Ich halte Ihnen treu die Stange

userlogo ellaHallo Herr von und zu Guttenberg, ich lass die unaussprechlichen, unbürgerlichen Verschnörkelungen Ihres Namens einfach mal weg.
Es ist wirklich traurig was Ihnen gerade geschieht.
Da verlangen einige undankbare Leute aus dem Volk und der Politik doch tatsächlich ständig von Ihnen, dass Sie öffentlich vor allen Leuten  „die Hosen runterlassen“ und  sich selbst negativ zu Ihrem Doktortitel äußern. Dieselben legen ungefragt Ihr individuelles, in Jahren eigenhändig erstelltes Schriftwerk auf die „ungeeichte“  Waagschale und vergleichen frech Zeile für Zeile mit Publikationen, in denen zufällig hie und da mal dasselbe steht.
Als ob es wirklich für irgendjemanden wichtig wäre, was Sie da zu Papier gebracht haben.
Mal ehrlich. Das ist doch vollkommen schnurz, interessiert doch sowieso keinen Menschen, denn keiner von uns kennt auch nur den Titel.

Werter Herr Vereidigungs- und Verteidigungsminister, bitte werfen Sie die Flinte nicht ins Korn bzw. lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen.
Sie haben gar keinen Grund dazu. Überhaupt keinen.

Sehen Sie doch einfach noch einmal in den Koalitionsvertrag Ihrer Regierung.
Er basiert auf einer ganzen Menge wertloser Zusagen und Versprechungen, die wahlentscheidend waren und jetzt von keiner der daran beteiligten Politiker und Parteimitglieder eingehalten werden.
Etliche Versprechungen wurden sogar mit dem Wissen abgegeben, dass sie gar nicht eingehalten werden können.
DAS nenne ich eine Schande!
Ihr Geschreibsel ist dagegen doch wirklich nur Schall und Rauch.
Entschuldigen Sie meinen Vergleich.

Die Bevölkerung, wir,  kann das sehr gut auseinanderhalten.
Uns ist es hrlich gesagt vollkommen egal, ob Ihr Titel echt oder erschummelt ist. Wir wussten nicht einmal, das Sie so einen auch noch haben. Fällt doch bei Ihren Namen nicht auf. Eigentlich macht ein weiterer Zusatz Ihren Namen nur noch unaussprechlicher.
Aber wenn Sie sich gern als Doktor bezeichnen möchten und mit diesem Titel schmücken möchten, dann man los.
Schließlich sind Sie nicht mein Doktor, ich muss mich bei Ihnen nicht freimachen und wenn es unseren Soldaten egal ist, dass deren Armee von Ihnen jetzt ggf. auch ohne Doktor zur berufsmäßigen Kriegerkaste neu performt und reformiert werden soll, dann ist es dies für mich auch.
Piepegal.

Was ist für mich wohl schlimmer, Ihre womöglich vielleicht absichtlich missratene Doktorarbeit oder mein speziell so ausgebildeter und totsicher missratener Bankberater, der mich mit voller Absicht falsch beraten, lächelnd hinters Licht geführt und dort und gründlich abgeledert hat?

Halten Sie für mich Wacht am Hindukusch und mir die Terroristen vom Leibe.
Ich halte Ihnen dafür die Stange und bleibe Ihre treue Verehrerin.
Abgemacht?

Ihre Ella.
 

Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat !

Pressemitteilung Dr. (???) Karl Theodor ….. von und zu Guttenberg vor einer kleinen Schar „ausgesuchter“ Journalisten:
K.T.Guttenberg

Zu dieser Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung.
Sie gab es auch nicht.
Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat!
Und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir.
Sie ist über 7 Jahren neben meiner Berufs- und Abgeordnetentätigkeit als junger Familienvater in mühevollster Kleinarbeit entstanden und sie enthält fraglos Fehler. Über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.
Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst die Urheberschaft nicht kenntlich gemacht. Und sollte sich jemand hierdurch oder durch inkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von Fußnoten bei insgesamt 1.300 Fußnoten und 475 Seiten verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid. 

Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt der Universität Bayreuth und ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen inwiefern darin ein wissenschaftliches – und ich betone „ein wissenschaftliches“ – Fehlverhalten liegen könnte.
Und ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend – ich betone „vorübergehend“ – auf das Führen des Titels verzichten.
Allerdings nur bis dahin!
Anschließend würde ich ihn wieder führen.

