In China purzeln die Löhne wieder in den Keller

Heike aus Mannheim sendet uns einen Hinweis:
Chinas Wirtschaft stockt und 10-tausende mittlere und kleinere Firmen sind bereits vom Markt verschwunden [ Die Netzeitung berichtet darüber ].
Es geht aber immer noch weitern abwärts.
Fazit: Die Produktionskosten für ausländische Unternehmer in China sinken weiter und der gerade etwas selbstsicherere chinesische Arbeitnehmer senkt wieder den Kopf, wird demütiger und arbeitet weiter für einen Hungerlohn.
Dadurch sind aber auch die Arbeitsplätze in unserer BRD zusätzlich zu bereits sichtbaren Folgen dieser Krise hochgradig  gefährdet. 
Nur ein wirtschaftlich starkes China mit hohem Lebensstandard nimmt uns keine Arbeitsplätze mehr weg, kauft  im Gegenteil sogar womöglich unsere Produkte und achtet Markenrecht u. Urherbschutz.
Ich hoffe für jeden Chinesen und Bundesbürger, dass es mit China schnell wieder weiter aufwärts geht, immer aufwärts und noch weiter aufwärts.
China, bitte mach nicht schlapp!  Wir brauchen dich unbedingt als zweites Absatzeldorado neben den USA.
CHINA YOU CAN!
Heike fragt: „Vergeht dem Land des Lächelns etwa der Humor?“
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News vom Heizölmarkt. AUGEN AUF !!

MELDUNG HEUTE: Das Kartell der Erdölförderer will eine SCHLUSSSTRICH ziehen und dem Preisverfall ab nächsten Monat ein endgültiges Ende bereiten. Die Rohöl-Fördermengen werden noch einmal reduziert. Das ergibt seit September 2008 eine Gesamtreduzierung von immerhin schon 14% bis 15%.
Gehören Venezuela, Mexiko und Russland ebenfalls zum Kartell und sind deren Produktionsdrosselung darin bereits enthalten oder müssen diese zusätzlich berücksichtigt werden?

Berücksichtigen wir, dass parallel der Wert des Dollars ebenfalls sinkt, müssen wir  vielleicht noch mit einer weiteren Förderdrosselung rechnen.  Da Öl in Dollar bezahlt wird leidet das Ölkartell einmal durch den Preisverfall und zusätzlich durch den sinkenden Dollar.

Ein Tipp von Pedro aus Ottstedt am Berge

 

 

Wie alt sind Sie?

Deutschland altert – Vorbereitung nötig

Deutschland muss sich verstärkt auf eine alternde Bevölkerung einstellen. War im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger über 42 Jahre alt, wird die Hälfte der Deutschen im Jahr 2025 sogar älter als 47 Jahre sein. [ mehr ]
❗ Eine „Warnschrift“ und ein „Aufruf“ des FOCUS-ONLINE, die/den wir nicht immer übersehen sollten.  
Hans und Inge aus Anklam.
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7,6 Millionen Bundesbürger fahren mehr als 20 Kilometer zur Arbeit

Das Presseportral veröffentlicht Zahlen und Fakten über Pendler:
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale mitteilt, haben im Jahr 2004 – dem letztverfügbaren vollständigen Veranlagungsjahr – 15,0 Millionen Bundesbürger von der damaligen Entfernungspauschale, die keine Kilometerbeschränkung vorsah, profitiert … [ mehr ]
❗ von Ulla aus Zwickau
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Ölpreis „Prognose für 2009 = zwischen 20$ und 70$

Heizöl 24 = http://www.heizoel24.de/news.php?news_id=863

„Was sagt uns das?
Die Fachleute fürs Öl haben genau so wenig Ahnung von 2009, wie die ständig vor allen Kameras und in den Printmedien auftretenden Finanz- und Wirtschaftsfachleute.
Selbsternannte Gurus, die bei Ihren Voraussagen irgendwann einmal einen mehr oder weniger zufälligen Treffer gelandet haben und sich danach hierauf berufen können.

