Waren wir nicht schon immer mitten in einer Krise?

Arbeitsmarktkrise (noch nicht ansatzweise überwunden)
Umweltkrise (wir sind mitten drin)
Energiekrise (spüren wir gerade zu dieser Jahreszeit sehr deutlich)
Bankenkrise (Runde 2 hat gerade begonnen)
Wirtschaftskrise (fängt an und Opel hat es bereits voll erwischt)
Midlife-Crisis (hat mich voll am Wickel)
Haushaltskrise (kommt sie noch dieses Jahr und wen erwischt es zuerst, den privaten Haushalt – also dich und mich – oder haut sie gleich den ganzen Staatshaushalt unserer BRD in den Sack?)

Wer kocht gerade wo sein neustes Süppchen auf dem ständig lodernden Krisenherd?
Ins Ausland mag ich gar nicht gucken.
Mein Flatratevertrag reicht gar nicht aus, um alle Krisen aufzuzählen.

Eure Ella
Woher kommt die nächste Krise?

So muss sich ein Politiker fühlen, wenn er auf seine Wähler herabsieht ..

Und du glaubst, ich bin stark und ich kenn den Weg
du bildest dir ein, ich weiß wie alles geht
du denkst ich hab alles im Griff
und kontrollier was geschieht
aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied

ich steh nur hier oben und sing mein Lied

stell dich mit mir in die Sonne
oder geh mit mir ein kleines Stück
ich zeig dir meine Wahrheit für einen Augenblick
ich frage mich genau wie du, wo ist hier der Sinn
mein Leben ist ein Chaos
schau mal genauer hin

Und du glaubst, ich bin stark und ich kenn den Weg
du bildest dir ein, ich weiß wie alles geht
du denkst ich hab alles im Griff
und kontrollier was geschieht
aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied

ich steh nur hier oben und sing mein Lied

 Links:

http://www.ich-und-ich.de/media.php
http://www.musicway.de/musicway/songtexte/ich-_-ich/songtext-stark-1407.html

Das summt mir immer und immer wieder durch den Kopf, wenn ich Nachrichten höre oder sehe und Politiker, Wirtschaftweise und millionenschwere Bankvorstände uns ihre Ansichten zum Besten geben.

„Ich und Ich“ besingen einfühlsam und vollkommen zutreffend das Gefühl, dass Politiker in Sachen Welt-Banken-Krise gegenüber uns, ihren Bürgern, haben.

Ich habe noch nie einen Kommentar gehört, der diese verworrene / verwirrte  Gesellschaft in jener Etage treffender beschreibt. Von einem Lied hätte ich das niemals erwartet.

Seit der Protestbewegung und ihrer Sänger zu Zeiten des Vietnamkrieges hat keine Liederzeile treffender in ihre Zeit gepasst.
Ich sag mal einfach „Bravo!“

Frau Genossin Parteivorsitzende Ypsilanti – hör dir das mal an!
Hätte sich das nicht auch gut als Einführungslied des SPD-Parteitags in Hessen unmittelbar vor deiner Rede gemacht?

Eure und deine Ella
... und ich sitz hier unten und hör dir zu!

Sind wir pleite oder schon darüber hinaus? Wissen Sie’s?

@Die Bankenkrise bringt schon heute viele an den Bettelstab (wer und wessen Geld ist eigentlich wirklich betroffen?). Die Banker warnen alle Welt  davor, dass es ein unglaubliches Desaster gäbe, wenn der Steuerzahler den Banken nicht die faulen Schuld-Verpflichtungen abnähme.
Man muss es so sehen: Der Steuerzahler hat diese faulen Kredite erhalten – also aufgenommen. Und er ist aus Bankersicht eigentlich auch der Schuldige. Er hat sein Geld ja schließlich gierig in riskante Spekulationen angelegt oder für dumme Konsumwünsche ausgegeben. Hätte er ja nicht tun müssen.
Aber wer kann mir nun endlich einmal sagen, was für Konsequenzen wirklich für uns entstünden, wenn wir Steuerzahler nicht einträten?
Ist das so ein Geheimnis, dass auch dies allerorten hinter verschlossenen Türen verhandelt werden muss, weil selbst die Politiker nicht wissen wofür sie unsere Geld riskieren und die Banker es ihnen nicht verraten, weil diese sehr wohl wissen, dass das Ende der Fahnenstange noch gar nicht in Sicht sein kann. Sie aber niemals einen  Bürgschaft erhielten, wenn sie wahrheitsgemäß antworten würden.
Sitzen da wieder nur die „Nichtswisser“ zusammen am Tisch, schauen sich treudoof in die unschuldigen Augen und entscheiden – wie damals in den Landesbanken, der IKB und der KfW?

