Mehr als 3 MONATE BEREITSCHAFT für lächerliche 150 EURO?

Red@  

Heute habe ich mal so durch das Internet „gezappt“ und bin zufällig über einen Bericht des „General-Anzeiger“ gestolpert, der so unglaublich ist, dass ich ihn sage und schreibe 2x lesen musste, um ihn zu verstehen.  

Die Jung’s vom Bonner Winterdienst müssen von November bis Ende Februar (also mehr als 3 Monate) täglich (7 Tage die Woche) ab 04:00 Uhr dienstbereit sein, um per Handy zur Arbeit auf den vereisten und verschneiten Straßen Bonns gerufen werden zu können.
Ich unterstreiche ausdrücklich:  

TÄGLICH !
Dafür erhalten sie 150 EURO. Nicht monatlich. Nein, für die gesamte Zeit.
Glauben Sie nicht?
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Nur die neuste Krise ist die aktuelle Krise

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Wir haben eine neue Sau, die wir durch die Straßen unserer BRD treiben können.
Giftiges Dioxin und andere ekelige Dinge sind in unseren Lebensmitteln gefunden worden.
Jetzt geht es Frau Aigner und ihrer schlaffen Amtsführung mit Erfolg an den Kragen. Und schon zeigt unsere gute „Ilse“ Nerven. Es tut sich was. Greenpace, Foodwatch, Verbraucherschützer und  -verbände aller Art springen auf „die Sau auf“ und melden sich zu Wort.
Es eilt ja auch, denn das Gedächtnis der Verbraucher, durch viele Umweltgifte übelst gebrandmarkt und schlimm beeinträchtigt, ist bedingt durch die Vielzahl der Vorkommnisse  dummerweise auch noch vergesslich geworden.
Mediziner haben dafür sicherlich einen neutralen Begriff. Ich nenne das einfach Doofheit.
Das eigene Auto (auch gebraucht) wird verhätschelt und kaum hört man ein Quietschen wird daran herumgedoktert. Schließlich hat es ja Geld gekostet. Und zwar eigenes Geld. Da achtet man auf die Benzinsorte und nimmt nicht jedes Motorenöl. Es könnte schädliche Folgen bringen.
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In unserer BRD regieren Zuversicht, Wachstum, Fortschritt und schwarz-gelb

Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (heute im Deutschen Bundestag):

Red@
In Deutschland regiert die Zuversicht.
In Deutschland regiert das Wachstum.
In Deutschland regiert der Fortschritt.
In Deutschland regiert Schwarz-Gelb.

Die Menschen in unserem Land merken:
Es geht voran.
Der Aufschwung kommt bei ihnen an.
Der Aufschwung kommt beim Facharbeiter an.
Statt Kurzarbeit fährt er jetzt Sonderschichten.
Sein Job ist sicher.
Sein Gehalt steigt.
Der Aufschwung kommt bei der jungen Berufsanfängerin an.
Ihr steht der Arbeitsmarkt so offen wie schon lange nicht mehr.
Der Aufschwung kommt bei den Rentnern an.
Sie bekommen im wohlverdienten Ruhestand mehr Rente.
Der Aufschwung kommt bei den Familien an.
Mit der Erhöhung des Kindergeldes und den höheren Steuerfreibeträgen haben sie mehr Geld in der Familienkasse.

Der Facharbeiter,
die Berufsanfängerin,
der Rentner,
die Familien –
das sind die Gesichter dieses Aufschwungs.

Es werden immer mehr.
Der Aufschwung hat die Mitte der Gesellschaft erreicht.
Ganz Deutschland feiert einen Beschäftigungsrekord.
Wir freuen uns über 3,6 Prozent Wachstum im letzten Jahr.
Die Entlastung aus dem Jahr 2010 von über 24 Milliarden Euro hat gewirkt.
Das ist 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Das war und ist eine konjunkturrelevante Größe.

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2 Milliarden futsch! Einfach so?

Red@
Das hätt ich von Karl Theodor nicht gedacht!

Wenn das alles wirklich wahr ist, dann ist ER für mich KEIN  Hoffnungsträger mehr.
Dann ist er für mich bedauerlicherweise nur noch ein wirtschaftlich unfähiger SCHAUMSCHLÄGER, nichtssagender SCHAUSPIELER der D-Klasse und statt dessen leider, leider nur ein aufgeblasener POLITKASPER.

Ich meine  Karl Theodor … zu Guttenberg, unseren jungen, beliebten und mit Hoffnungen und (Vorschuss-)Lorbeeren nahezu überhäuften Verteidigungsminister.
Schade wär’s. Wirklich schade.
Schade um und für UNS!

Hat er unserer BRD mal so eben, non chalant und ohne Not

2 Milliarden

für den Flugmüllhaufen von EADS auf die (unsere) Augen drücken lassen?
Das wäre unfassbar und für mich korruptionsverdächtig.

➡ [ Schaut selbst, klickt hier ] 

Gottlob hat uns Herr Kulatschkowa die FAKT-Ausstrahlung vom 19.01.2011 bei YouTube konserviert.

Sorgt sich Karl Theodor etwa schon heute um einen Job nach seiner Politik?
Hat er so schnell von früheren Politikern und Kanzlern gelernt?

Wir warten auf seine Erklärung.
Eine logische!

Ist unser Bankkonto sicher?

