Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

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2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Schuldenaufstellung der EU-Staaten

Aufstellung der  Neuverschuldung und Gesamtschulden 2009  der EU-Staaten.
Zusammengetragen aus Presse, Funk und TV.

  EU-Staaten
2009
Neuverschuldung
max. 3% erlaubt
Gesamtschulden : BIP
max. 60% erlaubt
       
  Griechenland 12,70% 112,60%
  Irland 12,50% 65,80%
  Groß Britannien 12,10% 68,60%
  Spanien 11,20% 54,30%
  Litauen 9,80% 29,90%
  Lettland 9% 33,20%
  Frankreich 8,30% 76,10%
  Portugal 8% 77,40%
  Tschechien 6,60% 36,50%
  Slowenien 6,30% 35,10%
  Slowakei 6,30% 34,60%
  Rumänien 7,80% 21,80%
  Polen 6,40% 51,70%
  Belgien 5,90% 97,20%
  Italien 5,30% 114,60%
  Niederlande 4,70% 59,80%
  Malta 4,50% 60,00%
  Österreich 4,30% 69,10%
  Ungarn 4,10% 72,90%
  Zypern 3,50% 53,20%
  BRD 3,40% 73,10%
  Estland 3,00% 7,40%
  Finnland 2,80% 41,30%
  Luxemburg 2,20% 15,00%
  Schweden 2,10% 42,10%
  Dänemark 2,00% 33,70%
  Bulgarien 0,80% 15,10%
       
    Quelle: EURO-Stat  

Rettung für Griechenland: Peter Zwegat.

Unsere BRD und Europa stehen am Abgrund und schauen senkrecht nach unten – ohne einen Boden sehen zu können.

Griechenland kann seine Bilanzen nicht länger fälschen und musste in aller Welt zugeben, dass es vollkommen „kaputt“, im wahrsten Sinne ruiniert  und vollständig pleite ist.

Was übrigens seit langem alle diejenigen wussten, die seinerzeit für Griechenlands Beitritt zur EU gestimmt und dafür die wirtschaftlich gesunde Türkei abgelehnt haben.

Mit abgestimmt haben Portugal, Spanien und Italien.
Ja, tatsächlich. Die 3 Pleitestaaten haben dabei mit abgestimmt und sich ebenfalls gegen die Türkei und für Griechenland entschieden.
Lieber einen „100%-Bilanzbetrüger“ in die Gemeinschaft aufnehmen, als  einen „Nicht-100%-Rechtsstaat“.
War das die Richtlinie?

Wie erkenne ich EU-Bürgerin unserer BRD  meinen konkreten Vorteil an diesem Deal ?
Liegt er darin, dass meine Spareinlagen (z.B. Bundesschatzbriefe) erneut heftig wackeln?

Stellt sich Griechenland als toxisch für die EU heraus?

Stellen wir uns einmal vor, wir – also die EU – hätten die „griechische Tragödie“ abgewickelt. Dann die portugiesische, danach die spanische, später die irländische und zum Schluss die italienische.

Stellen Sie sich vor, wir schrieben inzwischen das Jahr 2020.
Hätten wir nun endlich Ruhe?
Wohl kaum.
Denn was haben in der Zwischenzeit eigentlich die Bilanzbuchhalter in Bulgarien gemacht? Lupenreine Geschäfte und astreine Jahresabschlüsse?
Ich möchte da meine Zweifel anmelden und befürchte, dass die dort ausgewiesenen Vermögenswerte des Staates bereits heute ebenfalls überwiegend aus ganz, ganz hauchdünner Luft bestehen und die Abschreibungen auf den tatsächlichen Wert supergigantisch sein werden.
Die milliardenschweren Subventionen der EU werden verpufft und wirkungslos versickert sein, wie sie es bekannterweise ja heute auch schon sind.

Was unternehmen wir also heute gegen dieses unheilvolle Morgen??????

Wir handeln !

Wir retten zuerst Griechenland und dann EUROPA !!!!

Wir schicken Peter Zwegat.
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Spesen- und Reisekosten der EU

Red@

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ gibt sie namentlich bekannt:
Die Spesenritter der EU
Die Zahlen stammen aus dem Bericht der zuständigen Abrechnungsstelle PMO in Brüssel und nicht von einer ominösen und illegal gebrannten CD.
Daher von mir: „Aufrichtigen Dank in die Schweiz“.