Außer, dass mir ein  unglaubliches Panikgerede geboten wird, habe ich bislang keine für mich verständliche Erklärungen bekommen, außer, dass auch mein Anteil am gesamten Staatsvermögen verbrannt werden soll. Meine ganz persönliche Beziehung zu unserer BRD wird gerade auf eine harte Probe gestellt. 

Weiterlesen

Drohe doch Österreich mal mit 2.500 bis 105.000 Euro Strafe pro Tag

Keinen Studienplatz in unserer BRD bekommen?  
Hallo „Medicus in spe“ lass den Kopf nicht hängen. Schau dir mal an, was ich heute beim Frühstück gelesen und für dich gefunden habe.
Rufe einmal diesen SPIEGEL-Bericht auf und schöpfe Hoffnung aus dem Internet.
Hier geht’s lang!
Nicht HartzIV ist bis zur nächsten Chance angesagt.
Geh richtig vorbereitet nach Österreich – Zeit haste ja – und dann machs wie Astrid (23). Schaffe dir als ihr erfolgreicher Trittbrettfahrer einen Rechtsanspruch auf üppigen Schadenersatz. Drohe dem Alpenland mit EU-Strafen von 2.500 bis 105.000 EURO täglich und schon bist DU der SIEGER.
Du hast richtig gelesen – ich hab’s auch kaum geglaubt – aber so steht es da.
Das ist ganz einfach – du must nur fix „rübermachen“, die Alpenrepublik verklagen und schon biste drin in Dagoberts Tresor.
Troll dich, lieg uns und deinen Eltern nicht auf der Tasche (wir haben bei der aktuellen Banken- und Bürgschaftslage selbst kaum noch was zu knabbern), vermehre also unseren Wohlstand und mach dich auf den Weg ins gelobte Land, wo noch Milch und Honig für den modernen, aufgeweckten Medizinstudenten aus bislang fast unentdeckten Quellen fließen.
 

Geniere dich nicht !!
Die Österreicher holen sich von uns aus unserer BRD Jahr für Jahr durch Niedrigsteuerzusagen, günstige Zinsversprechungen sowie kostengünstige ja sogar kostenlose Gewerbegrundstücke etliche erfolgreiche Gewerbetreibende, die dann als Steuerzahler und Arbeitgeber bei uns für immer wegfallen.
Also geh und tue Gutes!

So denke ich an Euch. Also behandelt mich in Zunkunft gut.
Ich glaube ich mach mich selbstständig.
Als Finanzberater.
Hartz-Invest !

Eure Ella
Ich schaue mich nach neuen Themen um

1 Billion für die und 4,95 für uns!

Lieber Otto Normal, ich habe mir gerade wieder mal das Kissen in die Fensterbank gelegt und schaue raus.
Da geht doch gerade dieser Mr. Kline vorbei. Der, der mit der blonden Frau von dieser amerikanischen Bank – wie heißt die noch mal – verheiratet ist.
Dabei fällt mir ein.
Otto! Das muss ich mal loswerden.

Der US-Präsident bringt gerade 700 Milliarden $ des amerikanischen Volkes in die Wallstreet zu den Pleitebanken, um faule Kreditverträge aufzukaufen, die zwischen den patriotischen US-Bürgern und der Geldverleih-Industrie auf Grund zu hoch beliehener Grundstücke für Konsumentenkredite entstanden sind.
Bei einer Staatsverschuldung von 10 Billionen Dollar sind solche Beträge doch nun wirklich peanuts.

Der offenbar an einem Amts-Missverständnis leidende EU-Ministerpräsident auf  Abruf  Monsieur Sarkozy will diesem munteren Lebe-Volk zusätzlich noch mal rund 500 Milliarden $ aus dem EU-Topf rüberschieben (Für die vor Durst krepierenden Beduinen in Mittelafrika oder die hungernden Ausreißer aus dem verdörrenden Kontinent hat er allerdings nicht so viel oder besser nichts übrig. Aber nur mit der Ruhe, die auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit basierende französische Republik ist gerecht. Denn den aus ehemaligen Nordafrika-Kolonien stammenden algerischen Slumbewohnern in Paris geht es auch nicht so rosig).

