Thilo Sarrazin sagt laut was ich, meine deutschen und ausländischen Freunde und viele andere denken!

userlogo ellaIch anerkenne niemanden, der vom Staat lebt, sich erdreistet diesen zu verachten und abzulehnen, der seine Zeit damit verbringt verantwortungs- und gedankenlos Nachfolger nach „seinem Bild“ ohne wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft zu produzieren, die wiederum weder Beruf  noch finanzielle Unabhängigkeit kennenlernen werden, statt dessen aber staatliche Alimentierung beansprucht und dem sogar die Ausbildung seiner eigenen Kinder schnuppe ist.

Das gilt für alle, die dauerhaft in unserer BRD wohnen und leben und ist nicht auf einzelne Gruppen oder Nationalitäten beschränkt.

Egal ob mit Baskenmützen, Bowler, Basecap, Pudelmütze, Kopftuch, Stetson, Turban, Schiffermütze, Federschmuck, Schiebermütze, Vietkonghut oder Heiligenschein geboren!!

Sarrazin sagt doch nichts Falsches. Doch gibt es scheinbar ausreichend genug Personen, die alles falsch verstehen (wollen?!). Das reicht von seinem unerträglich feigen Chef, der statt ihn zu unterstützen sich lieber vor der Wahrheit versteckt,  bis zu denen,  die auf einmal erkennen, dass alles auf sie zutrifft und sich urplötzlich angesprochen, erwischt und mit der Wahrheit konfrontiert fühlen.

Die Geschichte ist doch nicht neu.
Spieglein, Spieglein an der Wand, sag mir, wer ist ……. ?

Wer über Sarrazin meckert, sollte sich überlegen, ob er nicht selbst der Ignorant ist und die mehrheitliche Meinung unserer Bürger ablehnt, statt sie auch nur ansatzweise kennenzulernen.

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Bürgerrechte stärken

Ich möchte unsere BRD auf ein Bürger-Bemühen aufmerksam machen, welches es meiner Ansicht nach zu unterstützen gilt.

Bürger Manuel Bach aus Bonn lässt nichts unversucht.
Er will den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages davon überzeugen,  sich für ein Gesetz stark zu machen, welches die Bundestagsabgeordneten veranlassen soll, sich mehr mit dem Thema und der rechtlichen Grundlagen ihrer verabschiedeten Gesetze zu befassen und darüber im Auftrag des Wählers nach besten Wissen und Gewissen zu befinden.
Er will in unser aller Interesse bewirken, dass sie Gesetze nicht unter Fraktionszwang oder aus purer Nachlässigkeit durchwinken und aus Bequemlichkeit oder unter Missachtung des Wählerauftrags auf ein späteres Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVG) oder des Bundesgerichtshofs (BGH) warten, welches dann die Arbeit der Mitglieder des Bundestags (MdB) machen muss.

Ich unterstütze seine Bemühungen um die Petition.

Die Website, auf die ich aufmerksam machen möchte, ist hier zu finden:
www.verfassung-achten.de

Etliche Bürger machen bereits mit.
Ich möchte zu weiterer Beteiligung aufrufen.
Wie sagte Herr Westerwelle doch immer so treffend:
„Es geht nicht um mich, es geht um unser Land!“
Nehmen wir ihn beim Wort.
Er ist Anwalt und kennt sich aus. Vielleicht macht ja auch er mit!

Wer ist „Sahra Wagenknecht“ wirklich?


Ich lebe in Sachsen und habe die ehemalige DDR in allen Schattierungen kennengelernt.
Dazu gehörten auch die Betonkommunisten, die mir und meiner Familie das Leben schwer gemacht und mir (wegen versuchter Republikflucht) die Gesundheit geraubt haben.
Aus diesem Grunde bin ich sehr sensibel wenn ich höre und lese, wie sich die PDS-Nachfolge-Kolonne innerhalb der Partei DIE LINKE verhält und gegenüber Andersdenkenden durchsetzt.
Knapp 1000 unbelehrbare Kommunisten gegenüber 60.000 linken Sozialisten sorgen in der Partei für die Richtung. Weiterlesen

Wo beginnt Zivilcourage?