Beispiel: Vor der Wahl von B. Obama kletterten die Aktien in den Himmel. Man konnte in diesen Tagen fast glauben, dass die Wirtschaftskrise überwunden sei und der Wind sich gedreht habe.
Fassungslos kommentierten die TV-Moderatoren das Geschehen und die Börsianer eierten wie gewohnt substanzlos hin und her.
Einen Tag nach B.Obamas Inthronisierung rutschten die Kurse rapide in den Keller.
Gleich am ersten „day after obama“ erklärte ein junger Börsianer in die Kamera, dass dies jedesmal der Fall gewesen sei, wenn ein Demokrat in den USA die Wahl gewonnen hatte.
Komisch daran war, dass dieses offenbar „bekannte(?)“  Phänomen in keiner Trend-Vorhersage jemals auch nur ansatzweise erwähnt oder angedeutet wurde.  Doch am Tag danach, als der DAX nach unten raste und die Waffenverkäufe in den USA regional verschieden zwischen 10% und 20% anstiegen, da wußte plötzlich jemand, dass da noch etwas aus der Klamottenkiste gezogen und der Welt über die Kamera gesagt werden könnte.
Vorher – als diese Aussage noch etwas wert gewesen wäre – hat davon niemand etwas verlautbart.

Und jetzt diese Prognose: Ölpreis 2009 zwischen 20$ und 70$!
Andere Sachverständige reden andererseits von einer Seitwärtsbewegung des Preises.
Wieder andere spekulieren auf ein Ölkartell zwischen Russland, der OPEC, Venzuela und Mexiko zur Reduzierung der Fördermengen und damit auf stabile bis stark steigende Preise.

Ich gebe zwar keine Prognose ab, ich bin ja als Hausfrau, Geburtsjahr 1955, fachlich nicht ausreichend versiert, aber ich warte noch bis Januar. Einfach so. Ohne belegbaren Grund – nur aus dem Bauch raus.  Oder nach meinen Erfahrungen mit der TECSON-Heizöl-Grafik der aktuellen Tagespreise, die mich bei meinen Entscheidungen bislang immer gut beraten hat.
Danach bestelle ich das Heizöl für die nächsten 3 bis 4 Jahre, wie ich es übrigens bereits seit 10 Jahren mache (mein Öltank ist groß genug, der Verbrauch angemessen).
Also!  Alles bleibt schlicht und einfach wie gehabt und es funktioniert bestens, ohne jeden Fachmann, der mich mit seinem Pseudowissen vollsabbelt und vom besten Weg abzubringen versucht.“

❗ Eine Ansicht von Tanja aus Göttingen

😎 Ich habe hier einen Verweis (Link) auf die Heizölpreisgrafik der  TECSON-Website: http://www.tecson.de/pheizoel.htm

Wie umweltbewusst sind die Deutschen?

Für rund 91 Prozent der Deutschen ist der Umweltschutz wichtig. Das jedenfalls ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage „Umweltbewusstsein 2008“, die heute vorgestellt wurde.
Sind die Deutschen auch bereit, selbst Opfer zu bringen? Ja, aber nur bestimmte.
Sollen wir beim Klimaschutz vorpreschen? Nur, wenn die anderen auch Opfer bringen.
Lesen Sie über diese Studie mehr beim FOCUS-ONLINE. [ Zum Artikel ]
❗ Dieser Tipp stammt von Sabine aus Mannheim

Nordseeinseln klagen gegen Windparks

10. Dezember 2008 Die Nordseeinseln Borkum und Wangerooge befürchten Nachteile für den Tourismus durch zwei geplante Offshore-Windparks in Küstennähe. Über die Klagen der beiden Inseln verhandelt das Verwaltungsgericht Oldenburg am Donnerstag (1030). Die Kläger sehen durch den Bau der Windparks Riffgat bei Borkum und Nordergründe ihre Planungshoheit verletzt. [Zum Artikel]
❗ Tanja aus Saarbrücken macht uns auf diesen Artikel der FAZ aufmerksam.
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112 oder wegsehen?

Red@

Drehe ich mich das nächste Mal einfach weg?

Gestern bot sich mir dieses Bild.
Über den Dächern eines Nachbargrundstücks stiegen immer mehr Rauchwolken auf.
Kaum war eine verflogen kam eine noch größere hinterher.


Wo brennt's?

Eine heiße Sache. Was tun?

Mir gingen die durch Brände Verletzten, die ich in der Medizinischen Hochschule Hannover erlebte, durch den Sinn. Wie sie in Ihren alufolienverhüllten Bettgestellen wimmernd durch die Gänge geschoben wurden und wie alle Gespräche der anderen Patienten und Besucher auf den Fluren in diesen Momenten wie auf Kommando verebbten.

Also …. Mut gefasst und „112“ gewählt.

Halbherzig und zögernd, das gebe ich zu.
Aber was wenn?
Also los, das sich aktuell vor den eigenen Augen abspielende Geschehen schildernd, in Gedanken einen brennenden Dachstuhl und die Not der Wohnungsbesitzer vor Augen, die Adresse des Zielortes und den eigenen vollständigen Namen und die Adresse genannt.

Uff, nun ist es raus. Kann nicht mehr zurück geholt werden.

Was geschieht jetzt?