Ich werde mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich sie bei anderen angesetzt hätte.
Jede weitere Kommunikation über das Thema werde ich von nun an ausschließlich mit der Universität Bayreuth führen.

Die Menschen in diesem Lande erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt des Verteidigungsministers mit voller Kraft kümmere und das kann ich auch.

Wir stehen vor einer historischen Bundeswehrreform und ich trage die Verantwortung für die Soldaten im Einsatz, wie ein Ereignis an dem heutigen Tag einmal mehr auf bittere Weise zeigt.

Herzlichen Dank. :mrgreen:

Anmerkung RED.:
Lieber Puchheimer, habe die Rede auch hier bei YouTube als Video gefunden und Deinem Beitrag den Link dazu hinzugefügt. Und was ganz wichtig bei Zitaten ist: „Ich habe den zitierten Text in Anführungszeichen gesetzt.“ Das hattest Du glatt übersehen. Hattest Du bereits das tagesaktuelle Schicksal des Herrn Guttenberg – über das Du gerade berichtest – wieder vergessen?

Guttenberg soll schlimm sein? Dann ….

Also mal im Ernst.
Unser Herr vuz Guttenberg mag ja wohl eine ziemliche Enttäuschung sein.
Ist das für uns Otto-Normalos wahrhaftig schlimm oder sind nur ein paar Dottores beleidigt?
Wissen Sie was wirklich schlimm ist?

„Wenn einer der Zuschauer, die sich bei einer Mario Barth-Show über dessen unterirdische Freundinnenspäße, zweitklassige Scheißhauswitze (?????) und sonstigen Klamauk  herzhaft amüsieren und aus vollem Halse lachen, im Bundestag als Abgeordneter oder womöglich als Minister auftauchen.“

Das wäre schlimm.
Dagegen ist eine zweifelhafte Doktorarbeit eines B-Adeligen doch eine echte Lachnummer.
Bundes-Peoples bleibt mal locker.
Unser Theo is scho recht!

Diese Doktorarbeit hat ihre Fehler, ist aber 100% Guttenberg und kein Plagiat.

Was nun Herr Guttenberg?
Wer hat diesmal schuld, wer kann hierfür entlassen werden?
Jemand in Sicht?
Wer anders könnte Ihre Doktorarbeit so vergurkt haben?
Hatten Sie keinen „Geisterschreiber“, den Sie jetzt suspendieren können?

Wie grausam, da haben Sie doch wahrhaftig vor etwa 6 Jahren neben Ihrer vielen Arbeit [als was noch mal?],  den Tätigkeiten eines Guttenbergs und den Verpflichtungen als Ehemann tatsächlich eine Doktorarbeit geschrieben.
Oh Gott!
Das muss ja eine schier unmenschliche Arbeit gewesen sein.

Ich sehe Sie förmlich vor mir, wie Sie spätabends vollkommen übermüdet, vom Tagwerk entkräftet, mit fahler Hautfarbe in Ihrem Arbeitszimmer sitzen, die Gesichter des Urkanzlers Otto von Bismarck, des Parteigründers F.J.Strauß und Ihres Vorsitzenden Seehofer scheinen Ihnen im Flackern des Kerzenlichtes zuzulächeln und Sie arbeiten in mühevollster Kleinarbeit an einem zwar fehlerhaften, aber absolut plagiatfreien Schriftstück, welches Sie zum Doktor machen sollte.

Sie Armer.
Darf ich Sie Theo nennen?
Lieber Theo, Sie haben ein Recht darauf, dass man berücksichtigt, dass Sie damals noch gar nicht wissen konnten, dass Sie jemals als Minister aktiv in die Geschicke unserer Republik eingreifen würden. Deshalb war die Doktorarbeit doch für den damaligen Zweck gut genug. Schließlich gab es „damals“ für diese adelige Zitatensammlung ein „summa cum laude“.

Ihr Problem ist ganz einfach: Sie haben bislang einfach keine Zeit gefunden noch eine Doktorarbeit oder eine richtige zu schreiben. Sie sind eben einfach viel zu sehr damit beschäftigt, uns verteidigen zu müssen.
Zu Land, zu Wasser und in der Luft.

Was tut man Ihnen an?
Wer solches geleistet hat, der darf  jetzt doch nicht von den eigenen Leuten angegriffen werden?
Und dann auch noch so aus dem Hinterhalt.
Das schmerzt.