@ Vor einigen Jahren überquerte mein Onkel in Peine auf dem Weg zum Marktplatz eine Straße,  brach wie vom Blitz betroffen zusammen und fiel schräg über den Bordstein. Er lag halb im Rinnstein, halb auf der Straße. Er konnte vor Schmerz nicht einmal mehr richtig atmen, geschweige denn sprechen.
Maurer! Unmittelbar nach dem Krieg sofort in den Beruf. Technische Hilfsmittel = Fehlanzeige. Körpereinsatz für den Wiederaufbau unserer BRD war Pflicht.  
Was war geschehen? Schwerster Bandscheibenvorfall. Es folgten etliche OPs, Versteifung mehrerer Wirbel im Lenden- und Halsbereich, mehrere Rehas über Jahre hinweg.
Berufsunfähig (aber die Häuser, an denen er mit gearbeitet hat stehen noch heute).

Die allzu freundlichen Bürger, die sich wünschen, dass ihnen auf einem Bahnsteig geholfen würde, wenn sie in Not geraten, stiegen über ihn hinweg oder gingen um ihn herum.
Nicht wenige riefen ihm zu: „Steh auf, Du besoffenes Schwein!“
Über eine „gefühlte halbe Stunde“ lang lag er hilflos am Boden. Niemand fragte, niemand half.
Doch EINER kam, beugte sich herab und sprach ihn an.
Es war ein ausländischer Mitbürger, der sich in gebrochenem Deutsch nach ihm erkundige, in die Knie ging, um seine leise Stimme zu hören, einen der anderen Passanten anhielt und diesen nötigte per Funktelefon einen Rettungswagen anzufordern.

Ein anderer Fall. In Hannover kauft ein älterer, gut bekleideter Herr Lebensmittel ein. Ein Ausländer. Unter anderem eine Flasche guten Rotwein. Am Aegi (zentraler Platz in Hannover-Mitte) will er für seinen weiteren Weg die Stadtbahn nehmen. Vorher muss er die öffentliche Toilettenanlage benutzen.
Nachdem er diese verlässt, stolpert er auf dem Weg zum Untergeschoss, strauchelt, stürzt auf sein Gesicht, verliert die Besinnung. Die gerade erworbene Rotweinflasche zerbirst unter ihm. Da liegt er nun! Unter ihm  läuft die eine rote Flüssigkeit hervor, die Schräge zum Untergeschoss  hinab.

Stellen Sie sich dies einmal plastisch vor!
Wieder rennen zig  Menschen vorbei oder machen angewidert einen Bogen. Sie haben ein Ziel vor Augen, sie müssen zum Job, die nächste Bahn erreichen, zu einer Verabredung in ein Café im Zentrum, Einkäufe erledigen.
Sich um jemanden zu kümmern, der in einer Alkohollache am Boden liegt und auch danach riecht, ihn vielleicht sogar anzufassen, das geht wirklich zu weit. Dafür lässt man doch keinen  Termin fallen. Da kann sich doch „der Nächste“ drum kümmern, der hat ganz sicher mehr Zeit und ekelt sich nicht einen „Penner“ zu berühren.

Hier sollen (nach meiner Erinnerung) Jugendliche Hilfe geholt haben. Also die aus der Generation, die heute gerade als üble Schläger verdächtigt werden.

Es half keiner von denen, die sich gerade zur gefährdeten Opfergeneration rechnen. Keiner von denen, die immer im Moment mit dem Nachbarn darüber diskutieren, ob sie unter dem Eindruck des aktuellen Geschehens zukünftig nicht doch lieber noch weniger helfen und währenddessen lautstark mehr Polizei, höhere Strafen und Videoüberwachung verlangen.

Dabei ist es vollkommen egal, ob sich es in Peine, Hannover, München, Erfurt, Magdeburg, Frankfurt/Oder, Berlin, Passau oder Freiburg abspielt.  
Hannover ist überall und Peine sowieso.

Das waren 2 weniger spektakuläre Beispiele als die, die immer durch die Medien gehen. Sie sind aber auch aus dem echten Leben.
Das war eine Beschreibung des Alltäglichen. Keine Anklage!

