Was will Monsanto?

MarkoHaben Sie schon einmal etwas von Monsanto gehört?
Das ist der Welt-Konzern, der Lebensmittel patentieren lässt. Für sich und seine Aktionäre.
Monsanto versucht seit geraumer Zeit das Schwein für sich patentieren zu lassen. Sie haben davon sicherlich gehört oder gelesen.
Wir – wir sind das Volk mit dem Volksmund – wissen, dass es Patente auf Erfindungen und Neuentwicklungen gibt.
Wir wissen auch oder besser uns wird glaubhaft versichert, dass genmanipulierte Lebensmittel das Erbgut schädigen können. Wir haben gehört und können dies verstehen, das genmanipulierte Pflanzen sich ohne Probleme über Wind und Wetter, Bienen, Schmetterlinge, Vogelkacke in alle Welt verbreiten können.
Wir haben davon gehört, dass Monsanto dies zum Anlass nimmt, um von denen, die von dieser Verbreitung betroffen sind, Lizenzgebühren verlangt, da ja nun genmanipulierte Pflanzen auf Äckern wachsen, die bei Monsantio kein Saatgut erworben haben. Monsanto legt dies als Vorteil für den Landwirt aus.
Der nächste Anlauf ist jetzt da gute alte Schwein.
Frisst dieses den genmanipuliertes oder eloquenter ausgedrückt, frisst das Schwein gentechnisch verändertes Futter, tritt diese Auswirkung auf die Gene der Schweine ein, d.h. aus Sicht Monsantos, dass das Schwein damit sozusagen eine Neuentwicklung auf dem Schweinemarkt ist und dafür an Monsanto Lizenzgebühren zu zahlen sind.
Monsanto hat keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Anspruchs.
Womit bewiesen wäre, dass Monsanto tatsächlich davon ausgeht, dass Schweinemast mit gentechnisch verändertem Futter auch das Tier, welches gefüttert wird, gentechnisch beeinflusst.
Was ist dann mit dem nächsten Esser in der Nahrungskette?
Was ist mit uns?
Fantasieren wir doch einmal zu Ende und unterstellen, dass träfe so zu. Die gentechnische Veränderung übertragt sich von der Pflanze über das Schwein auf den Menschen, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Eltern – zumindest die Mütter – für ihre Kinder bei Monsanto Lizenzgebühren abdrücken müssten.
Bei näherer Betrachtung des Lizenzrechtes werden wir bald darauf stoßen, dass der Lizenzinhaber die Nutzung beschränken kann. Das wirft bei mir folgende Frage auf: „Wird das lizenzierte Kind Arzt, was der Lizenzgeber in seiner generellen Nutzung erst einmal gar nicht vorgesehen hat, muss er womöglich lebenslang für diese Nutzung an Monsanto eine erhöhte Lizenzgebühr zahlen?“

Wann gehören wir Monsanto?
Lesen Sie den Artikel „Das patentierte Schnitzel“ bei „sueddeutsche.de“.
Ein Bericht von „Marko“, den wir aus „GastroLetter“ übernommen haben.

Ist Präsident Karsai dumm oder drogenkrank?

Unsere Soldaten stehen in Afghanistan unter Beschuss und dieser von Georg W. Bush inthronisierte Afghane steht vor dem Mikrophon und stellt in Aussicht, dass er bereit sei  zu den Taliban überzuwechseln.

Was hat der sich denn reingezogen?

Hat ihm seine Familie unbekannten oder zuviel Stoff in den grünen Tee gemischt oder wieso ist der plötzlich so durchgeknallt?
Oder war das ja gar nicht plötzlich?
War Obama deshalb so unerwartet bei ihm?
Kann er es seit Obamas Besuch plötzlich nicht mehr ab, dass weltweit jeder darüber redet, dass er lediglich eine durch Wahlbetrug an die Regierung gelangte Marionette und maximal der Präsident von Kabul ist – niemals aber von ganz Afghanistan?
Hat ihm Obama etwa womöglich zu verstehen gegeben, er und seine Familie, besonders sein Halbbruder, sollen endlich ihre raffgierigen Finger aus dem Rauschgiftgeschäft  lassen?