Das muss man sich als „Freiherr von und zu“ doch hoffentlich nicht gefallen lassen.
Ich rate Ihnen, sich noch einmal das ungarische Presserecht etwas genauer anzusehen.
Irgendwie scheint das für Ihre Situation besser zugeschnitten zu sein.

Soll die „Facebook-Generation“ auch Ihnen helfen?
Überdenken Sie das einmal und nehmen Sie Kontakt auf.
Sie könnten dann Ihre Neider und Spötter per Handbewegung reihenweise suspendieren, entlassen und in den Hindukusch schicken.
Das stellt das alte Ego wieder her und muss doch nebenbei auch Spaß machen.

Ich bin ja eher dafür, dass Sie wieder ins Private zurückgehen, Ihr 2. Staatsexamen als Jurist endlich machen und dann als ehrbarer Anwalt – evtl. als Anwalt für Ärzte, als Doktoranwalt also – Ihr Tagwerk verrichten.

Sie haben uns doch bei Gott geschworen, dass Sie Schaden vom deutschen Volke und unserer BRD fernhalten wollten.
Also, auf was warten Sie?

2 Milliarden futsch! Einfach so?

Red@
Das hätt ich von Karl Theodor nicht gedacht!

Wenn das alles wirklich wahr ist, dann ist ER für mich KEIN  Hoffnungsträger mehr.
Dann ist er für mich bedauerlicherweise nur noch ein wirtschaftlich unfähiger SCHAUMSCHLÄGER, nichtssagender SCHAUSPIELER der D-Klasse und statt dessen leider, leider nur ein aufgeblasener POLITKASPER.

Ich meine  Karl Theodor … zu Guttenberg, unseren jungen, beliebten und mit Hoffnungen und (Vorschuss-)Lorbeeren nahezu überhäuften Verteidigungsminister.
Schade wär’s. Wirklich schade.
Schade um und für UNS!

Hat er unserer BRD mal so eben, non chalant und ohne Not

2 Milliarden

für den Flugmüllhaufen von EADS auf die (unsere) Augen drücken lassen?
Das wäre unfassbar und für mich korruptionsverdächtig.

➡ [ Schaut selbst, klickt hier ] 

Gottlob hat uns Herr Kulatschkowa die FAKT-Ausstrahlung vom 19.01.2011 bei YouTube konserviert.

Sorgt sich Karl Theodor etwa schon heute um einen Job nach seiner Politik?
Hat er so schnell von früheren Politikern und Kanzlern gelernt?

Wir warten auf seine Erklärung.
Eine logische!

Wenn ich einmal alt bin, dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-du …

Da sollten sich unsere deutschen Politrentner, jenseits der 70, die sich z.T. bereits in Altenheimen ihrer vergangenen „Früher-war-alles-besser-Großtaten“ (also bevor sie dran waren) erinnern, einmal eine ganz dicke Scheibe abschneiden:

Caesar Berlusconi
und sein
Harem Maximum!

Ich wette dieser augustusähnliche, italienische Potentat steht noch in 20 Jahren seinen Mann und dann seinem jubelnden Volke als Organspender zur Verfügung.
Und irgendwie hat jeder schlichte Italiener das Vermächtnis dieses Lebemannes auch in seinen Lenden.
Wo lebt die Ausgabe deutscher Lebenslust?
Wo schläft der deutsche Michel?


Redaktion Lieber Alfons, was ist mit Dir passiert?

Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Red@

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität  sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lassen Sie mich ganz offen sein:

Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.

Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.

Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.

Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.

Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.

Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.

Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.

Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.

Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.

Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.

Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.

Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.

Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.

Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.

Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“

„Berlin, angesagteste City in Europa“

Sagenhaft, aber es muss wohl stimmen, denn dies sagte heute niemand anderer als der unnachahmliche Sylvester Stallon. Und „Rambo“ muss es wissen. Der ist schließlich in der Welt weit rumgekommen.
Gerade heute stellte er in der Bundeshauptstadt seinen neusten Film vor und versuchte sich mit diesem Statement in die Herzen der Leinwandenthusiasten zu charmen.
Egal.
Das nette Kompliment haben wir Berliner auf jeden Fall dankend angenommen und als Ur-Berliner kann ich es nur bestätigen.

Axel, Berlin