Geht jemand nachsehen?  Das Feuerwehrhaus ist ja man gerade 500 Meter weit vom Ziel entfernt.
Nichts. Es herrscht absolute Sonnabendnachmittagruhe.
Doch urplötzlich ging es schlagartig los.
Eine Sirene heulte auf.
War ich das?
Dann ertönte gellend das „Martinshorn“!
Mir wurde ganz anders.
Die freiwillige Feuerwehr Heessel war in Blitzesschnelle mit Wagen, vollem Geschirr, in Mannschaftsstärke und jeder Menge nicht identifizierbarem Gefolge da.
Nicht nur 1 Mann, der über die Straße gelaufen käme und erst mal im Nachbarhaus nachschaut?
Nein ALLE waren gekommen und auf einmal !!
Einige kamen aus der Seitenstraße und zogen sich im Laufen die Schutzkleidung an.
Umwerfend!
Ich hatte so etwas bislang nur gehört, nicht erlebt und hier auf dem niedersächsischen Lande in Burgdorf-Heessel niemals auch nur ansatzweise für möglich gehalten.
Als Veranlasser dieser Maßnahme kamen mir nun die dollsten Gedanken und Zweifel. Was hast du da bloß ausgelöst? Ob das wohl gut geht?
Unsicherheit stieg auf. Hatte ich mich richtig verhalten?
Kribbelnd und aufregend.
Der Grund für die über die Dächer quellenden Rauchwolken war schnell gefunden.
Ein von den Ereignissen ebenso überraschter Hobbygriller hatte unter Verwendung von faustgroßen XXL-Eierkohlen für seine zahlreichen Gäste im schattigen Hinterhof seinen Grill randvoll angefüllt und diesen offenbar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in Gang setzen wollen.
Seit Jahrzehnten grille ich ja selbst oder bin bei solchen Veranstaltungen auch als Gast anwesend gewesen, aber eine solche scheiterhaufenähnliche Rauchentwicklung habe ich bislang noch nirgendwo gesehen.
Aber trotzdem; da steht man dann wie der überängstliche Dorf-Doofe da!
Alle schauten mich verständnisvoll (?), aber auf jeden Fall leicht kopfschüttelnd und vielsagend, mitleidig lächelnd an.
Gut gemeint zählt nicht. Danke sagt niemand. Keiner klopft einem auf die Schulter.

Was lerne ich nun aber persönlich aus dieser Erfahrung?
W
erde ich noch einmal die Notrufnummer wählen, um evtl. einen Brand oder einen evtl. Brand zu melden?
Um zu versuchen zu helfen, ggf. Personen vor Schaden zu bewahren, vielleicht deren Sach- und Vermögenswerte zu retten oder drehe ich mich weg und sehe in eine andere Richtung, um nicht wieder der „Trottel“ zu sein?

Ist es womöglich Bestandteil der angenommenen Bürgerpflicht oder gar deren unmittelbare Folge sich nach einen „Fehlalarm“ etwas doof zu fühlen?
Der Grad zwischen Held und Trottel ist tatsächlich verdammt schmal
Ich denke noch mal drüber nach.
?????!??!!???
Ich hoffe, ich hab noch etwas Zeit.

 

Emma hat sich wieder beruhigt

Die wütende „Emma“ reißt zehn Menschen in den Tod
Windgeschwindigkeiten bis zu 222 km/h ließen am Wendelstein den Atem stocken, Hagel in Hessen, Glatteis in Esslingen, Schnee in Sachsen.
Kyrill forderte im letzten Jahr 50 Millionen Bäume. Wie viel Kleinholz mag wohl Emma hinterlassen haben?
Etwas mehr und aus ganz Europa habe ich darüber bei Spiegel-Online lesen können.
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Emma macht richtig Wind

Gestern und heute zeigt sich das Wetter von seiner unangenehmen Seite. Killer-EMMA pest über deine-meine-unsere BRD hinweg und peitscht hell peifend um die Häuserecken oder jagt dumpf grollend durch die Straßenschluchten. Hinter jeder Ecke lauert EMMA, springt dich plötzlich und unerwartet an, hebt den Rock, raubt deine Kopfbedeckung, zerzaust die Haare, bewirft dich mit kleinen Zweigen, schmiert dir feuchte Blättern  ins Gesicht und ……….  schon ist sie wieder weg – auf der Suche nach einem anderen Opfer.
Mal seh’n was die Windsbraut noch alles anrichtet und an welchem Rad sie heute noch so dreht.

Die sueddeutsche.de ist ja der Ansicht, das war noch nicht alles und schreibt den Artikel „Es wird noch schlimmer!
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