Landkreis Miltenberg: Im Kreis MIL lebt jedes 6. Kind in Armut!

Immer mehr Familien im Landkreis Miltenberg suchen Hilfe! Der Jahresbericht der Caritas Erziehungsberatung alarmiert. Wir sprechen mit Caritas-Stellenleiter Dr. Stefan Schüßler.
Mehr dazu erfahren Sie bei KANAL8 [ zum Artikel ]

Das sind mehr als 15% aller Kinder und die Dunkelziffer bezeichnet Herr Schüßler als so hoch, dass eigentlich jedes 4. Kind betroffen sein dürfte.
Der Tipp hierzu stammt von Dorothea aus Hof
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These von vererbter Intelligenz zementiert nur Ungerechtigkeit

Der Psychologe Gustave M. Gilbert führte nach dem Zweiten Weltkrieg Intelligenz-Tests bei Naziführern durch, als diese in Nürnberg von den Alliierten vor Gericht gestellt wurden (1). Die meisten von ihnen glänzten mit einem hohen Intelligenz-Quotienten. Heute kann man immer wieder lesen, es werde von einer mehr oder weniger vererbten Intelligenz ausgegangen…..
Zum Artikel der „LINKSZEITUNG“ bitte [ hier klicken ]
❗ Der Hinweis stammt von Dietmar aus Aschersleben
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Armut verhindert gleiche Bildung für alle

PFORZHEIM. Es gibt laut Jugendamt in der Stadt überdurchschnittlich viele arme Kinder und Jugendliche. Kostenlose Schulspeisung und Bildung für jeden: Dafür plädiert das Diakonische Werk Pforzheim-Stadt.
Brigitte aus Öschelbrunn möchte auf diesen Artikel der PFORZHEIMER ZEITUNG aufmerksam machen. Sie finden den gesamten Text, wenn Sie hier klicken.
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Jeder Zehnte in der EU-Region lebt am Existenzminimum

Aachen. Wer Armut und soziale Ausgrenzung benachteiligter Bevölkerungsgruppen wirkungsvoll bekämpfen will, braucht eine verlässliche und objektive Grundlage. Es gibt zwar Datenmaterial über Themen wie Armut, Bildung, Einkommensverteilung oder Arbeitswelt in Hülle und Fülle [… mehr].
Diesen Hinweis gibt Ihnen Annegret aus Aachen.
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Wo steht das deutsche Sauerkrautmuseum ?

In Brügge hat ein Ausstellungshaus zur Geschichte der Pommes eröffnet
Die Netzeitung bringt den heißen Fritten-Bericht
Fritten bekommen eigenes Museum !

😎 Ich denke, dass ein Currywurst-Museum ebenso dringend eröffnet werden müsste wie eines für Buletten,  halbe Hähnchen oder belegte Pausenbrötchen.
Wo gibt es eine Galerie für „Hasenbrote“ oder eine Ausstellung „kalter Kaffee“?
Dieses kleine Belgien macht es uns bei so einem wichtigen „Weltthema“ mal wieder vor und wir hinken wie immer hinter her.
Wie bei Pisa, bei der Bildung, bei durchschnittlichen Steuer- und Abgabenbelastung, bei der Anzahl unserer Atomkraftwerke, der Höhe der Gehälter und Abfindungen unserer  Vorstandsvorsitzenden usw. usw. – überall sind wir LETZTER! 
Aber nicht den Kopf hängen lassen. Noch ist nicht aller Tage Abend. Denn beim Schmiergeld haben wir die Bakschischempfänger aller Länder wohl weit abhängen können und beim „in Liechtenstein Schwarzgeld verstecken und sich dabei erwischen lassen“ sind wir ungekrönter Weltmeister der herzlich lachenden Finanzbeamten.
Gibt es ein Lockheed-Museum oder wenigstens ein Denkmal?
Eine HS30 Gedenkstätte?

