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Kategoriearchiv: Geld + Vermögen
Tagesmütter 2009 aufgepasst – Buchführung – ohne Angst
Das sollten Sie ab 2009 beherzigen:
1. Buchführungspflichtig werden Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit wahrscheinlich nicht werden
(hier finden Sie einen Aufsatz der Firma FIBU-Markt hierüber *1 und tauschen den Begriff Online-Händler einfach gegen Tagesmutter aus) und falls doch wird Sie Ihr zuständiges Finanzamt sicherlich darauf hinweisen.
*1) Die Gewinngrenze wurde auf 50.000 Euro erhöht.
Solange Sie diese Grenzen nicht erreichen ….. Weiterlesen
Autozulieferer Stankiewicz jetzt doch an die Wand gefahren?

🙄 NEUIGKEITEN VON DER HEDGEFRONT
Die Bereitschaft der Retter zu retten und ihr Vertrauen in die Herstellung und die Haltbarkeit eines zusammengeflickten Rettungsschirms ist wohl ziemlich mickrig gewesen.
Wollte sich die zu Rettende wirklich retten lassen?
Oder waren ihr die Bedingungen vielleicht zu heftig?
Tja, wenn der Steuerzahler die Zeche nicht allein übernimmt und zusätzliches Geld reinpumpt, wird es immer eng in der Automobilbranche und bei deren Bankern. Da sind sich die „banker + vehicle construtors“ ziemlich ähnlich.
Das wär’s dann erst einmal für die alte Dame „Stankiewitz“ und bietet womöglich DIE Chance für eine frühlingsfrische, attraktive, schlanke und wohlgeformte NEUE STANKIEWICZ. Ganz im Interesse der zukünftigen Automobilindustrie, die sich die heutige Kaufzurückhaltung der Kunden nicht einfach gefallen lassen und an ihnen mit geeigneten Maßnahmen Vergeltung üben wird.
…. Weiterlesen
Schlagwort 2009: „Konsumflaute“
Der SPIEGEL-ONLINE schreibt hierzu in seinem Bericht:….
„Die Rezession ist unglaublich scharf, das ist bei vielen Verbrauchern noch gar nicht angekommen.“ Noch profitiere der Konsum von den guten Tarifabschlüssen dieses Jahres und der stark gesunkenen Inflationsrate. Die Zahl der Arbeitslosen werde aber im Laufe des kommenden Jahres ansteigen, der private Konsum voraussichtlich schon im zweiten Quartal zurückgehen ….
[ der gesamte Artikel ist hier zu finden ]
❗ Philipp aus der Uckermark
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Ab 2009: Steuerfreiheit für betriebliche Gesundheitsförderung
Mit dem Jahressteuergesetz 2009 sollen die Vorsorge und die betriebliche Gesundheitsförderung gefördert werden. Leistungen der Arbeitgeber, welche dem allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer zugute kommen, sollen bis zur Höhe von 500 Euro grundsätzlich steuerfrei sein. Das können firmenexterne Kurse oder betriebliche Angebote wie Rückenschulungen sein.
❗ Harald aus Aschersleben ist hierauf gestoßen und möchte es deutlich machen.
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2009: Bußgelder für Verkehrssünder werden teurer
❗ Hellen aus Ruhbank schreibt uns:
ALLE ACHTUNG!
Trinker, Raser, Drängler und andere Verkehrsrowdys (per Auto, per Bike oder per pedes) nicht vergessen: Ab 01.01.2009 gilt der neue Bußgeldkatalog und damit geht es Verkehrssündern tiefer ins Portemonnaie als bisher.
Bevor Sie sich im kommenden Jahr wieder in den Verkehr einfädeln und wie gewohnt durch eine 30km/h-Zone brettern oder sich innerorts dem „dem mit 70 km/h fließenden Verkehr“ anschließen, sollten Sie sich die neuen Beiträge für liebgewonnenes Fehlverhalten einmal anschauen. Ein großer Teil verdoppelt sich und das tut garantiert weh.
Insbesondere gehen Alkoholsünden richtig ins Volle (Drogen sind dem gleichgestellt), da kann sich der Kater nach einer Silvesterfeier schnell mal ins uferlose entwickeln.