Unser SPD-Finanzminister hat gerade im ausdrücklichen Auftrag  des gesamten deutschen Volkes  (ohne dieses durch eine unnütze Volksbefragung mit Sachthemen wie „Geld, EURO, Dollar, Gerechtigkeit, Betrug“  zu langweilen) peer Gesamtbürgschaft zu Gunsten der Real Estate – auch so eine Investmentbank aus den USA – rund 50 Milliarden EURO zugesagt. Er muss ja – wie schon in den letzten Monaten – den Finanzplatz Deutschland retten, der Gute. Denn wo kämen wir denn hin, wenn die Hedge-Fonts, die durch die rot-grüne-Regierung unter Schröder/Fischer gerade erst hoffähig gemacht worden sind,  uns jetzt schon wieder meiden würden.
Das sähe ja so aus, als wäre bei uns nix mehr zu holen.
Was soll der Rest der Welt von uns denken?

Unsere weniger wichtigen Politiker (auch der  nichtsahnende bayerische Herr Huber) haben bislang in unsere maroden Landesbanken auch bereits etwa  20 Milliarden reingepumpt – allein die IKB hat davon wohl knapp 10 Milliarden gekostet. Offenbar ohne Erfolg, wie mir’s scheint. Angefangen hat,  glaube ich,  alles mit diesem Milbradt und seiner Sachsen-LB, die er ja unter seiner Fuchtel hatte.

Wir können hier vor lauter Nullen, die um uns herum sind,  gar nicht mehr klar denken und uns schon nicht mehr alles merken. Jeden Tag treten hier neue Nullen auf oder fliegen uns um die Ohren.

Doch es wird licht und alles wird strahlen, denn die ausgleichende Gerechtigkeit lässt uns nicht im Stich und ist auf dem Weg zu uns. 
Nicht direkt und geradlinig. Aber man hört, sie kommt immer näher.
Ja sie ist ja eigentlich blind, also sozusagen „vollblind“ (das soll nur keiner wissen) und sie hat auch nur eine Hand frei. In der anderen klammert sie sich ja seit Urzeiten an diese verflixte Waage. Scheint schon festgewachsen zu sein, dieses unmoderne und ungenaue Teil.
Wird sich wohl mal wieder verlaufen haben das Dummerchen oder ist wie schon öfter mit fremden Leuten einfach mitgegangen, um sich dann von denen nach Herzenslust zurechtbiegen zu lassen.
Ja, ja, ich weiß, etwas einfältig – besser  ausgedrückt, schwer von Begriff – ist sie auch. Aber was solls, wir haben nur diese eine.

Sie hat diesmal einen echten Kracher für den stets nach Gerechtigkeit hungernden Verbraucherschutz des gemeinen Volks bei sich.
Wir lassen nämlich nicht alles mit uns machen.
Nein, jetzt ist sie da und jetzt ist Schluss mit der erbärmlichen Ausbeutung. Wir schlagen zurück..

In Kürze befasst sich nämlich der EU-Gerichtshof nicht etwa mit den Typen, die das mit den Milliarden und ähnlich Schlimmes in unseren 27 Staaten verbrochen haben (z.B. Veruntreuung und Zweckentfremdung von EU-Wiederaufgeldern nach dem Brand in Griechenland).
Nein, mit solchen Randerscheinungen der Politik und derartigen Kleinigkeiten kann sich der EU-Gerichtshof nicht befassen.
Unsere höchsten Richter für 27 Staaten haben Grausameres im Blick, sie denken darüber nach, ob es richtig sei, dass ein Versandhändler, also son Onlineshop-Betreiber oder Katalog-Versender, dem ein Kunde die zugeschickten Artikel wieder zurückgesandt hat, diesem Kunden nun auch die 4,95 Euro Porto erstatten muss, die das erste Hinsenden zum Kunden gekostet hat.

Das nenne ich volksnahe Gerechtigkeit.
Das muss ich ihr lassen, dieses blinden Huhn findet manchmal tatsächlich ein Körnchen.
Und dann bringt sie es uns auch noch.
Und ist sie nicht lieb und selbstlos? Schau nur Otto!
Ich glaub sie lächelt uns aus.

Das muss ich euch noch sagen ...

Eure Ella

„Die Finanzkrise ganz einfach“ sagt Ella

Wie mir meine Nachbarin Ella die Finanzkrise erklärt.

Also zuerst war da der Clinton (der mit der Lewinsky, Sie wissen schon). Der musste in seiner letzten Periode  dem amerikanischen Volk klar machen, dass das, was die nicht auf den Mund gefallene Praktikantin da unter seinem Schreibtisch mit ihm gemacht hat, nach US-Maßstäben überhaupt kein Sex war (den Frl. Lewinsky hatte ja nicht so viel davon) und dass er  im Grunde ein guter Präsident sei.
Daher begann er den Amerikanern zur Ablenkung und Beruhigung eine Reform zu spendieren. Er wollte keine Steuern mehr senken, das Geschäft mit den Finanzen lief hervorragend, also machte er auf Gesundheit und spendierte seinem Volk eine Reform.

