Berlin eilt siegessicher von Pleite .. zu Pleite .. zu Pleite .. zu Pleite .. zu ……

Herr Wowereit,
was haben Sie sich gedacht, als Sie die Leichtathletikweltmeisterschaft nach Berlin holten und Eintrittspreise ab 23 Euro festlegten?
War Ihnen nicht klar, dass das zu teuer ist und konnten Sie sich nicht selbst einmal und bürgernah vorher erkundigen, ob die Berliner überhaupt Lust auf so eine authistische Veranstaltung haben?

Lieber Herr Wowereit, das Ding ging bereits lautstark nach hinten los und voll in die Hose.

Kaum Besucher, geringe Einnahmen und dann Ihr absolut cooler Spruch, Sie wollen die Spiele zum wirtschaftlichen Erfolg führen und deshalb die Eintrittspreise nicht herabsetzen.

Ja, hat man so etwas schon einmal gehört?
Wer hat Ihnen denn das ins Ohr geflüstert?
Hallo!?
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Morgen ist Wahl in Afghanistan!

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Der Verlobte der besten Freundin meiner älteren Schwester ist als Soldat der Bundeswehr in Afghanistan. Er soll dort am Hindukusch die deutschen Interessen notfalls mit Waffengewalt verteidigen. Ich kenne dieses Land lediglich aus meiner sehr kurzen „Karl May-Phase“ und ansonsten nur aus den Tagesnachrichten des Fernsehens. Aber diese sind für uns Zuschauer inhaltlich vorsortiert, um nicht vom Ziel des jeweiligen Senders abzulenken, sagt mein Sozial- und Gemeinschaftskundelehrer.

Ich bin mir nicht sicher, aber gestern hörte ich, dass der heutige Ministerpräsident von Afghanistan, ein Herr Karsei, der immer mit so einem Tuch um die Hüfte und einer randlosen Fellmütze auf dem Kopf herumläuft, vom früheren amerikanischen Präsidenten eingesetzt und durch die erste Wahl gepaukt wurde; also, dass dieser Herr Karsei morgen vom afghanischen Volk wieder gewählt werden soll.

Ist das nicht der Ministerpräsident, der bei seinem Amtsantritt zugesagt hatte, dass er den Drogen- und insbesondere den Opiumhandel in Afghanistan unter Kontrolle bringen wollte?

Wenn ich die letzten Nachrichten hierzu richtig verstanden habe, dann hat er das doch wohl auch ziemlich gut hinbekommen.

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Ulla Schmidt und ihr Spanienabenteuer

Unsere Krankenministerin Ulla Schmidt hat es uns erklärt und ich habe folgendes verstanden:

 

Sie hat ihren Dienstwagen weder heute noch früher unangemessen genutzt. Schließlich haben die Abgeordneten das Gesetz hierfür beschlossen und das ist doch dann die Schuld der wählenden Steuerzahler, denn schließlich haben die doch die Abgeordneten selbst gewählt.

Es war nämlich so:

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Ella redet nicht nur, Ella „macht Kasse“!

@

Gestern trat Ella wieder auf den Bankern und der von ihnen verursachten Krise herum.  Sie wiederholte erneut, dass es sinnvoller sei die Aktien der Bankhäuser zu kaufen, in welchen bonigierige Banker ihre Kunden um deren Geld bringen würden, als einem Tipp eines Banker zu vertrauen, der Anlageschrott anbietet oder sich in unübersichtlichen Industriespekulationen zu verlieren.
Es sei denn man wüsste es aus erster Quelle besser.

Wieder und wieder kommen Mails bei mir an, deren Absender nur eine Antwort haben möchten: „Macht Ella auch was sie da predigt, hat sie nun eigene Bankaktien oder quasselt sie auch nur dumm rum?“

Ich bestätige, hiermit, dass sie ein Aktiendepot besitzt und sich am letzten Freitag für 20.000 Euro mit  36.563 Aktien der Royal Bank of Scotland zum Stückpreis von 0,547 Euro eingedeckt hat. Ich hab’ den Depotauszug vor mir liegen (und verfüge über Gast-Zugangsdaten zum Depot, um es jederzeit einsehen zu können).

Den letzten Ausschlag für ihren Kaufentschluss soll gegeben haben, dass der Boss dieser Bank, die derzeit zum 70% dem englischen Staat gehört, sich und seine Leute bereits wieder mit unanständig hohen Boni versorgt.

