Kellerfund

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Beim Durchstöbern meiner Akten und Belege sind mir 20 Jahre alte Rechnungen in die Finger gefallen, die ich längst vergessen hatte.
Am 18. Dezember 1991 erwarb ich eine komplette PC-Anlage nach neustem Stand.
Ich möchte nicht versäumen die Preise aus der Originalrechnung zu veröffentlichen:

Stück Artikel EP DM
1 Motherboard 80386, 33 MHz, 64k Cache, o MB bestückt 775,00
1 Controller AT Bus mit 2 ser/ 1 par Schnittstelle (HDD/FDD) 39,00
1 Festplatte WD 2120, 120 MB 620,00
4 RAM SIMM 1 MB*70
75,00
300,00
1 Gehäuse BIG TOWER, 230 Watt Netzteil mit Digital-Speed-Display 225,00
1 Laufwerk TEAC 1.2MB, 5,25″ 120,00
1 Laufwerk TEAC 3,5″/ 1,44 MB
95,00
1 Tastatur Cherry G81-3000HAD ohne Kl.
109,00
1 Monitor HYUNDAI HDP 1900, 19″ mit Videokarte
1.799,00
1 Software MS-DOS 4.01 + GW Basic 151,00
1 Maus (kostenlos)
Zwischensumme
4.233,00
14% Mehrwertsteuer 592,62
Gesamtpreis
4.825,62
2% Skonto
96,51
Barpreis
4.729,11

Wenn ich so zurückdenke.
😉 tzzzz
Das waren wahrlich lebhafte Zeiten.

Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Red@

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität  sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lassen Sie mich ganz offen sein:

Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.

Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.

Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.

Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.

Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.

Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.

Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.

Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.

Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.

Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.

Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.

Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.

Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.

Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.

Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“

Die Martinsinger kommen wieder

Wer glaubt, dass das Klingeln und Erschrecken an der Tür mit Halloween ein Ende hatte, der irrt gewaltig.
Die nächste Gruppe begeisterter Türklingler bereitet sich vor.
Die „Martinssinger“ stimmen sich ein, um am 11.11. vor Ihrer Tür ein Ständchen zu bringen.
Je nach Örtlichkeit mit Laterne oder ohne.
Aber auf jeden Fall unüberhörbar, stimmgewaltig und mit jedem Auftritt weniger schüchtern und besser koordiniert.
Die Kinder versuchen wie im vergangenen Jahr den Wettbewerb „wer hat die meisten Süßigkeiten ergattert“ zu gewinnen und die Ausbeute noch zu steigern. Weiterlesen

09.11.2009 – 20 Jahre Mauerfall

logo f.Beitrag per MailDas Radio berichtete heute, dass wir im Osten das Land der Stehaufmännchen wären. Eine Studie über Land und Leute hätte dies bewiesen(?).
Mich hat niemand befragt.
Wir sind doch keine Stehaufmännchen.
Richtig ist: Wir sind vielfach und vielerorts schlichtweg einfach nur stehengeblieben und was wie eine Wiederauferstehung aussieht ist lediglich die Tatsache, dass wir einfach zäh bleiben und nach Mauerfall und Wende noch immer nicht umgefallen sind.

Wenn ich so an die die letzten 20 Jahre zurückdenke …….
Im Nachhinein betrachtet hat sich seitdem für meine Familie und mich (geboren 1949) nichts wirklich bemerkenswert positiv entwickelt.
Wir gehören sicherlich zu der bei solchen Ereignissen üblichen „verlorenen Generation“.
Plötzlich war der antiimperialistische Schutzwall wie weggeblasen und wir standen den westdeutschen Kapitalisten ahnungs- und wehrlos gegenüber.
Erst ging es wie im Freudentaumel mit uns ja scheinbar bergauf und man nahm Rücksicht auf uns ungebildete Ossis. Wir waren in den Augen des Westens eine neu entdeckte Spezies, die es auf Herz und Nieren hinsichtlich  ihres Gebrauchswert zu testen galt. Das wussten wir aber nicht.
Wer konnte auch ahnen, dass aus der Lupe des deutschen westlichen Bruders ein Brennglas werden würde.

Gleich zu Anfang Begrüßungsgeld (wo auf der Welt gab es denn so etwas – außer im Paradies? Waren wir angekommen?), dann Schillys Bananen, Weiterlesen

Gedanken von 19:33 bis 19:45

Ich sag mal eben meine Meinung

Im Gedenken an die dunkle Vorzeit unserer BRD bin ich jeden Tag von 19:33 bis 19:45 nachdenklich und verspreche mir und der Welt, dass ich alles tun werde, um eine Wiederholung der Sünden dieser Zeit zu verhindern.

Gern wäre ich rund um die Uhr eine Völkerverständigerin.
Heidi aus Neuhimmelreich
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Deine-Meine-Unsere BRD ist auf der Suche nach interessanten und wichtigen Nachrichten.
Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert. Tragen Sie Ihren Fund bitte gleich hier ein oder senden Sie sie uns einfach an tipp@unserebrd.de.