Sehen Sie sich das mal einmal bei der kfz-auskunft.de an und klicken dazu auf den folgenden Link:
http://bussgeldkatalog.kfz-auskunft.de/verkehrsstrafen.html
🙄 Die Ausrede, das habe man nicht gewusst, kommt auf jeden Fall zu spät, denn diese Bußgelder sind bereits seit Mai 2008 bekannt und rechtzeitig angekündigt.
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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.
Lottoglück 1:140.000.000 oder doch lieber 1:37 beim Roulette
Was den Lottospieler anspornt, trotz seines Wissens um den Verlust seines Einsatzes und entgegen seiner inneren Überzeugung, unbeirrbar und pünktlich sein Geld für eine Illusiuinen und seine Träume in der Lottoschein-Abgabestelle abzuliefern.
Wolfgang aus Carmen fand den Artikel 🙄 [ „Illusion ist sehr billig zu haben“ zu diesem Thema in der TAZ vom 23.12.2008 ].
😎 Ich füge da mal diese Übersicht von „Statista“ bei:
http://de.statista.org/statistik/diagramm/studie/87447/umfrage/spielhaeufigkeit-von-lotto-am-mittwoch/
2009 und die steigenden Strompreise
Eon wird im Februar die Strompreise um etwa 9% erhöhen.
Man munkelt, die Gewinn-Verdreifachung der letzten Jahre reicht nicht aus, um den Geldhunger des Konzerns zu stillen.
Minna von B. aus Bergheim meint: „Private Haushalte sollten sich für 2009 auf eine Portemonnaie-Krise darauf einstellen.“
Arbeitsplätze für Hauptschüler „1:0“
❗ Isabelle aus L. hat eine gute Nachricht und einen hoffnungsvollen Link für uns:
Norbert Dickel hat eine Aktion gestartet, um Hauptschülern aus sozialschwachem Umfeld Ausbildungsplätze zu vermitteln. Wenn alles gut läuft, können der frühere BVB-Pokalheld und seine Mitstreiter im Sommer 2000 Lehrstellen vermitteln. Das wäre eine in Deutschland einmalige Zahl.
[ Den Artikel in „Der Westen“ müssen Sie lesen und anderen darüber berichten ]
Tue vor aller Augen GUTES und lasse darüber berichten!
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Wirtschaftskrise: „Augen zu und durch“?
❗ Björn aus Helmstedt möchte uns hierauf aufmerksam machen:
Frau Birgit Gebhardt vom Trendbüro Hamburg hat einen ihrer Finger stets am Puls unserer BRD und sagt uns über n-tv.de: „Sollte es wirklich wahr sein, dass wir Deutschen unempfindlich gegen Krisen geworden sind?“
Seit der ehemalige SPD-Kanzler Schröder seine Lieblingsschöpfung „Agenda 2010“ auf den Weg gebracht hat und einer seiner Freunde dem HartzIV-Programm seinen Namen gab, kann die Bürger unserer BRD nichts mehr richtig umhauen. Sie sind bereits durchs Feuer gegangen und viele von ihnen sitzen ja bereits auf dem Trockenen und der eine oder andere hat sich mit seinem Schicksal bereits endgültig abgefunden. Dagegen ist so eine Weltwirtschafts-Finanz-Banken-Automobilinstrustrie-Krise doch nur noch ein Nichts und vermag hierzulande niemandem wirklich Angst zu machen.
Oder haben auch wir das eher der südlichen Hemisphäre zugeschriebene Motto inzwischen übernommen: „Leben wir heute, was schert uns das Morgen. Das kommt dran wenn es da ist!“
„Gefühlt ist die Krise bei den meisten noch gar nicht angekommen. In etwa vier bis sechs Monaten würden die Auswirkungen dann erst richtig zu spüren sein. Wirklich interessant sind dann die Zahlen zu Weihnachten 2009. Eine gewaltige Welle, die da auf uns zurollt„…..
Die vermeintliche Kauflust der Deutschen zum Jahresende zeichne ein trügerisches Bild von trotz Krise optimistischen Bürgern. Das Fest wollte man sich nicht verderben lassen, gespart werde dann eben morgen. „Man muss sich auch einmal anschauen, was die Leute kaufen“
… sagte Horst W. Opaschowski, Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen.
[ hier klicken und den gesamten n-tv-Artikel vom 28.12.2008 lesen ]
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