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Griechenland ist längst sanierungsfähig

Bürger's BeitragSeit die Griechen die Auflagen der ersten Rettungs-Maßnahmen des IWF befolgen, hat sich das griechische Staatsdefizit in den vergangenen Jahren von 13% auf 9% reduziert.
Das sind 4% Wirtschaftssteigerung und eine enorme Leistung.

Aber die ohnehin schon immer schwache Wirtschaft ist kaputt und die gut ausgebildeten, fähigen Leute, Griechenlands junge Generation und Zukunft, welche das Land für die Zukunft dringend benötigt, haben ihrem Heimatland den Rücken gekehrt.
Griechenlands Bevölkerung hat ihre teure Ausbildung gezahlt und nun steht sie vor dem Nichts.

Einige Wirtschaftsmathematiker meinen die Faktoren benennen und deren Auswirkungen berechnen zu können. Durch die im Zuge des Sparkonzepts  schwindende Wirtschaftskraft der letzten Jahre seien allein 6-7% des aktuellen Staatsdefizits dadurch begründet.

Eigentlich läge das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) danach lediglich mit 2-3% im Minus.

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„Made in Germany“ soll wieder Wort halten

Bürger's BeitragWaren das Zeiten, als dieser Begriff in der Welt deutsche Qualität bedeutete.
Zwar hat er auch heute noch einen guten Klang, kommt aber nicht einmal mehr in die Nähe der früheren Bedeutung.

Kein Wunder, dass dies Ausruhen auf alten Werten den neuen EU-Staaten gewaltig „stinkt“ und sie eine Änderung erreichen wollen.

Wie kann es auch sein, dass ein Zusammenbau ausländischer Bauteile zum Qualitätsversprechen „Made in Germany“ führt, wenn nicht einmal lächerliche 50% der verwendeten Elemente tatsächlich aus unserer BRD stammen?

Jetzt plant die EU-Kommission neue Anforderungen. EU-Kommissar Semeta (Litauen) will die Vorschriften strenger handhaben. Nach seinen Vorstellungen müssen 45% der Bestandteile aus dem als Herstellerland angegebenen Mitgliedsstaat stammen.
Ich hätte sogar mindestens 50% verlangt, wäre ich ein EU-Kommissar.

Kaum ist dieser Plan veröffentlicht, regt sich in unserem Ländle wieder jemand auf:
„Das geht doch nicht, das kostete Arbeitsplätze, immenser Schaden für die Deutsche Wirtschaft“.

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Ihr dürft über den Bundespräsidenten nicht alles sagen

Bürger's BeitragUS-Immobilien-Krise , Lehman Brothers, AIG-Versicherung, IKB-Affäre, Hypo-Real-Estate, Finanzkrise, Aktienkrise, Vertrauenskrise, Mittelmeerkrise, Europakrise, Eurokrise, Altersarmut, Riester-Rente, Europa-Rat, Bankenkrise EFSF, ESF, ESM, Rettungsschirm, anonyme Bundesbank-Schecks, Präsidentenkrise, Staatskrise, Leerverkäufe, Derivate, nominaler Zinssatz, volatile Anlagen und rollierende Zinssätze, 400 Fragen, 1 Antwort.
Das sind für mich genau genommen böhmische Dörfer

Aber hier in der Bundes-Prügelknaben-Geschichte kann ich mitreden. Glaube ich.
Aus dem Bauch raus kann ich meine Volksmeinung verkünden.
Jeden Tag neu.

Bürger beachtet die Grenzen der „freien“ Meinungsäußerung, wenn ihr etwas über den aktuellen Bundespräsidenten verlautbaren lasst.
Das kann nämlich durchaus in die Hose gehen.
In Eure!