Wieder einmal werden Talkshows aus dem Hut gezaubert und wahre „Fachleute“ nutzen die Chance, sich zu äußern. 1 Betroffener wird als Alibi dazu eingeladen. Er hat 2 Minuten (max.), um sein Schicksal und sein heutiges Befinden ausführlich zu schildern.
Noch nie sah ich eine Talkshow, die nur aus wirklich Betroffenen zusammengesetzt war und wo ein „Fachmann“ an einem Nebenplatz im Publikum saß. Vielleicht käme der ja dann auch gar nicht erst.

Wenn jemand in Not ist, ist Zivilcourage gefragt.
Wann ist jemand in Not?
Wann ist Zivilcourage erforderlich?

Arcandor – DIE Vorstands-Bereicherungsmaschine

logo f.Beitrag per MailDer ausgeschiedene frühere Vorstandsvorsitzende Middelhoff erhielt die Zusage auf 4 Millionen Abfindung. Die Hälfte hat er bekommen, der Rest kann er als Forderung anmelden und darauf hoffen, dass er etwas davon aus der Konkursmasse bekommt.
So wird der Ex behandelt.

Jetzt hat Herr Eick ein halbes Jahr sein Glück versucht und gefunden. Er hat sich einen 5-Jahres-Vertrag unterschreiben lassen, der ihm für diesen Zeitraum 15 Millionen zusichert. Es heißt, dass weitere 16 Millionen an seine beiden Vorstandsfreunde Matschull und Seeger zu zahlen wären.
31 Millionen für 5 Jahre aus einem Pleiteunternehmen.

Die einzige Idee dieser 3 Musketiere bestand darin, den Staat (Steuerzahler) aufzufordern für den Konzern und die Arbeitnehmer einzuspringen.
Mit dieser unglaublich doofen Idee sollte ein 31 Millionen-Anspruch scheinheilig begründet werden?

Das hätte doch sogar  die Klofrau hinbekommen !!
Vielleicht sogar besser. Auf jeden Fall preiswerter !!

Im Anschluss an diesen Horror habe ich noch eine Frage:
Sind die Forderungen dieser drei Vorstände nicht auch Bestandteil des Insolvenzverfahrens und wie die Abfindung des Herrn Middelhoff anteilig aus der verfügbaren Restmasse zu bezahlen oder eben nicht, wenn es dieses Restvermögen in der erforderlichen Höhe gar nicht mehr gibt?

Einer meiner  Bekannten musste ebenfalls gerade seinen Spint ausräumen, weil sein Arbeitgeber in Konkurs gegangen ist. Erst hat er über sechs Monate Kurzarbeitergeld bekommen und nun muss er rennen, um „Konkursausfallgeld“ zu beantragen.
Hoffentlich tappt er nicht in eine juristische Falle oder ist nicht sogar bereits mitten drin.

Raphael aus Kalbe

PETO – Die Jugend hat die Kraft !

Die erste Jugendpartei hat es geschafft ihren Bewerber in Amt und Würden zu wählen.
Demokratisch!
Sensationell!
Glückwunsch, Glückwunsch, Glückwunsch!
Ich habe wieder Hoffnung.

YES WE CAN  in Monheim!

Lesen Sie, was RP-Online über das Wunder der „next generation“ von Monheim zu berichten weiß.
HIER DRAUFKLICKEN )

Es geht voran!

Das ist der Beweis: Jede(r) kann es schaffen.
Er/Sie muss nur wollen und gute Argumente haben.
Gute Argumente hören wir an jedem Stammtisch. Das wäre zumindest einmal ein Anfang.

Steht auf und tut es auch !!!! 

 


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Allemal besser, als die Hände in den Schoß zu legen und immer nur über andere zu meckern.
Die junge 80iger-Generation muss ihre eigene Zukunft ernst nehmen und spätestens jetzt ihre Besten gegen die langen Bärte und alten Zöpfe ins Rennen schicken.
Ehe diejenigen, die dort überhaupt nicht hingehören, die Plätze in der Politik besetzen.

