18 Millionen für Lehman-Geschädigte

Red@

EILMELDUNG:

Die Sparkasse Hannover will sich nicht jahrelang mit ihren Kunden vor Gericht herumbalgen und dabei unter Umständen ihr sauberes Sparkassen-Image ruinieren.
Sie bietet ihren Kunden, denen sie Lehman-Zertifikate angedreht hat, einen 50%-igen Vergleich an.
Dabei kommen 18 Millionen EURO zusammen.
Es wird gemunkelt, dass dies die erste Sparkasse sei, die sich damit zu ihren Fehlern bekennt und Schadenersatz anbietet.
Na, mal seh’n was dabei herauskommt.
50% sind ja immerhin schon ein deutlicher Anfang und da die meisten diesen Vergleich sicherlich annehmen werden, bleibt für die Hartnäckigen dann eine gute Chance die Sparkasse auf 75% hinauf zu kitzeln.
Ich drücke die Daumen.

Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?

Daran sollten wir uns vor der Wahl vielleicht noch einmal kurz erinnern!

Abgeordnetenpensionen (monatlich):
Abgeordnete bekommen 2,5% ihrer Diäten als Ruhegehalt. Nach 8 Jahren im Bundestag eine Pension in Höhe von 1.651 Euro im Monat – ohne selbst einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben (also etwa doppelt so viel wie Otto Normal, wenn er sein ganzes Leben hindurch ohne Unterbrechung gearbeitet hätte).

Ministerpensionen (monatlich):
Norbert Blüm (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 10.600 Euro
Helmut Kohl (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 12.800 Euro
Hans Eichel (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 11.600 Euro

Dirk Hoeren von BILD.DE schrieb für seine Leser hierzu diesen Bericht:

Renten-Skandal
Minister-Pensionen steigen 11x stärker als die Durchschnittsrente.

Magere Rente und Ruhestand bald erst mit 67 für Arbeitnehmer, üppige Pensionen, und das schon ab 55, für Politiker. Der neueste Rentenbericht der Bundesregierung zeigt: Ein Spitzenpolitiker kann bis zum Jahr 2019 fast 14mal soviel Ruhegeld ansammeln wie ein Durchschnittsverdiener.

Mehr davon?
Hier geht es zum Artikel

Keinen Neid bitte. Das ist die Situation aufgrund geltenden Rechts.
Gestern in Wiso fragte eine Zuschauerin Herrn Pofalla (CDU), was denn ein Abgeordneter wohl an Altersversorgung bekäme.
Er eierte und eierte um die konkrete Antwort herum und ließ dann ledlich nichtssagende Allgemeinplätze los und sonderte heiße Luft ab.
So nicht Herr Pofalla!
Sie zwingen uns Bürger ja regelrecht dazu uns selbst zu informieren.
Glauben Sie denn, damit wäre es gut?
Glauben Sie womöglich, wir wären alle dazu zu dumm und
glauben Sie, dass wir uns unsere Fundstücke nicht gegenseitig zusenden?
 

Immer schön aufrichtig antworten, Herr Pofalla!

Wir sind die Internetgeneration und um uns zu informieren, zu unterhalten und Wissen auszutauschen z.B. auch über Sie, nutzen wir doch auch Blogs wie z.B. gerade „deine-meine-unsereBRD“.
Noch nicht mitbekommen, schon wieder vergessen wie das beim Volk funktioniert, Herr Pofalla?

Corinna aus Tostedt.

„Vielen Dank an Red. für seine Ruhe und Geduld beim Zusammenstellen. Habe mich heute erst als aktiver Mitstreiter eingetragen. Bitte mit meinen beiden anderen Artikeln (Maileinsender) auf meinen neuen Autoren-Account legen.“   
 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Erledigt!
22.09.09 – Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?
24.02.09 – Nordbank HSH sitzt komfortabel im Rettungsboot
27.01.09 – Zumwinkel vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr !!!!!

