Arbeitslosenzahlen November 2009

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft Weiterlesen

Hallo Opelz,

logo f.Beitrag per Mail
….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
Ihr wollt kein Mitleid.
Ihr wollt Steuerknete!
Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? Weiterlesen

Leistungsgesellschaft

Was empfinden wohl die ehemaligen Hertianer, wenn sie an die ehemaligen Konkurrenten bei Quelle denken?
Wie denken die Ouelle-Leute über das Schicksal der Opelaner?
Wie viel Mitgefühl haben die ehemaligen und noch tätigen Mitarbeiter von ATU (Unger), Henniges oder Stankiewicz?
Sind die Bediensteten bei Scheffler und Conti in Gedanken auf der Seite der um Job und Existenz kämpfenden Gewerkschaftsgenossen?
Verschwenden die Malocher von Thyssen-Krupp echtes Mitleid an die Opelaner, wenn sie an ihre eigene bevorstehende neue Entlassungswelle  denken?

Begleiten die guten Wünsche der Bandarbeiter von Mercedes, BMW und VW die Schicksale der Bandarbeiter bei GM wirklich?

Gibt des Mitleid, echte Kollegialität und verlässliche, solidarische Hilfe untereinander?
Oder ist das Gerede vom Schulterschluss und gemeinsamem Widerstand nur Parole der Gewerkschaften, die es aber schon lange besser wissen?

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Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen

GM vermeldet: Yes we can!

logo f.Beitrag per Mail
Der Großaktionär bei GM (70% der Aktien gehören dem us-amerikanischen Staat) hatte unsere Kanzlerin Frau Merkel geladen und in allen Ehren vor dem US-Kongress sprechen lassen. Was wurde sie dafür gelobt. Sogar von amerikanischer Seite, obwohl der eine oder andere erst einmal nachsehen musste, wo das Herkunftsland dieser Miss Germany überhaupt zu finden ist.

Kaum hatte Sie das Gebäude verlassen schlug Amerika zu und ließ die Firmenleitung von GM verkünden: „Yes we can!“

OPEL bleibt in US-Eigentum.

Das haut die Opelaner um und lässt auch den neuen FDP-Wirtschaftsminister, unseren sonst sofort-alles-wissenden Herrn Brüderle, nach inhaltsvollen Worten suchen.
Auf Plan B von GM war niemand vorbereitet.
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Arbeitslosenzahlen Oktober 2009

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325.000 erhalten knapp 1 Milliarde Hilfe zum Lebensunterhalt

userlogo Christa

Das Statische Bundesamt meldet: Ende 2008 erhielten rund 325.000 Bürger unserer BRD von den Kommunen und anderen Trägern netto 888.000.000 (in Worten 888 Millionen) Euro als Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Zahl der Hilfebezieher nahm damit um 4% zu.

Die Pressemitteilung Nr. 390 des Statistischen Bundesamtes vom 14.10.2009 im kompletten Text:

325 000 Personen erhielten Ende 2008 Hilfe zum Lebensunterhalt

WIESBADEN – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhielten Weiterlesen

Thilo Sarrazin sagt laut was ich, meine deutschen und ausländischen Freunde und viele andere denken!

userlogo ellaIch anerkenne niemanden, der vom Staat lebt, sich erdreistet diesen zu verachten und abzulehnen, der seine Zeit damit verbringt verantwortungs- und gedankenlos Nachfolger nach „seinem Bild“ ohne wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft zu produzieren, die wiederum weder Beruf  noch finanzielle Unabhängigkeit kennenlernen werden, statt dessen aber staatliche Alimentierung beansprucht und dem sogar die Ausbildung seiner eigenen Kinder schnuppe ist.

Das gilt für alle, die dauerhaft in unserer BRD wohnen und leben und ist nicht auf einzelne Gruppen oder Nationalitäten beschränkt.

Egal ob mit Baskenmützen, Bowler, Basecap, Pudelmütze, Kopftuch, Stetson, Turban, Schiffermütze, Federschmuck, Schiebermütze, Vietkonghut oder Heiligenschein geboren!!

Sarrazin sagt doch nichts Falsches. Doch gibt es scheinbar ausreichend genug Personen, die alles falsch verstehen (wollen?!). Das reicht von seinem unerträglich feigen Chef, der statt ihn zu unterstützen sich lieber vor der Wahrheit versteckt,  bis zu denen,  die auf einmal erkennen, dass alles auf sie zutrifft und sich urplötzlich angesprochen, erwischt und mit der Wahrheit konfrontiert fühlen.

Die Geschichte ist doch nicht neu.
Spieglein, Spieglein an der Wand, sag mir, wer ist ……. ?

Wer über Sarrazin meckert, sollte sich überlegen, ob er nicht selbst der Ignorant ist und die mehrheitliche Meinung unserer Bürger ablehnt, statt sie auch nur ansatzweise kennenzulernen.

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Für unsere Zukunft! Investition in die Bildung …. tut not, muss sein ….

Heute tönte es wieder einmal aus meinem Radio:
Zwei Drittel unserer Bürger wünschen sich von der neuen Regierung mehr Geld in die Bildung zu investieren.  Es geht um die Zukunft der heute jungen und den Unterhalt der morgen alten.

Seit Jahrzehnten, wirklich seit Jahrzehnten, klagen unsere Bürger, die Verbände, die Politiker für Bildung, die Kultusminister, die Schüler und Studenten, die Wirtschaft  und die Erzieher über den ständig zunehmenden Verfall der Bildung im allgemeinen und der Allgemeinbildung im besonderen und die fehlende Unterstützung beim Herumreißen des Bildungsruders. Seit Jahrzehnten weisen insbesondere Bundespolitiker und Parteiführer medienwirksam auf die katastrophalen Folgen einer verschluderten Bildungspolitik hin, machen sogar in Pisa, geloben Besserung und versprechen dem immer weniger ausgebildeten Bürger (uns), nun würde das mit – oder lieber besser unter – ihnen alles besser und endlich etwas getan, um unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und vor allen Dingen unseren Verdienern d.h. zukünftigen Rentnern (mir) wenigstens eine  halbwegs erträgliche Zukunft garantieren zu können.

Welcher wahlberechtige (wahlerfahrene) Bürger glaubt denn diesen Stuss noch?
Welcher Politiker will ein gebildetes Volk?
Was verstehen diese überall auftretenden Redner eigentlich unter gut ausgebildet?
Wann bloß erleben wir endlich diese versprochene Zukunft?
Welcher Politiker denkt wenigstens in Sachen Bildung ernsthaft über die aktuelle und die kommende Legislaturperiode hinaus?
Welcher Maßgeber / Entscheider  hat mehr als nur sich im Kopf und mehr als seine eigenen Interessen im Auge?

Statt besser, wie uns seit Jahrzehnten versprochen, wird Bildung immer schlechter. Das Bildungsniveau der „breiten Masse“ nimmt dramatisch ab und die Hauptschule hat einen so elend miesen Ruf bekommen, dass sie als überholt und unproduktiv abgeschafft gehört.
Ihren guten Ruf der fünfziger und sechziger Jahre wieder herzustellen ist gar nicht mehr möglich.

Mein Verdacht:
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Arbeitslosenzahlen September 2009

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