 

@

 O-Text:
„Ich kaufe meine Aktien nur nach Gefühl und gegen jeden Trend. Alles andere hat sich ja auch als Dummheit erwiesen. Ich höre nicht auf die Vorhersagen der Börsenmüllers oder Beratertonis. Der junge Filialleiter unserer Hausbank ist für mich in Geldfragen uninteressant und soll lediglich mein Schließfach ausreichend bewachen. Mehr aber auch nicht!

Ich verlasse mich dagegen aber fest und unbeirrbar auf die Maßlosigkeit und die Gier unserer Bankiers. Diese beiden Charaktereigenschaften sind bei denen seit Jahrhunderten konstant geblieben.
Ich halte auch viele der sogenannten und zu meist selbsternannten Wirtschaftsweisen für ziemlich ratlose dumme Jungens, die darunter leiden, dass sie niemand nach ihren Klugheiten fragt. Sie stehen also vor lauter geballtem Wissen so unter Druck, dass sie plötzlich ihre vorlauten Schnuten nicht länger halten können und dann, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist,  jederzeit, ungefragt und ungeniert, ihr „Wisssen“ in alle Welt hinausplappern müssen. Ohne Punkt und Komma.
Meines Wissens nach ist die „Ich-weiß-es-besser-Krankheit!“  ganz furchtbar übel.

Zahle was Du willst !

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Aus allen TV- und Radioempfangsgeräten tönt es: „Zahle was Du willst!“
Optiker und Gastronomie machen damit erfolgreich Werbung, um erstens auf Ihre Angebot aufmerksam zu machen und zweitens, um neue Kundschaft zu gewinnen.

Die Geschäfte sind gut. Etliche Kunden zahlen sogar mehr als gefordert. Erwartungsgemäß tanzt beinahe niemand aus der Reihe und ganz selten wird das Angebot ausgenutzt.

Mein Vorschlag an den Finanzminister: Machen Sie mit und nehmen Sie diese Kampagne in den Wahlkampf der SPD mit auf! Diese Zusage bringt auf jeden Fall die absolute Mehrheit und lässt sich sogar mit einem Federstrich bereits innerhalb der ersten 100 Tage einer Kanzlerschaft einer SPD-Alleinregierung in die Tat umsetzen.

Auf diese Art ist die SPD binnen Minuten wieder eine VOLKSPARTEI.

Was halten die Bürger unserer BRD von meinem Vorschlag?
Die Liste derer die gezahlt haben sollte mit Angabe aller Beträge veröffentlicht werden. Bei den Agrarsubventionen ist dies ja teilweise auch gelungen.

Von der Werbeindustrie zu lernen heißt siegen zu lernen!
Da braucht es keine Fachleute für Wahlkampfstrategie und Wählertäuschung.
Ein Wort genügt.

Paul Pott
(Achtung liebe Parteifreunde mein Tipp ist solange urheberrechtlich geschützt, bis ich eines Besseren belehrt worden bin!)

 

Als hätt‘ ich’s geahnt. Solar kommt zukünftig aus China!

@ Gestern gab’s im Fernsehen einen Lobgesang auf die Solartechnik. Aber auch einen Hinweis auf die Unverschämtheit der Branche, weiterhin von Subventionen auf Kosten der Bürger leben zu wollen. Derzeit subventioniert jeder Bürger unserer BRD die Branche mit 38 Euro (je m2 Solarplatte).
Nicht so aufregend viel für den Einzelnen, aber eine ungeheuere Summe für die Allgemeinheit, zumal die Solarbranche riesige Gewinne schreibt, diese aber an die Aktionäre abführt und damit neue Interessenten für eine Geldanlage in diese Industrie generiert.

Das wird schief gehen!

In der Financialtimes gibt nicht zum ersten Mal den deutlichen Hinweis, dass dies eine Geldanlage ohne Zukunft ist.
Die Chinesen werden uns auch diesen Markt wegschnappen und in nicht allzuferner Zukunft steht die vielbeschworene deutsche Jobmaschine auf töneren Füßen.
Der SPD-Kanzlerkandiadat Steinmeier und sein Ziel „Vollbeschäftigung“ wackeln mal wieder.

Die Finanzjongleure (dazu zählen auch unsere Banker) werden dann ihre Pinkepinke längst aus diesem Markt herausgezogen haben und das Feld freiwillig den Anlagedeppen überlassen, die wieder den zuckersüßen Beteuerungen ihrer Anlageberater glauben und  den Anlagemüll aufkaufen, den die Berater selbst gerade abstoßen.