VORSCHLAG:  Wie wär‘ es dann wenigstens mit einem Affären-Museum? So mit Bild der Missetäter und einer Beschreibung ihrer Taten? Das ginge sogar online. Man könnte sich mit Fundstücken aus der Vergangenheit thematisch warmlaufen und sich dann etwas heimlich, so von der Seite z.B. über Kugelstoßen und den Radsport, Müllverbrennungsanlagen in NRW, Parteispenden, professionellen Geldanlegern wie Göttinger Gruppe oder auch Spekulantendilletanten = Landesbanken udgl. langsam der Gegenwart und den Personen der aktuellen Zeitgeschichte nähern!
Das wäre dann eine Website, die sich auf Generationen unendlich  weiter vererben ließe.
„THE NEVER ENDING STORY“
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Wer versteht noch die Sprache der EU?

Gestern war erneut Debattierstunde im Bundestag. Unter anderem ging es mal wieder darum, dass nur ganz wenige Personen die in Brüssel erstellten und von dort an die Deutsche Regierung und den Bundestag versandten Unterlagen verstehen können.
Wer im Bundestag oder von den Bürgern kann schon so gut französisch oder englisch, dass er alle technischen Begriffe einwandfrei zu übersetzen, deuten und verstehen vermag?


Zur Erinnerung: Bei Regelung der EU-
Amtssprache haben sich die Vertreter Deutschlands, die weisen Herren Genscher und Kohl (Historiker), entschlossen, aus historischen Gründen auf ein Recht einer eigenen deutschen Amtssprache zu verzichten. So kam es dazu, dass wir Bürger, wenn wir uns auf die Internetseiten der EU einklicken, bis heute nur Bahnhof verstehen und etliche unserer Politiker (ich behaupte es ist die Mehrheit), im Zusammenhang mit der Umsetzung von EU-Richtlinien, Gesetze verabschiedet haben, ohne den Text der EU-Erlasse überhaupt verstanden zu haben.
Ich finde deshalb den
Vorschlag, der gestern von einem CDU-Politiker im Bundestag vorgestellt wurde, einfach gut, alle nicht ins Deutsche übersetzen Unterlagen als nicht brauchbar einzustufen und ungelesen wieder nach Brüssel zurückzusenden oder alternativ diese Unterlagen hier übersetzen zu lassen und die Kosten mit den deutschen Zahlungen an Brüssel zu verrechnen und einfach abzuziehen.


Sind die EU’ler tatsächlich schon so weit von uns entfernt, dass wir sie ausdrücklich darum bitten müssen, uns Bürger EUROPA endlich auch
einmal verstehen zu lassen?
Wenn ja, dann bin ich auch gegen die EU !!!

Wie bezeichnen wir noch einmal Politiker in einem Land, welche undemokratischen über die Köpfe ihrer Bürger hinweg regieren?
Dafür haben wir doch bei allen anderen Gelegenheiten immer sofort irgendwelche geschmeidigen Begriffe parat.
Hier nicht?


Haben die vielleicht Schiss, dass der aus vielen einzelnen Bürgern bestehende größte Nettozahler der EU auf einer Volksabstimmung bestehen könnte, weil er unerwartet und so nicht geplant entsetzt festzustellen in der Lage wäre, was für ein bürgerfremder, unternehmensfreundlicher, ja undemokratischer und nicht einmal funktionierender Unfug da mit seinem Steuergeld bisher zusammengefummelt und über den Leisten globalisiert worden ist?


Es ist einfach unglaublich, was man als Bürger so mitbekommt, wenn man Phoenix sieht.
Ich kanns nur jedem raten.
Man stelle ich einmal vor, Bürger und Wähler würden miteinander so umgehen, wie die EU es uns vormacht. Kein einziger Vertrag wäre das Papier wert, auf dem er stehen würde, kein Handwerksbetrieb könnte existieren, alle würden nur zusammenhocken und palavern und palavern und palavern.
Das kleinste Haar in der Suppe würde alles zum Stillstand bringen.

