Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

userlogo 1948
2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Opium aus Afghanistan durch unsere Schutztruppen und auf unsere Kosten

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

bitte sorgen Sie, dafür, dass unsere Soldaten sich nicht daran beteiligen die Mohnfelder der afghanischen Bauern zu beschützen, statt diese abzubrennen.
Das auf diese Weise durch unsere Steuergelder subventionierte Rauschgift gelangt auf direktem Wege im großen Stil zu uns zurück. Dem Bruder des erneut amtierenden afghanischen Präsidenten wird nachgesagt, dass er kräftig daran mitverdient.

Unsere Regierung  hat Gesetze erlassen, nach denen der unlizensierte, freie Handel mit Rauschgiften (sogenannten BTMs) verboten ist. Aus unseren immer knapper wewrdenden Steuergeldern werden immer höhere Unsummen abgezwackt, um diesen verbotenen Handel zu unterbinden, Großhändler und Kleindealer zu verfolgen, zu stellen, zu verurteilen und in den Haftanstalten menschenwürdig zu versorgen.

Dazu sind noch die Kosten der medizinischen Versorgung, der sozialen Leistungen und der Frühverrentung der süchtigen und meist erwerbslosen Konsumenten zu addieren. Weiterlesen

Welt-Tabak-Atlas

Endlich können wir unsere BRD in einem neuen Atlas finden.
Der Tabakqualm stinkt nicht nur, er bringt unnötigerweise auch noch massenhaft Menschen um.
Jedes Jahr sterben 6 Millionen Menschen dadurch, dass sie Tabakwaren konsumieren.
Und wie viele von diesen sechs Millionen müssen womöglich elendig und ohne ärztliche Hilfe verrecken?
Stellen Sie sich das einmal vor.

Die Summe, die die Weltwirtschaft durch diese Todesfälle direkt und indirekt durch die daruas folgenden Produktionsausfälle aufzuwenden hat, beträgt etwa 350 Milliarden Euro. Weiterlesen

Geht es uns bald endgültig an den Kragen?

Red@
Werden wir nach 2020 Kohldampf schieben und in großer Anzahl verhungern?
Werden wir grausame Kriege um Nahrungsmittel und allem voran um Wasser führen?
Werden wir bis 2020 den Co2-Ausstoß um 80% reduziert haben und uns retten?

Stellen Sie sich vor:
Die Gletscher schmelzen in rasantem Tempo ab, das Wasser stürzt in die Ebenen und überschwemmt die Anbaugebiete für Lebensmittel (Asien) und danach ist es einfach weg.
Die Grundwasserspiegel sinken in unerreichbare Tiefen (Saudi Arabien).
Unsere Regierung kauft oder pachtet im armen Afrika riesige Ländereien, um dort für unsere Bürger Lebensmittel anzubauen (China und Nordkorea tun dies bereits).

Stellen Sie sich, dass tritt alles ein und wir sind mitten drin.

Dumme Phantasie?
Panikmache?

Hmm. Dann lesen Sie einmal  diesen Bericht von  WELT-ONLINE  und rechnen einmal nach wie lange es noch dauert, bis wir 2020 erreicht haben.
Vielleicht sollten wir das eine oder andere private Interesse lieber hinten anstellen?

Die nächste Finanz- und Wirtschaftskrise kommt garantiert!

Red@ACHTUNGHaben Sie es auch nicht übergehört?

Heute, auf der Pressekonferenz Merkel + Steinbrück (PHOENIX) vor ihrem Abflug zum G20 nach Pittsburgh sagte unser Finanzminister den wartenden Journalisten und uns per TV-Direktübertragung unter anderem, dass er eine Erörterung neuer Exit-Strategien vorbereite. Nicht für die aktuelle Krise, hier sei bereits alles Machbare gelaufen. Es geht um die nächste Krise, deren Basis gerade durch die neuen Strategien und aktuellen Gipfel auf die Beine gestellt wird.
Meint er, dieser garantiert kommenden Krise muss angemessener, besser vorbereitet entgegnet werden als der Krise 2008/2009?

Ich frage mich allerdings wie er das machen will.
Die Banker machen die Drehtüren zum Zertifikate-Casinos wieder auf  und sie drehen sich, drehen sich, drehen sich ……. Bonis und nur diese, sind an der Wallstreet (New York) und in der City (London) wieder Thema Nummer eins. Die Regelungen, die auf dem G20 auf den Weg gebracht werden sollen, werden höchst misstrauisch beäugt, abgelehnt und es wird bereits an Methoden des Unterlaufens und späteren Aufweichens gearbeitet. Die Keime hierfür werden bereits ab heute in Pittsburgh über massive Lobbyarbeit gesät. 100%-ig.