Das brachte die US-Großunternehmen, die sich weniger für die Amis interessieren als für deren Dollars, auf den Plan. Was, keine Steuersenkungen? Na warte Billyboy!
Clinton brachte sein Amt gerade so über die Runden – ohne Rausschmiss (wie es gerade unserem bayerischen Dreamteam Beckstein – Huber – Hallertauer – nee das war das Zeugs, was im Bier drin ist, aber so ähnlich  – passiert ist).
Aber damit war die Partei der Demokraten erledigt und Bush senior konnte seinen geradezu für das Präsidenten geborenen Sohn endlich mit Hilfe der US-Öl- und Großunternehmer in Stellung bringen.

Was wollten die damit erreichen? Dollars!!
Was hat Bush gemacht?
Er hat die Steuern gesenkt, die Zinsen gesenkt, den Dollar zum Vorteil des Exports ruiniert, den Staatshaushalt ganz nebenbei auch (10 Billionen Schulden)  und zur Stimulation der Wirtschaft – wie sie sich bestimmte Multi-Unternehmen so vorstellen hat er einen Krieg angefangen und denen den Auftrag für den Wiederaufbau erteilt. Er selbst ist ein gläubiger Mensch und fragt jeden Morgen den US-Präsidenten-Gott, was er denn noch so machen muss, um von seinem Volk nicht vergessen zu werden und berühmter zu werden als F.Sinatra, JFK, Marilyn M., Marlon Brando oder gar G. Washinghton.

Und die Stimme, die ihm bereits dazu riet, dass er Leute aus dem Kreise jener  US-Unternehmensgiganten zu seinen Ministern machen sollte, die seinen Wahlkampf finanziert hatten, riet ihm, die Zinsen zu senken, um nun auch dem Mittelklasse-Amerikaner (also dem  Jonny-Normal-Verbraucher) zu ermöglichen, was er schon seit seinem Amtsantritt tut: Geld zum Fenster rauswerfen (d.h. bei den Politikern, den Binnenmarkt ankurbeln),  sich per Kreditkarte oder Hypothek neues Geld aufs Häuschen zu besorgen und sich einen schönen Lenz zu machen.

Nun konnte GWB die Kreditrichtlinien der Banken nicht über den Haufen werfen, aber er konnte die Bewertungsgrenzen für Haus- und Grundbesitz in seinem Sinne kreativ auslegen lassen.
Flugs wurde aus der letzten Bruchbude eine Taumvilla und die niedrig verzinsten Kredite rollten auf die Bevölkerung zu, überrollten diese und landeten wieder bei der Wirtschaft (wo sie nach Meinung des Präsidenten und seiner Regierungsmitglieder – und auch unserer Regierung – zur Ankurbelung des Binnenmarktes auch hingehörten).
Jetzt war wieder alles Geld ausgegeben. Also schickte Bush seinen Herrn Grünspan los, um zu verkünden, dass die Zinsen erneut gesenkt würde. Jonny-Normal-Ami rannte sofort zur nächsten Bank und schuldete um. Nicht ohne etwas drauflegen zu lassen, um sich damit die nächsten Monate zu versüßen.

Irgendwann erinnerte sich ein Banker daran, dass GWB nur 2x Präsident sein dürfe und dann käme womöglich jemand an die Macht, der diese Art des Staatsruins und des Abkassierens der Kriegsgewinnler nicht mehr mitmachen wolle, die Realität ins Licht zerren und gewählt werden würde.
Das wäre dann aber ganz dumm gelaufen!
Da käme ja alles raus!
Oh Gott (nee anders „Oh Lord“ oder „oh damned“ sagen die – glaub ich)

Was tut nun der kluge Investment-Banker?
Er tut das was er am besten kann. Er erfindet Investments. Er stellt abenteuerliche Mixe von verschiedensten Beteiligungen in sogenannten Invest-Paketen zusammen, errechnet die ultimativste Traumrendite (bewerten hat er ja gelernt und was bei Häusern geht kann ja für Firmen/Unternehmen nicht schwieriger sein)  und gibt seinen Renditeerfindungen die traumhaftesten Namen.
Niemand fragt nach dem Inhalt (wie in der Kosmetikindustrie. Auch hier gibt es pausenlos neue Produkte und klangvolle Namen, unverständliche Werbezusagen und alles ist Schall und Rauch. Vieles stinkt zum Himmel und ist das Geld nicht wert, welches dafür verlangt wird.).