[ Hier klicken ] und den neuesten Artikel der FTD zu diesem Thema aufrufen.

Ich werde wie mein Banker für mein Alter vorsorgen und Aktien (s)einer Bank kaufen. Die Wucherer ändern ihr Verhalten und ihre Gier nach Geld und Boni niemals. Warum soll ich die Bürger unserer BRD (meine Eltern, meine Kinder)m ausnutzen und mir eine Solaranlage mit Staatsgeldern bauen lassen, aus welcher  ich dann Strom zu demselben Preis erhalte wie heute von meinem überregionalen Energieriesen?
Wo ist denn da der Witz?
Das ist doch lediglich eine Umverteilung des Geldes von der einen Industrie in eine andere, die in Kürze ebenfalls von meinem Energieriesen beherrscht sein wird.
Inzwischen warte ich darauf, dass die Ausnutzung unserer BRD durch Subventionen endet und dann erwerbe ich bei meinem örtlichen Handwerker zu deutlich niedrigeren Preisen eine Fotovoltaikanlage – meinetwegen auch aus asiatischer Produktion.
Von dem ersparten Geld  kaufe ich mir dann für meine Altersvorsorge weitere Bankaktien.

Ich muss ja schließlich auch daran arbeiten, dass ich im Alter nicht der Staatskasse und der Allgemeinheit  zur Last falle.


@ Hat Ella den Nagel auf den Kopf getroffen?
Nur einen Tag nach diesem Artikel von Ella schreibt die FTD erneut und gibt Ella Recht.
Link: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Erneuerbare-Energien-Solar-Made-in-Germany-zieht-nicht-mehr/554316.html?nv=cd-topnews

Ein Tipp:
Nutzen Sie oben rechts die SUCHE, geben SOLAR ein (Schreibweise ist egal)  und starten den Suchlauf.
Sie stoßen auf interessante Meinungen und Hinweise.

Berlin ist total pleite! Sehe ich es auch locker u. sportlich?

Mir gehen folgende Gedanken nicht aus dem Kopf:

Meine Firme, die Spiele herstellt, wäre auf Jahrzehnte unrettbar und in zig-facher Millionenhöhe überschuldet, ich hätte privat dafür gebürgt und sogar meine Frau und meine beiden gerade volljährigen Kinder hätte ich mit jeweils gut 18-tausend Euro über deren Köpfe hinweg in meine Misere mit hineingezogen.
Ich könnte z.B. deren Ausbildungsversicherung verjubelt haben.
Jetzt könnte ich annehmen, um den Schein zu wahren und so zu tun, als ob ich keine Probleme hätte, sollte ich den Parkplatz meiner Firma umgestalten, sollte Musikgruppen bestellen, volksfestartige Veranstaltungen organisieren, Werbung in Funk-,  Fernsehen und Internet schalten und mindestens 14 Tage lang „die Sau rauslassen“.
Alles für den guten Ruf und im Interesse meiner Firma und der Mitarbeiter, die im weiteren Sinne für diese Handlung natürlich mit aufkommen müssen, denn Sie sind es die ggf. ihren Job verlieren oder auf Gehalt verzichten müssen, damit die Kosten wieder reinkommen.
Gefragt habe ich sie natürlich nicht.
Warum denn auch?!

Finden Sie das gerecht?

Was sagen Sie dann dazu, dass in einer absolut pleite gegangenen und vollkommen herunter gewirtschafteten Stadt, die sage und schreibe 60 Milliarden Schulden hat, für einen Aufwand von 20 lächerlichen Millionen (verlogen gering geschätzt und positiv ins rechte Licht gerückt) die Weltmeisterschaft der Leichtathleten stattfindet?
Obwohl nicht einmal mehr die „Stadtbahn“ fahren darf, weil es schon lange keine Kohle mehr für die Mindestwartung der Fahrzeuge gibt und aus reinem Geldmangel Leib und Leben von Millionen von Fahrgästen leichtfertig aufs Spiel gesetzt wurde.

Ist eigentlich alles nur noch ein Spiel?
Finden Sie das nicht auch vollkommen beknackt, wie unser aller Geld zum Fenster hinaus geworfen und vollkommen vernichtet wird?