Konsumkredite + Steuersenkung


Alle aufgenommenen Konsumkredite, Hausfrauenkredite, Ratenkredite für z.B. Möbel, Autos, elektrische Geräte, Urlaub usw. (ohne Haus- und Grundbesitz) belaufen sich zusammengerechnet auf rund 130% des in unserer BRD verfügbaren Einkommens.
Ganz schön happig. Nicht wahr?

Werden jetzt die Steuern gesenkt, werden voraussichtlich 60% von dem „verfügbaren Mehr“ gleich wieder wirtschaftsbelebend ausgegeben. Der Rest wird gespart oder zur Tilgung der Kredite eingesetzt (ohne Mehrwert zu schaffen).
Da fragt man sich schon, ob eine Steuerentlastung die Wirtschaft wirklich so ankurbelt, wie es uns immer vorgerechnet wird.

Das mit dem Ankurbeln ist nämlich so eine verzwickte Sache.
Wir haben es ja bei Stützung der Banken mit Staatsmitteln erlebt.
Das meiste Geld, welches die EZB zur Bankenstützung billigst ausgab (knapp 500 Milliarden Euro),  wurde innerhalb des Bankensystems gleich wieder sicher angelegt. Haufenweise sogar dort, wo es gerade erst herkam (EZB), aber mit höheren Guthabenszinsen als für den Kredit selbst zu zahlen war.
Versuchen Sie das einmal bei Ihrer Bank.

Christa
aus Heidenheim
(An RED.: Vielen Dank für die Hilfe bei meinem Mitstreiter-Konto)

Deutsche sind einfach nur gut!

Obwohl uns im vergangenen Jahr 2008 die Finanz- und Wirtschaftskrise heimsuchte, obwohl bereits damals feststand, dass viele Väter ihren Job verlieren werden, haben unsere Bürger gespendet was das Zeug hält.
Zwar waren es 42% weniger Bürger, die sich eine Spende leisteten, aber diejenigen, die es getan haben, haben für die anderen mitgespendet und sage und schreibe 2,8 Milliarden Euro für gute Zwecke locker gemacht.

Bitte schön. Daran kann der Finanzminister doch schlicht erkennen, dass noch sehr viel Geld „über“ und die Fahnenstange der Belastungen noch nicht erreicht ist. Da liegt noch viel Potential für ihn bereit. Egal wie er nach der Wahl heißt und woher er kommt. Diese Zahl haben auch die möglichen Kandidaten schon wahrgenommen.
Von wegen, dass Steuerentlastungen auf uns zukommen.
Was auf uns zukommt ist der Griff einer zweiten Hand in unser Portemonnaie!

„Nach der Wahl könnt Ihr bitte schön allesamt mal hübsch in unsere leere Staatskasse spenden!
Wartet nur eine ganz kurze Zeit nach der Bundestagswahl ab.
Wenn der zukünftige Finanzminister  in seinem Zimmer den Deckel von der Staatsschatulle geöffnet hat und kalkweiß, fluchtartig wieder auf den Flur zurück kommt.
Da ist auch in unseren Täschchen nach der unbestreitbare wichtigen Rettung der systemischen Banken bald nix mehr über für einen guten Zweck. Und sei er noch so erforderlich, wie z.B. die Bildung unserer Kinder, die Milderung der Kinder- und Altersarmut.“

Zusammenfassung einer Stammtischdiskussion vom vergangenen Wochenende.

HSH Nordbank kümmert sich um ihren guten Ruf

 userlogo gitti

Die skandalgeschüttelte HSH Nordbank (Landesbank für Hamburg und Schleswig-Holstein) sorgte sich um ihren guten Ruf unter ihresgleichen.
Wer kennt das nicht?
Männer greifen sich ja auch, nachdem sie das Haus verlassen haben, immer erst noch einmal vor den Schritt, um zu verhindern, dass ein unachtsam nicht geschlossener Hosenschlitz den guten Ruf unter ihresgleichen ruiniert.

