Über Maileinsender

Unter diesem MITSTREITER werden die Beiträge ausgegeben, die per Mail eingereicht werden. Die Veröffentlichung erfolgt anonym, die mir zugesandten Mails werden gelöscht.

Frau Merkels fulminantes „Yes we can!“

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Unsere zurückhaltende und deshalb von ihren überwiegend männlichen Mitregendenten in aller Öffentlichkeit bereits als führungsschwach verschriene Kanzlerin hat es wieder einmal allen gezeigt.
Mit einem einzigen, unbedeutend anmutenden Satz hat sie gegenüber allen Steueroasen für einen echten Knaller gesorgt.
Sie sprach dem deutschen Steuerzahler direkt (medien- und werbewirksam) aus dem Herzen als sie schlicht und einfach sagte:

„Vom Ziel her sollten wir, wenn diese Daten relevant sind, auch in den Besitz dieser Daten kommen.“

Sie meint damit die Daten-CDs über deutsche Steuersünder, die ihren unversteuerten Reichtum in Höhe von etwa 175 Milliarden vor dem Fiskus und somit vor uns in der Schweiz verstecken, wo bereits 1400 Milliarden ausländischen Kapitals gehortet wird.
Zum Artikel der FAZ 

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Hallo Opelz,

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….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
Ihr wollt kein Mitleid.
Ihr wollt Steuerknete!
Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? Weiterlesen

GM vermeldet: Yes we can!

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Der Großaktionär bei GM (70% der Aktien gehören dem us-amerikanischen Staat) hatte unsere Kanzlerin Frau Merkel geladen und in allen Ehren vor dem US-Kongress sprechen lassen. Was wurde sie dafür gelobt. Sogar von amerikanischer Seite, obwohl der eine oder andere erst einmal nachsehen musste, wo das Herkunftsland dieser Miss Germany überhaupt zu finden ist.

Kaum hatte Sie das Gebäude verlassen schlug Amerika zu und ließ die Firmenleitung von GM verkünden: „Yes we can!“

OPEL bleibt in US-Eigentum.

Das haut die Opelaner um und lässt auch den neuen FDP-Wirtschaftsminister, unseren sonst sofort-alles-wissenden Herrn Brüderle, nach inhaltsvollen Worten suchen.
Auf Plan B von GM war niemand vorbereitet.
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Opium aus Afghanistan durch unsere Schutztruppen und auf unsere Kosten

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

bitte sorgen Sie, dafür, dass unsere Soldaten sich nicht daran beteiligen die Mohnfelder der afghanischen Bauern zu beschützen, statt diese abzubrennen.
Das auf diese Weise durch unsere Steuergelder subventionierte Rauschgift gelangt auf direktem Wege im großen Stil zu uns zurück. Dem Bruder des erneut amtierenden afghanischen Präsidenten wird nachgesagt, dass er kräftig daran mitverdient.

Unsere Regierung  hat Gesetze erlassen, nach denen der unlizensierte, freie Handel mit Rauschgiften (sogenannten BTMs) verboten ist. Aus unseren immer knapper wewrdenden Steuergeldern werden immer höhere Unsummen abgezwackt, um diesen verbotenen Handel zu unterbinden, Großhändler und Kleindealer zu verfolgen, zu stellen, zu verurteilen und in den Haftanstalten menschenwürdig zu versorgen.

Dazu sind noch die Kosten der medizinischen Versorgung, der sozialen Leistungen und der Frühverrentung der süchtigen und meist erwerbslosen Konsumenten zu addieren. Weiterlesen

Wetten auf den Tod!?

logo f.Beitrag per Mail„So haben wir nicht gewettet!“
Deutsche Anleger fühlen sich wieder übervorteilt.

Die Deutsche Bank hat massenhaft bereits bestehende und angezahlte Lebensversicherungspolicen aufgekauft, gebündelt und auf bestimmte Stichtage hin weiter verkauft. Aber die Versicherten wollen um’s Verrecken nicht termingerecht dran glauben. Zäh klammern sie sich an ihr irdisches Dasein, versuchen mit aller Kraft über einen bestimmten Schlusstermin hinaus am Leben zu bleiben, gehen zu Ärzten, leben gesund, rauchen nicht mehr und bringen damit die Kalkulation der ausschließlich an ihrem Ende interessierten Anleger ins Wanken.
Und nun will Obama auch noch dafür sorgen, dass jeder Ami eine Krankenversicherung bekommt.
Also, das geht ja nun gar nicht!
Eine irre Geschichte, nicht wahr? Unglaublich, aber wahr! Weiterlesen

09.11.2009 – 20 Jahre Mauerfall

logo f.Beitrag per MailDas Radio berichtete heute, dass wir im Osten das Land der Stehaufmännchen wären. Eine Studie über Land und Leute hätte dies bewiesen(?).
Mich hat niemand befragt.
Wir sind doch keine Stehaufmännchen.
Richtig ist: Wir sind vielfach und vielerorts schlichtweg einfach nur stehengeblieben und was wie eine Wiederauferstehung aussieht ist lediglich die Tatsache, dass wir einfach zäh bleiben und nach Mauerfall und Wende noch immer nicht umgefallen sind.

