Politiker stellen sich schützend vor meine-deine-unsere BRD

Das war wirklich unsere Rettung in letzter Sekunde!
Man stelle sich einmal vor, was geschehen wäre, wenn ein Nachdruck eines NS-Flugblattes in die Hände der Bürger unserer BRD oder gar eines rechtsradikal Gesinnten gelangt wäre.
Eigentlich gar nicht vorstellbar.
Die Bürger unserer BRD wären womöglich total verunsichert und der Rechtsorientierte bekäme, ob dieses Dokuments seines Führers, glänzende Augen.

NEIN – SO NICHT – AUF KEINEN FALL !!!!!! Weiterlesen

Hallali 2009: Shoutdown unter Jägern

Einige Jäger schießen offenbar auf alles in ihrem Revier. Egal ob es sich bewegt oder still sitzt. 
Unfassbar, wer da alles im Wald umherballern darf.
Der Gesetzgeber – also wir – sollte für Sonntagsjäger die Teilnahme an öffentlichen Treibjagden unter freiem Himmel verbieten oder erst nach einem ausgiebigen Schießtraining (wie z.B. beim SEK üblich) erlauben.
Ebenso die Handhabung von Waffen, außerhalb von Krisengebieten, durch leichtsinnige Dummköpfe, zumindest in Friedenzeiten. 
Ist  unsere BRD womöglich bereits ein killing field?
Alternativ wäre es doch denkbar, dass wir statt der traditionellen Jagd das standrechtliche Erschießen von verborgen im Walde lebenden Tieren einführen, um das Leben der schutzlosen Jäger vor der wilden Sau und seinesgleichen zu bewahren. 

In Baden-Württemberg schießt ein Jäger(?) einen still an einem Baum lehnenden Jagdkonkurrenten schlichtweg ab, weil er sich in seinem Jagdfieber auf der nach oben offenen Temperaturskala denkt(?), das dunkle, unbewegliche Häuflein Elend da vorn im Gebüsch, das kann jetzt einfach nur mein Wildschein sein und ich muss jetzt unbedingt sofort und ohne weiter nachzudenken drauf schießen, ehe es sich bewegt, mich sieht und womöglich auf mich zuschießt.
Nur wer beherzt zuerst abdrückt gewinnt.
Dieser Grundsatz männlicher Zielstrebigkeit hat sich bereits bei Wyatt Earp bewährt und hat ihn sogar weltberühmt gemacht.

In Hessen wird ein Wildschweinjäger von übereifrigem Kollegen sogar in den Rücken geschossen. Oder war etwa eines der bejagten Wildschweine bewaffnet und hat hinterrücks aus einem Gebüsch heraus einen Jäger gewildert?

Gewehre gehören einfach nicht in Hände derer, die weder wissen wer Freund noch Feind ist.

❗ Eine Warnung vom Jäger aus Kurpfalz (Den Artikel dazu finden Sie bei WELT-ONLINE)
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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

Hamburg braucht und hat einen starken Lesbenverein!

Die CDU und GAL haben kein Interesse die Basisversorgung einer lesbischen Fachinstitution und Angebote für Lesben jeden Alters zu fördern.
Ausgerechnet Hamburg? Ja sind die da IM TOR DER WELT jetzt neuerdings lesben- und schwulenfeindlich?
Lesen Sie mehr über die finanzielle Situation der altersübergreifenden Lesbenbetreuung im Norden unserer BRD und staunen Sie mit mir beim Vergleich mit den Mitteln, welche die Hansestadt für ihre  HSH und deren „Bad Bank“ oder nur allein für den Dienstwagen des amtierenden 1. Bürgermeisters  und Senatspräsidenten sang- und klanglos bereitstellt. [ Mit einem Klick auf diese Zeilen führe ich Sie kurzerhand zu „LESBEN.ORG,“ wo Sie staunend weitere Informationen über die destatröse Förderungssituation erhalten ]
❗ Der Tipp stammt von Marianne aus Buxtehude
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Deine-Meine-Unsere BRD ist auf der Suche nach interessanten und wichtigen Nachrichten.
Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.