Also überwies die HSH an Goldman Sachs in den USA mal eben 45 Millionen Dollar für eine Kreditausfallversicherung, die diese bei der HSH abgeschlossen aber niemals angefordert hatte.
Inzwischen waren die Ansprüche  der Amerikaner sogar verjährt.
Aber die HSH sorgte sich natürlich um ihren gutern Ruf in den USA und ganz besonders bei den Goldjungen bei GS. Kann ich gut verstehen.

Ist das nicht eine verantwortungsdbewußte Bank?
Die Eigentümer können wirklich stolz auf ihren Laden sein.

So sind sie unsere Männer.
Eitel wie die Pfauen und immer auf ihren guten Ruf bedacht.
Und dann war ihnen  ganz sicher auch das Image unserer BRD vor Augen.
Und das durfte nicht wackeln. Auf gar keinen Fall.

Wer hätte das gedacht.

Nicht, dass ich es Goldman Sachs nicht gönne oder faires Verhalten nicht unterstützen würde.
Doch gehen Sie einmal zu Ihrer Hamburger-Sparkasse (Miteigentümer der HSH) und bitten z.B. um Erstattung der zu Unrecht einbehaltenen Gebühr bei einer Kontosperrung vor 4 Jahren.
Was bekommen Sie zu hören?
Verjährt! Keinen Anspruch mehr!
Und wenn Sie die Sparkasse dann wegen Fairness, langer Zusammenarbeit und guter kaufmännischer Sitten ansprechen erleben Sie garantiert Ihr blaues Wunder.

Die HSH ist schon ein ganz drolliger Haufen.
Aber wer weiß das nicht?
Bei Goldman Sachs soll es eine ganz ausgelassene Feier gegeben haben und einen Lobgesang auf die „crazy german krauts“.
Na bitte.
Es geht doch. Das mit dem guten Ruf meine ich.

Übrigens hat der HSH-Chef-Geldverwalter Herr Dirk Jens Nonnenmacher für seine brillante Tätigkeit in der Vergangenheit auch etwas bekommen. Man will sich auch gegenüber den Mitarbeitern nichts nachsagen lassen. Wie klingt das? Den einen in den USA so gut zu behandeln und den anderen hierzulande nicht? Nein, nein, so funktioniert das nicht.
Knapp 3 Millionen machte die HSH für ihren Multifunktionsvorstand mal eben locker.
Da er bei der HSH gleich 4 (vier!) Vorstandsposten auf einmal mit sich selbst besetzt hat, hat er doch auch das Recht auf 4 x Vorstandsgehalt – oder sehen Sie das anders?

Lesen Sie einmal: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635578,00.html

Wenn Sie stinknormaler Angestellter sind oder regelmäßig von der Agentur für Arbeit betreut werden, sollten Sie vielleicht vorher aber erst einmal nach Ihren Beruhigungspillen suchen oder sich einen Tee machen (sehr !!!!  lange ziehen lassen).

Neue Kategorie: „Ellas Depot“

userlogo ellaIch bin über das unerwartete Interesse an der Veröffentlichung meines Aktiendepots vollkommen überrascht.
Red. übermittelt mir hierzu unglaublich viele Mail-Anfragen.
Vielen Dank an Sie alle.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich telefonische Anfragen nicht auch noch beantworten kann. 

Die wohl am häufigsten gestellte  Frage lautet, ob ich die Entwicklung der Aktien auch weiterhin im Blog veröffentliche bzw. ob ich auch Veränderungen am Aktienbestand bekannt machen werde.

 „Ja. Warum denn nicht? Allerdings kann, darf und möchte ich nicht die Funktion eines Anlageberaters erfüllen.
Ich lasse Sie weiterhin gern alle 2 bis 3 Wochen einen Blick auf meine Abrechnung werfen. Über einen Aktienverkauf oder gar Zukauf kann ich aber zwischendurch nicht auch noch termingenau informieren und nicht durch persönliche Nachrichten.
Ich bin 24-Stunden-Hausfrau und keine Anlageberaterin.  Auch habe ich bislang nichts mit dertigen Dingen zu tun gehabt.
Ich mache das aus Spaß an der Sache und weil ich davon überzeugt bin, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Über die Schulter lasse ich mir schauen, weil es ungewöhnlich ist und sonst niemand tut. Und weil ich nichts zu verbergen habe. Da ich über das gierige Verhalten vieler Banker schimpfe, will ich auch beweisen, dass ich mich nicht irre, wenn ich behaupte, dass dazwischen und den utopischen Aktienwerten von Bankunternehmen ein Zusammenhang besteht. 
Was ist schon dabei?
Ich glaube nach wie vor  fest daran, dass ich mich nicht irre.

