…. Die aktuelle Stromversorgung in Deutschland ist nach Feststellungen der Bundesregierung und Teilen der Energiebranche nicht in Gefahr. Sie wiesen damit am Donnerstag Warnungen von RWE-Chef Jürgen Großmann vor möglichen Stromengpässen im Sommer zurück. «Alle Zahlen zeigen, dass von einer Stromlücke keine Rede sein kann», sagte der Sprecher des Bundesumweltministeriums, Michael Schroeren. Ähnlich äußerte sich die Ökoenergiebranche …
…. «Es gibt keine Stromlücke in Deutschland», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Milan Nitzschke. «Das ist reine Panikmache.» ….
Ich möchte auf den interessanten Artikel der netzeitung.de zu diesem Thema hinweisen. Ich frage mich: „Nimmt uns da jemand nicht für voll und lügt uns da vielleicht jemand etwas vor?“
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Kategoriearchiv: Klima + Umwelt
Erdbeben im Saarland kostet 3000-5000 Jobs
Das bisher stärkste Erdbeben, verursacht durch den Steinkohleabbau, erschütterte am Samstag gegen 16 Uhr 31 das halbe Saarland und verbreitete Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Ministerpäsident Peter Müller und Innenminister Klaus Meiser verschafften sich vor Ort einen Eindruck von den Schäden und Auswirkungen des Erdbebens. Zahlreiche Schornsteine, Treppen und Mauern waren eingestürzt. Das Epizentrum lag in Saarwellingen. Um die dortige Pfarrkirche sah es aus wie nach einem Bombenangriff.
Die Aktionsseite IGAB-Saar zeigt Schäden nach, weist auf Umfang, Betroffene und Maßnahmen hin.
😎 Heute heißt die Topp-Meldung aus dem Kohlerevier, dass mindestens 3.000 Bergleute ihre Arbeit verlieren. Familien sind betroffen, Schulausbildungen der Kinder und die vielen Kleingewerbetreibenden, die in der Folge Ihre Existenz verlieren (die sogenannten Kollateralschäden) sind noch gar nicht gezählt.
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Arche Noah für Saatgut auf Spitzbergen
Ein altes Projekt wird derzeit von der norwegischen Regierung aus der Schublade geholt: Im inneren der Insel Spitzbergen (Svalbard) nördlich des Polarkreises soll in einer Höhle die genetische Vielfalt der Saaten aller bekannten Kulturpflanzen angelegt werden…..
….. „Falls der schlimmste Fall eintritt, könnten Menschen die Landwirtschaft auf dem Planeten Erde wieder neu aufbauen,“ so der Projektleiter Cary Fowler, ….
Bei Pressetext habe ich den gesamten Artikel gefunden
22.01.2008 – Unwetter quer durch Deutschland
Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) notiert: Starke Regenfälle erforderten Anfang der Woche zahlreiche THW-Einsätze quer durch Deutschland. Ob in Brandenburg, Niedersachsen oder Baden-Württemberg, insgesamt meldeten 14 Ortsverbände ihre Einsätze an die THW-Leitung in Bonn ….
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Abfälle von Gen-Kartoffeln dürfen in den Futtertrog
BRÜSSEL. Die Agrarminister der Europäischen Union haben gestern den Weg dafür frei gemacht, Abfälle der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora als Futtermittel verwenden zu dürfen. Außerdem werden künftig bis zu 0,9 Prozent der bislang nicht zugelassenen Sorte auch als Inhalt in Lebensmitteln toleriert.
Dieser Bericht der Berliner Zeitung treibt mir die Sorgenfalten auf die Stirn.
Gehen wir ins letzte Jahrhundert?
😎 5b-Wetterlagen wie z.B. August 2002 (die Elbe trat über die Ufer) werden immer häufiger, seit 15 Jahren ereignen sich Naturkatastrophen immer öfter und in kürzeren Abständen (in noch nie gekannter Anzahl und Folge), in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts wird das Klima aufgrund zunehmender Erderwärmung kollabieren, bereits in 2 bis 3 Jahren erwarten die Klimaforscher eine tückische Sturmflut an der Nordseeküste – schwerer als 1962. Es drohen auch hier bei uns Wirbelstürme mit mehreren hundert km Durchmesser und Hochwasserschutz wird zur Überlebensfrage.
Es werden Unwetter aufziehen, die das Land in Schutt und Asche legen, der Regen wird Überschwemmungen hervorrufen, die alles wegspülen werden und den Menschen wird nichts bleiben. Es wird Millionen von Toten geben. Weiterlesen
Ist der Frühling da !?
😎 Habe heute Vormittag im Garten gearbeitet und siehe da, der erste Zitronenfalter hat mich besucht, tanzte minutenlang über den knospentreibenden Pflanzen – suchte wohl etwas Nektar (dumm gelaufen) – und machte sich dann durch einen Höhenflug über den Dachfirst hinweg aus dem Staube.
Putzmunter der Geselle und in tadellosem Outfit. Muss hier in einem Toppversteck überwintert haben. Denn einen Interkontinentalflug schien er nicht hinter sich haben. Eine solche Strapaze sieht man den Flugakrobaten ja an – ich erinnere mich an die Admiralfalter, die hier aus Afrika einfliegen und auch so aussehen.
Auf jeden Fall scheint es Frühling werden zu wollen.
Schön!