 

Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD) sunpowered by Solarworld

Wird deshalb die Bonner Kennedybrücke jetzt zur Solarbrücke? Heiligen alle Mittel einen „höheren“ Zweck? Welche Spendensummen für Einzelpersonen sind moralisch und politisch vertretbar?

Spielt der gläserne Abgeordnete Ulrich Kelber vor aller Augen verstecken? Wie groß ist der Einfluß von Solarworld auf die poltische Arbeit von Ulrich Kelber wirklich? Beeinflußt die durch Spenden erzielte „politische Sicherheit“ den Aktienwert der Solarworld AG?
Rechtlich alles „einwandfrei“ haut mich dieser Beitrag moralisch trotzdem von den Socken:
Subventionierte Sonne – Das Geschäft mit der Solarenergie

Da werden einige Zusammenhänge in Bonn direkt noch klarer. Habe das Video in einer Frage bei abgeordnetenwatch.de gefunden. Gibt es ähnliche Beiträge zum Thema im Netz?

Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt: Peter Finger (GRÜNE) ist vaterlandsloser Geselle

Originalzitat Ulrich Kelber: „Grüner Bürgermeister will deutsche Niederlage einleiten. Bonns grüner Bürgermeister Peter Finger hat sich als „vaterlandsloser Geselle“ geoutet. Hier geht es zum ganzen Blogbeitrag: www.ulrich-kelber.de

So lustig wie Herr Kelber seinen Beitrag später selbst kommentiert ist diese Angelegenheit nicht! Im Umgang mit dem WEB 2.0 geraten solche Aussagen schnell in falsche Kanäle, vor allen Dingen hinterlassen sie nicht mehr löschbare Spuren (hier zum Nachteil Peter Finger). Naiv oder unwissend ist Kelber, der „Bundestag-Twitterkönig“, nicht, denn er gibt sogar Interviews zum Thema Online-Wahlkampf.

Umso unverständlicher ist es, dass Kelber’s „Blog“ und „Twitter“ vor populistischen und markigen Sprüchen nur so strotzen.  Hier fehlt es eindeutig an Verantwortung im Umgang mit den Neuen Medien, wie auch die „Peinliche Twitter-Schlammschlacht nach der Bundespräsidentenwahl“ ein weiteres mal belegt. Selbstkritik oder Einsicht bei Kelber? Fremdworte bei diesem Charakter. Sympathisch macht Sie das nicht, Herr Kelber, da helfen dann auch keine 5 Kinder!

Ist Porsche wirklich längst pleite gewesen?

Herr Wolfgang Porsche und die Mitarbeiter des Unternehmens hatten Tränen der Rührung in den Augen als ihr Lotse von Bord ging.
Porsches Chef Wiedeking musste als erstes Opfer es Machtkampfs zwischen VW und Porsche abtreten.
Dabei hatte er allein den ehedem defizitären Porscheladen doch aus dem Jammertal an die Spitze des Sportwagenzenits gebracht, um ihn dann jedoch in allerkürzester Zeit mit nur einem Handstreich und rund 9 Milliarden wieder in die Miesen zu zocken.
Vor wenigen Tagen himmelten ihn noch alle für seine unnachahmliche Heldentat an und glaubten ihm, dass er alle Klippen erfolgreich umfahren habe, der Allergrößte sei und für den Porscheladen, obwohl inzwischen ohne Bodenhaftung, immer noch der Unverzichtbarste wäre.

Herr Wiedeking (höchstbezahlter Firmenboss Europas) hatte beim globalen Finanzroulette der Glücksritter und Hasadeure ALLES AUF EINE falsche ZAHL gesetzt.

Das Vermögen der Porschefamilie und anderer Shareholder, die Firma Porsche, den Namen Porsche, das Porsche Sieger-Image, seinen Job und last not least die Jobs aller Porsche-Mitarbeiter.
Sein Privatvermögen sicherlich nicht.

Nun, nachdem er alles verjuxt hat, seinen vergoldeten Abschied nehmen, beiseite treten und den Fuß von der Firmenkasse nehmen musste konnte endlich einmal richtig Kassensturz gemacht werden.