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Wird unsere BRD in aller Welt tatsächlich richtig „vertreten“?

Lasse, Klosterbeuren

Gerade habe ich im Spiegel-Online den Artikel über Dubai „Öffentlicher Kuss bringt Paar ins Gefängnis“ gelesen und bin überrascht, ja empört, wie hinterwäldlerisch dort heutzutage noch geurteilt wird.

Die Begriffe „Arabische Staaten, Sex und fremde Gesetze“ erinnern ich mich an eine Talkrunde – ich glaube sie war im ARD – in der von den meisten Teilnehmern die Ansicht vertreten wurde, dass ein homosexueller Außenminister für das Ansehen unserer BRD nicht abträglich wäre, weil wir ja in einer offenen und toleranten Welt leben.
Das Gegenargument, diese Toleranz würde sich wohl eher auf Europa beschränken und Homosexualität sicherlich nicht die Zustimmung der gesamten Welt finden, auch nicht auf politischer Ebene, wurde als unzutreffend abgetan.

Also gab ich in meine „Internet-Suchmaschine“ die Suchbegriffe „Dubai Homosexualität“ ein, um zu prüfen, welche der vorgenannten Ansichten in einem Land mit derart prüden Gesetzen der Realität entspricht.
Den Suchbegriff „Dubai“ habe ich später noch mehrfach durch andere Einträge ersetzt.
Die „Treffer“ überraschten mich sehr.
Natürlich auch das eigentlich erwartete Fundstück, dass in Dubai die Homosexualität streng verboten sei, als ein schlimmes Verbrechen angesehen und entsprechend der Scharia mit Haft und Auspeitschen bestraft würde.
http://alsharq.de/ (Link: http://www.alsharq.de/2006/02/vereinigte-arabische-emirate-5-jahre.html) berichtet, dass 2 Saudis wegen ihrer Homosexualität zu 2 Jahren Haft und 2000 Peitschenhieben verurteilt wurden.

Im Iran soll darauf sogar die Todesstrafe stehen.

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Bankautomaten sollen keine einarmigen Banditen mehr sein!

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Ein Paukenschlag der Geschichte.
Frau Aigner, die Ministerin für Verbraucher u. deren Rechte, hat gleich nach der Kanzlerin gezeigt was in ihr steckt. Sie hat es den Bankern gegeben: 

„Schluss mit der Abzocke am Geldautomaten! Basta!“ 

Ein Seufzer der Erleichterung geht durch die Reihen bundesdeutscher Bankkunden.

Endlich!

Der eine oder andere Bankkunde kann jetzt endlich etwas von dem dadurch ersparten Geld für seine Altersvorsorge beiseite legen.
Ein kleiner Stich gegen die Banker, aber ein großer Schritt für die Bankkunden!

Was bin ich froh, dass sie uns endlich vor den toxischen Geld-Automaten in Schutz nimmt.
Ist Frau Aigner vielleicht doch die Tochter von Zorro?
Ich hatte diese Hoffnung  eigentlich schon immer.
Ist das jetzt der lang ersehnte Beweis?

„Liebe Frau Aigner, meinen Unterstützung haben Sie.
Ich werde Sie auf Ihrem Weg gegen die unrühmliche, unersättliche Bankerzunft unterstützen; wo Sie mich brauchen. Ich werde meine Stimme für Sie erheben, wie Sie die Ihre für mich und ich werde wie Sie Tag und Nacht für die Bürgerrechte kämpfen. Möge Gott Sie segnen.