Wehe Sie beziehen „Stütze“, weil der Chef Ihrer Firma sich auf Rat seines Bankers bei den Lehmann Brüdern verzockt hat und eben dieser Banker ihm heute keine Kohle mehr leiht, weil er ja nicht mehr kreditwürdig ist und Sie nun aus deisem Grunde entlassen musste.
Ihr Vermögen würde ganz hart und unerbittlich aufgerechnet, nix ist mit Spielen und Vergnügen.

Vergessen wir nicht die segensreichen Ideen unseres ehemaligen Volksberaters und Finanzberliners Sarrazin für Hartz IV – Bezieher, die in Berlin leben und durch ihre Wünsche und Bedürfnisse dem Ideal-Berliner (Wowereit?) zur Last fallen.

Und das ist gut so?

Womöglich arbeiten ausgerechnet die aber eines Tages wieder und zahlen Ihre Schulden an die Gesellschaft zurück. Frank Walter Steinmeier schwärmt gerade von der Vollbeschäftigung !
Zahlt eigentlich auch ein Berliner Senator für den Schaden den er angerichtet hat, als er sich bereicherte und Berlin an den Bettelstab brachte?

Neues vom Erzschurken „Martins Weber Dito“!

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Heute erhielt „Deine-Meine-Unsere BRD“ zwei Mails vom Mitstreiter „Jonny„.
Er informiert uns über seinen Kontakt mit dem miesen „Banker“ (?) aus Südafrika (?), der sich auf der Suche nach totalen Dummköpfen nach wie vor ungeniert in aller Öffentlichkeit, auch in unserer BRD, umschaut:
 

 

1. Post von Martins Weber Dito:
  
Lieber Freund!!!
Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es
ist wahr.
Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard
Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in
anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000
(zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war,
der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.Damit es
mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich
die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,den ich als
Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann,damit wir
das Geld inanspruch nehmen können.
 
Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die
restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei
dieser  Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind,
können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details
zukommen lassen kann. Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail
Adresse: (ditoweber@aim.com )
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Herr MARTINS WEBER DITO
 
 
…. und wo ich geantwortet habe habe ich noch eine bekommen:

 2. Der vertrauliche und individuelle Geschäftsvorschlag von Martins Weber Dito per Mail vom 06.08.2009  an „Jonny“: 

 
 
Geschäftsvorschlag!!! Vielen dank fur Ihre E-mail. Ich mochte diese Angelegenheit nutzen, Ihnen mehr uber diese Transaktion zu berichten. Wir haben Ihre E-Mail Adresse von eine Deutsche Datenbank Website in Internet gefunden während unser Suche nach eine zuverlässigen und anständigen partner für diese Transaktion..

 Ich bin Herr Martins Weber Dito, wie ich schon gesagt habe, arbeite ich als Provinzielle Direktor bei der Standard Bank hier in Johannesburg Süd Afrika. Langer Zeit liegt das Geld von Herr Manfred Becker in eine konto bei diese Bank, wo ich arbeite. Er starb bei einem Automobile Unfall. Es ist lange her und es gibt keine Verwandten von Herr Manfred Becker der zu uns gekommen sind seit wir raus gefunden habe das Herr Becker gestorben ist, um sein geld von der Bank abzuholen.

 Und da das Konto von Herr Becker unter meiner kontrolle steht, haben meine kollegen und ich entschieden,das wir jemand in Ausland aussuchen, der wir als Verwandter von Herr Becker presentieren um dieses Fonds zu erlösen. Meine kollegen und ich haben alle notwendigen Vereinbarungen wegen der Uberweisung des geldes gemacht. Ich hatte gerne von Ihnen beistand, dass das Geld auf ihr Konto uberwiesen wird, wenn ist moglich ist.

 

Ich verspreche Ihnen das diese Transaktion 100% Risiko frei ist. Ich hatte gerne von Ihnen,
 
1. Ihren voll Namen und Adresse.
2. kontonummer und bankanschrift wo das Geld uberwiesen werden soll.
3. Beruf und Alter.
4. Ihre Private Telefon und Fax nummer.
5. Eine Scan kopie Ihre Reisepaß oder Personalausweis.
 
Sobald ich diese nachricht von Ihnen erhalten habe , mache ich alle Urkunden auf dem Namen das sie der Verwandte von Herr. Manfred Becker sind. Mit diesem Dokument sind Sie als einziger Erbe von diesen fonds. Sie bekommen kopie alle Dokumente, die Sterbeurkunde Herr Becker, eine Eidestäätlich Erklärung von Gericht das Sie eine Verwandten Herr Becker sind und die Freigabe Zertifikat von der Bank.
 