 

Und …… ???????
…. Treffer versenkt !!!

Es ist noch viel, viel, viel furchtbarer als erwartet.
Es ist grausam.

Absolute  L E E R E  !!

 
 

Inzwischen pfeifen die Spatzen es von den Dächern unserer BRD:
„Porsche sei mehr als pleite. Porsche wäre für den Deal mit Kuweit wie eine hässliche Braut vor der Hochzeit verhüllt und noch einmal schön gerechnet worden. Porsches tatsächliche Schulden beliefen sich seit heute auf mehr als astronomische 14 Milliarden Euro und was das Grausamte an der ganze Geschichte sei, hätte Porsche sich nicht mit VW geeinigt, wäre die Schrauberbude aus Zuffenhausen in voraussichtlich 4 Wochen zahlungsunfähig geworden.“


Puh! 

Bei einer so überzeugend tollen Leistung ihres Lotsen können die Fließband-Porsches, welche sich gerade eben erst die Tränen des Abschieds abgewischt haben, nun wahrlich das Heulen und Zähneklappern vor ihrer unsicheren Zukunft kriegen.

Die fetten Jahre sind wohl erst einmal wieder rum!
Die Schrauber werden diese Katastrophe auszubaden haben.
Und das ist todsicher!

Da fragt sich Otto-Normal – also jeder, der nicht einen Flitzer aus Zuffenhausen sein eigen nennt oder geleast hat – besitzt dieses Porscheunternehmen überhaupt einen Wert, der diese irrsinnigen Schulden rechtfertigt oder absichert?


14.000.000.000 EURO Schulden

 

Was passiert eigentlich einem 0815-Geschäftsführer oder einem regional-bodenständigen Handwerker „um die Ecke“, der die Regeln des Gläubigerschutzes einfach ignoriert und eine überschuldete Firma nicht rechtzeitig beim Insolvenzrichter meldet?
Gibt es über unserer BRD einen Himmel für Wirtschaftsführer, in welchem diese Vorschriften nicht gelten? 

50 Jahre an den Riemen

Der älteste Ruderverein unserer BRD, der Erste Kieler Ruderclub 1862, lässt das dienstälteste Rudererteam unserer BRD zu Wasser. Seit 50 Jahren durchpflügen die acht strammen Kerls die Gewässer. Der Benjamin in dieser, den Wikingern zum Verwechseln ähnlich anmutenden Nordmännertruppe ist gerade erst zarte 70 und auch der Senior kann erst 80 Jahresringe vorweisen.

Dieser unnachahmliche Trupp lässt gerade in den Gewässern der Uckermark die Gischt aufspritzen wenn er bei Wind und Wetter über die kochenden Fluten fliegt. Nur gut, dass das Wasser die erhitzten Ruderblätter gleich immer wieder abkühlt. Da kommt den Uferbewohnern sogar der fliegende Holländer wie eine lahme Ente wor.

Allerdings wundert mich etwas das Fehlen ansonsten urseemännischer Angewohnheiten.
Die eisenharten, unwettererprobten Nordmänner haben sich gegenseitig in die
Hand versprochen weder zu trinken, noch zu rauchen, auch nicht mit den jungen Deerns rumzumachen oder mit gestandenen Fruunspersonen anzubändeln.
Dafür werden die Jungs doch aber sicherlich bei jeder Gelegenheit „Fluchen, Entern und Plündern“ und hin und wieder auch mal ins Wasser …….. spucken?

Vielen Dank für diesen heißen Tipp an Eloise nach Lübeck.

Tja da läuft den Frauen ein Schauer über den Rücken und Begehrlichkeit blitzt in den Augen derer, die sie sehen konnten; sie die letzten wilden Fahrensleute, die auf ihrem Langschiff durch die nordischen Feuchtgebiete streifen. Immer auf der Suche nach einem geeigneten Ankerplatz und zutraulichen „Eingeborenen“.

Lesen Sie mehr über die „Likedeeler“ der Uckermark in der Onlineausgabe „Märkische Oderzeitung“ oder lassen Sie sich von mir nach dort hinübertragen und klicken einfach [ hier ].