Die OEHL-Formel: Flexibilität + Ausdauer im Business = 100 Jahre Erfolg

Die Seminare sind voll mit staunenden Zuhörern, die sich von gut dotierten Fachleuten erklären lassen wie man eine Firma aufbaut und gut um alle Klippen und über alle Untiefen der Marktwirtschaft führt. Daneben bieten IHKs laufend kostenpflichtige Vorträge an, die gleichen Inhalts sind und den zahlenden Gast überwiegend tief bewegt, aber nicht überzeugt, wieder nach Hause gehen lassen.
Was fehlt diesen auf theoretischen Formeln begründeten Veranstaltungen?

Der alltagstaugliche Beweis !

Doch es gibt ihn!
Es gibt ihn für das Alltagsgeschäft. Im direkten Kontakt zum Kunden mit täglichem Einsatz (keine Erzählerei über theoretische Verkaufsmethoden), Tag für Tag anhand der Kasseneinahmen messbar unter Beweis gestellt (nichts von Businessplänen und Soll-Ist-Abgleich), konkretes Marktgeschehen direkt vor Ort und am Mann (nichts mit wissenschaftlicher Markt- und Standortanalyse, Zielgruppenfilter udgl.), statt dessen ein „gutes Händchen und sachverständiger Umgang mit der Kundschaft“.
Wo der ist?
Hier mitten in unserer BRD in NIEDERNHAUSEN !
Lesen Sie sich das mal durch – das ist lebendiges Geschäftsleben mitten in unserem Land! Keine blutleere Geschichte aus den 1001-Nacht-Geschichten der Existenzgründungsberater, die ja in der Regel niemals selbst je eine Firme gegründet haben u. außer ihrem Schreibtisch kein nennenswertes Betriebs- oder Privatvermögen besitzen und Ihre Weisheiten lieber anderen kundtun, statt sie in einer eigenen Firma auf eigenes Risiko erfolgreich auf die Probe zu stellen.
Die Familien- und Firmen-Geschichte „OEHL in NIEDERNHAUSEN“ beginnt wie alle Geschichten mit „Es war einmal ….“ aber diese ist wahr und wäre für alle Youngster im Business ein Vorbild.
[ zum Bericht über das Unternehmen OEHL, das nun 100-jähriges Bestehen feiert und es ganz ohne Hedgefonds geschafft hat ]
❗ Ein Tipp vom General aus Idstein
😎 Einen großen Dank an den General. Das ist einer der Berichte, für die diese Internetseite gedacht ist – für deine – meine – unsere BRD!
Und hier geht’s zur OEHL-Site:
http://www.schreibwaren-oehl.de/Widerruf.html
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Sex und Geld

@ Ich habe im vergangenen Vierteljahr dringende Angelegenheiten erledigen müssen und konnte mich in dieser Zeit nicht um  meine-deine-unsere BRD kümmern. Ich war aber sicher, dass es sie und Sie danach noch geben wird.
Gerade eben bin ich mit der im Hintergrund arbeitenden Leserstatstik  beschäftigt, als der Besucherzähler (auch Counter gerufen) wieder mal um einen „rauf“ klettert.
Ich schau interessiert nach und was sehe ich?
Das Ziel der Begierde lautet „Schulsex“.
Häh??
Ich sehe genauer nach und mich trifft ein „Online-Schauern“.
46,25%  aller Leseranfragen richten sich auf dieses Thema und einen einzigen Artikel!
Am 05.03.2008 habe ich aus Schabernack einen Artikel zum Thema „Schulsex in New York“ zitert und mich hierüber lustig gemacht.
Und was ist daraus geworden?
Ausgerechnet SEX ist der Spitzenreiter der TOP-TEN!
Puh!

Mit 20% aller Klicks liegt die Frage „Wie mache ich aus 1.000 Euro eine Million?“ auf  Platz 2.
Platz 3 belegt das hoffnungsvolle Thema „Pflegende Angehörige erben endlich mehr … „.

