Eines ist seit heute bei der Rente wirklich sicher: DIE LÜCKENLOSE STAATLICHE KONTROLLE!


Seit heute ist eines ganz sicher:
ALLE Rentenversicherungsträger melden seit dem 01.10.2009 an ALLE Finanzämter ALLE Renteneinkünfte ALLER Rentner.


– Der letzten 4 Jahre (ab 2005)
– Unaufgefordert und automatisch!

Damit auch aber ebenfalls sicher:
Die Finanzbeamten können sich ab sofort durch einen einfachen Mausklick erkundigen, was der Einzelne da so fürs süße Nichtstun im Rentnerparadies einstreicht.

Denn sicher ist auch, dass ALLE Rentner steuerpflichtige Einkünftige beziehen und ab einer bestimmten Einkommensgrenze darauf auch Steuern zu entrichten haben.

Das ist ja im Kern nicht ungerecht, aber das trifft etliche ehrliche Rentner hart, denn viele von Ihnen haben mit Erhalt des Rentenbescheids sofort den Kontakt zur Gesellschaft und Umwelt abgebrochen, leben  zurückgezogen in Ihrer Abseitswelt, wissen gar nicht mehr was da alles um sie herum geschieht, wollen es bewußt nicht wissen und haben daher auch keine Ahnung von der anderen Welt und ahnen nicht einmal, dass Renten zu versteuern sind.

Und jetzt das! Weiterlesen

Wahlaufruf !

„Rex“ 9. Klasse  www.liebegymnasium.de  schickt seinen ernsten Aufruf an die Politiker zum 28. September 2009 (den Tag danach!) per Mail an meine-deine-unsere und SEINE BRD. Er schreibt dazu „…. gilt für alle Wahlen am 27.09. “ 
Ich habe die Grafik auf 2/3 verkleinert und den Text gekürzt.
Vielen Dank an Rex nach Gera.

Skandal. CDU-Pofalla gegen Mindestlohn, weil …..

Herr Pofalla (CDU) ist stolz auf seinen Vater, weil dieser gezwungenermaßen im Niedriglohnsektor gearbeitet hat, arbeiten  musste, um seine Familie zu ernähren.

Deshalb ist Herr Pofalla erkennbar, sogar im Fernsehen vor allen Menschen, der ungeheuerlichen Ansicht, dies Schicksal solle allen Wählern meiner BRD auch ständig vor Augen stehen.
Aus diesem Grund ist Herr Pofalla ganz vehement gegen den Mindestlohn.
Jeder soll die Möglichkeit haben zu Hungerlöhnen arbeiten zu dürfen.
Wie sein Vater?

So eine Einstellung ist für mich unverzeihlich!
Macht er sich damit nicht für jeden Wähler untragbar?

> Red. hat mich zu politcal correctness ermahnt.
Er hat vollkommen recht. Ich war bisher treue CDU-Wählerin und genau deshalb erlaube ich mir diese Kritik. Herr P. wird immer auffälliger.

Nachtrag 24.09. = http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3032636 
ARD „Hart aber FAIR“ – ca. bei 1:05:30 (1 Std. : 05 Min. : 30 Sek.) von insgesamt 1:15:44.
Schauen Sie sich das doch selbst einmal an!

Hoffnung für Langzeitarbeitslose wieder einmal enttäuscht. Sogar schon zur bloßen Begleitung Demenzkranker zu doof?

userlogo ellaDie Aachener Nachrichten online.de geben es uns heute, am heiligen Sonntag, schriftlich:
Langzeitarbeitslose sind in der Pflege als Demenzbegleiter einfach nicht gut genug.
Die meisten wären der Belastung dieses knochenharten 2000-Euro-Jobs überhaupt nicht gewachsen. Das wäre schließlich auch kein Zuckerschlecken. Das ist etwas für Leute mit Psyche. Und die – so unterstellt Michael Conzelmann, Prokurist der Evangelischen Heimstiftung in Stuttgart – wäre bei Langzeitarbeitlosen einfach nicht vorhanden. Sonst wären sie ja wohl auch nicht so lange Zeit ohne Arbeit.
Deshalb müssten diese Jobs an andere Interessierte vergeben werden. Zum Beispiel an welche aus den eigenen Reihen, die diese gut honorierten Jobs doch vorzugsweise lieber selbst einnehmen. Ehe sie vielleicht jemand wegschnappt.

Schuld haben natürlich die Jobcenter, denn auch dort säßen bedauerlicherweise Mitarbeiter als  Berater herum, die keinerlei Ahnung von den Anforderungen an diesen Berufes hätten,  deshalb bereits bei der Auswahl unter den möglichen Bewerbern schluderten und diesen somit die Chancen im Keime erstickten.

Hier klicken und schon sind Sie mittendrin.

Langzeitarbeitslos = labil und psychisch schwach und in den Fängen untalentierter Berater?