Bitte erst lesen und dann abmeckern

Ufo über Bielefeld

Bürger's Beitrag21.12.2001 – Ufo-Sichtung über Bielefeld

Das soll passiert sein:

Bei Domian (WDR) rief heute früh um etwa 1:30h ein Zuschauer an und berichtete:
Am 21.12.2001 sah er früh morgens um etwa 05:00h aus dem Fenster und blickte auf einen sehr hell leuchtenden Mond. Wie bestellt flog in diesem Moment ein Flugzeug vor der Mondscheibe quer über den Himmel.
In diesem Augenblick löste aus dieser Bildkomposition ein hell strahlender Gegenstand und raste in unvorstellbarem Tempo binnen weniger als 10 Sekunden in einer leicht gebogenen Flugbahn bis auf eine Entfernung von weniger als 30 Meter vor das Fenster, verharrte dort für einige Sekunden bewegungslos schwebend in der Luft, um dann an das andere Ende des Gebäudes zu fliegen und wieder so schnell wie es gekommen war, zurück zum Mond zu rasen und dort zu verschwinden.
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Nicht bezahlen!

Bürger's BeitragGerade kommt bei mir die Radio-Meldung herein, dass die  NOB (Nordostseebahn)  ausstehende Gebühren beitreiben lässt. Dauerfahrer, die in der Vergangenheit weg. der Streiks und anhaltender Verspätungen ihre Abos nicht gezahlt haben, bekommen Post von einem Inkassounternehmen.
In einigen Fällen sind abenteuerliche Rechnungen versandt worden.
So sollen säumigen Kunden zusätzliche Mahn-, Bearbeitungs- und sonstige Kosten in Höhe von 80.000 Euro bis weit über 200.000 Euro in Rechnung gestellt worden sein. Sogar 500.000 Euro wurden genannt.
Das ist für jeden klar ein Computerfehler oder irgendwie ist das Komma verrutscht. Kann ja mal geschehen.

Was ist das für eine nahezu lächerlicher Fehler
gegen den Milliardenfund bei der Hypo-Real-Estate.

Irren ist menschlich. Die Sprecherin der NOB lässt aktuell in einer Meldung über Funk und Presse erklären, dass die Betroffenen in Ruhe abwarten und die Rechnungen (noch?) nicht zahlen sollen.

Gut, dass es Radio gibt.
Ich hoffe nur, dass diese wichtige Meldung die betroffenen Kunden noch rechtzeitig erreicht.
Ich könnte mir nämlich gut vorstellen, dass der eine  oder andere heute früh zur Bank fahren wollte, um einen Kredit aufzunehmen. damit er den angemahnten Betrag begleichen kann.
Da können die aber wirklich froh sein, dass die NOB diesmal versucht jede Verspätung zu vermeiden.

Oswald

einfach „Klima“

Ein Beitrag von  Magda den sie mir telefonisch diktierte. Und den sie anhand meiner Rückmails dann erneut akribisch per Telefon editiert und durch immer neue Passagen ergänzt hat.
Spannend. Für diesen Blog ist das ein erstmals durchgeführtes Verfahren.
Ich darf verraten, dass Magda rüstige 83 Jahre alt ist und fleißig den PC ihrer Tochter nutzt, mit der sie in Charlottenburg einen gemeinsamen Haushalt führt. Sie freut sich sehr darüber, dass sie das neue Flach-TV-Gerät als großen Monitor verwenden kann, um darüber ihre Sehschwäche auszugleichen und das Internet als Informationsquelle nutzen zu können.
Ich kenne viele, die sich davon eine Scheibe abschneiden können.
Und nicht, dass jemand auf den Gedanken kommt, Magda hätte mich lange gebeten, dass ich für sie schreibe. Das ging zack-zack und ohne langes Federlesen war ich „der junge Mann“ und ihr williger Sekretär.
Daran bestand für Magda nie ein Zweifel.

Ihr Thema:

„Einfach Klima“

Klimaforscher sind nicht nur hinter unseren Autos und Heizungen her, sie sind auch den Aerosolen auf den Fersen. Das sind kleinste Staub- oder Wasserpartikel aus Dieselverbrennungs- und Industrieanlagen, die in der Atomsphäre umhergeweht werden und über der Arktis kondensierungsfähiger Feuchtigkeit  als Haltepunkte dienen.
Kurzum: Weiterlesen

Wiederauferstehung am 05.01.2012

Als ich diese Meldung vernahm war ich wirklich besorgt!