Diese wohlklingenden Investments (sagen wir mal  zu 75% aus Hypotheken nicht korrekt bewerteter Hauser und Firmen zusammengestellt) mit ihren unanständig lukrativen Renditeversprechen wurden us- und weltweit zu maximalen Verkaufsprovisionen verhökert. Die Zwischenhändler verdienten weitere Traumprovisionen und so ging das Spiel immer weiter.
Wir dürfen so etwas privat nicht machen, der Staatsanwalt würde das wahrscheinlich verbotenes Glücksspiel auf der Basis von Kettenbriefen nennen.

Alle wussten, dass sie eigentlich mit tickenden Zeitbomben hantierten und sie wussten auch, dass diese viel schlimmere Wirkungen haben würden, als die nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz geächteten Vernichtungsmittel.
Deshalb machte ja auch niemand diese Pakete auf und schaute hinein.
Alle schauten weg und schacherten fröhlich immer weiter damit.
Plötzlich standen die tickenden Uhren in den Paketen still.
Irgendeiner hatte, entgegen allen Menschenverstandes, so ein Ding aufgemacht, war auf der Stelle ergraut, rief zu Hause an, bat seine Frau, Eltern, Freunde und gute Nachbar sofort alle ihre Invest-Pakete, die er denen ja angedreht hatte, zu verkaufen.
Die Parole lautete hier: SOFORT –  AUF DER STELLE – OHNE ZÖGERN – WEG DAMIT.
Das machten diese Leute auch.
Doch dann riefen sie ihre Freunde, Eltern, Kinder, Nachbarn, Arbeitskollegen an.
Da war es dann passiert.

Und jetzt?
Jetzt sagt der amerikanische Präsident.
Ihr habt durch die bösen, bösen Banker eure schönen Häuschen verloren, oh tut mir das leid. I’ll help you very well! Ich gebe euch wieder Dollars. Die Banken sind zwar allesamt pleite oder kurz davor, aber ich habe da was for you and you and you.

Wir fangen einfach wieder von vorn an und machen neue Schulden.
Denn das können wir am besten.
Diesmal sind wir schlauer und verballern nicht mehr unsere Kohle, die ist ja sowieso schon weg, wir hauen die Kohle der kommenden Generationen auf den Kopf. Denn eins ist ja mal sicher, die haben das verdient. Schließlich haben die für uns noch nicht einen einzigen Finger krumm gemacht. Und das gehört bestraft.

So lautet der Georg W. Bush Beschluss für die Zukunft des Amerikaners und wieder legt sich Jonny-Normal-Amerikaner zufrieden zurück in seinen Sessel. Ihr weiser Präsident hats ihnen mal wieder besorgt und ist jetzt unsterblich in ihre Erinnerungen eingegraben. Sie sind für den Moment zufrieden . Jedenfalls die meisten amerikanischen auf Kredit lebenden Patrioten.

Jetzt zahlt alle Welt murrend ihren Krisenbeitrag für den „American Way Of Life“ – Sie auch sagt Ella – und niemand wagt den Amis oder den Bankern offen Betrug vorzuwerfen. Jemand muss aber Schuld sein. Und wir haben einen Schuldigen gefunden. Zumindest sagt der Herr unseres Staatshaushalts uns: Schuld sei nur die Globalisierung.
Jetzt ist es raus, sagt Ella, ich habe bis gestern gedacht, er wäre einer der heftigsten Verfechter der Globalisierung und setzt sich dafür sogar aller Orten ein.
Ud jetzt hat unser aller Segen, diese hochgelobte Globalisierung unser ganzes Geld verbrannt? Einfach so? Wo ist diese Globalisierung denn?  So etwas muss doch ins Kittchen!

Aber Ella hat auch für die Zukunft einen Vorschlag.
Das Gesetz, welches den Heuschrecken-Fonts ermöglicht hier alles kahl zu fressen, wurde im Ministerium von einer Bankerin getextet, die hierfür von ihrer Bank beurlaubt und bis zur Fertigstellung der Gesetzesvorlage im Ministerium angestellt wurde.
Das könnte man doch jetzt auch wieder machen.
Denn schon unserer Außenminister Fischer soll gesagt haben, dass es ganz unmöglich sei Politik gegen die Großfinanz zu machen.
Also warum erst versuchen und scheitern, fragt Ella.
😎

