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Die HSH-Nordbank (in Worten: 30% Hansestadt Hamburg, 30% Flächenland Schleswig-Holstein) gibt endlich konkrete Verluste zu. Es kann einem dabei schon schwindelig werden, wenn man bedenkt, dass diese Bank die Idee der „Bad Bank“ durch eine selbst gegründete „banque de miserables(*)“ bereits in die Tat umsetzen wollte, um sich, wie ich vermute, weiterer Leichen zu entledigen, die noch zu Hauf im Keller herumliegen. Wir werden es noch erleben. Da wette ich drauf! |
Diese deutlich „Verlust“ schreibende Bank wollte für das mit toxischen Anlagen belastete Wirtschaftsjahr 2008 und womöglich als Beruhigungstropfen für ihre schiefgegangenen Anlagestrategien an die Anteilseigner 70 Millionen ausschütten, um diese vom Versagen der professionellen Geldanleger abzulenken und sie für spätere Geschäfte „bei Laune zu halten“. Weiterlesen

„Ich arbeite seit mehr als 1 Jahr mit 2 Monitoren statt nur mit 1. 