YES YOU CAN !

JA, DU KANNST ES!
Red@ Haben Sie schon einmal gehungert?
Zum Beispiel, um in die Hose aus dem letzten Sommer wieder hineinzupassen oder um mal so richtig „abzuspecken“.
Dann wissen Sie wie schmerzhaft es ist, wenn Sie beim Anblick eines Fotos den Geschmack der Speisen auf der Zunge zu spüren vermeinen und Ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft. Alles kommt Ihnen wie Götterspeise vor, wenn Sie beginnen bis zur Wahnhaftigkeit zu träumen, dass Sie wenigstens eine Löffelspitze davon probieren könnten. 
Sie können Ihr freiwilliges Vorhaben jederzeit abbrechen, den Kühlschrank öffnen und nach Herzenslust „reinhauen“.
Andere Menschen können das nicht!
Ist Ihnen bewusst, dass täglich 900 Millionen Menschen „Hunger schieben“.
Täglich. Das heißt Tag für Tag, ein Leben lang.
900.000.000.
Neunhundert Millionen
Da ist die Gewissheit, dass diese Menschen sich nicht furchtbar lange quälen müssen, weil sie ja nicht lange leben werden,  kein Trost sondern macht zutiefst betroffen.

Ich habe gestern gehört, dass jeden verdammten Tag 20.000 Menschen an den Folgen von Hunger sterben.
Zwanzigtausend !
Jeden Tag!!
Das sind mehr als 8.300 stündlich!!!
Während Sie dies hier gelesen haben sind 14 Menschen gestorben!!!!
Jämmerlich verhungert (verreckt)!
14 Menschen. Menschen wie wir, wie Sie und ich. Wie Ihre Frau, Ihr Mann, Ihr Kínd, Ihre Eltern. 
14!!!!!
Ich wollte gerade frühstücken, aber ich kann es im Moment nicht.
Mir bleibt garantiert der erste Bissen im Halse stecken.

Können wir da nichts tun?
Müssen wir da auf unsere Politiker warten, die zur Zeit für nichts anderes Zeit haben, als unsere Bankensystem mit unserem Geld stützen und damit die Auswirkungen der Spekulanten auszubügeln, die dank UNSERER GESETZE  ihrer Tätigkeit überhaupt erst nachgehen konnten und zukünftig nachgehen werden können.
Wer bekommt diese Finanzspritze eigentlich?
Bemerkenswert, wie schnell diese Summe zusammenkommt wenn es um das Vermögen der Vermögenden geht. 700 Milliarden Dollar binnen weniger Tage. Wer hätte das jemals für möglich gehalten.
700.000.000.000
Siebenhundert Milliarden
Das gäbe ein Fest, würde man dafür „Brot für die Welt“ kaufen.

Wollen wir erst wieder zu Weihnachten ein paar „Groschen“ opfern und unser Gewissen mit „Pillepalle“ beruhigen?
Ist es nicht denkbar, dass diese Menschen nicht wieder in Vergessenheit geraten?
Immer, wenigstens immer wenn wir Hunger verspüren, also mindestens 3x täglich, sollten wir daran denken, dass wir etwas unternehmen müssen. Denn vielleicht verhungert gerade jetzt der nächste Einstein oder in einem der betroffenen Staaten verstirbt in den kommenden fünf Minuten  der Mensch, der dort und für uns alle die Situation hätte ändern können, wenn er denn eine Chance bekommen hätte.
Vielleicht liegt er gerade im Sterben oder ist bereits tot weil wir nichts, rein gar nichts tun, außer in unseren Wirthäusern, an unseren Stammtischen auf die da oben zu wettern und uns ein nächstes Bier zu bestellen obwohl wir doch nie im Leben so einen Durst haben können, der diese Menge rechtfertigt.
Statt im Rausch den nächsten Passanten über den Haufen zu fahren, sollten wir vielleicht weniger saufen und statt dessen mal 10 Euro „springen lassen“. Statt durch Sauferei einen Quadratmeter Regenwald nach dem anderen in die Hände einer Brauerei zu retten, sollten wir lieber den Bewohnern dieses Regenwaldes helfen, dass sie ihn für SICH SELBST kaufen.