Nachsatz der Redaktion:
Ganz so einfach war es nicht, denn die ersten Investmentpakte ließ der Präsident platzen.
Als Herr Grünspahn nämlich die Zinsen nicht mehr senken konnte, die amerikanischen Verbraucher keine Kredite mehr bekamen und sich ihr drittes Auto nicht mehr leisten konnten,  die amerikanische Wirtschaft dadurch weniger Umsätze machte, Leute „feuerte“ und der Staat zudem immer weniger Steuern erhielt, da kam so etwa wie ein Rezessionserstverdacht auf.
Also hoben die Banken die Zinssätze an, die Kredite platzen, die amerikanischen Heuschrecken packten zu. Die bisherigen Eigentümer zogen aus, die Immobilien wechselten die Besitzer, standen/stehen leer und niemand zahlt die Hypotheken ab.
Totalverlust beim den Kreditgebern oder denen, die jetzt die „Katze-im-Sack-Investpakete“ öffnen, reinschauen, wie elektrisiert alle Schuld von sich weisen und den Staat rufen, um den schon immer und immer noch schweigenden Steuerzahler bluten zu lassen.
Da werden Bürgschaften zu ungefährlichen Instumenten erklärt, die ja gar nicht abgerufen werden.
Da werden nach Millardenspritzen IKBs zu Spottpreisen verhökert und auch die dort verbliebenen Schulden dem Steuerzahler aufgehuckt.

Das kommt alles davon, weil man dem Mittelmaß-Amerikaner nicht erklärt hat, dass man bei einem Verdienst von 1000 Dollar keine Hypothekentilgung in Höhe von 1200 Dollar schaffen kann.
Aber hat der Mittelklasse-Ami schuld? Rechnen ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Und die amerikanische Grundschule ist wohl eher ein Camp der Verzweifelten.

Die ganze Welt – außerhalb der USA – weiß, dem Normalamerikaner muss man auf die Verpackung des Mikrowellengeräts draufschreiben, dass er damit keine lebenden Tiere trocken darf und man muss ihm unmissverständlich erläutern, dass der Kaffee, den er sich im Restaurant bestellt, heiß ist. Denn wenn er seinen Fiffi in der Mikrowelle beim Trocknen umbringt oder sich am heißen Muckefuck verbrüht, dann gibt es dank gewinnbeteiligter Anwälte sofort Millionen-Schadensersatzklagen.
Aber …. wenn die 700 Milliarden der USA und noch einmal 420 Milliarden von der EU in das System der Banken und der Wallstreet fließen, die haben’s ja schließlich auch erfunden  (nicht in Richtung der unzuverlässigen und jetzt besitzlosen, bettelarmen Mittelmaß-Amis), dann könnte sich hier und da vielleicht eine Klage lohnen, obwohl der Kläger ja nun nicht einmal mehr ein Haus zur Sicherheit für das Anwaltshonorar einbringen kann.

Ich wette, dass es gegen die Banken wegen unzureichender Beratung eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes gegeben hätte. Aber auch der amerikanische Investmentbänker baut vor, er räumt ab, verlagert die Gewinne auf eine Tochterfirma außerhalb der USA und gibt dann die US-Firmenhülle in die fürsorglichen Hände des Staates. Wohl wissend, dass da ein Präsident seine letzten Amtstage absitzt, alles abnickt und sich keinen Deut darum schert, was danach passiert.
Das ist die freiheitliche, amerikanische Zivilisation, die GWB auch in den Irak und in anderen Ländern einführen möchte. Denn in Amerika ist selbst für seine Kumpels nix mehr zu holen. Da ist nach 2 Amtsperioden alles pleite.
Sein Papa hat da schon einen neuen Auftrag für ihn.
Vielleicht wird er ja Investmentbanker und macht in Heuschrecken.
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Bin total von den Socken ….

@…. denn heute habe ich ganz überraschend nach Monaten einmal einen Blick in die Leserstatistik geworfen.
Puh !! Das ist ja der Wahnsinn!
UNSEREBRD (deinebrd.de – meinebrd.de – unserebrd.de) kommt weiter in der Welt herum, als ich es vermutet habe.
Hier die Überraschungsliste der Länder, aus denen die Seite angeklickt wird/wurde:

Arabische Emirate (United Arab Emirates)
Belgien (Belgium)
Bosnien+Herzegowina (Bosnia and Herzegovina)
Bulgarien (Bulgaria)
Chile
China
Deutschland (Germany)
Dominikanische Rep. (Dominican Republic)
England (United Kingdom)
Europäische Union (sowieso)
Frankreich (France)
Griechenland (Greece)
Indien (India)
Irland (Ireland)
Italien (Italia)
Kanada (Canada)
Kroatien (Croatia)
Lettland (Latvia)
Liechtenstein
Litauen (Lithuania)
Luxemburg (Luxembourg)
Malaysia
Malta
Niederlande (Netherlands)
Norwegen (Norway)
Österreich (Austria)
Paraguay
Polen (Poland)
Rumänien (Romania)
Russland (Russian Federation)
Schweden (Sweden)
Schweiz (Switzerland)
Slowakische Repulik (Slovakia)
Spanien (Spain)
Tschechische Republik (Czech Repubic)
Türkei (Turkey)
Ukraine
Ungarn (Hungary)
USA (United States)
Zypern (Cyprus)

Ob die das wohl alles verstehen was ich mir da so von der Seele tippe?
Ich werde mir eine Seite „LESER“ einrichten, diese Liste dort anzeigen und fortsetzen.
Schau’n wir mal.