Na, das kann ja noch lustig werden, wenn nach der Wahl die Zuschüsse für Kurzarbeit ausfallen, die politische Schönwetterstimmung der knallharten Tagesrealität weicht und die lächelnden Augen unserer Politiker für die nächsten 3  Jahre und 9 Monate wieder kalt und geringschätzig auf uns herabschauen.
Wenn uns kein Honig mehr um’s Maul geschmiert wird und wir für lange Zeit nicht mehr der Souverän der Politiker sein dürfen.

Eure Ella.

Unsere BRD nach der Wahl

@ Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
Der Titel lautet: „Das dicke Ende kommt erst noch“

Ich finde ihn so lesenswert, dass ich unbedingt auf ihn aufmerksam machen möchte.
BITTE HIER KLICKEN

OPEL ist „gerettet“ (!) und GM lacht sich ins Fäustchen (?)

 

Aber ist OPEL wirklich über’n Berg?

Der Artikel der FAZ „New Opel streicht mehr Jobs als bisher bekannt“ gibt die Sorgen sehr gut wieder.
Auch ich zweifele, ob der Verkauf an Magna wirklich die Rettung ist.

Zudem wäre noch einzuziehen:
GM hat sich das Vorkaufsrecht gegenüber den anderen Shareholdern gesichert. Die russische Sberbank will ihre 55% nicht auf längere Zeit behalten. Das ist bereits bekannt.
Erst werden die Produktionsstätten auf Vordermann getrimmt, „verschlankt“ und das Personal reduziert. Dann wird der Laden mit Gewinn wieder verkauft.
Ich habe gehört, dass Finanz-Heuschrecken sich in gleicher Weise verhalten.

Bei einem Verkauf wäre GM berechtigt/genötigt das Vorkaufsrecht wahrzunehmen. GM ist zu einem großen Teil der amerikanische Staat. Obama. Für die Sberbank ist das schon heute ein super Geschäft.

Und die Politikerauf beiden Seiten des Atlantiks haben für ihre Bürger nebenbei auch noch etwas Positives vorzuweisen: „Obama hat GM gerettet und Frau Dr. Merkel hat OPEL gerettet“.

Und wenn dann GM den OPEL-Laden mit halbierter Belegschaft wegen eines Vorkaufsrechts zurückkauft,  wäre dies trotz des Gewinns der Sberbank auch noch ein richtiges Schnäppchen. Übrigens auch für eine zufällig herbeihüpfende internationale Investorengesellschaft, die den Anteil der Sberbank anstelle von GM ebenfalls übernehmen könnte.

Was dann folgt, kennen wir aus der Szene der Zulieferer.
Ich habe kein gutes Gefühl.

Frederic aus Lahr
(Könnt Ihr meine früheren Artikel auch auf mein User-Konto übertragen?)

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Ist erledigt.

Der oder das BIP für 2009 und 2010

Ihr wisst nicht was das ist?
Na, da bin ich aber sprachlos.
Das ist doch kinderleicht: Das ist doch das Bruttoinlandsprodukt.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung erklärt das den Kindern so:
Viele Menschen stellen in Deutschland im Laufe eines Jahres eine Menge Dinge her, wie zum Beispiel Autos, Waschmaschinen, Fernseher und vieles andere. Diese Sachgüter, wie man sie nennt, stellen einen bestimmten Wert dar. Dann gibt es noch die sogenannten Dienstleistungen. Das sind Leistungen, die zum Beispiel Verkäuferinnen und Verkäufer in den Geschäften, Friseure im Haarschneidesalon, Ärztinnen im Krankenhaus, Rechtsanwälte in der Kanzlei oder Angestellte am Bankschalter erbringen. Dazu zählen auch die Leistungen der Polizistinnen und Polizisten, die den Verkehr regeln und für die Sicherheit sorgen, der Beamten in den Stadtverwaltungen oder der Lehrerinnen und Lehrer, die euch unterrichten. Diese Liste von Beispielen kann man natürlich noch verlängern. Alle diese verschiedenen Tätigkeiten lassen sich mit Geld bewerten (das sieht man schon daran, dass die Menschen Geld für diese Arbeiten bekommen). Wenn man nun wissen will, wie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes aussieht, dann rechnet man den Wert der Dienstleistungen und der Sachgüter (zum Beispiel Autos, Waschmaschinen usw.) zusammen und erhält dann das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (abgekürzt BIP).
Früher hat man immer vom Bruttosozialprodukt gesprochen. Aber heute verwendet man, auch wenn man verschiedene Länder vergleichen will, das Bruttoinlandsprodukt.
(Quelle www.hanisauland.de oder EINFACH 1x HIER KLICKEN )

So, so.  Das ist das also. Wahrhaftig kinderleicht.
Es geht mal wieder immer nur um Leistung, Leistung, Leistung.
Das lernt man doch schon im Kindergarten!
Was denn auch sonst?

Es geht also darum was ich leiste (bin ich hierbei wenigstens eine anerkannte Leistungsträgerin oder immer noch nicht? Wie werde ich dann eine?) und was ich MIR leiste.
Wie oft ich mir ein Auto (ein deutsches ohne Abwrackprämie?) oder eine Waschmaschine kaufe? Wie oft ich meinen Anwalt beschäftige oder beim Zu-schnell-Fahren (wie in Gottes Namen schreibt man das eigentlich?) abgelichtet werde?