Meine Aktien haben die WKN 865142 und die ISIN: GB0007547838.
Der aktuelle Börsenkurs wird permanent auf „finanzen.net“ angezeigt.
[ HIER KLICKEN ]
 

 

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit 09.11.2009 – MEINE-DEINE-UNSERE BRD macht Pause
http://www.unserebrd.de/2009/11/08/wordpress-die-unendliche-geschichte/

Aus diesem Grund  kann die die Kategorie  „ELLAS DEPOT“  nicht fortgesetzt werden und wird abgeschaltet.

Unsere BRD nach der Wahl

@ Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
Der Titel lautet: „Das dicke Ende kommt erst noch“

Ich finde ihn so lesenswert, dass ich unbedingt auf ihn aufmerksam machen möchte.
BITTE HIER KLICKEN

OPEL ist „gerettet“ (!) und GM lacht sich ins Fäustchen (?)

 

Aber ist OPEL wirklich über’n Berg?

Der Artikel der FAZ „New Opel streicht mehr Jobs als bisher bekannt“ gibt die Sorgen sehr gut wieder.
Auch ich zweifele, ob der Verkauf an Magna wirklich die Rettung ist.

Zudem wäre noch einzuziehen:
GM hat sich das Vorkaufsrecht gegenüber den anderen Shareholdern gesichert. Die russische Sberbank will ihre 55% nicht auf längere Zeit behalten. Das ist bereits bekannt.
Erst werden die Produktionsstätten auf Vordermann getrimmt, „verschlankt“ und das Personal reduziert. Dann wird der Laden mit Gewinn wieder verkauft.
Ich habe gehört, dass Finanz-Heuschrecken sich in gleicher Weise verhalten.

Bei einem Verkauf wäre GM berechtigt/genötigt das Vorkaufsrecht wahrzunehmen. GM ist zu einem großen Teil der amerikanische Staat. Obama. Für die Sberbank ist das schon heute ein super Geschäft.

Und die Politikerauf beiden Seiten des Atlantiks haben für ihre Bürger nebenbei auch noch etwas Positives vorzuweisen: „Obama hat GM gerettet und Frau Dr. Merkel hat OPEL gerettet“.

Und wenn dann GM den OPEL-Laden mit halbierter Belegschaft wegen eines Vorkaufsrechts zurückkauft,  wäre dies trotz des Gewinns der Sberbank auch noch ein richtiges Schnäppchen. Übrigens auch für eine zufällig herbeihüpfende internationale Investorengesellschaft, die den Anteil der Sberbank anstelle von GM ebenfalls übernehmen könnte.

Was dann folgt, kennen wir aus der Szene der Zulieferer.
Ich habe kein gutes Gefühl.

Frederic aus Lahr
(Könnt Ihr meine früheren Artikel auch auf mein User-Konto übertragen?)

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Ist erledigt.