YES YOU CAN !

JA, DU KANNST ES!
Red@ Haben Sie schon einmal gehungert?
Zum Beispiel, um in die Hose aus dem letzten Sommer wieder hineinzupassen oder um mal so richtig „abzuspecken“.
Dann wissen Sie wie schmerzhaft es ist, wenn Sie beim Anblick eines Fotos den Geschmack der Speisen auf der Zunge zu spüren vermeinen und Ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft. Alles kommt Ihnen wie Götterspeise vor, wenn Sie beginnen bis zur Wahnhaftigkeit zu träumen, dass Sie wenigstens eine Löffelspitze davon probieren könnten. 
Sie können Ihr freiwilliges Vorhaben jederzeit abbrechen, den Kühlschrank öffnen und nach Herzenslust „reinhauen“.
Andere Menschen können das nicht!
Ist Ihnen bewusst, dass täglich 900 Millionen Menschen „Hunger schieben“.
Täglich. Das heißt Tag für Tag, ein Leben lang.
900.000.000.
Neunhundert Millionen
Da ist die Gewissheit, dass diese Menschen sich nicht furchtbar lange quälen müssen, weil sie ja nicht lange leben werden,  kein Trost sondern macht zutiefst betroffen.

Ich habe gestern gehört, dass jeden verdammten Tag 20.000 Menschen an den Folgen von Hunger sterben.
Zwanzigtausend !
Jeden Tag!!
Das sind mehr als 8.300 stündlich!!!
Während Sie dies hier gelesen haben sind 14 Menschen gestorben!!!!
Jämmerlich verhungert (verreckt)!
14 Menschen. Menschen wie wir, wie Sie und ich. Wie Ihre Frau, Ihr Mann, Ihr Kínd, Ihre Eltern. 
14!!!!!
Ich wollte gerade frühstücken, aber ich kann es im Moment nicht.
Mir bleibt garantiert der erste Bissen im Halse stecken.

Können wir da nichts tun?
Müssen wir da auf unsere Politiker warten, die zur Zeit für nichts anderes Zeit haben, als unsere Bankensystem mit unserem Geld stützen und damit die Auswirkungen der Spekulanten auszubügeln, die dank UNSERER GESETZE  ihrer Tätigkeit überhaupt erst nachgehen konnten und zukünftig nachgehen werden können.
Wer bekommt diese Finanzspritze eigentlich?
Bemerkenswert, wie schnell diese Summe zusammenkommt wenn es um das Vermögen der Vermögenden geht. 700 Milliarden Dollar binnen weniger Tage. Wer hätte das jemals für möglich gehalten.
700.000.000.000
Siebenhundert Milliarden
Das gäbe ein Fest, würde man dafür „Brot für die Welt“ kaufen.

Wollen wir erst wieder zu Weihnachten ein paar „Groschen“ opfern und unser Gewissen mit „Pillepalle“ beruhigen?
Ist es nicht denkbar, dass diese Menschen nicht wieder in Vergessenheit geraten?
Immer, wenigstens immer wenn wir Hunger verspüren, also mindestens 3x täglich, sollten wir daran denken, dass wir etwas unternehmen müssen. Denn vielleicht verhungert gerade jetzt der nächste Einstein oder in einem der betroffenen Staaten verstirbt in den kommenden fünf Minuten  der Mensch, der dort und für uns alle die Situation hätte ändern können, wenn er denn eine Chance bekommen hätte.
Vielleicht liegt er gerade im Sterben oder ist bereits tot weil wir nichts, rein gar nichts tun, außer in unseren Wirthäusern, an unseren Stammtischen auf die da oben zu wettern und uns ein nächstes Bier zu bestellen obwohl wir doch nie im Leben so einen Durst haben können, der diese Menge rechtfertigt.
Statt im Rausch den nächsten Passanten über den Haufen zu fahren, sollten wir vielleicht weniger saufen und statt dessen mal 10 Euro „springen lassen“. Statt durch Sauferei einen Quadratmeter Regenwald nach dem anderen in die Hände einer Brauerei zu retten, sollten wir lieber den Bewohnern dieses Regenwaldes helfen, dass sie ihn für SICH SELBST kaufen.

Sind wir nicht in der Lage z.B. ein Maas Bier auf dem Oktoberfest weniger zu trinken und dafür 10,00 Euro z.B. an die Welthungerhilfe zu spenden, um wenigstens die schlimmsten Auswirkungen mildern zu helfen?
Beispiele gäbe es genug und Spendenkonten, die für jeden Cent offen sind, gibt es zu Hauf.