Damit liegt das Interesse an SEX und Geld ganz weit vorn.
Aber war das zu irgendeiner früheren Zeit jemals anders?
Ich vermute, da hat sich seit weit mehr als 5.000 Jahren nichts geändert – auch nicht durch die zwischenzeitliche Einführung des Internets.
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Ab heute schreibe ich Berichte von der Front

@Global tobt der Kampf um Märkte, Moneten und Macht.  Die Schlagzeilen der Zeitungen überbieten sich in der Schilderung der Grausamkeiten und die Nachrichten über diesen weltweiten Geldkrieg werden über eigens dafür gegründete TV-Sender zeitnah und in erschreckender Deutlichkeit an die Teilnehmer verbreitet.
Informieren wir uns.
Ich werde die exklusivsten Nachrichten ab heute unter der Kategorie „Krieg der Moneten “ sammeln.

Bochum ich lebe + leide in dir!

@Das manager-magazin meldet für deine-meine-unsere BRD den Verlust von weiteren 1200 GM-Jobs.
„Ein neues Programm zur Einsparung von Kosten sehe den Abbau von europaweit 5000 Stellen auf freiwilliger Basis vor, sagte Jean-Marc Ruhland, General-Motors-Betriebsrat und Mitglied des französischen Gewerkschaftsbundes CFDT, am Dienstag. GM beschäftigt in Europa etwa 55.600 Menschen.
Ruhland zufolge sollen auch im Bochumer Opel-Werk 900 und in der Rüsselsheimer Fabrik 300 bis 500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Bei Opel war zu einer Stellungnahme niemand zu erreichen.“

Was hat Bochum, das andere Städte nicht haben?
Was macht Bochum so unattraktiv, dass alle nur weg wollen?
BenQ, Nokia und immer wieder Opel bzw. General Motors.
1.200 Jobs! Ist das wirklich alles?
12.000 Jobs hat der Konzern in Europa schon abgebaut.
74.000 sollen es insgesamt sein, um den Irrsinnsverlust von 40 Milliarden Dollar in 2007 zu kompensieren.
Was muss man eigentlich tun, um solche Verluste zu erleiden? Mit „Nichtstun“ kann man das nicht schaffen.
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Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Adam Riese next Superstar ist Niklas Kulke

Red@ Das Mathetalent aus der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte hat unter 2000 anderen Rechengenies den „Bundeswettbewerb Mathematik“ gewonnen und sich damit ein Stipendium der deutschen Studienstiftung redlich verdient.
Es geht voran: Wir sind Papst, wir sind Exportweltmeister, wir sind Herrenfußball-Vizeweltmeister, wir sind Frauenfußball-Weltmeister, wir sind Handball-Weltmeister, wir sind Mathemeister!
Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Er hat meiner Hoffnung an eine intelligente nächste Generation wieder auf die Beine geholfen und dafür möchte ich mich bei dem jungen Mann aufrichtig bedanken.
1 x 1 = Lehrte. Was schielt ihr nach Pisa?

45% Preisunterschied bei den Gasversorgern

Jetzt hat endlich auch das Bundeskartellamt die Nase voll und schreitet ein. Es vermutet missbräuchliche Preisgestaltung.
Prächtig. Das vermutet die Mehrheit der Bürger aus deiner-meiner-unserer BRD sicherlich auch schon länger. Man nennt das in Bürgerkreisen etwas realitätsnäher „die gefühlte Abzocke“.
Quelle: netzeitung.de
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Droht den Soldaten jetzt ein Kampfeinsatz?

😎 Da sitzen sie rum und werden langsam fett.
40% unserer Landesverteidiger sind viel zu dick, 70% rauchen und mehr als 20% machen keinen Sport.  Das bereitet dem Wehrbeauftragten des Bundestags (Reinhold Robbe) wirkliche Sorgen.
Ich denke, da könnte die Androhung einer vom Bundestag verordneten Wellnesskur im friedlichen Nord-Afghanistan ganz fix Abhilfe schaffen.