Bürger's BeitragWiederauferstehung. Hier bei uns!?
Mein erster Gedanke: „Undenkbar!“

So etwas passiert ja, wie wir alle wissen, auch nicht alle Tage.
Aber seit gestern kennen wir nun möglicherweise die Zeitabstände zwischen den Wiederholungen in etwa. Knapp so um die zirka alle 2000 Jahre kommt es ggf. evtl. womöglich zu einer beweis- und belastbaren Wiederauferstehung.

So ein Wunder war ja auch ganz, ganz dringend nötig, wenn denn dieses Jahr die Welt ersatzlos untergehen sollte.
Bloß nicht!
Wer hätte die Kompetenz, über uns das jüngste Gericht zu halten?
Da wären wir aber ganz schön in die Bredouille geraten.
Doch dank der Wiederauferstehung ist diese Frage ist nun zufriedenstellend geklärt.
Und es ähnelt sich mit seinerzeit. Wie damals in Golgatha kommt es auch diesmal ohne große Vorankündigung zu einer Wiederauferstehung ganz im Stillen, die sich (auch wie seinerzeit) erst nach ihrem unauffälligen Stattfinden als eine solche zu erkennen gibt.

Jetzt sind Sie sicher gespannt, wer und was das wieder auferstanden oder besser wiederauferstanden ist.

Halten Sie sich fest, verharren Sie mit leuchtenden Augen erwartungsvoll in spiritistischer Verzückung und lesen Sie den Bericht im „Hamburger Abendblatt“ vom 05.01.2012 um 13:55h mitteleuropäischer Zeit.
„Auferstehung der FDP beginnt hier und heute“

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Nicht gut gelaufen Mr. Präsident

Bürger's BeitragIrgendwie macht(e) Herr Wulff ja als Ministerpräsident in Niedersachsen schon immer auf super sympathisch, verständnisvoll, unglaublich dynamisch, dabei aber sparsam und sooooo ehrlich.
Nicht nur meine Großmutter erinnert sein sonorer Ton an einen Klon von Papa Heuss.
Wenn er nur nicht schon jetzt so gebeugt gehen würde.
Oma sorgt sich. Haben ihn sein Ämter womöglich bereits so zermürbt?

Sein  TV-Auftritt am 04.01.2012  vor seinem Volk, ist ganz klar nicht richtig toll rübergekommen.
Cool hat er es während der Übertragung immer wieder mit der Demut versucht. Aber nur mit Worten und Kopfhaltung. Nicht mit den Augen.
Verständnis sollten wir für seine extrem schwierige Lage als Mensch und Präsidentenupdate entwickeln.
Aber mal reell,  ist das doch krasser Unsinn?
Und was interessiert mich das geschmuse denn eigentlich?
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Ohne EURO geht es mit uns bestimmt bergab

„Ola“, Peter-Henlein-Realschule, Nürnberg.
Bürger's BeitragAus meiner Hausarbeit über den EURO:
„Steigen wir aus dem EURO aus, ist es über kurz oder lang auch mit unserem heutigen Wohlstand vorüber. Das sagt zumindest die Mehrzahl der überwiegend seriös wirkenden Fachleute aus Wirtschaft und Politik. Sie vertreten diese Überzeugung ganz unerschütterlich.
Ihre Argumente scheinen mir verständlich.

Sollte der EURO-Raum zerbrechen, wären die Mitgliedsstaaten sicherlich gezwungen sich wieder mit eigenen Währungen in Europa und auf dem Weltmarkt zu beweisen. Die Währung unserer BRD würde wegen unserer heutigen Wirtschaftskraft im Verhältnis zu den Währungen anderer EU-Staaten und den Weltwährungen ganz besonders stark dastehen.
D.h., unsere Währung wäre vom Ausland aus betrachtet nur zu einem sehr hohen Wechselkurs zu bekommen. Unsere Währung wäre also teuer.