Mein neuer Held: Chatzimarkakis, Dr. Jugo

 userlogo gitti

Ein deutsch/griechischer FDP-Mann, der für Europa und unsere BRD ganz wichtig ist und immer wichtiger werden wird.
Ein ganz, ganz heller Kopf mit richtig Grips.
Ein besonders auffällig intelligenter Mann, den jeder versteht!
Einer der wenigen glaubhaften Politiker!

Ich drücke uns fest die Daumen, dass unsere BRD davon noch mehr zu bieten hat.

http://jorgo-chatzimarkakis.org.liberale.de/

Europäischer Währungshüter gesucht

Red@

Der Chef-Posten der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) wird im Oktober 2011 frei.
Der Franzose Jean-Claude Trichet scheidet dann aus.

Unsere Kanzlerin möchte unbedingt erreichen, dass Bundesbank-Chef Axel Weber (das ist der, der Sarrazin abgekanzelt hat) sein Nachfolger wird.
Aber der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi will das nicht. Er beabsichtigt seinen Notenbankchef Mario Draghi in dieses Amt hieven.

An der Spitzenposition liegt derzeit der Portugiese Viktor Constancio.
Würde dieser statt dessen bereits im Mai 2010 die Nachfolgerposition des EZB-Vizepräsidenten annehmen,  könnte Weber es in den Chefsessel schaffen.

Hört sich alles ziemlich unbedeutend an. Oder?
Na dann schauen  Sie einmal auf den Bericht von Javier aus Windischeschenbach vom 07.02. mit dem Titel „Ende 2010 wird Bilanz gezogen“.

Portugal und Italien gehören zu den Armenhäusern der EU und gerade diese beiden wollen sich die Posten des Chefs und des Vizechefs der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) unter den Nagel reißen.
Ausgerechnet diese beiden?

Warum sollten wir dann nicht gleich den Chef der insolventen griechischen Staatsbank in den Chefposten der EZB küren. Der hat bestimmt die richtige Erfahrung, wie man mit Euros umgeht, die man gar nicht hat.
Er wäre  für eine fantasievolle Creativ-Buchführung prädestiniert, für einen virtuellen Haushalt und wäre ausgewiesener Fachmann für Schattenhaushalte.
Was will man mehr?
Außerdem hätten wir die Bankbosse der europäischen Pleitestaaten dann an entscheidender Schaltstelle und in Verantwortung für uns alle.

Konnte das ggf. helfen die Eurokrise dieser Länder unter den Tisch zu kehren?

Wir sollten uns fürchten und täglich beten, dass unser Axel Weber zum Chef der EZB wird oder einer der Nationalbankbosse eines europäischen Staates, welches ein noch besseres Brutto-Inlands-Produkt (BIP) hat als wir.

Alles ist besser, als womöglich einen Bock zum Gärtner zu machen.

Nachsatz: Griechenland ist der größte Empfänger von Zuschüssen aus der EU-Kasse. Dann kommen die anderen schwachen Staaten wie Italien, Spanien, Portugal und Irland (deren Staatskrisen stehen uns in ähnlichem Ausmaß unmittelbar bevor). Deutschland ist der größte Netto-Zahler in diese EU-Kasse.

Ende 2010 wird Bilanz gezogen.

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Bis Ende 2010 muss endgültig geklärt werden was aus den riesigen Schulden der schwachen Euro-Länder bei deutschen Banken wird.
Auch diese griechische Tragödie wird sich uns spätestens dann in ihrer gesamten Wucht offenbaren.

Milliarden-Forderungen Deutscher Banken an:

Griechenland 30 Mrd
Italien 145 Mrd
Spanien 176 Mrd
Portugal 34 Mrd
Irland 140 Mrd

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Hallo Opelz,

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….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
Ihr wollt kein Mitleid.
Ihr wollt Steuerknete!
Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? Weiterlesen

Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen

GM vermeldet: Yes we can!

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Der Großaktionär bei GM (70% der Aktien gehören dem us-amerikanischen Staat) hatte unsere Kanzlerin Frau Merkel geladen und in allen Ehren vor dem US-Kongress sprechen lassen. Was wurde sie dafür gelobt. Sogar von amerikanischer Seite, obwohl der eine oder andere erst einmal nachsehen musste, wo das Herkunftsland dieser Miss Germany überhaupt zu finden ist.

Kaum hatte Sie das Gebäude verlassen schlug Amerika zu und ließ die Firmenleitung von GM verkünden: „Yes we can!“

OPEL bleibt in US-Eigentum.

Das haut die Opelaner um und lässt auch den neuen FDP-Wirtschaftsminister, unseren sonst sofort-alles-wissenden Herrn Brüderle, nach inhaltsvollen Worten suchen.
Auf Plan B von GM war niemand vorbereitet.
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