Red@
Seit Jahren machen wir Online-Banking, nutzen Online-Auktionen und seit kurzem teilen wir unseren Freunden face-to-face online unsere intimsten Gedanken, Vorlieben, Urlaubstermine,  Einkaufsgewohnheiten uvm. mit.
Wen wundert’s, dass sich der traditionelle Bankräuber weiter entwickelt, sich diesem Trend anschließt und sich lieber auch gefahrlos, bequem online bedienen möchte.
Wer kann es ihm verdenken?

➡ Heise informiert – hier klicken!

Ich unterstelle einmal, dass die inovativsten Köpfe des Netzes auf der Seite der illegalen Geldabschöpfer arbeiten und die 2. und 3. Wahl sich deshalb (vielleicht alternativ oder mangels Angebote) der Gerechtigkeit verschrieben haben.
So war das bereits in der Zeit vor „Windows und MS-DOS“, aber da haben wir es persönlich nicht so wahrgenommen.
Heute geht es viel  tiefer rein!
Heute geht es direkt um unser Konto!

Die FDP hält Wort: „3,00 Euro mehr im Monat!“

Red@
Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
Die Steuersenkungspartei „FDP“ hat Westerwelles machtvollen, ultimativen Forderungen noch im Ohr und startet die Initiative „Mehr Netto vom Brutto durch ein einfaches, verständliches Steuerrecht“.
Mit einem mächtigen, die Republik erschütternden Federstrich wurde die Werbungskostenpauschale der Arbeitnehmer von 920 Euro jährlich auf 1.000 Euro – auch jährlich – angehoben. Da dieser Betrag in die amtliche Lohnsteuertabelle eingearbeitet und durch den monatlichen Lohnsteuerabzug vom Lohn bereits berücksichtigt werden muss, wird diese Tabelle neu erstellt. Zusammen mit dem Monatslohn für Dezember 2011 werden dann die 80 Euro Erhöhung der Pauschale berücksichtigt und wer richtig viel Knete verdient und wer den Höchststeuersatz zahlt, der bekommt unglaubliche 36 Euro zurück (*1).
Das Steuergeschenk, das wir dank der Initiative der FDP erhalten, beläuft sich auf satte 3 Euro im Monat. Wie gesagt: „Für die Gutverdienenden!“. Normal- und Geringverdiener müssen sich entsprechend der Verdienstdifferenz natürlich mit etwas weniger oder ganz wenig zufriedengeben.
Da wir alle in einem Boot sitzen, soll es uns auch gemeinsam besser geben.
Ich bin vor Freude über dieses Ergebnis sprachlos!

Und dann der Knaller:
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Billigeres Benzin beim Discounter?

Da hat unser pfiffiger Bundeswirtschaftsminister Brüderle mal wieder so richtig „einen rausgelassen“.
Ein echter Schelm dieses Rainerle. Ein echter Schelm.
Statt sich selbst um einen günstigeren Sprit fürs Auto zu kümmern lädt er uns ein, den Discounter an der Ecke dafür verantwortlich zu machen, dass der sich einschaltet, um für uns die Preise zu senken.

Erinnern wir uns.
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Kellerfund

userlogo ella
Beim Durchstöbern meiner Akten und Belege sind mir 20 Jahre alte Rechnungen in die Finger gefallen, die ich längst vergessen hatte.
Am 18. Dezember 1991 erwarb ich eine komplette PC-Anlage nach neustem Stand.
Ich möchte nicht versäumen die Preise aus der Originalrechnung zu veröffentlichen:

Stück Artikel EP DM
1 Motherboard 80386, 33 MHz, 64k Cache, o MB bestückt 775,00
1 Controller AT Bus mit 2 ser/ 1 par Schnittstelle (HDD/FDD) 39,00
1 Festplatte WD 2120, 120 MB 620,00
4 RAM SIMM 1 MB*70
75,00
300,00
1 Gehäuse BIG TOWER, 230 Watt Netzteil mit Digital-Speed-Display 225,00
1 Laufwerk TEAC 1.2MB, 5,25″ 120,00
1 Laufwerk TEAC 3,5″/ 1,44 MB
95,00
1 Tastatur Cherry G81-3000HAD ohne Kl.
109,00
1 Monitor HYUNDAI HDP 1900, 19″ mit Videokarte
1.799,00
1 Software MS-DOS 4.01 + GW Basic 151,00
1 Maus (kostenlos)
Zwischensumme
4.233,00
14% Mehrwertsteuer 592,62
Gesamtpreis
4.825,62
2% Skonto
96,51
Barpreis
4.729,11

Wenn ich so zurückdenke.
😉 tzzzz
Das waren wahrlich lebhafte Zeiten.

Hühner, Schweine, Rindviecher in unserer BRD

Red@
Die Zeit schreibt heute in ihrem Artikel „Freilaufende Übeltäter“:

„Über 100 Millionen Hühner werden in Deutschland gehalten, 27 Millionen Schweine und 13 Millionen Rinder, und an allen verdient die Futtermittelindustrie.
Die Landwirte produzieren nur etwa zwei Drittel ihres Futters auf den eigenen Feldern.
Knapp 30 Prozent kaufen sie als speziell zusammengemischtes Fertigfutter zu, für etwa 7,5 Milliarden Euro.“

Hier klicken und den gesamten Artikel der Zeit lesen