Der oder das BIP für 2009 und 2010

Ihr wisst nicht was das ist?
Na, da bin ich aber sprachlos.
Das ist doch kinderleicht: Das ist doch das Bruttoinlandsprodukt.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung erklärt das den Kindern so:
Viele Menschen stellen in Deutschland im Laufe eines Jahres eine Menge Dinge her, wie zum Beispiel Autos, Waschmaschinen, Fernseher und vieles andere. Diese Sachgüter, wie man sie nennt, stellen einen bestimmten Wert dar. Dann gibt es noch die sogenannten Dienstleistungen. Das sind Leistungen, die zum Beispiel Verkäuferinnen und Verkäufer in den Geschäften, Friseure im Haarschneidesalon, Ärztinnen im Krankenhaus, Rechtsanwälte in der Kanzlei oder Angestellte am Bankschalter erbringen. Dazu zählen auch die Leistungen der Polizistinnen und Polizisten, die den Verkehr regeln und für die Sicherheit sorgen, der Beamten in den Stadtverwaltungen oder der Lehrerinnen und Lehrer, die euch unterrichten. Diese Liste von Beispielen kann man natürlich noch verlängern. Alle diese verschiedenen Tätigkeiten lassen sich mit Geld bewerten (das sieht man schon daran, dass die Menschen Geld für diese Arbeiten bekommen). Wenn man nun wissen will, wie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes aussieht, dann rechnet man den Wert der Dienstleistungen und der Sachgüter (zum Beispiel Autos, Waschmaschinen usw.) zusammen und erhält dann das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (abgekürzt BIP).
Früher hat man immer vom Bruttosozialprodukt gesprochen. Aber heute verwendet man, auch wenn man verschiedene Länder vergleichen will, das Bruttoinlandsprodukt.
(Quelle www.hanisauland.de oder EINFACH 1x HIER KLICKEN )

So, so.  Das ist das also. Wahrhaftig kinderleicht.
Es geht mal wieder immer nur um Leistung, Leistung, Leistung.
Das lernt man doch schon im Kindergarten!
Was denn auch sonst?

Es geht also darum was ich leiste (bin ich hierbei wenigstens eine anerkannte Leistungsträgerin oder immer noch nicht? Wie werde ich dann eine?) und was ich MIR leiste.
Wie oft ich mir ein Auto (ein deutsches ohne Abwrackprämie?) oder eine Waschmaschine kaufe? Wie oft ich meinen Anwalt beschäftige oder beim Zu-schnell-Fahren (wie in Gottes Namen schreibt man das eigentlich?) abgelichtet werde?

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14.09.2009 – Lehman-Day (Der Tag des Lehmann)


Vor 1 Jahr hat uns der Zusammenbruch der Lehman Brother Inc. aus New York ins Verderben gerissen. Und der gottähnliche Boss in der obersten Etage seines Bankerturms – mit eigenem Aufzug für Unsterbliche – wusste bis kurz vorher reinweg von nichts! Der Grund waren riesige Immobilienkredite für Luftschlösser. Hypotheken, die lediglich zu max. 30% über Grundstückswerte gesichert waren und sonst durch nichts. Grund dafür war die wohl als Wahnsinn zu bezeichnende Maßnahme von Georg W. Bush, der 2002 dafür sorgte, dass Grundstücke uferlos beliehen werden konnten, weil er die Beleihungsgrenzen abschaffte. Grund dafür waren die gierigen Banker, die diese Chance sofort ausnutzten, Kredite an jedermann zu gewähren, weil sie dafür Provisionen und Bonuszahlen kassieren und sich am D-Day schulterzuckend absetzen konnten. Grund dafür waren die cleveren amerikanischen Banker, die diesen Kreditschrott in Kreditpakete verpackte und weltweit an die doofen Banker in anderen Ländern verhökerten, die diese in  leichtfertiger (?) Weise an private Anleger oder ARGLOLSE LANDESBANKEN weiter verscherbelten. Grund war, dass irgendwann jemand an der Wallstreet bemerkte, dass die amerikanischen Hausbesitzer die hohen Hypotheken, in die sie die Banker und Busch hineingelockt hatten, gar nicht zurückzahlen konnten, wodurch plötzlich die Alarmglocken läuteten, die Aktien binnen Stunden in den Keller rutschten und Lehman mit hinabrissen, weil Georg W. Busch sich nicht dafür zuständig fühlte sein Scherbengericht aufzufegen.

Die Welt wurde das Opfer des amerikanischen Traums. Was hat sie gelernt? Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler prognostizieren, dass sich das Gleiche in spätestens 40 Jahren wiederholen wird. Weiterlesen