Wollte ein ausländischer Unternehmer mit uns Handel treiben, müsste er nach dieser Behauptung mehr Geld seiner eigenen Währung einsetzen und zum Tageskurs in unsere Währung tauschen, um unsere Preise bezahlen zu können. Erheblich mehr als es für einen Einkauf bei einem gleichartigen Unternehmen in einem anderen Land notwendig wäre.

Handelsunternehmen erzielen ihre Gewinne aus der Differenz zwischen Einkauf und Verkauf. Ein günstiger Einkaufspreis ist also Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft.
Kann ein Unternehmer sein Geschäft durch einen günstigeren Wechselkurs in einem unserer Nachbarländer noch erfolgreicher gestalten, wird er nicht in unserer BRD einkaufen.
Ein Einkauf in der teureren BRD widerspräche allen kaufmännischen Grundsätzen.

Unsere Unternehmer blieben auf ihren Produkten sitzen, die Geschäfte liefen schlechter und schlechter und sie verdienten kein Geld, um die laufenden Kosten zu begleichen. Mieten, Energiekosten, Versicherungsbeiträge, Kredite und Hypotheken, der Unterhalt der eigenen Familie und die Ausbildung der eigenen Kinder müssten trotzdem irgendwie erwirtschaftet werden.
Unsere Unternehmer müssten also etwas tun.
Siw müssten sparen.
Da an den bereits aufgezählten Fixkosten nichts oder nicht viel eingespart werden kann, müssen die variablen Kosten der Betriebe reduziert werden. Dazu gehören in erster Linie die Personalkosten.
Die Unternehmer wären gezwungen hier zuerst einzusparen. Denn wo keine Produktion möglich ist, sind auch keine oder deutlich weniger Mitarbeiter notwendig.

Ein Unternehmer müsste seine Leute betriebsbedingt entlassen. Firmen würden unter den Lasten zusammenbrechen. Auf die  Bundesagentur kämen heute noch unkalkulierbare Kosten zu.  Die Staatskasse würde stetig geleert. Weil es aber immer weniger Arbeiter und immer weniger Verkäufe bei den Unternehmern gäbe, käme in die Kasse immer weniger Steuer wieder herein.
Immer mehr Arbeitslose belasteten immer mehr die Agentur für Arbeit. Die arbeitslose Bevölkerung stiege unaufhörlich an und könnte immer weniger Geld ausgeben. Nicht nur der Export käme ins Trudeln, nun geriete auch der Binnenmarkt ins Wanken.

Unser Land würde schwerste wirtschaftliche Probleme bekommen.
Auf unsere Gesellschaft kämen allergrößte Schwierigkeiten zu. Sogenannte Verwerfungen wären zu befürchten.

Unsere BRD sind wir alle.
Unsere Gesellschaft sind auch unsere Eltern.
Deutschland bist du, bin ich.“

126.000 Fässer Atommüll

Bürger's BeitragDa hat ein Bürger die Idee, wie er Geld verdienen kann und diese setzt er erfolgreich in die Tat um.
Plötzlich sitzt er aber auf einem riesigen Haufen Müll. Weil er aber sein inzwischen erworbenes Vermögen nicht schmälern möchte, muss der Abfall möglichst billig aus dem Hause und vom Hof geschafft werden. Giftiger oder gefährlicher Dreck muss schnellstens, unauffällig und für die Bevölkerung unsichtbar entsorgt werden. Das Wie und Wohin ist eigentlich egal.
Hauptsache weg.
Also verbuddeln, verbrennen oder in die Flüsse leiten.

So entstand in unserer BRD das Wirtschaftswunder.
Auf unendlich viel Müll.