Ich höre schon die Argumente, dass wir doch genug Probleme hier zu Hause im eigenen Land zu beseitigen hätten.
OK!
Und, haben Sie jemals dabei geholfen eines davon zu beseitigen?
Treten Sie vor Ihre Haustür, heben Sie die Augen …..
Da!
Ganz gleich welcher Dioptrin-Wert Sie bislang daran gehindert hat es zu sehen,  Afrika liegt direkt vor Ihnen.

Sie wissen nicht wie und wo man spenden könnte?
Überweisung heraussuchen oder dieses trügerische Online-Banking bedienen, Kontonummer erfragen. Alles hinderliche ACTION. Und schon ist das Vorhaben wieder vergessen.
Machen Sie es anders. Gehen Sie um die nächste Häuserecke, da steht garantiert eine Kirche. Öffnen Sie die Tür und gleich rechts neben Ihnen ist ein Kästchen an der Wand (hoffentlich festgeschraubt) und in den Schlitz dieses Kästchens lassen Sie Ihren Euro oder den verflixten Zehner (und Ihr schlechtes Gewissen) einfach hineinfallen. Und Sie kommen als froher, ja fröhlicher Spender wieder heraus.
Sie habens wirklich getan – ohne Schreibkram.
Sie selbst!
Endlich!
Und das machen Sie jetzt jeden Monat.
Das klappt.
100prozentig.
Ab sofort können Sie überall mit stolzer Brust und erhobenen Hauptes mitreden, denn Sie haben tatsächlich geholfen. Sie haben nicht nur händefuchtelnderweise gequasselt,  mit erhobenem Zeigefinger besserwisserisch gemeckert, mit diesem auf andere gezeigt und dabei Ihre Verantwortung auf die Immerschuldigen da oben abgeschoben.

So macht man das.
Und jetzt legen Sie sich Ihren Euro zurecht und nachher gehen Sie ohne vorher viel in der Nachbarschaft herumzutrompeten still und leise einfach los und zeigen den armen Schluckern, dass Sie sie nicht vergessen haben.
Vertrauen Sie mir, es gibt mehr Kirchen als Postämter oder Polizeistationen.
Jetzt sind 2 Minuten rum und 28 Menschen sind verhungert.
Also, was hält Sie noch?
Sie brauchen kein Navi und keinen Stadtplan.

Und ehe Sie zum Weihnachtsfest aus der Not und auf den letzten Drücker wieder jede Menge Blödsinn kaufen, drücken Sie Ihren Freunden, Eltern, Kindern die Kopie einer Spendeneinzahlung in die Hände und zum Trost noch einen von Ihnen zu 1/4 ausgefüllten Lottoschein.
Man wird Ihnen für Ihr spannendes Geschenk danken und sich bei der Ziehung voller Hoffnung an Sie erinnern.
1:140 Millionen sollen da die Gewinnchance betragen. Unwahrscheinlich, dass Ihre Freunde jemals etwas abbekommen aber der Nervenkitzel hat es in sich.
1:20.000 stehen die Chancen Ihrer Sofort-Hilfe gegen den Hunger. Und Sie haben die todsichere Gewissheit, dass davon jemand etwas abbekommt.
Ich mache das jetzt auch.
JEDEN MONAT!

YES YOU CAN!

23% des Jahreseinkommens erzielen Landwirte aus Steuermitteln

OECD Berlin Centre
– 21. August 2008

Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance

23 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte erzielten Landwirte in OECD Ländern im Jahr 2007 aufgrund staatlicher Unterstützung.
Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn dieser Berechnungen Mitte der 1980er Jahre. Im Jahr 2006 lag die Subventionsquote noch bei 26 Prozent, 2005 bei 28 Prozent. Vor allem der starke Anstieg der internationalen Agrarpreise, der zum Teil auf die hohen Energiepreise und die Unterstützung der Biokraftstoff-produktion zurückzuführen ist, hat dazu geführt, dass sich der Abstand zwischen Weltmarktpreisen und den künstlich erhöhten Binnenmarktpreisen verringert hat.

Der OECD Bericht „Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance“ liefert neueste Daten zu Agrarsubventionen in OECD Ländern. Die Publikation erscheint alle zwei Jahre im Wechsel mit „Agricultural Policies in OECD Countries: Monitoring and Evaluation“.

Weitere Informationen und Bezugsquellen finden
Sie unter: www.oecd.org/de/agriculturalpolicies
Ein Hinweis von Christa aus Heidenheim

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Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
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