Und das soll Fortschritt für alle und ganz EUROPA bedeuten?
Man muss nur genau hinschauen und ganz automatisch kommt die Frage: Ja, wo ist der denn?
Wir sollten aufhören uns länger für dumm verkaufen zu lassen und uns endlich selbst um unser EUROPA kümmern. Zuerst einmal sollten wir verstehen was da mit und um uns herum passiert und schon passiert ist. Dann sollten wir keinem Geschwätz von Leuten mehr blind vertrauen, die womöglich selbst nicht einmal die Beschlüsse und Verfügungen aus Brüssel lesen und verstehen können.


Nehmen wir uns doch 1x im Monat soviel Zeit für unser EUROPA, wie wir jeden Tag für das Studium der SPORTSEITE unserer Lieblingszeitung aufwenden!

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Deutsches Filmerbe. Wann ist ein Film ein Film?

😎 Claudia Roth vom Bündnis 90 fordert heute im Bundestag die Schaffung eines Bundesfilmarchivs vom ersten Stummfilm bis heute, um das Filmerbe zu retten.
Sie schlägt vor, für Filme eine gleiche Pflichtabgabe einzurichten, wie sie bereits für Bücher besteht.
Nach ihrem Vorschlag sollen nachträglich alle Filme archiviert werden, die nur irgendwie aufgetrieben werden können.
Auch die Filmschaffenden Dolly Buster, Theresa Orlowski und Michaela Schaffrath (Kennern besser bekannt in ihrer „Gina Wild“-Rolle) werden sich freuen, wenn ihr künstlerisches Lebenswerk für die Zukunft deiner-meiner-unserer BRD pflichtarchiviert wird.
Diese Idee ist wirklich hervorragend.
Aber ab wann ist ein Film ein abgabepflichtiger Film? Ist die Filmlänge entscheidend oder das an der Vorführung teilnehmende Publikum? Manche private Urlaubsfilme haben oft eine bessere Qualität und mehr Inhalt, als die im TV gezeigten. Oder muss er – um als Film angesehen zu werden – von der Filmförderung bezuschusst worden sein?
Wann ist ein Film ein Film?

Wie dumm ist die Generation Doof?

… Wir leben im Informationszeitalter – und doch sind viele von uns verdammt blöd. Und manchmal sogar stolz darauf, zumindest wenn sie zur „Generation Doof“ gehören. Die Autoren Anne Weiss und Stefan Bonner setzen sich in ihrem gleichnamigen Bestseller mit dieser Generation auseinander. stern.de sprach mit Ihnen über den Niedergang der Zivilisation und mögliche Lichtblicke …

In „Stern.de“ steht alles zu diesem Thema. Von intelligenter Hand geschrieben. Oder war’s der Kopf?  Häh …………?
Mir hat es die Sprache verschlagen.  Ist sowieso besser, dass ich jetzt mal die Luft anhalte.  Ich möchte wirklich nicht, dass JEDER weiß wie doof ICH bin.
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Immer mehr Studenten greifen zu Aufputschmitteln

N24 weiß zu berichten: Fast jeder dritte Student trinkt einer Studie zufolge zu viel Alkohol und angehende Akademiker schlucken mehr Psychopharmaka als andere Altersgenossen …
… Alkohol, Aufputschmittel, Tabletten und in immer häufigerer Intensität Cannabis dienen als Ventil gegen Leistungsdruck, Übermüdung und Versagensängste, wie der Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle von Universität und Studentenwerk Oldenburg, Wilfried Schumann, festgestellt hat …

Strategien der Verdummung und …

…. Infantilisierung in der Fun-Gesellschaft
Wer viel Radio hört, durch die TV-Programme zappt, den neuartigen Politzirkus miterlebt und die Deutschen im Big-Brother-Fieber verfolgt, kann auf die Idee kommen, hier sei Volksverdummung auf hohem ökonomischen und technischem Niveau angesagt. „Hier“ steht was kluge Köpfe darüber mitzuteilen haben und [hier] was der „Spiegel“ 2004 dazu schrieb.