Die Flüsse waren bald so vergiftet, dass in ihnen kein Fisch mehr lebte und wenn doch war auch er schon wieder Sondermüll und sein Verzehr lebensgefährlich. Überall herrschte Badeverbot.
Was nicht in Flüsse passte wurde vergraben. Als die Zeit des Bergbaus zu Ende ging, waren die Stollen und Bergwerke ideal Verstecke.
War kein Bergwerk in der Nähe wurde eben alles verladen und ins Meer gekippt. Massenhaft wurde die See vergiftet. Aber wir haben unser Gift wenigstens wieder auf den Teller bekommen.
Total Verrückte haben Gifte verdünnt, auf die Felder verteilt oder mit Tierfutter vermengt, um es auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen.
Jedes Mittel war recht.

Die Bürger wurden auf die überirdische Müllentsorgung langsam aufmerksam und so entstand aus der Not der verdienenden Industrie u.a. das vorläufige „Endlager“ Gorleben.
Da wir unseren strahlenden und giftigen Atommüll weder auffressen, unterpflügen, in die Flüsse leiten oder in der Nordsee verklappen konnten, blieb nur die Verschickung in die Erdumlaufbahn bzw. auf den Mond oder das Verstecken ganz tief unter der Erde.

Der Mond schied aus, denn da sollte ja später für die Raumfahrt eine Mondstation errichtet werden. Da käme Atommüll nicht gut an. In der Erdumlaufbahn drohrte die Gefahr des Wiedereintritts in die Athmosphäre. Das wäre ja gesundheitsgefährlich und ganz übel, denn davon wären ja auch diejenigen betroffen, die den Müll geschaffen hatten. So nicht.

Mit großem Pipapo wurde der niedersächsiche Ministerpräsident Albrecht, zufällig Vater des poltischen Talents Frau von der Leyen, dazu auserkoren und gefügig gemacht, sein Ländle  zum Endlager zu erklären.
Nirgends in der BRD gabe es geeignetere Flächen als direkt an der niedersächsichen Zonengrenze zur DDR. Zu Füßen des Feindes. Dort lebten sowieso nur wenige, zumeist auch noch ziemlich sonderliche Menschen und nicht wenige ließen es sich von der staatlichen Zonenrandförderung gutgehen.
Die konnten, ganz nach Supermann John F. Kennedy,  jetzt mal etwas für ihr Land tun.

Wer dachte schon an den Vereinigungswillen des Ostens und auf die Parole „Wir sind ein Volk“ wäre höchstens Rio Reiser gekommen.
Also nichts wie hin und rein mit dem Müll in das Salzbergwerk.
Aber geordnet! Na klar. Das gehört sich doch so.

Und heute?
Heute sitzen wir aus geschätzten 126.000 Fässern Atommüll.
Atomar strahlendem Müll von unseren AKWs.

Da geht das Gerücht, mehr ist es bestimmt nicht, das Bergwerk saufe ab, Wasser dringe ein, der atomare Dreck wäre nicht mehr sicher, das Salz zerstöre die Fässer, in denen sich der Atomschrott befindet und diese Fässer müssen dort eigentlich unverzüglich raus. Ehe es zu spät ist. Ist es vielleicht ja auch schon.

Niemand will den Krempel haben.
Verständlich.
Und nun stehen wir da.

Aber klug ist noch keiner geworden.
Die Beseitigung des Drecks und die Demontage und Entsorgung der Atomkraftwerke ist Sache der Bürger, die über Jahrzehnte ihren Strom bei der Stromindustrie bezahlt haben. Diese wiederum hat mit der Knete ihre Kohle- und Atomkraftwerke betrieben und die Gewinne an die Großaktionäre ausgezahlt. Diese aber wollen von der Beseitigung des Abfalls und der Verschrottung der verstrahlten Industrieanlagen nichts wissen.
Das verstehe sogar ich. Würde ich ja auch nicht wollen.

Jetzt sind wir Bürger also Eigentümer von
126.000 Fässern
Atommüll und was da sonst noch
alles unter der Erde entsorgt wurde.

Ich,  K. Grönke aus dem Wendland in Niedersachsen, ahne da was ganz Böses!

Red.: Für den Autoren nachträglich editiert.