Machen wir jetzt weiter?
Ich bin schon ganz ungeduldig.
Gehen wir jetzt richtig gegen die Banken vor, die uns Bürger SOGAR in der Wirtschaftskrise durch die Beratung unserer Kanzlerin mal wieder übervorteilt haben?
Machen wir jetzt endlich ernst mit Bürgerrechten und Verbraucherschutz?

Fordern wir jetzt unsere systemischen Bürgerrechte?

Wann legen wir los?
Ich brauche unbedingt Ihre Info, möchte meine 40 Millionen Freunde mobilisieren!“

Bert aus Köln

Unsere BRD, Griechenland, EU. Was nun?

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Jeder von uns hat für sich eine wichtige Frage zu klären.

Wollen wir Griechenland mit unserem
schönen Geld aus der Patsche helfen?

Wenn nein, was soll aus Griechenland werden?
Wenn ja, was sind wir bereit dafür zu tun?

Unsere BRD ist seit Anbeginn der Europäischen Union der größte Nettozahler. Wir zahlen Unsummen in ein System ein, in dem unsere Sprache nicht einmal Amtssprache ist und wir Bürger verstehen, wenn wir die amtlichen EU-Seiten aufrufen, nur Bahnhof. So geht das übrigens auch fast allen Bundestagsabgeordneten, die EU-Recht in deutsches Recht umsetzen müssen und Gesetze zulassen, deren Inhalt sie gar nicht verstanden haben.

Nun sitzt Griechenland vor uns und ist pleite.
Herausgekommen ist, dass alle Wirtschaft- und Haushaltsmeldungen aus Athen an die EU-Kommission gefälscht waren. Ich weigere mich vehement jemals wieder das Wort „getürkt“ in den Mund zu nehmen.
Doch, um es bei rechtem Licht zu betrachten: Es steht fest, dass Griechenland schon pleite gewesen ist, als es mit Ach und Krach und „Augen zu“ in den Kreis der EU-Staaten aufgenommen wurde. Viele Stimmen waren dagegen und Viele haben gewarnt.
Ich kann mich an diese Stimmen noch gut erinnern.
Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass diese Stimmen absichtlich überhört wurden?

Können  wir den Griechen die Fälschung ihrer Bilanzen wirklich noch als Betrug an uns vorhalten?
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Was wird bloß aus unserer guten alten SPD?

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Was passiert eigentlich, wenn die SPD weiterhin – wie seit 2009 – ohne rechten Wegweiser durch die Politik irrt, krampfhaft nach populären Zielen sucht und sich ihren ursprünglichen Stammwählern aus der Arbeiterpartei nur zögerlich nähert?
Gabriel und Nahles haben sich eine echte Aufgabe gestellt.
Sie müssen der Partei erklären: Wer soll zukünftig von der SPD angesprochen werden und wer soll sie eigentlich wählen?
Aktuell scheinen die Mitglieder überwiegend kurz vor der Rente zu stehen oder diese bereits zu erhalten, Nachwuchs ist nicht ausreichend in Sicht und die politischen Ziele offenbaren auch nicht das Hosianna, welches neue Wählerschichten ansprechen könnte.
Zu sehr sind der Basta-Kanzler (Zigarre, Job in Russland), sein Wirtschafts-/ Arbeitsminister Clement (Gesetz f. Leiharbeit. Jetzt Chef einer solchen Firma), Finanzminister Eichel (Zulassung der Hedgefonds) und der Schalträger Müntefering, der nach der Wahl etwas anderes „machen dürfen“ wollte, als er es den Wählern vorher versprochen hat (weil gottlob eine Koalition die knallharten Ziele aufweicht – wie z.B. bei der Mehrwertsteuer).