Sind wir nicht in der Lage z.B. ein Maas Bier auf dem Oktoberfest weniger zu trinken und dafür 10,00 Euro z.B. an die Welthungerhilfe zu spenden, um wenigstens die schlimmsten Auswirkungen mildern zu helfen?
Beispiele gäbe es genug und Spendenkonten, die für jeden Cent offen sind, gibt es zu Hauf.

Ich höre schon die Argumente, dass wir doch genug Probleme hier zu Hause im eigenen Land zu beseitigen hätten.
OK!
Und, haben Sie jemals dabei geholfen eines davon zu beseitigen?
Treten Sie vor Ihre Haustür, heben Sie die Augen …..
Da!
Ganz gleich welcher Dioptrin-Wert Sie bislang daran gehindert hat es zu sehen,  Afrika liegt direkt vor Ihnen.

Sie wissen nicht wie und wo man spenden könnte?
Überweisung heraussuchen oder dieses trügerische Online-Banking bedienen, Kontonummer erfragen. Alles hinderliche ACTION. Und schon ist das Vorhaben wieder vergessen.
Machen Sie es anders. Gehen Sie um die nächste Häuserecke, da steht garantiert eine Kirche. Öffnen Sie die Tür und gleich rechts neben Ihnen ist ein Kästchen an der Wand (hoffentlich festgeschraubt) und in den Schlitz dieses Kästchens lassen Sie Ihren Euro oder den verflixten Zehner (und Ihr schlechtes Gewissen) einfach hineinfallen. Und Sie kommen als froher, ja fröhlicher Spender wieder heraus.
Sie habens wirklich getan – ohne Schreibkram.
Sie selbst!
Endlich!
Und das machen Sie jetzt jeden Monat.
Das klappt.
100prozentig.
Ab sofort können Sie überall mit stolzer Brust und erhobenen Hauptes mitreden, denn Sie haben tatsächlich geholfen. Sie haben nicht nur händefuchtelnderweise gequasselt,  mit erhobenem Zeigefinger besserwisserisch gemeckert, mit diesem auf andere gezeigt und dabei Ihre Verantwortung auf die Immerschuldigen da oben abgeschoben.

So macht man das.
Und jetzt legen Sie sich Ihren Euro zurecht und nachher gehen Sie ohne vorher viel in der Nachbarschaft herumzutrompeten still und leise einfach los und zeigen den armen Schluckern, dass Sie sie nicht vergessen haben.
Vertrauen Sie mir, es gibt mehr Kirchen als Postämter oder Polizeistationen.
Jetzt sind 2 Minuten rum und 28 Menschen sind verhungert.
Also, was hält Sie noch?
Sie brauchen kein Navi und keinen Stadtplan.

Und ehe Sie zum Weihnachtsfest aus der Not und auf den letzten Drücker wieder jede Menge Blödsinn kaufen, drücken Sie Ihren Freunden, Eltern, Kindern die Kopie einer Spendeneinzahlung in die Hände und zum Trost noch einen von Ihnen zu 1/4 ausgefüllten Lottoschein.
Man wird Ihnen für Ihr spannendes Geschenk danken und sich bei der Ziehung voller Hoffnung an Sie erinnern.
1:140 Millionen sollen da die Gewinnchance betragen. Unwahrscheinlich, dass Ihre Freunde jemals etwas abbekommen aber der Nervenkitzel hat es in sich.
1:20.000 stehen die Chancen Ihrer Sofort-Hilfe gegen den Hunger. Und Sie haben die todsichere Gewissheit, dass davon jemand etwas abbekommt.
Ich mache das jetzt auch.
JEDEN MONAT!

YES YOU CAN!

23% des Jahreseinkommens erzielen Landwirte aus Steuermitteln

OECD Berlin Centre
– 21. August 2008

Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance

23 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte erzielten Landwirte in OECD Ländern im Jahr 2007 aufgrund staatlicher Unterstützung.
Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn dieser Berechnungen Mitte der 1980er Jahre. Im Jahr 2006 lag die Subventionsquote noch bei 26 Prozent, 2005 bei 28 Prozent. Vor allem der starke Anstieg der internationalen Agrarpreise, der zum Teil auf die hohen Energiepreise und die Unterstützung der Biokraftstoff-produktion zurückzuführen ist, hat dazu geführt, dass sich der Abstand zwischen Weltmarktpreisen und den künstlich erhöhten Binnenmarktpreisen verringert hat.