Wenn ich so an die die letzten 20 Jahre zurückdenke …….
Im Nachhinein betrachtet hat sich seitdem für meine Familie und mich (geboren 1949) nichts wirklich bemerkenswert positiv entwickelt.
Wir gehören sicherlich zu der bei solchen Ereignissen üblichen „verlorenen Generation“.
Plötzlich war der antiimperialistische Schutzwall wie weggeblasen und wir standen den westdeutschen Kapitalisten ahnungs- und wehrlos gegenüber.
Erst ging es wie im Freudentaumel mit uns ja scheinbar bergauf und man nahm Rücksicht auf uns ungebildete Ossis. Wir waren in den Augen des Westens eine neu entdeckte Spezies, die es auf Herz und Nieren hinsichtlich  ihres Gebrauchswert zu testen galt. Das wussten wir aber nicht.
Wer konnte auch ahnen, dass aus der Lupe des deutschen westlichen Bruders ein Brennglas werden würde.

Gleich zu Anfang Begrüßungsgeld (wo auf der Welt gab es denn so etwas – außer im Paradies? Waren wir angekommen?), dann Schillys Bananen, Weiterlesen

Was bedeutet „unter Finanzierungsvorbehalt“?

logo f.Beitrag per Mail Stürzen für uns wieder einmal Luftschlösser ein?
Nicht nur, dass die Steuersenkungen unter Finanzierungsvorbehalt stehen.
Der neuste Hinweis, dass Steuersenkungen ein Kalauer aus der Zeit vor der Bundestagswahl sind, kommt wieder einmal vom neuen Finanzminister, der davon ausgeht, dass erst eineweitere  Verschärfung der Wirtschaftskrise ausschlaggebend für Steuersenkungen sein dürfte. Denn, so begründet er seine Äußerung,  je schlechter es der Wirtschaft gehe, um so dringlicher wird die Senkung der Steuern.

Witzig nicht wahr?
Erst wenn es uns richtig dreckig geht und nichts mehr in die Staatskasse gezahlt wird, soll es losgehen. Nicht morgen, um erst gar nicht in diese Situation zu kommen.
D.h. doch, dass es in den Kassen unserer BRD erst furchtbar mau aussehen muss, ehe es losgeht.
Versteh ich das richtig?

Ist das der Finanzierungsvorbehalt, den wir Weiterlesen

Auch „Annekathrin“ ruft dich-mich-uns zur Wahl auf

Heute geht es zackzack: Wieder eine Grafik, die ich gerne vorzeige.
Annekathrin (20) meint, in unserer BRD  schneidet Dir niemand Finger oder Hände ab wenn Du zur Wahl gegangen ist.  Warum gehst Du dann nicht hin?

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Annekathrin macht an ihrer Grafik kein Urheberrecht geltend. Die Grafik ist frei nutzbar, wenn auf diesen Blog als Quelle verlinkt wird. Zum Beispiel: „Quelle = http://www.unserebrd.de

Frage eines Mitstreiters: „Gibt es ein Büro für Meinungslenkung?“

logo f.Beitrag per MailHi allerseits,
ich sprach gestern mit einem sehr kritischen älteren Herrn, der sich erinnert in einem FAZ-Artikel über ein regierungsseitiges Büro für Meinungslenkung (oder ähnlich) gelesen zu haben? Wir kamen darauf, als ich ihn Peter Scholl-Latour zitierte:

 „Natürlich ist es verachtenswert, wenn sich ein Putin in die Presse einmischt und bestimmt was gedruckt werden darf und was nicht, aber glauben sie doch nicht, daß das im Westen anders wäre!“

Also dieser Artikel in der FAZ interessiert mich.
Wissen Sie da was?

Grüße
Ernst V
Anfrage vom 15.09.2009 – 14:08h 

...
     Wer kann Ernst mit einem Tipp oder
    
einem handfesten Hinweis helfen?
     Bitte melden o. einen Kommentar abgeben. 
    
Vielen Dank.

Arcandor – DIE Vorstands-Bereicherungsmaschine

logo f.Beitrag per MailDer ausgeschiedene frühere Vorstandsvorsitzende Middelhoff erhielt die Zusage auf 4 Millionen Abfindung. Die Hälfte hat er bekommen, der Rest kann er als Forderung anmelden und darauf hoffen, dass er etwas davon aus der Konkursmasse bekommt.
So wird der Ex behandelt.

Jetzt hat Herr Eick ein halbes Jahr sein Glück versucht und gefunden. Er hat sich einen 5-Jahres-Vertrag unterschreiben lassen, der ihm für diesen Zeitraum 15 Millionen zusichert. Es heißt, dass weitere 16 Millionen an seine beiden Vorstandsfreunde Matschull und Seeger zu zahlen wären.
31 Millionen für 5 Jahre aus einem Pleiteunternehmen.

Die einzige Idee dieser 3 Musketiere bestand darin, den Staat (Steuerzahler) aufzufordern für den Konzern und die Arbeitnehmer einzuspringen.
Mit dieser unglaublich doofen Idee sollte ein 31 Millionen-Anspruch scheinheilig begründet werden?

Das hätte doch sogar  die Klofrau hinbekommen !!
Vielleicht sogar besser. Auf jeden Fall preiswerter !!

Im Anschluss an diesen Horror habe ich noch eine Frage:
Sind die Forderungen dieser drei Vorstände nicht auch Bestandteil des Insolvenzverfahrens und wie die Abfindung des Herrn Middelhoff anteilig aus der verfügbaren Restmasse zu bezahlen oder eben nicht, wenn es dieses Restvermögen in der erforderlichen Höhe gar nicht mehr gibt?

Einer meiner  Bekannten musste ebenfalls gerade seinen Spint ausräumen, weil sein Arbeitgeber in Konkurs gegangen ist. Erst hat er über sechs Monate Kurzarbeitergeld bekommen und nun muss er rennen, um „Konkursausfallgeld“ zu beantragen.
Hoffentlich tappt er nicht in eine juristische Falle oder ist nicht sogar bereits mitten drin.

Raphael aus Kalbe