Wir schicken die original Dokument zur unserer Vertretung in Holland. Diese Filiale ist zustandig fur alle unserer europaischen/ Ausland kunden. Danach mussen Sie mit einer Kopie von diesem Dokument und deine guiltige personal Ausweis zu unsere Vertretung im Holland gehen zum unterschreiben und fur den erlos der Fonds.
 
Im Amsterdam Holland Sie eine Bearbeitungsgebuhr für die Legitimation alle Unterlagen für diese Erbschaft bezahlen. Bitte fragen Sie mich, wenn sie etwas nicht richtig verstanden haben. Ich warte auf eine eilige Nachricht..
 
 
Mit freundlichen Grussen,
 
Martins Weber Dito

@

Red.: Lieber Jonny, vielen Dank für Deine Mails, die ich gerne veröffentliche.

Ella kommentiert: „Ich glaube dieser Martin Weber Dito ist mehr als nur „kopfkrank“.
So einer wie er  gehört in eine 24 Std/7 Tage-Intensivbetreuung ins US-Befragungscenter „Guantanamo“ (… so mit Waterboarding udgl.), bis er seinen gierigen Hals mal so richtig voll bekommen hat und sein schmieriges Hirn gleich mit durchgespült wurde.
 

Werte Guantanamo-Betroffene, ich bitte Euch  um Verzeihung, mit einem kriminellen Chaoten wie Martin Weber Dito in einen Topf geworfen zu werden haben Sie nun wirklich nicht auch noch verdient.  Ich bin mir aber gewiss, in diesem besonderen Fall „krimineller Habgier“ würden auch Sie mir zustimmen, dass das „Camp“ gerade für Typen wie diesen Martin Weber Dito die einzig gerechte erzieherische Maßnahme und der einzig richtige Aufenthaltsort wäre.“

Gitti’s Tipp: Wenn Ihnen „Martins Weber Dito“ Vorgehen auch zu heikel vorkommt, lesen Sie in diesem Blog den Bericht: „Aus 1.000 Euro 1.000.000 Euro machen“ über die Firma „Türk Finance Communication“ [ hier klicken ]. Vielleicht macht Sie eine Geldanlage bei dieser Firma/über Herrn Türk glücklicher.
Unser familieneigener Goldesel kommt so langsam auch in die Jahre. Er verliert seine Zähne und immer mehr Haare. Habe ihn von meiner Großmutter geerbt. Vermutlich macht er  bald schlapp. Die Goldmenge, die er noch liefert, wird immer geringer und mein „Numismatiker“  meint, dass er inzwischen sogar fälscht.
Womöglich muss auch ich bei Herrn Türk um eine ertragreiche Kapitalanlage nachsuchen.

Bahn spart bei der Sicherheit

Rattert an Ihrem Haus auch täglich ein Güterzug vorbei?
Stehen Sie auch morgens auf dem Bahnsteig Ihrer Kleinstadt und erleben den ellenlangen Güterzug, der durchrauscht, bevor Ihr Regionalzug einfährt?

Wenn wir FRONTAL21 (ZDF – 04.08.2009) glauben können, ist jeder 2. Gütertransportwaggon von Achsbruch betroffen und hat aufgrund mangelhafter Wartung Schäden an den Bremsen.

Was machen Sie, wenn so ein Waggon in Ihrem Bahnhof oder vor Ihrem Haus aus den Schienen springt?

Link zur Mediathek und Frontal21 „Außer Betrieb – Bahn spart bei der Sicherheit“
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true

„Denkt an die unglaublichen Katastrophen, die unser Leben bedrohen können (z.B. Italien)“ – Euer Quinzi. „Wenn Euch Eure Nachbarn egal sind, denkt wenigstens an die Kinder!“

Pflege-Abzocke

@
15,00 EURO

für einen 0,2 Liter – Plastikbecher mit einem Deckel.
(Im örtlichen Sanitätsfachhandel am 01.08.09 bezahlt)

Das ist die Höhe!

Jetzt weiß ich wer die Altersarmut meiner Oma aktiv fördert und zudem mit anderen überteuerten Artikeln noch die Pflegeversicherung ausplündert.

Im Internet gibt es diesen Becher mit 2 Deckeln bereits ab 3,50 Euro.
Differenz 11,50 Euro.

Versandkosten?
Na und?
Geschenkt.

(Eigenes Foto bei der Redaktion zur Veröffentlichung eingereicht)