Viele Kommunen buhlen um Treck der Titanen

JUBILÄUM: Ansturm in Brüssel

BRÜCK – In Brüssel sind bereits 120 Betten für den Tourstart am 2. Mai reserviert. Dann sollen die Titanen – Kaltblutpferde aus Brück – mit ihren Planwagen in Belgien aufbrechen. Vor Rössern und Begleitern liegen 1200 Kilometer, quer durch Europa, die sie in acht Wochen bewältigen wollen…
„Jeder will dabei sein“, berichtet Thomas Haseloff. „Jeder will dabei sein“, berichtet Thomas Haseloff…
Artikel der Märkischen Allgemeinen [ hier lesen ]
❗ gefunden von Alfons aus Zwickau (per Mail)
_____________________________________________________________________ Haben Sie auch einen interessanten Artikel gefunden, von dem unsere BRD erfahren sollte?
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Sachsen und Bayern trinken am häufigsten Alkohol

WELT-ONLINE  stellt einige wirklich interessante Zahlen und Fakten über den Alkoholkonsum in unserer BRD zur Verfügung.
„Sieben Prozent der Deutschen trinken täglich Alkohol. In Sachsen und Bayern sind es sogar noch mehr. Eine Umfrage enthüllte jetzt das Trinkverhalten der Bundesbürger. Ergebnis: Männer trinken häufiger als Frauen, Rentner mehr als Jugendliche und die Sachsen sind besonders durstig. …“
❗ Kurt z.Zt. Palma (Mallorca/E)

These von vererbter Intelligenz zementiert nur Ungerechtigkeit

Der Psychologe Gustave M. Gilbert führte nach dem Zweiten Weltkrieg Intelligenz-Tests bei Naziführern durch, als diese in Nürnberg von den Alliierten vor Gericht gestellt wurden (1). Die meisten von ihnen glänzten mit einem hohen Intelligenz-Quotienten. Heute kann man immer wieder lesen, es werde von einer mehr oder weniger vererbten Intelligenz ausgegangen…..
Zum Artikel der „LINKSZEITUNG“ bitte [ hier klicken ]
❗ Der Hinweis stammt von Dietmar aus Aschersleben
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Wo steht das deutsche Sauerkrautmuseum ?

In Brügge hat ein Ausstellungshaus zur Geschichte der Pommes eröffnet
Die Netzeitung bringt den heißen Fritten-Bericht
Fritten bekommen eigenes Museum !

😎 Ich denke, dass ein Currywurst-Museum ebenso dringend eröffnet werden müsste wie eines für Buletten,  halbe Hähnchen oder belegte Pausenbrötchen.
Wo gibt es eine Galerie für „Hasenbrote“ oder eine Ausstellung „kalter Kaffee“?
Dieses kleine Belgien macht es uns bei so einem wichtigen „Weltthema“ mal wieder vor und wir hinken wie immer hinter her.
Wie bei Pisa, bei der Bildung, bei durchschnittlichen Steuer- und Abgabenbelastung, bei der Anzahl unserer Atomkraftwerke, der Höhe der Gehälter und Abfindungen unserer  Vorstandsvorsitzenden usw. usw. – überall sind wir LETZTER! 
Aber nicht den Kopf hängen lassen. Noch ist nicht aller Tage Abend. Denn beim Schmiergeld haben wir die Bakschischempfänger aller Länder wohl weit abhängen können und beim „in Liechtenstein Schwarzgeld verstecken und sich dabei erwischen lassen“ sind wir ungekrönter Weltmeister der herzlich lachenden Finanzbeamten.
Gibt es ein Lockheed-Museum oder wenigstens ein Denkmal?
Eine HS30 Gedenkstätte?

VORSCHLAG:  Wie wär‘ es dann wenigstens mit einem Affären-Museum? So mit Bild der Missetäter und einer Beschreibung ihrer Taten? Das ginge sogar online. Man könnte sich mit Fundstücken aus der Vergangenheit thematisch warmlaufen und sich dann etwas heimlich, so von der Seite z.B. über Kugelstoßen und den Radsport, Müllverbrennungsanlagen in NRW, Parteispenden, professionellen Geldanlegern wie Göttinger Gruppe oder auch Spekulantendilletanten = Landesbanken udgl. langsam der Gegenwart und den Personen der aktuellen Zeitgeschichte nähern!
Das wäre dann eine Website, die sich auf Generationen unendlich  weiter vererben ließe.
„THE NEVER ENDING STORY“
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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

Da haben wir richtig Schwein gehabt

🙄 Wer kennt ihn noch – den Morgenthau-Plan, der unser (heute) schönes Land zerstückelt und das im 2. Weltkrieg besiegte deutsche Volk ins ländliche Mittelalter zurückgeworfen hätte?
Die aktuelle Fungesellschaft kann sich gar nicht vorstellen, was aus unserem Land geworden wäre, wenn man die Deutschen auch nur ansatzweise so behandelt hätte, wie diese die vorher von ihrer Wehrmacht unterworfenen Völker malträtiert hatten.