalbankbosse eines europäischen Staates, welches ein noch besseres Brutto-Inlands-Produkt (BIP) hat als wir.

Alles ist besser, als womöglich einen Bock zum Gärtner zu machen.

Nachsatz: Griechenland ist der größte Empfänger von Zuschüssen aus der EU-Kasse. Dann kommen die anderen schwachen Staaten wie Italien, Spanien, Portugal und Irland (deren Staatskrisen stehen uns in ähnlichem Ausmaß unmittelbar bevor). Deutschland ist der größte Netto-Zahler in diese EU-Kasse.

Arbeitslosenzahlen Januar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Januar 2010 usw. [ hier klicken].

Seite 49 „unsere BRD“ insgesamt
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Seite 51 „unsere BRD“ OST
Seite 53 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 54+55 „Kurzarbeit“
Seite 56-58 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Frau Merkels fulminantes „Yes we can!“

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Unsere zurückhaltende und deshalb von ihren überwiegend männlichen Mitregendenten in aller Öffentlichkeit bereits als führungsschwach verschriene Kanzlerin hat es wieder einmal allen gezeigt.
Mit einem einzigen, unbedeutend anmutenden Satz hat sie gegenüber allen Steueroasen für einen echten Knaller gesorgt.
Sie sprach dem deutschen Steuerzahler direkt (medien- und werbewirksam) aus dem Herzen als sie schlicht und einfach sagte:

„Vom Ziel her sollten wir, wenn diese Daten relevant sind, auch in den Besitz dieser Daten kommen.“

Sie meint damit die Daten-CDs über deutsche Steuersünder, die ihren unversteuerten Reichtum in Höhe von etwa 175 Milliarden vor dem Fiskus und somit vor uns in der Schweiz verstecken, wo bereits 1400 Milliarden ausländischen Kapitals gehortet wird.
Zum Artikel der FAZ 

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Ende 2010 wird Bilanz gezogen.

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Bis Ende 2010 muss endgültig geklärt werden was aus den riesigen Schulden der schwachen Euro-Länder bei deutschen Banken wird.
Auch diese griechische Tragödie wird sich uns spätestens dann in ihrer gesamten Wucht offenbaren.

Milliarden-Forderungen Deutscher Banken an:

Griechenland 30 Mrd
Italien 145 Mrd
Spanien 176 Mrd
Portugal 34 Mrd
Irland 140 Mrd

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