Der OECD Bericht „Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance“ liefert neueste Daten zu Agrarsubventionen in OECD Ländern. Die Publikation erscheint alle zwei Jahre im Wechsel mit „Agricultural Policies in OECD Countries: Monitoring and Evaluation“.

Weitere Informationen und Bezugsquellen finden
Sie unter: www.oecd.org/de/agriculturalpolicies
Ein Hinweis von Christa aus Heidenheim

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Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
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Landkreis Miltenberg: Im Kreis MIL lebt jedes 6. Kind in Armut!

Immer mehr Familien im Landkreis Miltenberg suchen Hilfe! Der Jahresbericht der Caritas Erziehungsberatung alarmiert. Wir sprechen mit Caritas-Stellenleiter Dr. Stefan Schüßler.
Mehr dazu erfahren Sie bei KANAL8 [ zum Artikel ]

Das sind mehr als 15% aller Kinder und die Dunkelziffer bezeichnet Herr Schüßler als so hoch, dass eigentlich jedes 4. Kind betroffen sein dürfte.
Der Tipp hierzu stammt von Dorothea aus Hof
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Durchschnittsrente in Bayern 647 EURO

@ Steigende Armut, Inflationsrate hoch wie noch nie und 400.000 armutsgefährdete Rentner, auf 95.000 ansteigende Zahl der Grundsicherungsempfänger – Verdreifachung bis 2020.
Macht das nicht schwermütig?
Lesen Sie dazu den Artikel der Münchener ABENDZEITUNG.
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Über 116.000 Unterschriften für Initiative „Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken.“ von Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität (VS)

 Berlin (ots) – Über 116.000 Bürgerinnen und Bürger haben bereits die gemeinsame Initiative „Sozialabbau stoppen. Sozialstaat stärken.“ von Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität mit ihrer Unterschrift unterstützt.  „Das zeigt, dass die Unzufriedenheit über die aktuelle sozialpolitische Lage in Deutschland groß ist“, erklärten die beiden Verbandspräsidenten Adolf Bauer (SoVD) und Prof. Dr. Gunnar Winkler (Volkssolidarität) am Freitag in Berlin.
Zum Artikel bei „na-presseportal
Dank an Charlotte aus Wiek/Rügen für diesen Tipp.
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Armut auch im reichen Bayern

Die „sueddeutsche.de“ schreibt in ihrem Artikel „Armut auch im reichen Bayern“, dass die hohen Lebenshaltungskosten vielen Rentnern und einkommensschwachen Familien (gibt es Bayern auch) ziemlich zu schaffen macht, und dass sich deren Situation aktuell immer weiter verschlechtert.
Hans-Jürgen aus Plauen hat uns die Empfehlung zu diesem Artikel zugesandt.
Zum ausführlichen Bericht bitte [hier klicken]
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Altersarmut belastet Sozialhilfeausgaben immer mehr

Berlin – Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind im vergangenen Jahr – offensichtlich auch wegen wachsender Altersarmut – weiter gestiegen. Mit 18,8 Mrd. Euro wurden netto 3,9 Prozent oder 700 Mio. Euro mehr für Sozialhilfe als 2006 ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und die für die Hilfe zur Pflege stiegen kräftig an.
Auf diesen Artikel der WELT-ONLINE macht Helmut aus Harrislee aufmerksam.
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Armut verhindert gleiche Bildung für alle

PFORZHEIM. Es gibt laut Jugendamt in der Stadt überdurchschnittlich viele arme Kinder und Jugendliche. Kostenlose Schulspeisung und Bildung für jeden: Dafür plädiert das Diakonische Werk Pforzheim-Stadt.
Brigitte aus Öschelbrunn möchte auf diesen Artikel der PFORZHEIMER ZEITUNG aufmerksam machen. Sie finden den gesamten Text, wenn Sie hier klicken.
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
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