Die Banker haben jede Menge Staatsbürgschaften und ihre Bad Banks erhalten. Die Zentralbanken geben ihnen Geld für 0,0 bis 1% Zinsen und dieses verleihen die Banker dann wieder mit  3% bis 4% Zins an die Staatskassen, die ihnen hieraus wieder zinsgünstige Bürgschaften und „Regenschirmkredite“ anbieten, um die Krise zu überwinden.

Können Sie mir folgen?
Die nächste Krise ist unausweichlich. Auch deshalb weil die Banker intelligent sind. Selbst der dämlichste unter ihnen hat begriffen, dass er machen kann was er will. Wenn es kracht kommt der Steuerzahler wieder angekrochen (in Person seiner Politiker), um ihm Hilfe anzubieten.

Was muss er machen, damit es so bleibt?
Er muss dafür sorgen, dass seine Banken systemrelevant bleiben. Also riesengroß, überregional und systemsteuernd. Bloß nicht national, also klein. Kleine Banken können jederzeit in Konkurs gehen. Unbemerkt von der Öffentlichkeit. Das kann Geldriesen nicht passieren.

Und sie müssen dass Schuldenkarrussel rasant am Laufen halten. Zur Zeit ist wohl mehr als das sechsfache Bruttosozialprodukt der gesamten Weltwirtschaft auf Pump rund um den Globus unterwegs.
Heute. Mitten in der Krise. Immer noch!

Was den Steuerzahlern aus den Bad Banken noch um die Ohren fliegen wird, ist da nicht mitgerechnet und das US-Kreditkarten-Massaker hat ja auch noch nicht wirklich stattgefunden.
Das sind dagegen aber auch wirklich peanuts.

Schauen Sie Fernsehen? Privatsender? Sagen wir einmal „n-tv“?
Dann wissen Sie doch, dass die Werbung zu mehr als 75% aus aggressiver Bankenwerbung und lukrativer Geldanlagemöglichkeiten besteht.
Es geht nur um Geld, Geld, Geld ….. natürlich Ihr Geld.
Als wäre nichts passiert.

14.09.2009 – Lehman-Day (Der Tag des Lehmann)


Vor 1 Jahr hat uns der Zusammenbruch der Lehman Brother Inc. aus New York ins Verderben gerissen. Und der gottähnliche Boss in der obersten Etage seines Bankerturms – mit eigenem Aufzug für Unsterbliche – wusste bis kurz vorher reinweg von nichts! Der Grund waren riesige Immobilienkredite für Luftschlösser. Hypotheken, die lediglich zu max. 30% über Grundstückswerte gesichert waren und sonst durch nichts. Grund dafür war die wohl als Wahnsinn zu bezeichnende Maßnahme von Georg W. Bush, der 2002 dafür sorgte, dass Grundstücke uferlos beliehen werden konnten, weil er die Beleihungsgrenzen abschaffte. Grund dafür waren die gierigen Banker, die diese Chance sofort ausnutzten, Kredite an jedermann zu gewähren, weil sie dafür Provisionen und Bonuszahlen kassieren und sich am D-Day schulterzuckend absetzen konnten. Grund dafür waren die cleveren amerikanischen Banker, die diesen Kreditschrott in Kreditpakete verpackte und weltweit an die doofen Banker in anderen Ländern verhökerten, die diese in  leichtfertiger (?) Weise an private Anleger oder ARGLOLSE LANDESBANKEN weiter verscherbelten. Grund war, dass irgendwann jemand an der Wallstreet bemerkte, dass die amerikanischen Hausbesitzer die hohen Hypotheken, in die sie die Banker und Busch hineingelockt hatten, gar nicht zurückzahlen konnten, wodurch plötzlich die Alarmglocken läuteten, die Aktien binnen Stunden in den Keller rutschten und Lehman mit hinabrissen, weil Georg W. Busch sich nicht dafür zuständig fühlte sein Scherbengericht aufzufegen.

Die Welt wurde das Opfer des amerikanischen Traums. Was hat sie gelernt? Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler prognostizieren, dass sich das Gleiche in spätestens 40 Jahren wiederholen wird. Weiterlesen