Hartz IV, dessen Konsequenzen den meisten einfachen SPD-Mitgliedern eigentlich niemals richtig klar geworden war, Weiterlesen

Wahlkampf 2009: Steuersenkungsversprechen Guido Westerwelle

Red@

Ich werde im Herbst einen Koalitionsvertrag nur dann unterzeichnen, wenn darin ein niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem niedergeschrieben ist.“

Öffnen Sie diesen Artikel komplett, hören und sehen Sie selbst den Originalton „Guido Westerwelle, Vorsitzender der FDP während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2009“ auf  youtube.
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Kirche, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung! …. Wann ist Schluss? Kommt noch mehr?

Schändung, körperlichem Gewalt in erschreckend, entsetzlich großem Stil!
Wenn ich heutzutage den Begriff „Katholische Kirche“ höre, fällt mir sofort ein thailändischer Urlaubsort ein.
Ich kann gar nicht anders.

Ist es jetzt endlich auch dem Letzten klar geworden, dass es sich hier nicht um eine Sache handelt, die es nicht gibt – über die man nicht sprechen mag, die man totschweigen muss und stillschweigend,  fortgesetzt tolerieren kann – weil sich ja (offenbar nur) der Misshandelte zutiefst schämt und deswegen still ist?

Eine elende Schande ist das!
Und mitten drin wieder einmal die Katholische Kirche.
Nicht einen wirklichen Skandal hat diese Institution ausgelassen.

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Rainer Brüderle, das verkannte Talent im Wirtschaftsministerium?

Bürger's BeitragZeit-Online  beschreibt unseren Wirtschaftsminister Herrn Rainer Brüderle als einen durchaus zufriedenen, gut gelaunten, pfiffigen, klugen Politiker.
Ein sehr interessanter Artikel, der auf den wenig charismatisch auftretenden Mann ein so ganz anderes Licht wirft, als man bei schnellem Draufschauen von selbst erwarten und wahrnehmen würde.

Ich gebe offen zu, dass ich mich seit seiner Amtsübernahme häufig gefragt habe, wer um Himmels Willen hat sich ausgedacht, dass ausgerechnet dieser FDP-Büttenredner Rainer Brüderle  unser nächster Wirtschaftsminister, unser aktueller Wirtschaftsminister wird. Gerade jetzt, wo es nach der letzten Wirtschaftskrise mit Hochgeschwindigkeit talwärts geht, und jetzt wo Weichen vorausschauend gestellt und Entscheidungen zukunftssicher getroffen werden müssen, um die nächsten Krisen zu überstehen, die sich am Horizont bereits wie schwarze Wolken auftürmen.
Gerade jetzt setzt uns Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Mann an die Spitze des Wirtschaftsministeriums?
Ich gebe unverblümt zu, dass ich enttäuscht ausrief: „Ja ist die denn von allen guten Geistern verlassen? Will uns diese Frau jetzt endgültig ruinieren?

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Abgeordnetenbezüge / Bundestagsdiäten / Kostenerstattung …

Red@

Warum werden Sie nicht selbst der nächste Abgeordnete Ihres Wahlkreises / Ihrer Partei?
Möchten Sie einmal erfahren was Ihr / ein Bundestagsabgeordneter alles noch so nebenbei verdient / bekommt?

Vielleicht denken Sie danach anders über einen Job in der Regierung.
Es lohnt sich.

Klicken Sie auf
http://www.spiegel.de/flash/flash-22868.html

Sie sehen vor sich eine Skizze des Plenarsaals aus der Vogelperspektive (wie vor als Skizze dargestellt). Die Abgeordnetenplätze sind entsprechend der Parteizugehörigkeit farbig markiert.
Fahren Sie mit Ihrem Mauszeiger auf einen dieser Plätze und Ihnen wird der Name einer / eines Abgeordneten angezeigt.
Klicken Sie mit der Maustaste darauf und erhalten Sie weitere Infos.

Ein Bundestagsabgeordneter erhält für die Ausübung des Bundestagsmandats eine Entschädigung für den Ausfalle des Verdientes aus vorheriger Beschäftigung. Seit 01.01.2009  betragen diese „Diäten“ monatlich 7.668,00 EURO.

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