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14.09.2009 – Lehman-Day (Der Tag des Lehmann)


Vor 1 Jahr hat uns der Zusammenbruch der Lehman Brother Inc. aus New York ins Verderben gerissen. Und der gottähnliche Boss in der obersten Etage seines Bankerturms – mit eigenem Aufzug für Unsterbliche – wusste bis kurz vorher reinweg von nichts! Der Grund waren riesige Immobilienkredite für Luftschlösser. Hypotheken, die lediglich zu max. 30% über Grundstückswerte gesichert waren und sonst durch nichts. Grund dafür war die wohl als Wahnsinn zu bezeichnende Maßnahme von Georg W. Bush, der 2002 dafür sorgte, dass Grundstücke uferlos beliehen werden konnten, weil er die Beleihungsgrenzen abschaffte. Grund dafür waren die gierigen Banker, die diese Chance sofort ausnutzten, Kredite an jedermann zu gewähren, weil sie dafür Provisionen und Bonuszahlen kassieren und sich am D-Day schulterzuckend absetzen konnten. Grund dafür waren die cleveren amerikanischen Banker, die diesen Kreditschrott in Kreditpakete verpackte und weltweit an die doofen Banker in anderen Ländern verhökerten, die diese in  leichtfertiger (?) Weise an private Anleger oder ARGLOLSE LANDESBANKEN weiter verscherbelten. Grund war, dass irgendwann jemand an der Wallstreet bemerkte, dass die amerikanischen Hausbesitzer die hohen Hypotheken, in die sie die Banker und Busch hineingelockt hatten, gar nicht zurückzahlen konnten, wodurch plötzlich die Alarmglocken läuteten, die Aktien binnen Stunden in den Keller rutschten und Lehman mit hinabrissen, weil Georg W. Busch sich nicht dafür zuständig fühlte sein Scherbengericht aufzufegen.

Die Welt wurde das Opfer des amerikanischen Traums. Was hat sie gelernt? Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler prognostizieren, dass sich das Gleiche in spätestens 40 Jahren wiederholen wird. Weiterlesen

Was ich beim Finanzamt erlebt habe!

 userlogo gitti
Renten werden besteuert.
So gemein sich dies auch anhört, es ist so.
Schon immer.
Unser Finanzminister kann auf keinen Beitrag zum solidarischen Steueraufkommen unserer BRD verzichten.
Warum auch?
Mal ganz ehrlich, dazu gibt es doch auch keinen Grund.

Wer nur eine gesetzliche Rente bezieht kommt doch sowieso meistens mit dem Schrecken oder maximal mit einem „blauen Auge“ davon. Das dürfte wohl die Mehrheit der Rentner sein.
Wer aber für seine Altersvorsorge Geld z.B. in Immobilien und Aktien angelegt hat, der kennt die dafür vorgesehenen Anlagen zur Steuererklärungen bereits und wird doch mit Erreichen der Altersgrenze für den Bezug einer gesetzlichen Rente nicht automatisch von der Abgabe einer Steuererklärung befreit.
Wer bislang in seinem Leben noch niemals einen Lohnsteuerjahresausgleich abgegeben hat, der wird am Formular zur Einkommensteuererklärung und der „Anlage R“ (R wie Rente)  trotzdem nicht scheitern.
Diese Anlage R ist lange nicht so komliziert wie der Rentenantrag und hat ganz erheblich weniger Fettnäpfchen als ein Mietvertrag.

Es gibt aber auch dafür kostenlose Hilfe im Internet.
http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2007-Steuern-und-Rente-Ausfuellhilfe-fuer-die-Anlage-R.html

Hier findet der Ratsuchende sogar eine Ausfüllhilfe (PDF-Datei):
http://www.ihre-vorsorge.de/_dwns/01ausfuell/01ausfuell-03-2006.pdf

Das sollte für den Anfang erst einmal ausreichen.

Sitzt dem unsicheren Renter noch die Angst im Nacken, ob er auch die richtigen Renten einträgt?
Na, so schlimm kann es doch nicht sein.
Erst einmal sind grundsätzliche alle Renten steuerpflichtig wenn sie nicht solche sind: Weiterlesen

FDP – Anwalt – Wahlkreis – Interessenkonflikt?

Was mich ziemlich wundert.

Die FDP stellt sich als Vertreter des Mittelstands dar.
Viele FDP-Mitglieder – auch im Bundesrat – sind natürlich Anwälte.

ABER: Wie kann ein Anwalt und FDP-Mitglied einen Arbeitnehmer bei dessen Kündigungsschutzklage gegen einen mittelständischen Arbeitgeber vertreten, der ebenfalls FDP-Mitglied in derselben Stadt ist und diesen Anwalt in seinem Wahlkreis als Kandidaten für die Bundestagswahl  mit aufgestellt hat?
Oder überhaupt gegen einen Mittelständler? Sind nicht alle Mittelständler potentielle FDP-Wähler?

Muss er seine(n) Mandanten auf einen möglichen Interessenkonflikt hinweisen?

Pedro  aus Ottstedt am Berge